Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte

von Jessica Park 
4,4 Sterne bei497 Bewertungen
Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
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Positiv (434):
C

Eine absolut gefühlvolle, unglaublich berührende Liebesgeschichte mit großem Potential das große Sommerhighlight zu werden.

Kritisch (15):
Becky_Bloomwoods avatar

Vorhersehbare Geschichte ohne Spannung.

Alle 497 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte"

Eine herzzerreißende Liebesgeschichte mit feinsinnigem Humor für Leser von Jojo Moyes und John Green. Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-Jährige, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrückten Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine Pappfigur?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785578674
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Loewe
Erscheinungsdatum:21.07.2014
Teil 1 der Reihe "Flat Out"

Rezensionen und Bewertungen

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    Bibi1999vor 20 Tagen
    Sehr unterhaltsam

    Als Julie nach Bosten ziehen möchte, um dort ans College zu gehen, kommt alles anders wue geplant. Ihre gemietete Wohnung gibt es gar nicht und so zieht sie vorerst zu einer alten Freundin ihrer Mutter. Diese hat eine 13-jährige Tochter, welche eine lebensgroße Lappfigur ihres Bruders Finn mit herum schleppt und ständig beaufsichtigt werden muss. Der reale Finn befindet sich momentan auf Weltreise und schreibt Julie regelmäßig Mails, die Julies Knie weich werden lassen. Nach und nach stellen sich ihr die Fragen, warum sie sich in eine Pappfigur verliebt, Finn seine Heimkehr immer weiter herauszögert und sich niemand an der Pappfigur zu stören scheint.


    Das Buch umfasst 382 Seiten. Die Hauptperson ist Julie, eine Collegestudentin. Sie lebt das ganz normale Collegeleben, mit Ausnahme, dass sie bei der alten Freundin ihrer Mutter lebt. Dort trifft ske auf merkwürdige Dinge. Der Vater der Familie kümmert sich hauptsächlich um seine Oceanforschung, die Mutter Erin ist ständig am arbeiten und kümmert sich nicht so richtig um ihre Kinder, Finn ist auf Weltreise und kommt nicht nach Hause zurück, Celeste schleppt eine lebensgroße Pappfigur von Finn überall mit hin und keine kümmert es. Matt, der älteste Sohn der Familie, kümmert sich neben seinem Studium um seine kleine Schwester. 

    Auf den ersten Blick wirkt die Familie relativ normal. Celestes Verhalten versteht man erst am Ende der Geschichte in vollem Maße. Die Autorin beschreibt sehr gut und die Geschichte ist nicht vorhersehbar. Mit dem Ende rechnet man nicht. Gerade die Sache mit Finn hat mich überrascht und auch traurig gemacht. Ich konnte erst hier Erins Reaktion vollkommen nachvollziehen. 

    Es ist eine Geschichte, die den Leser durchaus berrührt. Das Ende ist mir persönlich etwas zu offen. Ich hätte mir gewünscht, dass es noch einen Blick in die Zukunft gibt, zum Beispiel nach einem halben Jahr. Dadurch hätte man die Entwicklung innerhalb der Familie noch einmal beleuchten können. 

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    DrunkenCherrys avatar
    DrunkenCherryvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Herrlich skurrile Charaktere, aber eine relativ vorhersehbare Handlung.
    Herrlich skurrile Charaktere, aber ein vorhersehbarer Plot

    "Im freien Fall" ist ein Jugendbuch, das mich von Anfang an mit seinen skurrilen Charakteren beeindruckt hat. Protagonistin Julie ist etwas naiv und landet statt in der eigenen Wohnung bei einer ehemaligen Freundin ihrer Mutter zuhause. Diese hat drei Kinder, den Nerd Matt, die eigenwillige Celeste und Finn, der lediglich in Form einer lebensgroßen Pappfigur anwesend ist und ohne den Celeste nicht leben kann. Warum sie den Pappkameraden hat, muss man als Leser natürlich erst noch herausfinden.
    Ich fand die Figuren wirklich toll. Julie ist zwar manchmal etwas aufdringlich, insgesamt aber, wie alle Nebenfiguren, sehr sympathisch.
    Sehr lustig fand ich die jeweiligen Facebook Statusmeldungen der Figuren, die den Beginn der meisten Kapitel bildeten.
    Mit der Figur des Matt bekam das Ganze zudem etwas nerdiges, was mir ausgesprochen gut gefallen hat und dem Buch seine ganz eigene Note gibt.
    Etwas zu vorhersehbar war dagegen der Plot. Schon nach einigen Kapiteln kann man sich denken, was es mit Papp-Finn auf sich hat und leider kommt die Autorin auch nicht mit einem besonders kreativen Twist um die Ecke.
    Trotzdem finde ich die Handlung schön und sehr berührend.
    Leider hat Jessica Park jedoch das Ende, das sehr emotional war, zu sehr runtergerattert, als wolle sie schnell fertig werden.
    Gespräche wurden zu zügig abgearbeitet und die Endhandlung war ein einziges Klischee, was ich schade fand, da das Buch hier seine Originellität verlor.
    Insgesamt ist "Im freuien Fall" aber ein sehr schön zu lesendes Buch, das tolle Charaktere hat und auf jeden Fall einen Blick wert ist.

