Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte

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Inhaltsangabe zu „Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte“ von Jessica Park

Eine herzzerreißende Liebesgeschichte mit feinsinnigem Humor für Leser von Jojo Moyes und John Green. Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-Jährige, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrückten Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine Pappfigur?

Hat sich mitunter gezogen, aber das Ende hat alles wieder gutgemacht.

— Sandymon86
Sandymon86

Witzig und berührend!

— lui_1907
lui_1907

Zuckersüß!

— krissysch
krissysch

Sehr schönes Buch. Hier steht die Liebesgeschichte nicht allzu sehr im Vordergrund. Dennoch hat es sich leider zeitweise etwas gezogen.

— Leni_
Leni_

Überraschend tiefgründig: Unbedingt lesen! Ich bin begeistert!

— emmaya
emmaya

Ein wundervolles unerwartet tiefgründiges Buch.

— live_between_the_lines
live_between_the_lines

Süße Liebesgeschichte! Tolle Charaktere - nur leider war mir die Überraschung am Ende schon sehr schnell klar.

— Maybeangle
Maybeangle

Kann man lesen, muss man aber nicht.

— Mewa
Mewa

Ganz nett und kurzweilig, aber sehr vorhersehbar!

— SentaRichter
SentaRichter

Einfach rundrum schön und romantisch.

— paschsolo
paschsolo

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  • Ein wundervolles unerwartet tiefgründiges Buch.

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
    live_between_the_lines

    live_between_the_lines

    23. December 2016 um 13:27

    Autor : Jessica Park Preis : 17,95€ Gebundene Ausgabe : 384 Seiten Verlag : Loewe Auflage : 1 Erschienen : 21. Juli 2014 ISBN-10 : 3785578679 Vom Hersteller empfohlenes Alter : 13 - 16 Jahre Originaltitel : Flat- out Love Das Buch "Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte" hat zu aller erst einen unendlich langen Titel. Außerdem habe ich diesen Titel von so ziemlich jedem BookTuber oder Blogger gehört dem ich folge und jedes mal wenn ich in der Buchhandlung vor dem Buch stand bin ich schließlich doch mit leeren Händen oder einem andern Buch raus gegangen. Jetzt habe ich mich dazu durch gerungen und es mir in der Bücherei ausgeliehen. Zum Buch Julie wurde übers Ohr gehauen. Nun steht sie in Boston auf der Straße und hat keine Wohnung. Kurzentschlossen ruft ihre Mutter eine alte College Freundin an und Julie kann übergangsweise bei ihr und ihrer Familie leben. Bloß ist die Familie auf den zweiten Blick etwas seltsam. Celeste die 13- Jährige Tochter schleppt eine Lebens große Pappfigur ihres großen Bruders mit sich herum, sie begleitet sie auf Schritt und Tritt überall hin. Auch Matt ihr großer Bruder ist ein wenig eigenartig, aber trotzdem sehr nett. Zudem sind die Eltern so gut wie nie da, und schnell wird Julie klar, dass Matt die Vater Rollte für Celeste gezwungenermaßen übernimmt. Doch am seltsamsten ist die Pappfigur, Papp- Finn. Der echte Finn ist auf Weltreise, doch wieso drückt er sich immer wieder davor nach hause zu kommen, zwischen Julie und Finn beginnt es nach einiger Zeit zu knistern und das obwohl sie sich gar nicht persönlich kennen, bloß über Facebook. Meine Meinung Zu beginn war ich etwas skeptisch. Ich war mir nicht sicher ob es so mein Thema ist. Außerdem habe ich den Klappentext nicht wirklich aufmerksam gelesen und dachte es geht um eine dreizehn Jährige, das hätte mich etwas abgeschreckt, da ich es eigentlich hasse wenn die Protagonisten jünger sind als ich. Ich denke das kennt ihr. Nun bin ich allerdings sehr zufrieden das ich das Buch ausgeliehen habe, der Schreibstil ist super schön und so unglaublich lustig. Zudem muss ich sagen, dass ich durch den Titel wirklich etwas kritisch an die Sache ran gegangen bin, ich dachte wirklich es ist etwas für die Jüngeren unter euch, allerdings ist dies nicht der Fall gewesen. In dem Buch geht es oft sehr lustig zu, aber nicht nur, es hat auch sehr sehr viele tiefgründige Stellen und zum Ende hin wird es richtiggehend Traurig. das hätte ich nie vermutet, es wird richtig emotional ich hätte fast geweint. So viele verschiedene Emotionen sind mir seid langen nicht mehr beim lesen im Kopf herum gespukt. Vor allem alle gleichzeitig. Was ich noch sehr sehr toll fand ist, dass die Protagonisten in dem Buch eine so unglaubliche Wandlung durchgemacht haben, sie waren zu Beginn des Buches ein Komplett andere Person als am Ende und das liebe ich ja in Bücher, es macht sie lebendig und man freut sich über jeden guten Schritt in die richtige Richtung und trauert mit ihnen wenn etwas nicht so lief wie sie es wollten. Vor allem bei Celeste war dies der Fall. Zitat >> Und was machen wir jetzt? << >> Wir denken über tiefgründige Dinge nach. << >> Ah ja. Philosophische Überlegungen und Fragen? Ich fange an. Beweis mir, dass du kein Produkt meiner Fantasie bist.<< >> Sehr lustig. << >> Bin ich in einer Computersimulation? Schwingt die Tür nach beiden Seiten? Wie kann etwas aus dem Nichts entstehen? Wie findest du heraus, ob eine Linie gerade ist? << >> Matt, hör auf! << >> Wenn Tiere gegessen werden wollen, wäre es dann in Ordnung, sie zu essen? Wenn die Zeit stehen bleiben und dann wieder weiter laufen würde, würden wir das Überhaupt merken? Was passiert, wenn man sich zwei mal halb zu Tode erschrickt? Was ist Kreationismus? Was ist ethisch? << >> Was treibt mich in den Wahnsinn? <<, fragt Julie, die immer noch kicherte. >> Nein wer treibt dich in den Wahnsinn? << korrigierte Matt lächelnd. (S. 141-242) Fazit Diese Buch ist ein Muss für jeden der auf Tiefgreifende Geschichten steht. Außerdem ist es nicht immer traurig es wird durch lustige Stellen aufgelockert und es macht einfach nur Freude es zu lesen. Zudem bekommt es einen mega Plus Punkt für das Wunderschöne Cover. Sterne: ✴✴✴✴✴ von 5 möglichen Sternen Zum Autor Jessica Park ist Autorin von Clear, Relatively Famous, dem New-York-Times-Bestseller Flat-Out Love (auf Deutsch erschienen unter dem Titel Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte), sowie von Flat-Out Matt und Flat-Out Celeste. Sie lebt in New Hampshire, wo sie einen großen Teil ihrer Zeit damit verbringt, über Rocker-Jungs und ihre Gitarren, stark koffeinhaltige Getränke und Traumurlaube in den Tropen nachzudenken. Bei den seltenen Gelegenheiten, bei denen sie imstande ist, sich auf andere Dinge zu konzentrieren, schreibt sie. Besuchen Sie Jessica Park unter jessicapark.me. Klappentext Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-Jährige, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrückten Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine Pappfigur? Weiter Bücher der Autorin: Allein in die Fluten

