Jessica Kremser Frau Maier hört das Gras wachsen

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Inhaltsangabe zu „Frau Maier hört das Gras wachsen“ von Jessica Kremser

Eigentlich möchte Frau Maier, die mit ihrer Katze in einem kleinen Haus am Chiemsee wohnt, nur ihre Ruhe haben. Eigentlich. Doch als in ihrer Nachbarschaft seltsame Dinge geschehen und auch noch ein Gast aus dem nahegelegenen Kurhotel verschwindet, ist es mit der Ruhe vorbei. Frau Maier will den Dingen auf den Grund gehen und macht dabei eine grausige Entdeckung. Sie ahnt allerdings nicht, dass der Täter sie schon längst ins Visier genommen hat.

Ein tolles Buch was mich von dem ersten Moment gefesselt hat. Genial

— valle87
valle87

Leider handelt Frau Maier zu naiv

— ChristianeL
ChristianeL

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    Frau Maier hört das Gras wachsen
    ChristianeL

    ChristianeL

    28. January 2017 um 15:10

    Schade, nach dem ersten Roman, den ich sehr gerne gelesen habe, hat Frau Maiers Geschichte mich dieses Mal leider enttäuscht. Die Heldin hat sich – für meinen Geschmack - zu oft in unnötige Gefahrensituationen begeben, die sich leicht hätte vermeiden lassen. So entstand keine Spannung, sondern nur Ärger darüber, dass es keinen anderen Weg gab, die Geschichte voranzutreiben. Auch fanden sich sehr viele Wiederholungen, die Tempo und Spannung nahmen, so dass ich das Buch immer wieder zur Seite legte und lange Zeit benötigte, bis ich die eigentlich kurze Geschichte beendet hatte.

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  • Ich freu mich schon auf den dritten Fall, der bereits darauf wartet gelesen zu werden!

    Frau Maier hört das Gras wachsen
    numinala

    numinala

    08. April 2015 um 11:47

    Frau Maier hat eine neue Stelle: An fünf Tagen in der Woche arbeitet sie im Kurhotel am See - sie reinigt die Zimmer, hilft im Restaurant oder in der Küche und ist überglücklich. Warum? Das erste Mal in ihrem Leben kann sie dadurch ein Sparbuch eröffnen und jeden Monat etwas einzahlen! Doch dann verschwinden zwei Gäste des Hauses ganz unerwartet. Die Polizei ermittelt, Reporter belagern das Hotel, Gäste und Personal sind gleichermaßen besorgt. Und auch Frau Maier lässt das Verschwinden der Beiden nicht zur Ruhe kommen. Wenn sie bloß nicht so schrecklich neugierig wäre... aber es ist, wie es ist und so begibt sich Frau Maier auf die Suche... Fazit Der erste Teil - Frau Maier fischt im Trüben - hatte mich ja restlos begeistert und auch der zweite Teil, der etwas weniger spannend daherkommt, ist trotzdem gut. Die Protagonisten sind - allen voran Frau Maier - schön gezeichnet und sie wachsen einem ganz schnell ans Herz. Einige Figuren lernt man bereits im ersten Teil kennen und sie begleiten Frau Maier auch weiterhin auf ihren gefährlichen Wegen. Denn obwohl sie ein feines Gespür für gefährliche Situationen hat, zwingt ihre Neugierde sie stets dazu, doch weiterzumachen :0) Ich freu mich schon auf den dritten Fall, der bereits darauf wartet gelesen zu werden! Viele Grüße von der Numi

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  • 2. Band der Frau-Maier-Reihe

