Jessica Park Flat-Out Love

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Inhaltsangabe zu „Flat-Out Love“ von Jessica Park

He was tall, at least six feet, with dirty blond hair that hung over his eyes. His T-shirt read Nietzsche Is My Homeboy. So, that was Matt.  Who Julie Seagle likes. A lot.  But there is also Finn.  Who she flat out loves. Complicated? Awkward?  Completely. But really, how was this freshly-minted Boston transplant and newbie college freshman supposed to know that she would end up living with the family of an old friend of her mother's? This was all supposed to be temporary.  Julie wasn't supposed to be important to the Watkins family, or to fall in love with one of the brothers.  Especially the one she's never quite met. But what does that really matter?  Finn gets her, like no one ever has before. They have connection. But here's the thing about love, in all its twisty, bumpy permutations—it always throws you a few curves.  And no one ever escapes unscathed. New York Times best-selling author Jessica Park mines the territory of love’s growing pains with wit, sharp insights, and a discernible heat and heartbeat. Her previous novels include Relatively Famous, and she authored the e-shorts What the Kid Says (Parts 1 and 2) and Facebooking Rick Springfield. Visit her on the web at www.jessicapark.me The author of Flat-Out Love has donated this book to the Worldreader program (Quelle:'E-Buch Text/11.09.2012')

Mit den Charakteren bin ich etwas schwer warm geworden, aber vor allem gegen Ende ein richtig gutes Buch!

— Arachn0phobiA

Abgebrochen

— Annis_books

Zauberhaft absurd und tragisch realistisch - eine Achterbahn der Gefühle!

— Wortmagie
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  • wie man sich in eine Pappfigur verliebt

    Flat-Out Love

    Keksisbaby

    24. March 2016 um 08:22

    Ein etwas holpriger Start in eine neue Zukunft steht Julie bevor. Die Anzahlung für ihr Apartment hat sie geleistet, doch die dazugehörige Wohnung gibt es nicht. Also steht sie mit gepackten Koffern in einer fremden Stadt. Ihr Collegestart hatte sich die junge Frau anders vorgestellt. Bloß gut das Mutti ihre alte Freundin akquiriert und sie erst mal bei deren Familie wohnen kann. Zunächst findet Julie alle super nett, nur ein bisschen speziell. Ganz besonders das kleinste Kind Celeste, die eine Pappfigur ihres großen Bruders Finn immer mit sich herumträgt. Mit der Zeit gewöhnt Julie sich jedoch an die Schrullen der Watkins und durch ihr Psychologiestudium angestachelt, möchte sie die offensichtlichen Probleme der Familie lösen, die daher zu kommen scheinen das Finn so lange im Ausland weilt. Nie hätte sie sich vorstellen können, sich in Finn zu verlieben und sich noch mehr als alle anderen zu wünschen er würde nach Hause kommen. Julie weiß nur noch nicht dass ihr eine Überraschung bevorsteht.   „Flat out love“ ließ mich zwiegespalten zurück. Einerseits ist die Geschichte herzergreifend, andererseits krankt sie an einer vorlauten unsympathischen Hauptfigur. Mit Julie kommt man in diese fremde Familie und wundert sich über das angespannte Verhältnis der Mitglieder untereinander. Zunächst war ich auch verstört vom flachen Finn, insbesondere Celestes Weigerung ihn außer Reichweite aufzubewahren. Die Vermutung, dass dieser Familie etwas Schreckliches zugestoßen ist, wird dann während des Lesens Gewissheit und man fiebert der Auflösung entgegen. Das Problem was ich hatte war das ich Julie so überhaupt nicht mochte. Auf den ersten Blick ist die Protagonistin gefällig und sympathisch. Ein intelligentes, aufgeschlossenes Mädchen, das neugierig das Geheimnis um Flat Finn ergründen will. Auf der anderen Seite, ist Julie sehr herablassend und eingebildet. Mit ihrem Urteil lässt sie weder ein gutes Haar an ihren Freunden noch an ihrer Mutter. Ihre Oberflächlichkeit bekommt besonders Matt zu spüren, der sich ihrer Meinung nach nicht korrekt kleidet, nur weil er ein Faible für Nerd-T-Shirts mit lustigen Sprüchen trägt. Mir war auch unverständlich, wie sie sich anmaßen konnte, als Studienanfängerin die zerrissene Gastfamilie therapieren zu wollen. Da ich mit Julie als Figur nicht so recht kam, projizierte ich meine Sympathien halt auf den Rest des Watkin-Clans und schloss stattdessen Celeste und Matt in mein Herz. Der Schreibstil ist nämlich hinreißend und irgendwie konnte ich mich dem Zauber des Plots nicht entziehen.   Trotz einer nervigen Hauptprotagonistin ist die Story liebenswert. Sie handelt von Schicksalsschlägen und das jeder seine eignen Problembewältigungsstrategien hat, so ungewöhnlich sie auch immer sein mögen.