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  • Auch für Leser, die keine Liebesroman-Fans sind!

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
    ClarissaFairchild

    ClarissaFairchild

    17. December 2016 um 13:06

    Eckdaten: Geschrieben von Jessica ParkErstmals erschienen 2014 im Verlag384 SeitenHardcover: 17,95€Klappentext:Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-Jährige, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrückten Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine Pappfigur?Meine Meinung:„Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte“ zählt zu meinen absoluten Lieblingsbüchern – und das, obwohl ich doch gar keine Liebesgeschichten mag…Diese absurde Story, die einen nicht nur fesselt, sondern auch immer einen Lacher hervorruft, ist wirklich der absolute Hammer!Jessica Park ist eine grandiose Autorin, die mit ihrem Debütroman einen echten Hit gelandet hat!Wer Liebesromane mag, sollte dieses Buch unbedingt im Regal stehen haben!

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  • Ein wirklich schönes Buch

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
    Kunterbuntestagebuch

    Kunterbuntestagebuch

    28. November 2016 um 12:03

    Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-jährige, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrückten Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine Pappfigur? Fazit: Die tolle Aufmachung des Covers und der Klappentext sorgten dafür, dass das Buch auf meine Wunschliste gekommen ist. Ich war sehr auf die Story gespannt und fand sie sehr gut geschrieben. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil, man konnte die Geschichte genießen ohne über irgendwelche Hürden im Text zu stolpern. Und auch die Protagonisten waren mir sehr symphatisch, allen voran Matt, der Nerd. Die Person, die versucht hat, die ganze Familie zusammen zu halten. Für mich hatte er die stärkste Rolle in diesem Stück, was sich Leben nennt. Julie mochte ich zwar auch, aber trotzdem hat mich irgendwas an ihr gestört. Nur kann ich leider nicht so genau fassen, was es war. Die beiden haben auf jeden Fall ein gutes Team abgegeben. Und dann wäre da noch Celeste - die manchem Leser als gestört erscheint. Denn wer läuft bitte mit einer lebensgroßen Pappfigur seines Bruders durch die Gegend, nur weil der gerade auf Weltreise ist? Da kann man sich schon so seine Gedanken drüber machen. Finn, den wir nur durch seinen Mailaccount kennen, scheint auf jeden Fall ein netter Kerl zu sein. Mich hat es nicht gewundert, das Julie sich in ihn verliebt hat. Doch irgendwann wird man als Leser skeptisch, warum der Junge nicht wenigstens zu Weihnachten nach Hause kommt, um im Kreise seiner Familie zu feiern. Statt alleine auf irgendeiner fernen Insel. Er ist doch auf Weltreise, oder? DIe Familie hat ein Geheimnis, dem Julis irgendwann auf die Schliche kommt. Und alles bricht zusammen - allen voran Celeste. Aber auch die zarten Annäherungen zwischen Matt und Julie bekommen einen Knacks weg. Für mich war dieses Buch ein Feuerwerk an Gefühlen, eine klare Leseempfehlung von mir. Steffi G.

