Wenn das Meer leuchtet

von Jessica Koch 
4,7 Sterne bei48 Bewertungen
Wenn das Meer leuchtet
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Nette Liebesgeschichte für Zwischendurch

Kritisch (1):
DrunkenCherrys avatar

Das Buch vermittelt eine so falsche Botschaft, dass es kaum zu ertragen ist. Ich kann kaum glauben, dass es von Jessica Koch sein soll.

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Inhaltsangabe zu "Wenn das Meer leuchtet"

Marie ist neu auf dem College. Hier in Kalifornien ist alles anders - und doch genau so, wie es für sie schon immer war: Ausgrenzung und Ablehnung bestimmen ihren Alltag, und so zieht sie sich in sich selbst zurück. Doch eine dramatische Bedrohung zwingt sie zum Handeln. Plötzlich wird ihr Leben zum Spießrutenlauf, und von einem auf den anderen Tag ist alles anders.

Denn was tust du, wenn derjenige, der dich bedroht, auf einmal der einzige ist, der dir beisteht? Können Menschen sich so grundlegend verändern? Kann aus Angst Liebe werden? Und ist diese stark genug, gegen alle Widerstände zu bestehen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783945362433
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:268 Seiten
Verlag:FeuerWerke Verlag
Erscheinungsdatum:16.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Tina09vor 12 Tagen
    Kurzmeinung: Nette Liebesgeschichte für Zwischendurch
    Wenn das Meer leuchtet..

    Ich habe von Jessica Koch bis jetzt nur das Buch "Dem Horizont so nah" gelesen und es hat mir wirklich sehr gefallen. Die Nachfolger habe ich nicht gelesen, da ich Angst hatte es zerstört mir die Geschichte des Buches. Doch als ich sah das es ein ganz neues Buch von Ihr gibt, musste ich es natürlich sofort lesen!
    Und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist eine tolle Liebesgeschichte, die auch mit Spannung und einem Bezug zu aktuellen Themen aufwarten kann. Da ich auch den leichten und flüssigen Schreibstil der Autorin sehr mag, war es ein sehr tolles Leseerlebnis!

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    SonjaMauss avatar
    SonjaMausvor einem Monat
    Wenn das Meer leuchtet

    In dieser Geschichte steht das Thema Mobbing an erster Stelle. Marie hat es seit ihrer Kindheit nicht geschafft Freunde zu finden. Durch ihr Stottern, wird sie permanent bereits als Kind gehänselt.
    Ihre Hoffnung, endlich Anschluss zu finden und akzeptiert zu werden, wie sie ist, geht sie aufs College. Leider hat sie eine echte Bitch als Zimmergenossin, welche ihr schnell zeigt, wie wenig wert ihr Marie eigentlich ist.
    Marie verarbeitet ihren Schmerz auf eine ganz spezielle und sehr ungewöhnliche Art und Weise. Diese Art ist für nicht Wissende natürlich falsch zu verstehen, auch ich war etwas geschockt beim lesen.
    Gerade als Marie wieder einmal ihren Schmerz verarbeiten möchte, wird sie von ihrer Zimmergenossin und ihrem Freund Jayden gestört. Die Beiden Interpretieren das Gesehene völlig falsch und ab diesem Zeitpunkt hat Marie auch auf dem College keine Chance mehr, ihren Mitstudenten zu zeigen, wer sie wirklich ist.

    Jayden hatte am Anfang auch einen falschen Eindruck von Marie, aber er sieht zum Glück hinter die Fassade und somit könnte Marie endlich einen Freund finden, aber kann man jemanden vertrauen, der einen bedroht hat?

    Keine Sorge, wie immer verrate ich euch zur Geschichte selbst nicht mehr.

    Der Schreibstil von Jessica Koch ist schön flüssig und der Seelenschmerz von Marie ist unglaublich gut in Worte gefasst, ich hatte einige Mal Gänsehaut.
    Die Thematik hat mich tief berührt, es ist krass, wie grausam Menschen sein können. Ich habe mit Marie richtig mitgelitten.

    „Wenn das Meer leuchtet“ ist eine außergewöhnliche Geschichte mit einem wunderschönen Ende.