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  • Das Realistische einer Pappfigur

    Flat-Out Love

    Wortmagie

    20. September 2014 um 00:48

    Wisst ihr, wie „Flat-Out Love“ in der deutschen Version heißt? „Im freien Fall ODER Wie ich mich in eine Pappfigur verliebte“. Der deutsche Titel war es, der mich auf diesen Roman von Jessica Park aufmerksam machte. Ich wollte unbedingt wissen, was dahinter steckt. Verliebt in eine Pappfigur, das klang nach einer verrückten Geschichte genau nach meinem Geschmack. Gestrandet am Straßenrand, zwischen einem Berg Koffer – so beginnt Julies erster Tag in Boston. Ihren Studienstart hatte sie sich anders vorgestellt. Zum Glück muss sie trotzdem nicht auf der Straße nächtigen, denn in der Stadt lebt eine alte Freundin ihrer Mutter: Erin Watkins. Als diese ihren Sohn Matt schickt, um Julie aufzusammeln, glaubt sie sich im falschen Film. Dieser Nerd trägt doch ernsthaft ein T-Shirt mit der Aufschrift „Nietzsche Is My Homeboy“. Es kommt noch dicker, denn im Haus trifft Julie auf Celeste, die 13-jährige Tochter der Watkins‘. Doch der Teenie in den Klamotten einer 8-jährigen und mit der Ausdrucksweise einer distinguierten Lady des letzten Jahrhunderts ist immer noch nicht das Schrägste, das Julie erwartet. Celeste hat einen ständigen Begleiter: Flat Finn. Eine lebensgroße Pappfigur des ältesten Sohns der Familie. Der echte Finn befindet sich auf Weltreise und dank Celestes Drängen nimmt Julie Kontakt mit ihm auf. Finn sieht nicht nur atemberaubend gut aus, er ist auch witzig und die beiden finden schnell einen echten Draht zueinander. Doch irgendetwas stimmt mit der Familie nicht. Julie kommt einfach nicht darauf, was es ist. Andererseits – mit ihr stimmt offenbar auch etwas nicht, denn sie verliebt sich in Finn; einen Jungen, den sie eigentlich nur als Pappfigur kennt. Ich glaube, ich hatte in einer Rezension noch nie solche Angst zu spoilern wie jetzt. „Flat-Out Love“ ist so großartig, ich könnte seitenweise vor mich hin schwärmen und jedes Detail aufzählen, das mir daran gefällt. Aber vor allem möchte ich, dass ihr dieses Buch lest. Deswegen werde ich mich so gut es geht zusammen reißen und euch nur einen kleinen Einblick verschaffen. Anfangs war ich trotz meiner Neugierde etwas besorgt, dass „Flat-Out Love“ unrealistisch, schwülstig und kitschig sein könnte. Gott sei Dank ist es das nicht, ganz im Gegenteil. Tatsächlich hat Jessica Park ihre Geschichte so realistisch gestaltet, dass mir nach einiger Zeit nicht mal mehr Flat Finn abgedreht vorkam. Ja, die Idee ist verrückt, aber Park setzte sie auf eine Weise um, die jegliche Zweifel von Beginn an auslöscht. Das liegt zu großen Teilen an ihrem Schreibstil. Sie beschreibt Szenen, Charaktere und Hintergründe flüssig und eingängig, sodass einfach alles absolut vorstellbar ist. Ich fand den Einstieg schneller, als ich es für möglich gehalten hätte; ich hatte erwartet, dass ich mich erst auf die ganze Flat Finn – Sache einlassen müsste. Das war überhaupt nicht nötig, weil Park ihre LeserInnen so sanft an seine Existenz heranführt und ihnen darüber hinaus Geleit gewährt. Seite an Seite mit Julie erlebte ich, wie eine Pappfigur auf einmal wichtig in ihrem Leben wird, weil sie im Leben der Familie Watkins bereits wichtig ist. Dahinter steckt natürlich weit mehr; Flat Finn erfüllt eine Funktion. Ich gestehe, ich wusste bereits vor Julie, worauf es hinausläuft. Normalerweise bemängele ich Vorhersehbarkeit an einem Buch, aber in diesem Fall war es total in Ordnung, weil Julie einfach noch nicht bereit war. Es geht in „Flat-Out Love“ meiner Meinung nach nicht primär um eine absurde Liebesgeschichte, es geht um Familie. All die verschiedenen Beziehungen, die in einem Familiengefüge auftauchen können, die sich entwickeln und verändern, Missverständnisse und Erwartungen, verletzte Gefühle und der unglaubliche Halt, den nur die Familie geben kann. Eine perfekte Familie gibt es nicht und die Art, wie Jessica Park das deutlich macht, hat mich zutiefst berührt. Ich gebe zu, ich habe sogar das eine oder andere Tränchen vergossen, weil die Geschichte trotz vieler witziger Elemente eigentlich doch recht traurig ist. Ich habe mit den Charakteren gelacht und gelitten; sie alle sind einzigartig und lebendig. Niemand blieb blass, ihre Ecken und Kanten machen sie sympathisch und realistisch. Ich habe ja sowieso selten Probleme, eine Verbindung zu den Figuren eines Romans aufzubauen, aber hier fühlte es sich tatsächlich so an, als wären sie meine Freunde. Ich bin sicher, „Flat-Out Love“ wird am Ende des Jahres in meiner Top-10 landen, denn es ist schlicht und ergreifend sensationell. Es passiert nicht sehr oft, dass ich wirklich nicht das Geringste zu bemäkeln habe. Wenn ein Buch überhaupt perfekt sein kann, dann ist es „Flat-Out Love“. Ich werde die Karriere von Jessica Park ab sofort aufmerksam verfolgen, denn ihr Potential ist überwältigend. Ich hoffe, sie schafft bald erneut eine Geschichte, die mich mit ihrer ganzen Absurdität und Tragik auf eine Achterbahn der Gefühle schickt. Bitte bitte bitte lest dieses Buch. Ich muss mich mit irgendwem darüber unterhalten, sonst platze ich.