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  • *Schulterzuck*

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
    Mewa

    Mewa

    05. November 2016 um 01:20

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte von Jessica Park hab ich zum Teil aufgrund von Empfehlungen, zum Teil aufgrund der schrägen Idee dahinter gelesen. Ich habe auch einige negative Meinungen gehört bevor ich da ran ging und muss sagen: Ich BIN überaus positiv überrascht. In der sommerlichen Geschichte, die ich tendenziell eher ins New Adult-Bereich einteilen würde (nur mit weitaus weniger sexyschmecksy Liebesgeschichte als üblich), geht es um Julie, die mit dem College beginnt und bei einer äußerst seltsamen Familie einzieht. Seltsam vor allem aufgrund der kleinen Schwester, deren einziger Freund die lebensgroße Pappfigur ihres im Ausland verreisten Bruders Finn ist. Mit genau diesem beginnt Julie schließlich auf Facebook zu schreiben und entwickelt mehr als Sympathie. Also … wo fange ich an? Es ist so, das Buch ist schnell durchgelesen. Das liegt daran, dass es einfach eine ganz simple Story ist. Sie ist vorhersehbar, klischeehaft und die Autorin schreibt einfach okay. Nicht mehr – einfach okay. Und die Idee? Die Idee ist süß. Ja, sie ist ganz süß. Die Liebesgeschichte find' ich auch ganz gut, aber nicht hervorragend. Meine Art von Liebesgeschichte ist das nicht unbedingt, dazu fehlt mir schlicht mehr – mehr Gefühle, mehr Tiefe, mehr Verständnis. Vor allem Letzteres, denn ich habe ehrlich nicht verstanden, wie man sich in jemanden wie Julie - aus der Perspektive gesehen, die wir in dem Fall einnehmen - verlieben kann. Und das nach gerade mal ein paar gemeinsamen Wochen. Sie ist einer der unsympathischsten Charaktere, die ich je getroffen habe. Ihre Art und Gehabe haben mich beizeiten echt aggressiv gemacht. Das konnten Matt und Finn, die zwei Brüder und Celeste, die Schwester, Gott sei Dank auswiegen. Die drei hab ich "ins Herz geschlossen", vor allem Matt, der nerdige Mathefreak hat es mir angetan. Und … … ach. Leute. Ich hab ein Problem. Mit diesem Text hier. Aber wieso? Weil ich irgendwie nicht weiß, wie genau ich erklären soll, was ich empfinde. Weil ich irgendwie gar nichts empfinde. Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte kann man schnell durchlesen, schrieb ich eben - habe ich aber nicht getan. Ich hab zwei Wochen gebraucht, weil ich bis zur Hälfte kein Interesse an das Weiter hatte. Die Geschichte war lediglich ein „Zwischendurch“ für mich, hat immer nur Zeitlücken gefüllt und nie mehr. Aber, um fair zu bleiben, die zweite Hälfte hab ich dann innerhalb eines Tages gelesen und sie hat mir echt gut gefallen! Es gibt eine Szene in der Story die ich so gut fand, dass ich sie mir markieren musste und es gibt Ansätze, die meine Lust nach dem Buch aufrechterhielten. Aber nichts davon hat ausgereicht um mich etwas empfinden zu lassen. Während ich diese Rezension schreibe, habe ich ständig das Bedürfnis, mit der Schulter zu zucken, weil ich nicht weiß, wie ich sonst zum Ausdruck bringen kann, wie wenig mich diese Story im Endeffekt interessiert. Tatsache ist aber, dass es bis auf die nervige Protagonistin nichts gibt, was wahrhaftig als eine literarische Sünde angesehen werden könnte. (Was solche Sünden überhaupt sind, das ist eine andere Diskussion.) Ich finde, dass man in dieser Geschichte von dem Aufbau her alles richtig gemacht hat und insgesamt die Autorin einen gelungenen Coming-of-Age Roman erschaffen hat. Aber diese arrogante Mewa hier schaut sich das Cover an und sagt: Joa. Sie sagt nicht: Ja! Sie sagt: J-o-a. *schulterzuck* Nach dem Lesen hat mir das Buch weitaus besser gefallen, deswegen war meine ursprüngliche Rezi um einiges begeisterter (nicht viel, aber doch mehr als hier). Aber im Nachhinein sehe ich, dass ich einfach ein Mensch bin, der Zeit braucht, um eine standfeste Meinung zu bilden. Nicht, dass das was an mein Fazit ändert, denn der bleibt gleich: Ein leichte, fluffige NA-Story mit genügend Tiefgang, um berührt (oder angestupst?) zu werden, aber nicht genug, um irgendwas zurückzulassen.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2016