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    Aglayas avatar
    Aglayavor 6 Monaten
    Sehr vorhersehbar

    Als Julie nach ihrem Umzug nach Boston plötzlich ohne Wohnung dasteht, kommt ihr die Familie einer alten Schulfreundin ihrer Mutter zu Hilfe und lässt sie bei sich einziehen. Die Tochter der Familie Watkins schleppt überall eine lebensgrosse Pappfigur ihres Bruders, der auf Weltreise ist, mit. Was hat es mit dem Papp-Bruder auf sich, dass Celeste keinen Schritt ohne ihn gehen will?

    Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit aus der Sicht der Protagonistin Julie erzählt. Wirklich warm wurde ich mit ihr allerdings nicht. Sie erschien mit ziemlich überheblich, sie sieht sich allen überlegen und macht sich über andere stets lustig. Wer nicht ihre Interessen teilt oder einen Kleiderstil pflegt, der ihr nicht gefällt, ist ein Nerd oder sonstwie komisch und muss dringend sein Leben ändern. So weiss sie schon nach wenigen Wochen, was für ihre Gastfamilie das Beste ist und wie sie ihr Leben zu leben haben (schliesslich studiert Julie im ersten Semester Psychologie, da weiss man so was). Zudem ist sie zeitweise unglaublich naiv und begriffsstutzig, obschon sie sich selber ja als so überragend intelligent erachtet. Die anderen Figuren erschienen mir ziemlich austauschbar. An der Oberfläche wurden zwar alle mit individuellen Eigenschaften versehen, aber im Handeln und vor allem in den Dialogen klangen dann doch alle gleich.

    Die Handlung verläuft geradelinig ohne grosse Überraschungen. In manchen Rezensionen habe ich gelesen, es werde schon nach wenigen Kapiteln klar, worauf die Geschichte hinausläuft. Ich gehe da sogar noch einen Schritt weiter und stelle fest, dass ich bereits nach der Lektüre des Klappentexts wusste, was das grosse Geheimnis der Familie Watkins war. So kann ich leider nicht in die begeisterten Lobeshymnen miteinstimmen, die dieses Buch bei vielen Lesern hervorgerufen hat. Ich fand es durchaus unterhaltsam, vor allem der Humor gefiel mir, aber aus den Socken gerissen hat es mich nicht, dafür waren mir die Handlung zu vorhersehbar und die Protagonistin zu unsympathisch.

    Mein Fazit
    Sehr vorhersehbar.

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    Melegim1984s avatar
    Melegim1984vor 9 Monaten
    Liebe ist wie Fallschirmspringen. Man muss die Reißleine ziehen.

    Inhalt:

    Der E-Book-Bestseller aus den USA! Eine herzzerreißende Liebesgeschichte mit feinsinnigem Humor für Leser von Jojo Moyes und John Green.

    Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-Jährige, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrückten Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine Pappfigur?

    Meine Meinung:



    Das Buch ist herrlich. Ich fand den Titel ja schon einmalig. Allein als ich den zum ersten Mal gelesen habe, konnte ich mir sehr gut eine 13jährige mit einem Pappaufsteller vorstellen. Sehr lustig und originell. So ist auch das ganze Buch. Sehr humorvoll, mit witzigen Dialogen und schönen Auf und Abs. Aber auch sehr tiefgründig. Zunächst haben wir da Julie, die zum Studieren nach Boston gekommen ist. Sofort am ersten Tag steht sie auf der Straße und muss bei einer Freundin ihrer Mutter unterkommen. Dort angekommen merkt sie, dass bei dieser Familie einiges ganz merkwürdig ist. Da wäre zum einen Celeste, die 13 Jahre alt ist, auf eine Privatschule geht, kaum soziale Kontakte hat, sich total hochgestochen ausdrückt und ihren großen Bruder Finn als Papp-Figur mit sich trägt. Die Eltern, eine Harvard Professorin und ein Wissenschaftler, Finn der nur als Papp-Figur anwesend ist und ansonsten nur Emails aus aller Welt sendet und Matt, der nerdigste Nerd aller Zeiten, der aber am MIT studiert. Die Mitglieder dieser Familie sind aber alle sehr intelligent. So gibt es immer mal ganz interessante Diskussionen. Vor allem Julie und Matt haben sehr oft Meinungsverschiedenheiten. Das vor allem an Matts Tshirts mit besonders nerdigen Sprüchen liegt. Trotz dem ganzen Humor und Witz ist die Geschichte vor allem auch tiefgründig emotional und traurig, Denn je weiter Julie hinter die Fassade guckt, findet sie heraus das etwas nicht stimmt. Zum Ende bin ich dann ziemlich überrascht und habe mit dieser Wendung gar nicht gerechnet. Man merkt das etwas nicht in Ordnung ist, aber nicht genau was. So kommt es das Julie diejenige ist, die das Leben der Watkins total verändert. Was Julie angeht, verliebt sie sich wirklich in eine Papp-Figur. Den echten Finn bekommt sie nämlich gar nicht zu Gesicht. Das braucht sie dann aber auch nicht mehr. Vor allem hat es mir hier aber Matt angetan. Er ist zwar ein totaler Nerd, aber ein ganz süßer. In dieser Geschichte geht es sehr viel um Liebe, Freundschaft, Familie, Trauer, Verlust und das Loslassen und Erwachsenwerden, Da ich aber jemand bin, der Happy Ends braucht, macht mich das Ende sehr glücklich. Es gibt zu diesem Buch auch zwei weitere Bände, aber leider nicht auf Deutsch. Vielleicht werde ich sie auf Englisch lesen. Der zweite ist aus Matts Sicht geschrieben. Der dritte handelt ein paar Jahre später von Celeste. Ich kann euch diese herzzerreißende Geschichte nur empfehlen. Viel Spaß beim Lesen wünscht euch, Melek

