Jessica Oldach Tensistoria: Schwarze Spuren

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Inhaltsangabe zu „Tensistoria: Schwarze Spuren“ von Jessica Oldach

Gute Unterhaltung und doch hat ein wenig gefehlt ;)

— saskia_heile

Eine gute Fantasystory, die zwar noch nicht ganz flüssig ist, aber Spaß macht zu lesen :)

— Nefertari35

Es gibt zwar noch Ecken und Kanten, aber Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden! Tipp für alle Fantasyfans!

— Celle98
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  • Schwacher Anfang und starkes Ende

    Tensistoria: Schwarze Spuren

    elenax

    Inhalt: Was vorher eine harmlose Frauengeschichte war, entwickelt sich für Neythen Gallas als ein komplettes Desaster. Er erwacht in einem fremden Körper und gerät somit ungewollt in einen Kreis seltsamer Kreaturen, die alles andere als menschlich sind. Neythen wird immer weiter in etwas hineingezogen, was er anfangs nicht verstehen kann, bis sich das Blatt wendet. Ein Tier, das jahrelang in ihm geschlummert hat, erwacht zum Leben…und das Chaos nimmt seinen Lauf. Mein Eindruck: Der Schreibstil der Autorin Jessica Oldach ist im allgemeinen recht einfach gehalten. Zu Beginn des Buches wird viel mit (jugendlicher) Umgangssprache gearbeitet, was sich mit der Zeit aber legt. Da man schon von Anfang an mit "krassen" Begriffen und Situationen konfrontiert wird, ist es mir sehr schwer gefallen mit den Personen zu sympathisieren. Besonders der Anfang vermittelt den Eindruck eines einfachen Teenie-Romans. Erst weiter zur Mitte kommt der Fantasy-Faktor dazu. Schade finde ich, dass dieser Übergang nicht fließend ist. Man bekommt einen Fakt nach dem anderen vorgesetzt, teilweise fehlen Erklärungen, um diese Fakten abzurunden. Man ist also dazu gezwungen das Geschriebene erstmal so hinzunehmen. (Allerdings muss ich betonen, dass das ein oder andere im letzten Drittel doch noch erklärt wird.) Das ist wohl auch ein Grund, weshalb sich nicht so richtig Spannung aufbauen wollte. Die erste Hälfte des Buches ist eher ein leichtes Dahinplätschern von Ereignissen, während im letzten Drittel doch noch mal richtig Spannung aufgebaut wird. Dazwischen wird es immer mal wieder ein wenig spannend, allerdings nimmt dies schnell wieder ab.Zu der Story lässt sich sagen, dass die Autorin sich mit dem krassen Anfang wohl keinen Gefallen getan hat. Ich bin nicht prüde, aber muss gestehen, dass es direkt einen negativen Eindruck hinterlassen hat. Die Idee hinter des Hauptplots finde ich allerdings echt gut. Ich glaube, hätte die Autorin den Rest des Buches genauso spannend gestaltet wie das Ende, dann könnte man dem Buch mit gutem Gewissen doppelt so viele Sterne geben. Fazit: Mich hat "Tensistoria: Schwarze Spuren" nicht ganz überzeugt. Aber Geschmäcker sind verschieden - deshalb kann ich nur jeden auffordern sich eine eigene Meinung darüber zu bilden.

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    • 2

    Floh

    25. July 2014 um 09:38
  • gute Unterhaltung doch hat ein wenig gefehlt

    Tensistoria: Schwarze Spuren

    saskia_heile

    13. July 2014 um 22:06

    *INHALT* Was vorher eine harmlose Frauengeschichte war, entwickelt sich für Neythen Gallas als ein komplettes Desaster. Er erwacht in einem fremden Körper und gerät somit ungewollt in einen Kreis seltsamer Kreaturen, die alles andere als menschlich sind. Neythen wird immer weiter in etwas hineingezogen, was er anfangs nicht verstehen kann, bis sich das Blatt wendet. Ein Tier, das jahrelang in ihm geschlummert hat, erwacht zum Leben… und das Chaos nimmt seinen Lauf. *FAZIT* Einerseits hält es auf trapp und Spannung andererseits muss ich sagen zum Teil zu langatmig geschrieben.  Da die ganze Reise so hinausgezögert wird verliert die Geschichte an Spannung aber doch zum Schluss steigt diese wieder an, da es ein offenes Ende ist fehlt die weiteren Details wie alles weiter geht somit bleibt erhalten das man weiter lesen möchte. Kurzzeitig dachte man er schafft das gegen luzifer andererseits merkte man er ist mit seinen Kräften am Ende und hofft auf Erlösung.  Darüber hinaus war er doch erleichtert das er gerettet wurde wer auch immer diese Person ist man vermutet eine Vampirin. Ich hab mich gut unterhalten gefühlt.