    LovelyBooks Spezial
    Daniliesing

    Daniliesing

    Die Themen-Challenge geht 2016 in eine neue Runde und jeder ist herzlich eingeladen, dabei zu sein! Wenn ihr eine besondere Leseherausforderung sucht, dann seid ihr bei dieser Challenge genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den meine Kollegin nordbreze (Marina) oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken wird. Schickt dazu eine persönliche Nachricht hier auf LovelyBooks an nordbreze mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Ich bin in Mutterschutz / Elternzeit und kann mich darum nicht kümmern. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2016 bis 31.12.2016 . Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man schon vor der Anmeldung zur Challenge im Jahr 2016 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch von einem Autor, von dem ihr bereits mindestens ein anderes Buch gelesen habt. (Verratet auch, welches ihr schon kennt.) Ein Buch, in dessen Buchtitel ein Wort mindestens 2 mal vorkommt. Ein Buch, auf dessen Cover mehrere Punkte zu sehen sind. Ein Buch, dessen Autor 2 Vornamen hat. Ein Buch, das der erste Teil einer Buchreihe ist (mindestens 3 Bände) und von der auch schon mindestens 3 Bände erschienen sind. Ein Buch, auf dessen Cover eine bekannte Sehenswürdigkeit abgebildet ist. (Bitte benennt auch diese Sehenswürdigkeit.) Ein Buch, das einer deiner Freunde bei LovelyBooks in seiner Bibliothek als bereits gelesen gelistet und auch zumindest mit Sternen bewertet hat. (Wenn du noch keine Freunde hast, findest du hier in der Challenge bestimmt ganz schnell welche :-)) Ein Buch, das 2016 erstmalig in der Sprache, in der es gelesen wird, veröffentlicht wurde. Ein Buch, dessen Titel nur aus einem Wort besteht. Ein Buch, dessen Cover vorranging blau ist. Ein Buch, das hauptsächlich in einem europäischen Land spielt, jedoch nicht in Deutschland, Frankreich oder Großbritannien. Ein Buch, auf dessen Cover ein Gesicht, aber nicht der Rest der Person abgebildet ist. Ein Buch, das kein Happy End hat. (Vorsicht, wenn ihr hier bei anderen Teilnehmern vorbeischaut - euch könnte das Ende eines Buches verraten werden.) Ein Buch, das zwischen 300 und 350 Seiten lang ist. Ein Buch, bei dem der gesamte Name des Autors aus genauso vielen Buchstaben besteht, wie dein eigener gesamter Name. (Vor- und Nachname sind gefragt, Doppelnamen sollen nur mitgezählt werden, wenn sie auch für gewöhnlich mit genannt werden! Bitte gebt die Anzahl mit an, nennt aber nicht euren vollständigen Namen.) Ein Buch, das mindestens 20 LovelyBooks-Mitglieder in ihrer Bibliothek haben. (Ihr findet die Anzahl, wenn ihr auf der Buchseite oben mit der Maus über die Sternebewertung fahrt.) Ein Buch, dass im Zeitraum von 2008 bis 2012 erstmalig erschienen ist. Ein Buch, das ihr schon einmal gelesen oder aber früher schon einmal angefangen aber nicht zu Ende gelesen hattet. Ein Buch, das der jeweilige Autor als erstes veröffentlicht hat - das Debüt des Autor. Ein Buch, dessen Titel kursiv geschrieben ist. Ein Buch, in dem ein bestimmter Beruf eine wichtige Rolle spielt und in dem aus dem Berufsleben der Figur detailliert berichtet wird. (Bitte benennt auch den Beruf.) Ein Buch, das mindestens 100 Jahre in der Zukunft oder aber mindestens 100 Jahre in der Vergangenheit spielt. Ein Buch, das mindestens 4cm dick ist. Ein Buch, das noch keine einzige Sterne-Bewertung auf LovelyBooks hat. (Auf der Buchseite sind in diesem Fall die Sterne oben grau und nicht gelb.) Ein Buch in einer Fremdsprache (nicht Deutsch). Ein Buch, bei dem Vor- und Nachname des Autors mit dem selben Buchstaben enden. Ein Buch, bei dem ein Wort (Gegenstand) aus dem Buchtitel auch auf dem Cover abgebildet ist. Ein Buch, das ihr in einer stationären Buchhandlung zum regulären Preis gekauft habt. (Nicht online oder als Mängelexemlar) Ein Buch, das ihr als E-Book gelesen oder als Hörbuch gehört habt. Ein Buch, das auf LovelyBooks mit durchschnittlich 3-4 Sternen bewertet ist. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch, in dessen Buchtitel eine Aufzählung vorkommt (mindestens 3 Wörter). Ein Buch, das euch von einem anderen Leser persönlich empfohlen wurde. (Bitte schreibt auch dazu, von wem die Empfehlung kam: beste Freundin, Mutter, Bruder o.Ä.) Ein Buch aus einem Verlag, aus dem ihr schon mindestens 3 andere Bücher zuvor gelesen habt. (Bitte Verlagsname und 3 zuvor gelesene Bücher mit angeben.) Ein Buch, für dessen Covergestaltung auch ein echtes Photo verwendet wurde. Ein Buch, in dessen Buchtitel ein zusammengesetztes Substantiv vorkommt. Ein Buch, in dem die Schule eine Rolle spielt. Ein Buch, zu dem es eine Leserunde auf LovelyBooks gibt, an der ihr auch teilgenommen habt (mindestens 5 Beiträge in Leseabschnitten wurden geschrieben). Ein Buch, dessen Hauptfigur zwischen 20 und 30 Jahre alt ist. Ein Buch, auf dessen Cover ein Buch zu sehen ist. Ein Buch, in dessen ISBN (ISBN-13) eine Zahl genau 3 mal aufeinander folgt. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen:* Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt!* Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung* Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen.* Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden.* Wichtig ist, dass man das Buch 2016 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal.* Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Wer sein Jahresziel erreicht hat, schreibt bitte kurz eine persönliche Nachricht dazu an nordbreze und gibt auch die Anzahl der geschafften Themen mit an. 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    • 6502
  • Buch mit Happyend?