    Frau Maier hört das Gras wachsen
    Kerry

    Kerry

    Frau Maier hat noch immer mit den Erlebnissen um die von ihr gefundene Leiche und anschließenden eigenständigen Ermittlungen (Frau Maier fischt im Trüben) zu kämpfen, denn so ganz hat sie das Ganze noch nicht verdaut. Aber es gibt auch Positives aus Frau Maiers Leben zu berichten. Ihre Freundschaft zu Elfriede Gruber hat sich gefestigt und auch mit dem Polizei-Psychologen Dr. Frank Schön hat sie nach wie vor freundschaftlichen Kontakt. Zudem hat sie seit Kurzem, dank Elfriedes Empfehlung, eine neue, wenn auch nur vorübergehende, Putzstelle im Kurhotel Bergblick. Sie vertritt dort eine Putzkraft, die sich das Bein gebrochen hat und Frau Maier ist sehr glücklich über diese Gelegenheit, bessert es doch ihre schmale Rente auf und gibt ihr die Möglichkeit, bescheide Rücklagen zu bilden. Doch nach den vorangegangenen Erlebnissen hat Frau Maier eines beschlossen - wenn ihr etwas komisch vorkommt, wird sie sich zukünftig raushalten! Soweit zumindest der Plan und sie hält sich auch dran, als sie in einem unbewohnten Haus am Chiemsee das Licht einer Taschenlampe bemerkt. Im Kurhotel wurde sie von den übrigen Angestellten freundlich aufgenommen und ihre Arbeit wird von allen sehr geschätzt. Zur "guten Seele" des Hauses, Regina Willmers, hat sie ein besonders gutes Verhältnis. Wenn sich das weiterhin so entwickelt, könnte daraus eine echte Freundschaft erwachsen. Doch dann verschwindet Simone Lenz nebst 10-jähriger Tochter Vivien spurlos aus dem Kurhotel. Beide gingen außer Haus und tauchten nicht wieder auf. Von Frau Lenz ist bekannt, dass diese psychisch labil ist. Das ihr Ex-Mann Martin sie verlassen hat, hat ihrer Psyche nicht unbedingt gut getan. Tatsächlich findet kurz darauf ausgerechnet Frau Maier die Leiche in dem verlassenen Haus am See - doch der Täter ist noch vor Ort. In letzter Sekunde gelingt es ihr, sich zu verstecken. Um nicht dasselbe Drama, wie bei ihrem ersten Leichenfund heraufzubeschwören, meldet Frau Maier dieses Mal den Leichenfund anonym bei der Polizei. Daraufhin herrscht in Kauzing helle Aufregung, denn auch wenn die Leiche von Frau Lenz gefunden wurde, von ihrer Tochter fehlt nach wie vor jede Spur. Ulrike Rupprecht, die Leiterin des Kurhotels, ist alles andere als begeistert, dass sich das Ganze ausgerechnet in ihrem Hotel abspielen musste. Sie ist um den guten Ruf des Hauses besorgt und würde zu gern alles tun, um jeglichen Misskredit von dem Hotel abzuwenden. Beim Putzen des Hotelzimmers von Frau Lenz entdeckt Frau Maier deren Tagebuch, das sie heimlich an sich nimmt. Neugierig, wie Frau Maier ist, liest sie das Tagebuch und trotz aller Vorsätze, meint sie darin Spuren zu erkennen, denen sie nachgeht. Frau Maier weiß, dass die Zeit drängt, denn auch wenn die Mutter gefunden wurde, was wurde aus dem Kind? Lebt das Mädchen überhaupt noch und wenn ja, wie lange noch? Der 2. Band der Frau-Maier-Reihe! Der Plot wurde wieder spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Auch in diesem Band war es mir lange nicht möglich zu erraten, wer und warum hinter dem Verschwinden von Mutter und Tochter steckte, sodass auch dieses Mal die Spannung bis zum Ende bei mir aufrechterhalten wurde. Die Figuren wurden wieder facettenreich und realistisch erarbeitet, wobei hier natürlich wieder Protagonistin Frau Maier ganz besonders herausstach, wobei ich sagen muss, ich fand auch die Nebenfigur Regina Willmers sehr authentisch erarbeitet. Den Schreibstil empfand ich wieder als ausgesprochen fesselnd, sodass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen konnte. Auf jeden Fall freue ich mich jetzt schon auf den nächsten Band der Reihe "Frau Maier sieht Gespenster", denn ich möchte unbedingt wissen, wie es mit dieser entzückenden alten Dame weitergeht.