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    Kagalis avatar
    Kagalivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schöne Thematik, aber eine ätzende, abartige und unausstehliche Protagonistin.
    Was für eine ätzende Protagonistin

    Ich dachte mit diesem Buch kann ich nichts falsch machen. Soviel sprach dafür: Der Klapptext klang amüsant und vielversprechend, die Bewertungen (sowohl auf Amazon, als auch bei Lovelybooks) waren überaus und umfassend positiv und noch wichtiger: Niemand wollte dieses Buch zum Tauschen rausrücken. „Dieses Buch wird dir bestimmt gefallen“, dachte ich mir. Tja, und dann kam Julie …


    Meine Meinung:


    Oh Julie

    Oh Julie. Unsere wunderbare, hochgeschätzte Protagonistin, oder wie ich sie bezeichne: Die arroganteste, heuchlerischste und aufdringlichste Trulla, dass mir je in der Bücherwelt untergekommen ist.
    Das fing schon in den ersten zwei Kapiteln an, wo Julie von ihren alten Freunden und ihrer ehemaligen Highschool erzählt und betont wie unglaublich dämlich und hinterblieben die doch alle waren. Und der Unterricht war ja auch unglaublich langweilig und viel zu unanspruchsvoll für unsere Super Akademikerin Julie. Sie behauptet sogar wortwörtlich, dass sie nun endlich nicht mehr ihr Vokabular an das niedrige Niveau der anderen anpassen müsste. Diese Arroganz!!! Abartig! Und das Beste ist, sie hält sich für die super Intelligente, aber als Roger von seiner Forschung erzählt versteht sie nur Bahnhof. Dabei sagt Roger ziemlich deutlich was er macht, er untersucht das Immunsystem von Garnelen um in der Zucht künftig weniger Antibiotika einsetzen zu müssen. So schwer zu verstehen ist das nicht, oder?

    Punkt zwei: Heuchlerisch. Julie wird es ja nicht müde zu betonen wie dumm und oberflächlich ihre „Freunde“ von früher waren, aber selbst ist sie kein Deut besser. Sie steckt jeden den sie sieht sofort in Schubladen und kritisiert alles Äußere. Ein paar Mädels, von denen sie nur die Aufnahme auf dem Anrufbeantworter gehört hat, sind für sie gleich dumme nervtötende Tussis.
    Jeden, wirklich jeden verdammten Tag, macht sie Matt dumm an, weil er T-Shirts mit Sprüchen trägt, die ihrer Meinung nach, total dämlich sind. Allgemein ist sie ziemlich gemein zu Matt, der immer höflich und nett zu ihr ist. Doch Julie hat nicht besseres zu tun als konsequent seinen Kleidungs- und Lebensstil zu kritisieren und zu verhöhnen. Sie sagt z.B. wie unnormal es ist, dass Matt nie abends außer Haus geht, aber selbst will sie ihn auch nicht zur Party einladen, er könnte ja zu irgendeinem nerdigen Buchstabierwettbewerb gehen, denkt sie sich.
    Selbst über Celeste, der sie ja unbedingt helfen möchte denkt sie:

    „Dieses Kind fiel aus lauter falschen Gründen auf. Ob es einem nun passte oder nicht, andere Kinder achteten darauf, wie man aussah, und Celeste sah … falsch aus.“


    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte, Jessica Park, Loewe Verlag S. 76.

    Und Punkt drei: Die Aufdringlichkeit. Führen wir uns folgende Situation vor Augen: Julie zieht als GAST bei der Familie Watkins ein. Die Familie bewahrt sie vor der Obdachlosigkeit und ist stets freundlich und nett zu Julie. Und Julie beschließt vom ersten Tag an, dass sich diese Familie ändern muss. Celeste ist nicht normal und es ist natürlich Julie, die das arme Mädchen erretten muss. Was maßt sich dieses Mädel an?
    Nach drei Monaten mit dem Mädchen zusammen weiß Julie natürlich am besten was für Celeste gut ist. Sie weiß es besser als ihre Eltern, als ihr Bruder Matt und besser als Celeste selbst sowieso. Immerhin hat Julie ja schon ein halbes Semester „Einführung in die Psychologie“ absolviert. Daher weiß Super Julie ganz genau, wie sich Celeste zu verhalten hat und wie sie auszusehen hat um normal zu sein. Scheiß drauf, dass ihr Psychologieprofessor ihr rät sich rauszuhalten oder das Matt verständlicherweise sagt sie soll sich nicht einmischen, als durch Julies Schuld Celeste einen Nervenzusammenbruch bekommt. Julie weiß es besser und am Ende ist sie ja auch die strahlende Retterin der Familie. Hurra.