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
    NutellaGZ

    NutellaGZ

    14. August 2016 um 18:20

    Julie soll ein Collage besuchen und sucht sich übers Internet eine kleine Wohnung. Wie sich jedoch heraus stellt war das jedoch eine Finte und sie  steht plötzlich ohne da.                                                          Sie kommt bei einer Freundin ihrer Mutter unter und lernt dort ihre Kinder kennen. Celeste ist die jüngste die jedoch das größte Problem hat, eine übergroße Pappfigur Namens Finn ihr Bruder wird überall mithingenommen. Julie versucht aus der Familie schlau zu werden und möchte heraus finden was es mit diesem Pappfinn auf sich hat...  Tolle Jugendgeschichte die mich am  Ende  überrascht hat. Sehr schön!

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  • Perfekt für Zwischendurch

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
    lovebooks0401

    lovebooks0401

    01. July 2016 um 19:15

    Gut, fesselnd und unerwartet

  • Perfekt für Zwischendurch

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
    lovebooks0401

    lovebooks0401

    01. July 2016 um 19:13

    Gut, fesselnd und unerwartet

  • Eine emotionale Achterbahnfahrt

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
    Luna0501

    Luna0501

    15. June 2016 um 16:29

    Julie darf endlich in Boston studieren. Doch der Start gestaltet sich schwieriger als gedacht. Sie stellt fest einem Mietbetrüger auf den Leim gegangen zu sein und steht erstmal ohne Wohnung da. Nach kurzem Eingreifen ihrer Mama kommt Julie bei deren alter Freundin Erin und ihrer Familie unter. Nerd Matt und seine etwas seltsame Schwester Celeste wachsen ihr schnell ans Herz. Genau wie die Pappfigur Finn, ein genaues Abbild des ältesten Sprosses der Familie, der sich auf Weltreise befindet.Dieses Buch ist eins meiner absoluten Herzensbücher. Ich habe es aufgrund eines sehr guten Tipps von meinem Buch - Seelenzwilling gelesen und ich bin ihr so dankbar.Die Geschichte über die Pappfigur FInn ist einfach zauberhaft. Die Emotionen fahren Achterbahn und man fühlt einfach mit Julie mit. Die Schreibweise ist total flüssig und sehr wortgewandt. Es gibt keine verschachtelten Sätze und die Struktur hat gerade zu dazu eingeladen das Buch in einem Zug fertig zu lesen."Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte" ist ein wundervolles Jugendbuch mit einer ernsten HIntergrundgeschichte. Es läd zum Nachdenken und MItfühlen, Mitlachen und Leiden ein. Ich empfehle es nur zu gerne! Ich werde es selbst noch einige Male lesen.