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    Diezwinkerlinges avatar
    Diezwinkerlingevor einem Monat
    Kurzmeinung: Wie peinlich, wenn man in der Öffentlichkeit sitzt und einem die Tränen kommen…Tiefgründiges Thema trifft Liebesroman
    ich bin begeistert

    Mega. Endlich wieder eine 5 Sterne Rezension. Allein die tollen, tiefgründigen Zitate, die als Überschriften jedes Kapitel einleiten sind der Wahnsinn und passen perfekt auf den Inhalt des folgenden Kapitels. Bis zur Mitte dachte ich noch an ein Vier-Punkte Buch, weil ich schon etwas enttäuscht war, das es hauptsächlich um Mobbing ging und um eine eher labile Persönlichkeit. Das ein oder andere Klischee bedient dieser Roman natürlich auch. Es überraschte aber immer wieder. Jedesmal wenn ich dachte, ich weiß, wie es enden könnte, kam eine neue Tragödie, eine Situation mit der man nicht gerechnet hat. Man kam kaum zum durchatmen. Die Charaktere sind richtig gut dargestellt und ich habe ein super Bild von den jeweiligen Protagonisten. Ich litt und fieberte mit. Ich hatte so richtig viele Emotionen beim Lesen, ich war sauer auf die dämlichen Weiber, die wohl ungeschoren davon kamen, habe Wut auf das Collage, hätte die Hauptdarstellerin manchmal am liebsten  Wachgerüttelt für ihre Kompliziertheit, hatte Mitleid mit dem Bruder und hoffte bis zu letzt.  OH mein Gott, dass Buch ist alle… Und jetzt…. Ich muss erstmal wieder zurück in die Realität.

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    EvasBookworlds avatar
    EvasBookworldvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein wirklich tolles Buch mit einem sehr wichtigen und leider alltäglichen Thema!
    Ein wirklich tolles Buch mit einem sehr wichtigen und leider alltäglichen Thema!

    Jessica Koch kann mich wieder einmal mit einem Buch von ihr überzeugen. Die Autorin schafft es jedes Mal aufs Neue, den Leser in eine andere Welt mitzunehmen. Sie erzählt von Dingen, die nicht jedermann gerne hört. Sie schreibt über Thematiken, die zum Nachdenken anregen, die dem Leser auch die Schattenseiten des Lebens zeigen. In ihrem neuen Buch „Wenn das Meer leuchtet“ geht es vor allem um das Thema Mobbing. Leider ein alltägliches Thema, über das sehr gerne hinweggesehen wird. Man kann sich kaum vorstellen, wie schwer so eine Ausgrenzung bzw. die Hänseleien für den Betroffenen sind, doch Jessica Koch hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau das in diesem Buch zu veranschaulichen.
    Die Geschichte handelt von Marie, die schon seit ihrer Schulzeit tyrannisiert bzw. von ihren Mitschülern gemobbt wird. Die ganze Schulzeit über zieht sich das durch und als Marie nun endlich auf ein College geht, ist sie fest davon überzeugt, dieses schreckliche Mobbing hinter sich zu lassen. Doch schon sehr schnell wird sie wieder zum Gespött ihrer Mitschüler. Vor allem Jayden, der beliebteste Typ auf dem College, mobbt sie. Doch als Jay beinahe selbst zum Opfer wird, merkt er eigentlich, wie besonders Marie ist. Denn niemand seht ihm zur Seite außer Marie.
    Ich finde es unglaublich mutig von der Autorin, ein solches Thema anzusprechen. Man weiß nämlich als nicht Betroffener oftmals überhaupt nicht, wie es in einem Mobbingopfer aussieht. Marie vertritt diese Person sehr gut und gibt dem Leser einen Einblick in ihr Leben und ihr Gefühlschaos. Da Marie schon von Kindheit an mit dieser Ausgrenzung zu tun hat, wird ihr Leben davon geprägt. Sie hat Probleme mit der Kommunikation und fühlt sich immer und überall unwohl. In jedem sieht sie einen schlechten Menschen, der ihr etwas Böses möchte. Da ist es natürlich umso schöner, wie sehr sie sich durch die Nähe von Jay ändert. Sicherlich ist sie in der ersten Zeit noch abgeschreckt von dem Kerl, denn immerhin verhält er sich nicht anders als seine Mitschüler, aber für Marie ist er einfach Alles. Durch den Kontakt mit Jay verändert sich Marie auch und kann möglicherweise wieder ein halbwegs normaler Mensch werden.
    Emotional ist das Buch auf alle Fälle, aber ich finde, dass das Buch noch mehr in die Tiefe hätte gehen können. Da ich schon mehrere Bücher von Jessica Koch gelesen habe, weiß ich, dass noch mehr Tiefgang gegangen wäre. Aber trotzdem ist es ein wundervolles Buch mit einer sehr mitreißenden Thematik. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer hervorragend und einfach zu lesen. Die Seiten fließen nur so dahin und man vergisst völlig die Zeit, weil man voll und ganz in die Geschichte versinkt. Marie ist für mich auch eine unglaublich starke Person, da sie trotz des Mobbings noch immer nicht aufgegeben hat. Sie kämpft weiter und lernt für was es sich zu kämpfen lohnt. Auch Jayden ist mir sympathisch. Anfangs ist er das nicht gewesen, aber sobald man sein wahres Ich kennenlernt, weiß man, dass da ein guter Kerl in ihm steckt. Alles in allem ist es ein wundervolles Buch, welches ich nur empfehlen kann. Es ist durchaus emotional, aber für meinen Geschmack noch zu wenige.