    Ich finde einfach keine Worte wie nervtötend, abartig, arrogant und unausstehlich ich Julie fand. Und das schlimmste an der ganzen Sache ist, dass sie von der Autorin im Buch absolut glorifiziert wird. Es kommt keine Einsicht ihre Fehler, keine Erkenntnis. Julie ist die Heldin, die im Alleingang eine kaputte Familie gerettet hat. Der Messias der Watkins, die Erlöserin, gesegnet sei ihr Name.

    Das Geheimnis, dass keins ist

    Weiter im Text, denn die Protagonistin ist nicht der einzige Grund für meine Fassungslosigkeit über den Erfolg dieses Buches. Nein wir hätten da ja noch den Plot. Mir gefällt ja die Inhaltsangabe der Originalausgabe:


    „Not until she forces a buried secret to the surface, eliciting a dramatic confrontation that threatens to tear the fragile Watkins family apart”


    Ungefähr übersetzt. Bis sie ein vergrabenes Geheimnis an die Oberfläche zerrt, welches zu einer dramatischen Konfrontation führt, die die zerbrechliche Familie Watkins zu zerreißen droht.

    Hach, das ist so schön reißerisch nicht wahr? Wie eine Titelseite der Bild. Blöd nur, wenn man als Leser dieses dramatische Familiengeheimnis bereits nach den ersten 4 Kapiteln raus hat. Als ich die ersten 100 Seiten durch hatte erklärte ich am Frühstückstisch Mr. Pageturner haarklein, wie das Buch meiner Vermutung nach enden würde und genau so ist es auch gekommen. Spannungsfaktor: Umgefallener Sack Reis.


    Pseudowitze

    Als wäre das alles nicht schon schlimm genug. Ist auch der Schreibstil eine ermüdende Abfolge von pseudowitzigen Dialogen, die alle gezwungen intelligent lustig sein sollen, es aber nur in den seltensten Fällen sind. Am besten ist da noch Celeste mit ihrer Vorliebe für Adjektive, die natürlich auch von Julie sofort unterbunden wird. Ist ja nicht normal. Alles wirkt übertrieben gezwungen und konstruiert. Noch dazu könnte man rein sprachlich nicht unterscheiden, ob gerade Julie, Matt, Seth oder Finn redet, da sie alle auf dieselbe Art und Wiese diesen Pseudo Witz benutzen. Auch die Facebook Post die bei fast jedem Kapitel zum Anfang stehen wirken unecht und möchtegern lustig.


    Das alles ist ziemlich schade, denn die Grundidee und das Familienportrait das hier gezeichnet wird, die Auswirkungen von Trauer und Verlust sind eigentlich sehr gut und eindringlich geschildert. Mit einer anderen Umsetzung, wäre diese Idee ein tolles, eindringliches Buch geworden. So ist es leider nur eine grottenschlechte Umsetzung eines emotionalen und interessanten Stoffs.


    Fazit:

    Die Thematik ist interessant und eindringlich und definitiv etwas Besseres verdient, denn leider ist die Umsetzung dank einer abartigen Protagonistin, einer vorhersehbaren Handlung und einer gezwungenen Sprache einfach nur fürchterlich.

    Folge mir ;)

    Diese Rezension findest du mit zusätzlichem Deutsch/Original Coververgleich auf https://miss-page-turner.blogspot.de/

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    Thalia_readsvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Vom Titel dachte ich, dass der Roman ein leichtes, fluffiges Buch wäre. Es ist aber doch tiefsinniger, als gedacht!
    Tolles Buch!

    Vom Titel  und vom Cover her dachte ich, dass der Roman ein leichtes, fluffiges Buch für zwischendurch wäre, es ist aber doch tiefsinniger, als gedacht. Celeste ist mir sehr symphatisch.

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    kathiwbrs avatar
    kathiwbrvor einem Jahr
    Süße Geschichte, aber leider etwas vorhersehbar