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  • Rezension "Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte"

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
    Kathey

    Kathey

    30. May 2016 um 11:16

    Klappentext: Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-Jährige, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrückten Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine Pappfigur? Aufbau: Die Geschichte wird aus der Sicht von Julie geschildert. Der Plot beginnt als Julie in die neue Stadt zieht. Dadurch wird man direkt von der Autorin an die Hand genommen und erlebt mit Julie zusammen die neue Welt.Dieser Plot ist sehr toll geschrieben und sehr tiefgründig, mit einem schwermütigem Thema. Insgesamt verarbeitet Jessica Park einige Themen in ihrem Buch, welche mir sehr gut gefallen haben. Es geht um Freundschaft, Vertrauen, Verlust und um's Erwachsen werden.Gestaltung: Die Gestaltung es Buches ist wunderschön. Aber leider täuscht die Optik ein bisschen. Ich hatte mir eine lockere und leichte Lektüre vorgestellt, aber ganz unerwartet habe ich eine wunderbare tiefgründige Geschichte bekommen.Charaktere: Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Allen voran die Hauptprotagonistin Julie. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und ihre Handlungen nachvollziehen. Auch die anderen Charaktere waren sehr greifbar und hatten für mich genug Tiefe.Ich habe mich mit den Charakteren so wohl gefühlt, dass ich selber gerne zu der Clique gehören möchte.Ende: Das Ende war ein Plottwist, der für mich nicht ganz überraschend war. Aber in diesem Fall war das für mich überhaupt nicht negativ. Ich fand trotzdem, dass das Ende so toll und wunderschön war - ich hätte gerne noch viel mehr gelesen.Fazit: Der Aufbau hat mir gut gefallen, denn man konnte direkt mit Julie die neue Welt erkunden mit ihr zusammen wachsen. Die Gestaltung es Buches ist einfach schön, aber man wird mit der Optik etwas getäuscht. Die Charaktere, allen voran Julie, haben mir sehr gut gefallen. Das Ende war einfach nur wunderschön und super toll- genauso wie der ganze Plot. Ich war sehr traurig, dass das Buch zu Ende war und würde mir wünschen, dass der zweite Teil auch noch auf Deutsch übersetzt wird.Insgesamt ein wunderbares lesenswertes Buch!

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  • wahnsinn!

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
    watching_reading_dreaming

    watching_reading_dreaming

    27. April 2016 um 17:02

    Am Anfang dachte ich es wäre eine typische Liebesgeschichte..... war es nicht.Ich war manchmal echt hin und her Gerissen von wegen.. oh Finn aber Matt... aber Finn und dann hab ich i.wann später von alleine gemerkt was Sache ist.Als Julie das dann auch noch 'bestätigte' hat man alles aus nem anderen Winkel gesehen.Die Geschichte der Familie ist sehr Realitätsnah und da ich mich wegen meiner Ausbildung in den letzten Wochen viel mit Trauma beschäftigt habe, konnte ich das Verhalten vor allem von Celeste sehr gut verstehen.Manchmal hatte ich das Gefühl das sich einige Szenen zu sehr hinauszögern aber.... es kann auch sein das ich einfach zu Ungeduldig wurde.Aufjedenfall ein super Buch!5/5 Sternen! watching.reading.dreaming xxxx

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  • In freien Fall

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
    peggy

    peggy

    15. April 2016 um 16:31

    Mit Tränen in den Augenwinkeln, schreibt es sich einfach besser. Und das sagt wohl schon so einiges über die Wirkung des Buches auf mich. zum einen haben wir Celeste eine unsichere 13 Jährige, die mit einem Papp - Aufsteller ihres großen Bruders, der sich auf Weltreise befindet, umherläut, der ihr Sicherheit gibt, sie verfügt über keinerlei soziale Kontakte.Dann haben wir Matthew (Matt) der versucht im Schatten seines großen Bruders zu bestehen, er interessiert sich für Mathe und Physik und ist ein richtiger Nerd. er hält die Familie zusammen und kümmert sich rührend um Celeste.Finn der Sonnyboy, wie ich ihn nenne "der heilige Finn", der sich auf Weltreise befindet, der aber das Leben der zu Hause gebliebenen prägtJulie, die Unterschlupf im Haus der Watkins findet, die sich neben Matt um Celeste kümmert, und ratet mal, sich in Finn verliebt.Sie schreiben sich E-Mails und Nachrichten. Er schickt ihr Bilder von seinen AbenteuernMein Herz schlug von Anfang an für Matt, gerade weil er so war wie er war, etwas Nerdig aber durch und durch liebenswert.Die Geschichte ist noch um einiges tiefgründiger und komplexer als der Klappentext verspricht. Es kommt zu Wendungen die die Geschichte zu etwas einzigartigen machen, aber auch traurig stimmen.