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  • Rezension zu "Flat-Out Love" von Jessica Park

    Flat-Out Love

    Mus

    14. July 2012 um 21:26

    Nerds aufgepasst! Here is a must-read for you! Ich selbst hab Nerdansätze und muss damit beginnen: WO BEKOMME ICH MATT`S SHIRTS HER? ALLE!? Das Buch hat alles. Ich habe gelacht, gehofft, geweint. Julie und Matt sind von Beginn an auf einer Wellenlänge. Beide Facebookfreaks, sarkastisch und schlau. Dann sind da noch Matt´s gefühlsdistanzierten Eltern, seine merkwürdige kleine Schwester und der weltbereisende große Bruder Finn. Was macht man erst einmal wenn man sich neu kennenlernt, bzw. sich im Zimmer eines Weltenbummlers nieder lässt? Genau, man wird Facebookfriends. Ich habe mich köstlich über die Statusupdates von Julie, Finn und Matt amüsiert. Julie erstaunte mich wie selbstverständlich sie das merkwürdige Verhalten von Celeste akzeptiert und es schafft, dass das Mädchen sich öffnet. Ich mein ehrlich: wer rennt schon mit einem lebensgroßen Abbild seines großen Bruders durch die Gegend? Das da mehr dahinter ist wird Julie schnell klar. Matt bittet sie jedoch mehrmals es einfach sein zu lassen und nicht weiter nachzuforschen. Das dadurch die Neugier erst recht geweckt ist, ist wohl klar oder? Das ist jeder Frau so angeboren. Spätestens nach der Hälfte des Buches hatte ich schon eine Vermutung auf was die ganze Sache hinausläuft. Dennoch, es ist spannend bis zum Schluss und ein regelrechter Pageturner! Flat Out Love ist das ideale Buch für einen Nachmittag am Strand. Trotz der angesprochenen Problematik ist es definitiv ein Gute Laune Buch. Ooh und Wissen wird auch vermittelt - google mal Fontnerds. Die gibt´s tatsächlich! Ich würde mich mit denen nicht anlegen. ;) (Gnah, ich will Matt´s Shirt´s…) Lieblingszitate: “Mom, I have to go. I think this Matt character is here." "Are you sure it's him?" Julie peered into the car as the window lowered. "I see a maniacal-looking guy with brightly-colored candy in one hand, and he's waving a sickle in the other. Oh! He's beckoning me to the car. This must be my ride.” “Then she did what any girl would do: she Googled him.” “At least I'm not a font nerd." "A what?" Matt smiled. "You know. People who love fonts. There are people who go to a movie and get agitated because, while the movie is supposed to be set in 1962, the restaurant awning shown in the background of some scene is printed in Arras Bold, which wasn't invented until 1991, so clearly the producers of the movie are insane and should be beheaded.” http://whatmuswants.blogspot.de/

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