    ♥  M E I N E  M E I N U N G  ♥

    Zuerst einmal will ich sagen, dass ich mich mit dieser Rezension sehr schwer getan habe und mir immer noch immer ein wenig unsicher bin. Denn auch wenn meine Meinung zum Buch posititv ist, gab es doch einen großen, wichtigen Punkt, der mir fast den ganzen Lesespaß verdorben hätte. Als ich im Januar 'Im freien Fall...' begonnen habe, dachte ich, mich würde etwas ganz anderes erwarten.
    Schon nach nur ca. 10-15 Seiten hatte ich eine ziemlich genaue Ahnung, wie das Buch ausgehen würde. Dabei war der Anfang nicht mal so schlecht. Julie, die Protagonistin, war mir sofort sympathisch. Mit ihrer leicht chaotischen Art und ihrem sehr ironischen Humor, den ich immer total liebe, konnte sie mich sofort für sich gewinnen. So entlockte vor allem Julie mir oftmals ein Lächeln - selbst wenn die Situation manchmal gar nicht zum Lachen war. Außerdem habe ich die Protagonistin auch für ihren selbstbewussten Charakter bewundert, wie beispielsweise sich mehr in der Schule anzustrengen im Gegensatz zu ihren Freunden und auch ohne diese nach Boston zu gehen. Dieser spiegelte sich auch in ihrem Umgang mit Celeste, dem jüngsten Familienmitglied der Familie Watkins, wider. Diese ist mir sofort an's Herz gewachsen und durch ihre liebe, zuckersüße Art zu meinem Lieblingscharakter der Geschichte geworden.

    Obwohl das Mädchen bereits ein junger Teenager ist, schleppt sie überall eine lebensgroße Pappfigur ihres Bruders mit. Und niemanden scheint es zu interessieren. Also nimmt Julie sich der Sache an und versucht Celeste Schritt für Schritt mutiger und unabhängiger von 'Papp-Finn' zu machen. Doch das ist viel schwieriger als gedacht. Und auch wenn Julie dabei genau die richtige Herangehensweise hatte, kam sie mir an diesen Stellen, die auch den größten Teil des Buches ausmachen, leicht dämlich vor. Nicht im Sinn von 'dumm' oder 'nichts in der Birne', denn sie ist wirklich klug, aber sie hat die Sache irgendwie so wenig hinterfragt. Sich nur auf das Wesentliche konzentriert. Auch wenn sie mit anderen über das Klammern an den plattgedrückten Doppelgänger des um die weltreisenden Bruders sprach, ist sie immer noch auf dem Schlauch gestanden. Und das hat mich, da zumindest ich gleich wusste, wie es etwa enden würde, schon ziemlich genervt. Diese Vorhersehbarkeit habe ich auch in einigen anderen Stellen im Buch bemerkt und ich hätte mir gewunschen, dass Julie entweder früher begreift oder man es weniger auffällig gemacht hätte. 

    So war der Lesespaß erstmal weg und ich musste das Buch zurück in's Regal stellen. Doch ich wollte der sehr gehypten Geschichte nochmal eine Chance geben und wenn man von der Vorhersehbarkeit absieht, ist 'Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte' klasse. Der Schreibstil war total schnell und flüssig zu lesen. Auch die Gespräche von Julie und Matt, der liebenswerte und nerdige Bruder von Celeste, waren toll und haben das Buch immer wieder aufgelockert. Ebenso wie die Statusupdates der Protagonisten oder den Chats zwischen Julie und Finn. Aber es gibt eben nicht nur die witzigen Stellen, sondern auch die tiefgründigen, die ich vor allem wegen dem lustigen Titel zuerst gar nicht erwartet habe. Letztendlich war es aber genau diese Mischung, die das Buch ausmachte und wegen der mein Lesespaß doch noch zurück kam. Wegen der ich es dann nicht mehr aus der Hand legen konnte.

    ♥  F A Z I T  ♥

     'Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte' besticht vor allem durch ein wunderschönes Cover, das auch einen Bezug zur Handlung hat, und eine unglaublich witzige Erzählweise, die mir viele Lacher entlockte. Und dennoch ist auch eine ernste Seite vorhanden, die aus dem Buch etwas Besonderes macht. Wäre da nicht die Sache mit der Vorhersehbarkeit gewesen, die mich doch ziemlich beschränkte und wegen der ich leider nicht wie viele andere die volle Punktzahl vergeben kann. Trotzdem will ich allen, die das Buch noch nicht gelesen haben, eine klare Empfehlung aussprechen.

    4 von 5 Blumen

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    Paulina95s avatar
    Paulina95vor einem Jahr
    Hat mich positiv überrascht :)

    Ich hätte nicht gedacht, hier eine doch sehr tiefsinnige, dramatische, derart aufwühlende Geschichte zu bekommen, sondern hatte eher mit etwas Leichterem für Zwischendurch gerechnet. 
    Stattdessen verbirgt sich hinter dem lustigen Titel ein ziemliches Familiendrama, das mich ruckzuck in seinen Bann gezogen und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen hat, weshalb ich es auch innerhalb kürzester Zeit durchgesuchtet habe. 
    Auch die Liebesgeschichte hat mich emotional sehr mitgenommen und ließ mich bangen, hoffen und mitleiden … 
    Ich war wirklich mittendrin, was ich aufgrund des personalen Erzählstils zunächst gar nicht für möglich gehalten hätte (abgesehen davon las sich das Buch jedoch sehr gut). Insbesondere Matt und seine Beziehung zu Julie war einfach … hach, es war SOO wundervoll, wobei man ja sagen muss, dass Finn, den ich nicht so gerne mochte und zu perfekt fand, Matt durchaus ein wenig die Show gestohlen hat, was aber im Endeffekt eher irrelevant war. Es musste wohl alles so sein, wie es war. 😉
    Die Idee mit dem Mädchen, das eine lebensgroße Pappfigur ihres Bruders überall mit sich herumschleppt, wurde meinem Empfinden nach größtenteils glaubhaft umgesetzt, allerdings fand ich Celestes Entwicklung manchmal etwas zu unproblematisch dafür, dass zuvor oft so viel Drama um ihre Empfindlichkeit gemacht wurde.
    Julie, als Protagonistin, hat mir zwar nicht so gut gefallen, aber meinem Lesevergnügen hat das zum Glück keinen Abbruch getan, da mich die Geschichte so mitgerissen hat. Immerhin hat sie sich während der Geschichte auch etwas weiterentwickelt, wobei sie mir manchmal echt zu arrogant vorkam.
    Dafür gab es Matt, dessentwegen allein ich das Buch schon weiterempfehlen muss. 😄😍
    Fazit: „Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte“ ist ein humorvolles, romantisches Jugendbuch, das sich aber auch mit ernsten Themen auseinandersetzt, ohne dabei zu dick aufzutragen. Ich mochte es wirklich gern!