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  • Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
    books_of_love

    books_of_love

    29. March 2016 um 21:23

    Inhalt: Julie kommt für das erste Studienjahr bei der nicht ganz so normalen Familie Wattkins unter. Die 13-Jährige Tochter der Familie, Celeste trägt den ganzen Tag eine Lebensgroße Pappfigur von ihrem Bruder Finn, der auf Weltreise ist mit sich herum. Und jetzt muss ausgerechnet Julie auf Celeste aufpassen. Ab und zu schreibt Julie mit Finn E-Mails und so langsam verliebt sich Julie in Finn. Doch warum kommt Finn nie zu Besuch und warum zögert er seine Rückkehr immer länger raus? Und verliebt Julie sich wirklich gerade in eine Pappfigur? Meine Meinung: Ich wollte das Buch unbedingt lesen und konnte es kaum erwarten es endlich zu lesen. Das Buch ist nicht in der Ich-Perspektive geschrieben, was mir den Anfang etwas schwer gemacht hat. Letztendlich kam ich dann aber gut in die Geschichte rein und es hat sich gut lesen lassen. Die Geschichte ist keine normale Liebesgeschichte (was man sich ja denken kann), trozdem hat es mir sehr gut gefallen. Am Ende hat das Buch noch eine nicht erwatete Wendung, aber es hat mir trozdem sehr gut gefallen. Fazit: Die Geschichte ist sehr schön und sie hat mich echt mitgenommen.Leider kam ich am Anfang nicht ganz so gut in die Geschichte rein. Deswegen gebe ich dem Buch 4,5 von 5 Sternen

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  • Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte - Jessica Park

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
    CallieWonderwood

    CallieWonderwood

    07. March 2016 um 19:21

    Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-Jährige, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrückten Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine Pappfigur? (Klappentext) Der Einstieg ins das Buch war sehr angenehm, genau wie die Hauptprotagonistin lernt man schließlich Boston und die Familie Watkins kennen, bei der Julie plötzlich wegen unglücklichen Wohnsituation unterkommt. Locker, leicht, flüssig und auch oft humorvoll ist der Schreibstil der Autorin, der perfekt zu einem Contemporary-Buch passt. Gut gefallen hat mir auch, dass oft Chat-Verläufe zwischen Finn und Julie zwischendrin vorkommen. Zu Beginn eines Kapitels sind auch fast immer Facebook-Statusmeldungen der Charaktere (Finn, Julie, Matt) eingebaut. Zitat : '' Celeste stellte sich vor Papp-Finn. Sie stand regungslos da und sah direkt in die fotografierten Augen. Ihre Wangen bekamen wieder Farbe. '' Julie als Hauptprotagonistin fand ich gleich sympathisch und man konnte auch gleich direkt nachvollziehen, wieso ihr die Familie Watkins schnell am Herzen liegt und wie sie ihr etwas zurückgeben möchte. Interessant fand ich auch als Charaktereigenschaft, dass sie gerne lernt und sich somit gerne mit Dingen für das College (früher die Schule) beschäftigt, zudem wirkt sie insgesamt sehr aufgeweckt und neugierig. Bewunderswert und schön war auch, dass sie sich (in der Familie) total schnell angepasst hat und auch gut mit Celeste umgehen konnte. Ein ganz besonderer und einzigartiger Charakter ist Celeste. Sie schleppt immer Papp-Finn mit sich herum und kommt nicht gut mit Veränderungen klar. Gleichzeitig ist sie aber auch ein wenig exzentrisch. Ich mochte sie als Charakter sehr gerne, aber sie tat mir auch oft leid, weil sie keine Freunde hat oder auch oft hilflos wirkt. Besonders toll war, meiner Meinung nach, wie Celeste unter dem Einfluss von Julie aufblüht, sich entwickelt, aber trotzdem noch sie selbst ist. Ihren großen älteren Bruder Matt mochte ich auch von Anfang an sehr gerne. Er ist ein typischer Nerd, ein wenig launisch, auch irgendwie cool und auch süß. Besonders süß waren auch die kleinen Meinungsverschiedenheiten und Streitereien zwischen ihm und Julie. Matt trägt zudem noch viel Verantwortung, weil er sich viel um Celeste kümmert. Seinen jüngeren abwesenden Bruder Finn schließt man auch direkt ins Herz, er ist sehr lustig, sympathisch und es macht Spaß die Chatverläufe zwischen ihm und Julie zu lesen. Zitat : '' Der freie Fall geht über 1.500 Meter. Wir wollen nicht, dass es aufhört. Wir wollen uns für immer so fühlen, wir wollen dieses Erlebnis so lange wie möglich auskosten. Deshalb ziehen manche Leute ihre Reißleine zu spät - weil der freie Fall wie eine Droge ist. '' Die Eltern von Celeste, Finn und Matt wirken zu Beginn eigentlich total normal, nett und hilfsbereit gegenüber Julie. Im Laufe des Buches merkt der Leser aber, dass mehr hinter der Fassade steckt. Die Thematik dahinter fand ich passend und gut gemacht vom psychologischen Aspekt, obwohl man schon ein wenig erahnt, dass die Familie ein Geheimnis mit vielen Auswirkungen hat. Insgesamt fand ich Handlung sehr schön, es gab witzige und wundervolle Szenen, aber auch Momente, in denen mehr passiert. Hauptsächlich lebt das Buch aber durch seine Charaktere, die das Buch zu etwas Besonderem machen. Es bietet gleichzeitig Unterhaltung und Tiefgang in einer sehr guten Mischung. Meine Lieblingsszenen waren die Szene mit dem Weihnachtsbaum und den Aspekt des Fallschirm-Springens. Das Ende insgesamt und den Plot-Twist konnte man vielleicht erahnen, aber das stört and der Geschichte überhaupt nicht. Fazit :  Wunderschönes Contemporary-Buch, das mit besonderen Charakteren, die das Buch ausmachen, und Unterhaltung, Tiefgang und psychologischen Aspekten überzeugt.