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    vonnees avatar
    vonneevor einem Monat
    Kurzmeinung: sehr emotional
    Sehr berührend

    Ich durfte das ebook durch den FeuerWerke Verlag vorablesen, dies beeinflusst aber nicht meine persönliche Meinung dazu.

    Das Thema Mobbing ist immer aktuell und das mit einer Liebesgeschichte zu verpacken, hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht.

    Marie ist die Hauptprotagonistin und ich konnte mich in einigen Szenen in sie hinein versetzen, manchmal habe ich aber sehr mit ihren Entscheidungen gerungen und konnte es nicht nachvollziehen.

    Jayden ist der 2. Hauptprotagonist und ihn konnte ich am Anfang gar nicht leiden, dies änderte sich aber nach und nach.

    Der Schreibstil von der Autorin war sehr flüssig und mit sehr vielen Emotionen gepickt. Ich habe mit Marie mitgelitten und ich war sehr glücklich als sie doch jemandem ihr Vertrauen schenken konnte, was Mobbingopfern oft sehr schwer fällt.

    Mir persönlich ging es etwas zu schnell mit der Liebesgeschichte, da Marie gerade erst Vertrauen gefasst hatte. Ich hätte ihr gerne mehr Zeit eingeräumt und es etwas mehr ausgebaut.

    Abgesehen von diesen Kleinigkeiten ist es ein wunderbarer Roman geworden, der den Leser durch eine Achterbahn der Gefühle schickt und sehr zum Nachdenken anregt.

    Mein Fazit: Sehr zu empfehlen.

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    RKMs avatar
    RKMvor 2 Monaten
    Schau nicht weg

    Mobbing ist zu einem echten Modewort geworden, es klingt auch so niedlich. Aber die Realität ist grausam. Wer auch nur einen Funken Menschlichkeit in sich hat, der wird bei der Lektüre in die Knie gehen. Mehrfach. Unglaublich, was Menschen einander antun können.


    Aber man kann das Buch auch als einen flammenden Appell verstehen. Dafür, nicht wegzuschauen, sondern einzugreifen. Die Zeichen zu erkennen und Opfer aufzufangen, sie auf dem Weg zurück in die Gemeinschaft zu begleiten.

    Fesselnd und berührend, eine unbedingte Leseempfehlung

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    DrunkenCherrys avatar
    DrunkenCherryvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch vermittelt eine so falsche Botschaft, dass es kaum zu ertragen ist. Ich kann kaum glauben, dass es von Jessica Koch sein soll.
    Vermittelt eine völlig falsche Botschaft

    Ich habe bisher alle Bücher von Jessica Koch gelesen. Und auch, wenn ich nicht immer rundum begeistert war, hat sie stets "solide Kost" abgeliefert. Doch bei "Wenn das Meer leuchtet" kann ich kaum glauben, dass es von der selben Autorin sein soll, die mich mit den anderen Büchern so gut unterhalten hat.
    Es fängt schon mit dem Schreibstil an, der nicht so flüssig wirkt wie gewohnt. eine Ahnung, ob die Arbeit mit dem Lektor nicht so eng war wie zuvor, aber es war schon auffällig.
    Mein Hauptproblem war aber die Geschichte selbst. Das Thema Mobbing ist wieder ein gewohnt ernstes und gerade von Jessica Koch hätte ich hier etwas sehr großes erwartet.
    Stattdessen bekam ich eine sehr unsympathische Protagonistin. Ich weiß aus meiner Jugend selbst, wie es ist, gemobbt zu werden und trotzdem konnte ich mich nicht für sie erwärmen. Tatsächlich habe ich mir bei dem kaum nachvollziehbaren Verhalten gedacht, dass Marie selbst Schuld ist, dass sie gemobbt wird (ein Gedanke, der mich selbst erschreckt hat). So realitätsfern, anbiedernd und naiv wie Marie es hier tut, agiert kein normaler Mensch - vor allem nicht dann, wenn er ein gebranntes Kind ist und Erfahrung mit Mobbing hat. Und selbst wenn doch, hätte hier eine anständige Charakterentwicklung stattfinden müssen. Was sie nicht wirklich tut.
    Das Buch vermittelt nämlich eien ziemlich seltsame Message. Marie geht es dann gut, als sie sich mit Jayden einlässt - der Superstar des Colleges. Eine Liebesgeschichte, die kaum nachvollziehbar beschrieben wird und dann auch sehr schnell geht. Von Maries erstem Kuss bis zum ersten Sex vergehen nur wenige Seiten. Noch etwas, was ich nicht nachvollziehen konnte.
    Es wird beschrieben, dass Jayden Marie behandeln kann wie den letzten Dreck. Schließlich kann sie froh sein, anseiner Seite zu sein. An dieser Stelle hätte ich das Buch am liebsten in die Ecke geworfen, weil diese Aussagen einfach so falsch waren.
    Marie entwickelt sich nicht wirklich zu einer selbstbewussten Person. Zu keiner stelle nimmt man ihr ab, dass sie sich nicht jederzeit wieder fertig machen lassen würde. Wie soll so eine Geschichte Leute aufbauen, die evtl. selbst Opfer sind?
    Übrigens fand ich es auch schade, dass die Autorin das Buch in den USA hat spielen lassen, denn man hat an einigen Unstimmigkeiten gemerkt, dass sie sich hier nicht auf vertrautem Gefilde befand. Ihre anderen Geschichten wirkten einfach authentischer.
    Schade, dass ich das Buch so mies fand. Aber ich werde Jessica Koch auf jeden Fall noch eine Chance geben, wenn ihr nächstes Buch erscheint. Denn eigentlich mag ich sie als Autorin sonst sehr gerne.