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    Caro_Res avatar
    Caro_Revor einem Jahr
    Rezension zu "Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur veeerliebte"

    Erster Satz:
    "Julie Seagle starrte das Gebäude vor sich an und schwor, nie wieder ein eWohnung über  Craigslist zu mieten."

    Meine Rezension: 
    Dieses Buch zog vor einiger Zeit in mein Regal ein, da viele sagen, dass das Buch einen verzaubert. Und somit war klar, dass ich dieses Buch auch lesen möchte.
    Die Vermutung von einer außergewöhnlichen Geschichte wird mit dem Titel bestätigt. Nichts passt irgendwie zusammen, aber umso mehr passt es zur Geschichte.

    Die Geschichte beginnt recht chaotisch, Protagonistin Julie steht ohne Wohnung da, aber eine alte Collegefreundin ihrer Mutter bietet ihr ein Dach über dem Kopf. Nicht nur Julie, sondern auch der Leser wird in eine fremde und außergewöhnliche Familie geworden. Mutter Erin und Vater Roger verstecken sich hinter ihrer Arbeit, haben kaum Zeit für ihre Kinder Matt, Physik und Mathe Student, und Celeste, 13 jährige Schülerin. Matt scheint selbst in seiner Freizeit in seinem Studium zu versinken, nebenbei kümmert er sich noch um seine Schwester, die keinen Schritt ohne ihren Papp-Bruder zu gehen. Ja, die Familie lebt mit einem lebensgroßen Pappmodell des sich auf Weltreise befindenden Bruder Finn.
    Julie stellt sich der Herausforderung und nimmt Papp-Finn an, auch wenn sie sich fragt, warum Celeste so stark an ihm hängt. Außerdem kann sie nicht verstehen, warum Celeste sich nicht wie ein normales Mädchen in ihrem Alter verhält und scheinbar keine Freunde hat. Nachfragen werden konsequent abgeblockt. Auch von Finn, mit dem Julie per Mail in Kontakt steht.
    In dem Mailverkehr kommt sie Finn näher, kann es sein, dass sie sich in eine Pappfigur verliebt?

    Jeder Charakter hat seine eigene Persönlichkeit. Julie, Celeste und Matt sind gut beschrieben, sodass man sie sich gut vorstellen kann, wie sie sich verhalten. Die Eltern sind etwas blasser, aber das ist nicht schlimm, da sie auch nicht so eine große Rolle in der Geschichte spielen.

    Zu Beginn fand ich die Personen richtig schräg und es fiel mir schwer, mich auf sie einzulassen. Es lag nicht nur an den Persönlichkeiten, sondern auch an der Sprache. Der Schreibstil ist am Anfang gewöhnungsbedürftig, da sehr viele Adjekive, auch welche, die nicht so häufig im Sprachgebrauch benutzt werden, verwendet werden. Doch mit voranschreitender Geschichte gewöhnt man sich daran. Der Schreibstil passt einfach zur Geschichte.

    Mit dem Ausgang der Geschichte bin ich zufrieden, auch wenn ich schon geahnt habe, wie es endet bzw was noch passieren würde.

    Fazit:
    Nach leichten Startschwierigkeiten hat sich die Geschichte zu einer witzigen und besonderen Geschichte entwickelt.

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    live_between_the_liness avatar
    live_between_the_linesvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wundervolles unerwartet tiefgründiges Buch.
    Ein wundervolles unerwartet tiefgründiges Buch.




    Autor : Jessica Park

    Preis : 17,95€

    Gebundene Ausgabe : 384 Seiten
    Verlag : Loewe

    Auflage : 1 

    Erschienen : 21. Juli 2014
    ISBN-10 : 3785578679
    Vom Hersteller empfohlenes Alter : 13 - 16 Jahre
    Originaltitel : Flat- out Love








    Das Buch "Im freien Fall oder wie ich
    mich in eine Pappfigur verliebte" hat zu aller erst einen unendlich
    langen Titel. Außerdem habe ich diesen Titel von so ziemlich jedem
    BookTuber oder Blogger gehört dem ich folge und jedes mal wenn ich in
    der Buchhandlung vor dem Buch stand bin ich schließlich doch mit leeren
    Händen oder einem andern Buch raus gegangen. Jetzt habe ich mich dazu
    durch gerungen und es mir in der Bücherei ausgeliehen.