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    • 4
    parden

    parden

    10. February 2015 um 20:09
    Floh schreibt Langsam machst du mich doch neugierig mit den Rezis zur neuen Krimi-Reihe um Frau Maier!

    Mich auch... :)

  • Spannend bis zum Schluss!

    Frau Maier hört das Gras wachsen
    Feli

    Feli

    13. September 2013 um 11:11

    Von diesem Buch hatte ich nicht viel erwartet, doch ich wurde eines besseren belehrt und absolut positiv überrascht. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich „Frau Maier hört das Gras wachsen“ durchgelesen, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Normalerweise lese ich nicht so viele Krimis, doch ich wollte zur Abwechslung mal wieder einen lesen und bekam von Jessica Kremser, die ich als Autorin noch nicht kannte, „Frau Maier hört das Gras wachsen“ in die Hände. Erst beim Lesen ist mir aufgefallen, dass es schon einen ersten Teil gegeben haben muss, aber es hat mein Lesevergnügen nicht gestört, dass ich diesen nicht gelesen hatte. Erst hatte ich gedacht, dass dieses Buch, bei welchem die Protagonistin eine 60jährige alte Dame ist, gar nicht gut und spannend sein kann und zusätzlich das Cover mit der Katze. Aber ich muss sagen, es war spannend bis zur letzten Seite, Jessica Kremser hat es geschafft, mich in den Bann dieses deutschen Krimis zu ziehen und ich hoffe, dass sie noch viele weitere Bücher schreiben wird, denn ich sehe großes Potential in ihr!

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  • Ein neuer Fall für Frau Maier

    Frau Maier hört das Gras wachsen
    Eka

    Eka

    22. July 2013 um 14:17

    Frau Maier lebt immer noch allein mit ihrer Katze in ihrem kleinen Haus am Chiemsee. Ihre große Liebe, der Fischer Karli, hat ja eine andere geheiratet, die Maria. Einen anderen Mann aber wollte Frau Maier nicht, sie will eigentlich nur ihre Ruhe haben. Sie ist bereits über 60 Jahre alt, manchmal etwas wunderlich, hat aber noch einen absolut wachen Verstand und liebt immer noch die Musik von Elvis Presley. Um ihre Rente ein bisschen aufzubessern, nimmt sie in dem nahegelegenen Kurhotel eine Putzstelle an. Das gefällt ihr natürlich sehr gut, sie kommt mit vielen Leuten zusammen und ihr Sparschwein freut sich über den Nebenverdienst. Aber plötzlich passieren seltsame Dinge im Hotel und Frau Maier wäre nicht Frau Maier, wenn sie diesen merkwürdigen Dingen nicht auf den Grund gehen würde. Sie kann einfach nicht gegen ihre Neugierde an und versucht nun herauszufinden, was es mit diesen seltsamen Geschehnissen auf sich hat. Dabei gerät sie in manche knifflige Situation. Und plötzlich entdeckt sie in einem leerstehenden Haus die Leiche einer jungen Frau. Sie ist furchtbar erschrocken, hat sie diese Frau doch schon im Hotel gesehen. Schnell verlässt sie das Haus, denn sie hat das Gefühl, beobachtet zu werden. Ist der Täter evtl. noch im Haus? Die Autorin hat auch in diese Geschichte von Anfang an Spannung hineingebracht und die Protagonistin wieder mit so viel Humor dargestellt, das man sich sofort in sie hineinversetzen kann. Man muss Frau Maier einfach lieben, man bangt und leidet mit ihr, teilt aber auch die Freude an vielen schönen Dingen. Auch alle anderen Charaktere hat die Autorin wieder wie in ihrem ersten Buch "Frau Maier fischt im Trüben" sehr gut beschrieben und mich  mit dem Täter am Ende sehr überrascht. Diese Geschichte ist in sich abgeschlossen, man muss also das vorherige Buch nicht gelesen haben. Ich kann eine unbedingte Leseempfehlung geben. Sehr gut geeignet auch als Urlaubslektüre. Das Buch ist erschienen im Pendragon Verlag, Bielefeld.

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