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    Almeris avatar
    Almerivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Wow Effekt Buch
    Wenn das Meer leuchtet

    Ich habe für eine Leserunde das Buch "Das Meer leuchtet" über den FeuerWerke Verlag erhalten. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflußt. Ich habe hier den Schreibstil von Jessica Koch kennen gelernt. Leicht, flüssig und mitreissend. Denn eine gute Geschichte kann auch mit dem richtigen Schreibstil noch besser sein. Die Autorin hat hier eine wundervolle Liebesgeschichte entwickeln lassen. Erst sind die zwei Protagonisten sich so fremd und durch ein richtiges Wahrnehmen des jeweiligen anderen, lernen sie sich kennen und lieben. Ebenso sind hier sehr wichtige Themen aufgegriffen worden, die sie in der Geschichte so toll umgesetzt hat. Mobbing, Sich selbst verletzen bis hin zu Selbstmord Gefährdung.... Ich habe noch ein Highlight Buch im August gelesen. Absolute Kauf- und Leseempfehlung.

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    R
    roxfourvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Gelungene Umsetzung der Thematik Mobbing
    Mobbing gut umgesetzt

    Ich bin über eine Infomail des Verlages auf dieses Buch gekommen und finde es sehr gelungen. Hinsichtlich der Story verweise ich auf den Klappentext, er gibt in Kurzfassung sehr gut wieder worum es bei diesem Buch geht.

    Die Geschichte und Charaktere sind sehr gut aufgebaut, der Schreibstil der Autorin ist wie in ihren vorherigen Büchern super. In diesem Roman habe ich über weite Strecken einen Großteil der Geschichte meiner Tochter wiedererkannt und ich für meinen Teil kam - leider - zu dem Schluß, daß die Thematik Mobbing sehr gut dargestellt wurde. Vom Anstacheln, mitlaufen und nicht reagieren war alles dabei, ebenso sind Maries Reaktionen für mich mehr als verständlich, sie sind leider traurige Realität. Auch die Reaktion des Colleges ist für mich normal, da dies im Lehrbetrieb ein schwierig anzugehendes Thema ist, dafür braucht es geeignete Lehrer und Professoren.

    Mich hat das Buch sehr gefesselt, ich habe es innerhalb von eineinhalb Tagen durchgelesen und bekommt von mir aufgrund der Authenzität und des Schreibstils volle Punktzahl.

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    N
    Nele24vor 2 Monaten
    Emotionen pur

    Wie von der Autorin gewohnt ist „Wenn das Meer leuchtet“ absolut emotional geschrieben, ich war wütend, hatte Angst, Hoffnung, Bauchkribbeln und brauchte Taschentücher. Es ist ein Thema, dass leider immer aktuell ist und durch dass die Geschichte in „Ich-Form“ geschrieben ist, war ich selber tief drin. Jessica Koch hat es wieder geschafft, dass ich meine Zähne beim Lesen zusammengebissen hab und Luft angehalten hab. Kitsch hab ich in dem Buch nicht gefunden und die Länge ist genau richtig! Auch ist das Ende nicht im Vorfeld klar, ich hatte andere Ideen und wurde zum positiven überrascht!

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    Buecherratte_Svetlanas avatar
    Buecherratte_Svetlanavor 3 Monaten
    Ich freue mich auf dieses Buch, weil ihre anderen Bücher so unglaublich waren! Emotional, berührend, aufweckend, ergreifend... alles einfach. "Dem Horizont so nah" beispielsweise hat mich sehr zum Nachdenken animiert.
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