    Zum Buch 
    Julie wurde übers Ohr gehauen. Nun steht sie in Boston auf der Straße
    und hat keine Wohnung. Kurzentschlossen ruft ihre Mutter eine alte
    College Freundin an und Julie kann übergangsweise bei ihr und ihrer
    Familie leben. Bloß ist die Familie auf den zweiten Blick etwas seltsam.
    Celeste die 13- Jährige Tochter schleppt eine Lebens große Pappfigur
    ihres großen Bruders mit sich herum, sie begleitet sie auf Schritt und
    Tritt überall hin. Auch Matt ihr großer Bruder ist ein wenig eigenartig,
    aber trotzdem sehr nett. Zudem sind die Eltern so gut wie nie da, und
    schnell wird Julie klar, dass Matt die Vater Rollte für Celeste
    gezwungenermaßen übernimmt. Doch am seltsamsten ist die Pappfigur, Papp-
    Finn. Der echte Finn ist auf Weltreise, doch wieso drückt er sich immer
    wieder davor nach hause zu kommen, zwischen Julie und Finn beginnt es
    nach einiger Zeit zu knistern und das obwohl sie sich gar nicht
    persönlich kennen, bloß über Facebook. 





    Meine Meinung 
    Zu beginn war ich etwas skeptisch. Ich war mir nicht sicher ob es so
    mein Thema ist. Außerdem habe ich den Klappentext nicht wirklich
    aufmerksam gelesen und dachte es geht um eine dreizehn Jährige, das
    hätte mich etwas abgeschreckt, da ich es eigentlich hasse wenn die
    Protagonisten jünger sind als ich. Ich denke das kennt ihr.

    Nun bin ich allerdings sehr zufrieden das ich das Buch ausgeliehen habe,
    der Schreibstil ist super schön und so unglaublich lustig. Zudem muss
    ich sagen, dass ich durch den Titel wirklich etwas kritisch an die Sache
    ran gegangen bin, ich dachte wirklich es ist etwas für die Jüngeren
    unter euch, allerdings ist dies nicht der Fall gewesen.

    In dem Buch geht es oft sehr lustig zu, aber nicht nur, es hat auch sehr
    sehr viele tiefgründige Stellen und zum Ende hin wird es richtiggehend
    Traurig. das hätte ich nie vermutet, es wird richtig emotional ich hätte
    fast geweint. So viele verschiedene Emotionen sind mir seid langen
    nicht mehr beim lesen im Kopf herum gespukt. Vor allem alle
    gleichzeitig.



    Was ich noch sehr sehr toll fand ist, dass die Protagonisten in dem Buch
    eine so unglaubliche Wandlung durchgemacht haben, sie waren zu Beginn
    des Buches ein Komplett andere Person als am Ende und das liebe ich ja
    in Bücher, es macht sie lebendig und man freut sich über jeden guten
    Schritt in die richtige Richtung und trauert mit ihnen wenn etwas nicht
    so lief wie sie es wollten. Vor allem bei Celeste war dies der Fall.





    Zitat >> Und was machen wir jetzt? <<

    >> Wir denken über tiefgründige Dinge nach. <<

    >> Ah ja. Philosophische Überlegungen und Fragen? Ich fange an.
    Beweis mir, dass du kein Produkt meiner Fantasie bist.<<


    >> Sehr lustig. <<

    >> Bin ich in einer Computersimulation? Schwingt die Tür nach
    beiden Seiten? Wie kann etwas aus dem Nichts entstehen? Wie findest du
    heraus, ob eine Linie gerade ist? <<


    >> Matt, hör auf! <<

    >> Wenn Tiere gegessen werden wollen, wäre es dann in Ordnung,
    sie zu essen? Wenn die Zeit stehen bleiben und dann wieder weiter laufen
    würde, würden wir das Überhaupt merken? Was passiert, wenn man sich
    zwei mal halb zu Tode erschrickt? Was ist Kreationismus? Was ist
    ethisch?  <<


    >> Was treibt mich in den Wahnsinn? <<, fragt Julie, die immer noch kicherte.

    >> Nein wer treibt dich in den Wahnsinn? << korrigierte Matt lächelnd. (S. 141-242)



    Fazit 
    Diese Buch ist ein Muss für jeden der auf Tiefgreifende Geschichten
    steht. Außerdem ist es nicht immer traurig es wird durch lustige Stellen
    aufgelockert und es macht einfach nur Freude es zu lesen. Zudem bekommt
    es einen mega Plus Punkt für das Wunderschöne Cover.