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  • Tensistoria - Schwarze Spuren von Jessica Oldach

    Tensistoria: Schwarze Spuren

    Nefertari35

    08. July 2014 um 21:19

    Kurze Inhaltsangabe: Was vorher eine harmlose Frauengeschichte war, entwickelt sich für Neythen Gallas als ein komplettes Desaster. Er erwacht in einem fremden Körper und gerät somit ungewollt in einen Kreis seltsamer Kreaturen, die alles andere als menschlich sind. Neythen wird immer weiter in etwas hineingezogen, was er anfangs nicht verstehen kann, bis sich das Blatt wendet. Ein Tier, das jahrelang in ihm geschlummert hat, erwacht zum Leben … und das Chaos nimmt seinen Lauf. (Quelle: Klappentext "Tensistoria - Schwarze Spuren" von Jessica Oldach) Schreibstil: Der oftmals kurz gehaltene, fast schon telegrammartige Schreibstil, macht es einem schwer in die Geschichte reinzukommen. Die kurzen Sätze wirken wirr und durcheinander. Es lohnt sich aber, sich auf die Geschichte einzulassen. Die Idee ist wirklich gut und beinhaltet großes Potenzial. Hier werden Werwölfe mal ganz anders beschrieben und es macht Spaß, dies in dieser Story zu erleben. Die Erzählweise ist spannend und detailliert, die Spannungsmomente sehr gut gewählt. Die Autorin schafft es, auch schreckliche Szenen so darzustellen, das man sie sich gut vorstellen kann, fast schon zu gut ;) . Die Protagonisten sind manchmal schwer zu verstehen - mal Freund, mal nicht, mal gut, mal böse - aber es findet sich alles, naja fast alles. Immerhin endet die Geschichte mit einem Cliffhanger. Man will wissen, was im nächsten Band geschieht. Das Cover paßt nicht ganz so gut zu dieser Geschichte. Hier wurde zu sehr auf den Gruselfaktor gesetzt. Eigene Meinung: Auch wenn ich anfangs Schwierigkeiten hatte, in die Geschichte reinzukommen, so hat es sich doch gelohnt. Die Story sorgt für Lesevergnügen (wenn man sich darauf einläßt) und es macht einfach Spaß sie zu lesen. Die Protagonisten lassen manchmal etwas Tiefe vermissen, was aber zum zweiten Teil der Geschichte hin deutlich besser wird. Diese Story läuft nicht ganz so rund und flüssig, wie ich es als Leser gerne habe und trotzdem könnte sie zu einem Geheimtipp in diesem Genre werden, wenn sie etwas geschliffen und überarbeitet wird. Ich gebe der Story aufgrund des Stils und des Covers drei Sterne, was aber nicht heißt, das ich sie nicht weiterempfehlen kann. Ich empfehle sie sogar gerne an Fantasyleser weiter, die garantiert auch das Potenzial endecken werden. Ich persönlich freue mich darauf, weitere Werke dieser jungen Autorin lesen zu dürfen!

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  • Tensistoria-Schwarze Spuren

    Tensistoria: Schwarze Spuren

    Celle98

    15. June 2014 um 00:06

    Das Cover zieht meiner Meinung nach gleich die Aufmerksamkeit auf sich und es war auch der Grund, warum ich das Buch unbedingt lesen wollte. Obwohl ich es nicht außergewöhnlich schön finde, sticht es wirklich aus der Reihe heraus und passt gut zur Geschichte. Die Autorin hat sich für dieses Buch einiges einfallen lassen und man merkt, dass sie wirklich viel Herzblut hier hineingesteckt hat. Ich habe ihren Schreibstil gerne gelesen, auch wenn er noch etwas ungelenkt ist, was sich aber mit der Erfahrung, denke ich, legen wird. Das Talent ist auf jeden Fall da! Die Geschichte war wirklich spannend und fesselnd und ich habe noch nie etwas gelesen, was auch nur ähnlich gewesen wäre, weshalb mich das Buch immer wieder überraschen konnte. Manchmal war es mir irgentwie zu viel Fantasy, aber das ist einfach Geschmackssache. Am Anfang hatte das Buch zwar ein paar Längen, aber zum Ende hin wurde es wirklich immer packender! Am Anfang hatte ich auch mit dem Protagonisten so meine Probleme, aber auch das gab sich im Verlauf der Geschichte und es ist wirklich so, dass die Figur eine echte Entwicklung durchmacht. Das Finale hat mich dann noch einmal richtig geflasht und ich konnte mit dem Ende des Buches gut leben und fand, dass es wirklich gut konzipiert war. Alles in allem ist es ein guter Fantasyroman, der für Fans dieses Genre sicher einen Blick wert ist. Ein kleiner Kritikpunkt von meiner Seite ist noch, dass ich die fast 15 Euro für ein Taschenbuch wirklich happig finde, weshalb ich zur Kindle Version raten würde. Ich empfehle diese außergewöhnliche Geschichte gerne weiter und denke, da es doch manchmal ziemlich brutal zugeht und es auch erotische Szenen gibt, dass dieses Buch ab 15 Jahren geeignet ist. Von mir gibt es sehr gute 3,5 von 5 Eulen!

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