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  • Rezension zu "Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte" von Jessica Park

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
    Kleines91

    Kleines91

    02. March 2016 um 22:53

    Klappentext Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-Jährige, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrückten Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine Pappfigur? Meine Meinung Ich habe das Buch oft auf instagram gesehen mir aber nie irgendwo den Klapptentext durchgelesen und wusste auch nicht, um was es ging. Als ich es dann mal in der Bücherei sah, hat mich dann doch die Neugier gepackt und ich habe den Klappentext gelesen. Habe es dann aber immer noch nicht mitgenomme - sondern erst ein paar Monate später. Zu Beginn hatte mir das Buch gut gefallen. Ich mochte den Schreibstil undd auch die Handlung. Manches hatte mir zwar nicht zugesagt - bspw. die Tatsache, dass eine Mutter ihr Kind in einer fremden Stadt zu einer ehemaligen Collegefreundin schickt, zu der sie schon seit ca. 20 Jahren keinen Kontakt mehr wirklich hatte - aber abgesehen davon, mochte ich es. Die Personen waren mir auch sympathisch. Die kleine und auch komische, eigenartige Celeste mochte ich sehr. Ein wirklich sympahtisches Mädchen mit süßen und liebenswerten Eigenheiten. Am Anfang kriegt man nur wenig über die Familie mit. Man erfährt, dass der Sohn Finn auf Weltreise ist, Celeste einen Pappaufsteller von ihm überall mithinschleift, die Eltern so gut wie nie zu Hause sind und keiner wirklich über die Finn-Sache redet. Bis dahin habe ich mir noch nicht wirklich Gedanken darüber gemacht. Julie hat sich gut in die Familie und ihre neue Uni eingegliedert. Der Nebenstrang mit ihrem Vater hatte mir nicht wirkich gefallen und hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen. Den Nebenstrang, der die facebook Konversation zwischen Julie und Finn betraf, fand ich hingegen interessant. Zwar merkwürdig aber auch interessant. Auch die Art, wie Julie Celeste hilft ein "normles" Mädchen zu werden fand ich toll. Jedoch gelingt es Julie nicht wirklich, zu der Familie vorzudringen, um mehr über Finn zu erfahren. Und genau hier fing ich an mir meine Gedanken zu machen. Was ist wirklich mit Finn passiert? Wer ist Finn? Warum redet keiner über ihn? Wieso wird er so glorifiziert? - Jedoch erhält man als Leser keine wirklichen Antworten. Die Brieffreundschaft zw. Julie und Finn nimmt Ausmaße an, die ich so nicht nachvollziehen konnte und auch komisch fand. Ebenso das Ende bzw. die Auflösung. Zwar war es nicht "schlecht" oder "weithergeholt" aber mir persönlich hatte es nicht gefallen.  Es war wirklich kein schlechtes Buch aber einfach nichts, was mir so in der Form gefällt. Im Allgemeinen ist es ein gelungenes Jugendbuch, das sich leicht und auch schnell lesen lässt und bei dem man miträtseln kann. Zwar mochte ich die Figuren aber ich wurde mit keiner, außer Celeste, wirklich warm. Mir waren sie teilweise zu oberflächlich und zu unausgereift. Bei "Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte" handelt es sich um ein Buch, dass ich mir weder kaufen werde noch vorhabe es nochmal zu lesen. Auch wenn mir das Cover, die Idee und der Schreibstil an sich recht gut gefallen haben - nur die Umsetzung hat so nicht wirklich meinen Geschmack getroffen.

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