    Sterne: ✴✴✴✴✴ von 5 möglichen Sternen



    Zum Autor Jessica Park ist Autorin von Clear, Relatively Famous, dem New-York-Times-Bestseller Flat-Out Love (auf Deutsch erschienen unter dem Titel Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte), sowie von Flat-Out Matt und Flat-Out Celeste.
    Sie lebt in New Hampshire, wo sie einen großen Teil ihrer Zeit damit
    verbringt, über Rocker-Jungs und ihre Gitarren, stark koffeinhaltige
    Getränke und Traumurlaube in den Tropen nachzudenken. Bei den seltenen
    Gelegenheiten, bei denen sie imstande ist, sich auf andere Dinge zu
    konzentrieren, schreibt sie. Besuchen Sie Jessica Park unter
    jessicapark.me.





    Klappentext  Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu
    genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-Jährige, die keinen
    Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt.
    Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich
    zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie
    butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer
    weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrückten
    Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine
    Pappfigur?








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    Allein in die Fluten

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    killerprincesss avatar
    Achtung, keine Leserunde! Kein Buch zu gewinnen!

    Hallo liebe Teilnehmer des Überraschungsthreads,

    der Herbst naht mit großen Schritten und das bedeutet, es ist wieder Zeit für eine Überraschungspaket-Runde!

    ***************************************************************
    Anmeldung bis:   13.09.2015
    Auslosung:           14.09.2015
    Starttermin:         26.10.2015
    ***************************************************************

    Paketmamis:

    Ohne einige Paketmamis kann die Runde natürlich nicht starten! Also unbedingt melden, wenn ihr Lust habt, ein Paket zu stellen!

    -Wildpony

    Teilnehmer:
    1. killerprincess               Wunschliste
    2. summi686                    Wunschliste
    3. Wildpony                      Wunschliste
    4. Starlet                           Wunschliste
    5. Litfara                           Wunschliste
    6. Ayanea                          Wunschliste

    Reihenfolge:

    1. killerprincess            (angekommen: 31.10. abgeschickt: 05.11.)
    2. Starlet                        (angekommen: 10.11.  abgeschickt:  )
    3. Litfara                        (angekommen:   abgeschickt: 19.11 )
    4. Ayanea                       (angekommen: 27.11   abgeschickt:  )
    5. Summi686                  (angekommen:   abgeschickt:  )
    6. Wildpony                    (angekommen:   )

     

     

     

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    Marysol14s avatar
    Huhu! Ich habe vor kurzem das Buch "Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte" geschenkt bekommen und da dem Buch das ebook beiliegt, dachte ich mir "Warum nicht an jemanden verschenken?".

    Zum Inhalt:
    Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-Jährige, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrückten Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine Pappfigur?

    Ich verlose leider nur ein Buch, bzw. ein ebook! Meine einzige "Bedingung" sozusagen ist, dass ihr bei Gewinn an der Leserunde teilnehmt - wobei ich mich riiiiiiiesig freuen würde, wenn noch mehr mitplaudern!!!! :D Teilnehmen könnt ihr entweder hier oder über meinen Blog: http://marys-buecherwelten.blogspot.com/2014/10/gewinnspiel-verliebt-in-eine-pappfigur.html

    Was ihr dafür tun müsst? Verratet mir doch einfach, warum ihr das Buch lesen wollt! Und bitte keine einfallslosen 1-Satz-Kommentare wie "weil es spannend klingt"!!! Lasst euch etwas einfallen ;)
    Sooo... Teilnahmeschluss ist am 7. November um 23.59 Uhr - zum Auslosen komme ich hoffentlich direkt am folgenden Tag ;)

    Ach ja... ihr wollt ein oder mehrere zusätzliche Lose? Prima, das sind eure Möglichkeiten:
    1. - Werdet Leser auf meinem Blog (+1 Los)
    2. - Teilt dieses Gewinnspiel auf eurem Blog (+1 Los)
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    Daniliesings avatar
    Habt ihr euch schon mal in eine Pappfigur verliebt? Nein?! Sowas könntet ihr euch nie vorstellen oder es zumindest nicht zugeben? Dann solltet ihr euch Jessica Parks Roman "Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte" nicht entgehen lassen und vielleicht überlegt ihr es euch danach ja noch mal anders! Hier dürft ihr nicht nur eine ganz spezielle Pappfigur kennenlernen, sondern auch die berührende Geschichte einer Familie hautnah miterleben. Jessica Park wird außerdem bei der Leserunde dabei sein und beantwortet gern eure Fragen im Unterthema "Fragen an die Autorin".

    Mehr zum Inhalt:
    Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-Jährige, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrückten Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine Pappfigur?

    >> Leseprobe | >> Über Jessica Park | >> Loewe Verlag auf Facebook

    Zusammen mit dem Loewe Verlag suchen wir 25 Testleser für diesen wunderbaren Jugendroman!* Lasst euch von seiner bewegenden Geschichte verzaubern und tauscht euch hier darüber aus! Für eure Chance auf eines der Bücher müsst ihr uns nur noch die folgende Frage bis zum 6. Juli 2014 beantworten:

    Von wem könntet ihr euch vorstellen, eine lebensgroße Pappfigur mit euch rumzutragen und wieso soll es gerade diese Person sein?

    * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten und zum Schreiben einer abschließenden Rezension.
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