Jessica Ravenwood

 2.4 Sterne bei 14 Bewertungen
Autorin von Die Kinder des Drachenkreuzes, Die Jagd und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jessica Ravenwood

Die Jagd

Die Jagd

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Erschienen am 04.04.2016
Die Kinder des Drachenkreuzes

Die Kinder des Drachenkreuzes

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Erschienen am 08.04.2016
Begierde

Begierde

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Erschienen am 08.04.2016
Rubinstern

Rubinstern

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Erschienen am 08.04.2016
Der Fluch des Blutes

Der Fluch des Blutes

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Erschienen am 01.11.2017
Lokis Fluch der Unsterblichkeit

Lokis Fluch der Unsterblichkeit

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Erschienen am 14.09.2017
Blut Club: Willkommen zur Blutparty

Blut Club: Willkommen zur Blutparty

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Erschienen am 13.07.2016

Neue Rezensionen zu Jessica Ravenwood

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Die Kinder des Drachenkreuzes" von Jessica Ravenwood

Gute Idee, schlechte Umsetzung
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Die Kinder des Drachenkreuzes. Die Geschichte handelt von der jungen Liv, die als Antiquarin arbeitet und wegen eines Auftrags nach Prag reist. Liv wurde als Kind vor den Toren eines Kloster ausgesetzt. Man fand bei ihr nur einen Brief und eine Kette in Form eines Drachenkreuzes. In Prag gerät sie in den Bann der Kinder des Drachenkreuzes. Eines alten, gefährlichen Vampirclans!


Die junge und gothicbegeisterte Frau Liv weiß nicht viel über ihre Herkunft. Einst fand man sie nur mit einem Drachenkreuz vor den Mauern eines Klosters wo sie aufwuchs und die Liebe zu alten Schriften entdeckte. Immer auf der Suche nach neuen Antiquitäten und vielleicht auch Antworten zu ihrem geheimnisvollen Drachenkreuz bekommt sie bald eine Einladung nach Prag, wo sie die Echtheit eines alten Buches prüfen soll. Doch Prag hat nicht nur ein altes Buch für sie parat, sondern auch Antworten auf so viele Fragen.


Was ich mir von der Inhaltsangabe erhofft hatte war eine gute und griffige Vampirgeschichte. Was ich mir von der Autorin an sich erwartet habe, habe ich schon etwas zurück gestuft gehabt, da die Werke bis jetzt immer stark einem FanFiction glichen und zumeist in der Abhandlung lieblos und schnell waren. Was ich bekommen habe war wie erwartet eine Hetzjagd durch eine Geschichte in der die Protagonistin wieder den anderen aus den anderen Geschichten glich. Es gab wieder einen geheimnisvollen Mann - natürlich Vampir und genauso vom Charakteraufbau wie in den anderen Büchern. Die Protagonistin gibt sich wie in den anderen Geschichten viel zu schnell ihrem Gegenüber hin, die Charaktere kennen sich noch nicht mal einen halben Tag sind aber sofort voll in love - lachhaft. Die Geheimnisse die aufgedeckt werden sind viel zu plump beschrieben und die Protagonistin gibt sich viel zu schnell mit irgendetwas zufrieden. Obendrein tauchen dann auch noch ihre Eltern auf und es wird auf happy family gemacht, natürlich nicht, ohne vorher noch schwertschwingend mit halbautomatischen Pistolen in einer alten Burg einzureiten. Um diese doch plumpen Szenen noch liebloser zu machen strotzt das ebook nur so vor Rechtschreibfehlern und Zeitsprüngen - bitte liebe Autorin such dir Probeleser die auch konstruktive Kritik haben und Ahnung von deutscher Sprache.


Das Buch ist schlicht und einfach ein Flop, auch wenn man es kostenlos erwerben kann. Die Idee war vielleicht gut, die Umsetzung ist - so hart muss man es sagen - einfach nur grottenschlecht. 


1 von 5 Sternen

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Begierde" von Jessica Ravenwood

Eher ein schlechteres Fanfiction
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Begierde...ist eine bissige Kurzgeschichte, die uns mal wieder warnt, dass man sich vor schönen, unheimlichen Männern in Acht nehmen sollte!

Als die Protagonistin sich in den Menschenmassen einer Gothicdisco tummelt sieht sie ihn. Wunderschön, genau ihr Typ und er scheint sich für sie zu interessieren. Ehe sie sich versieht findet sie sich in einer Abstellkammer mit Mr. Unbekannt wieder und er schlägt ihr seine Zähne ins Fleisch.


Dieser eshort war kostenlos im Tolino-Shop zu bekommen, weshalb ich ihn mit auch herunter geladen habe. Auf neun Seiten hatte ich nicht wirklich viel erwartet, aber ich bin dennoch sehr enttäuscht worden. Die Geschichte sagt nichts aus und ist im allgemeinen sehr oberflächlich gehalten. Die Geschichte baut weder eine besondere Stimmung noch ein besonderes Ambiente auf. Es gibt keine Details zu der Umgebung, es gibt nur schwammige Beschreibungen der Charaktere. Was mir schon bei anderen Geschichten der Autorin aufgefallen ist war, dass sie scheinbar ihre Geschichten gern selbst erlebt hätte beziehungsweise so schreibt als hätte sie sie schon einmal erlebt. dabei gibt es immer wieder einen extremen Hang zu der Gothic-Schiene. Es ist leider immer wieder das Gleiche und macht so gar keinen Spaß mehr. Die Autorin sollte in meinen Augen vielschichtiger werden und einmal aus ihren gängigen Themen ausbrechen.


Schade. Leider kann ich zu dem eshort keine Empfehlung aussprechen.

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Rubinstern" von Jessica Ravenwood

Auf ganzer Linie durchgefallen
Yoyomausvor einem Jahr

Achtung Spoiler!


Zum Inhalt:
Rubinstern Erzählt die Geschichte von Jessica, die einen Faible für Magie, Okkultes, Vampire und Rubine hat. Mit Hilfe eines neu erstandenen Sternrubins lenkt sie die Aufmerksamkeit des äußerst attraktiven Vampirs André auf sich!



Jessica entdeckt beim Bummeln in einem Laden einen Rubinstern, den sie sich schon immer gewünscht hat. Sofort kauft sie ihn und weiht ihn zu Hause in einem magischen Ritual. In der nachfolgenden Nacht träumt Jessy von zwei attraktiven Vampiren. Als sie am nächsten Tag mit ihren Freundinnen feiern geht, trifft sie dort auf den jungen Mann Picasso, welcher dem einen Vampir aus ihren Träumen zum verwechseln ähnlich sieht und auch sein Freund, den sie wenig später kennen lernt, ähnelt dem anderen Vampir aus ihrem Traum... was hat das zu bedeuten?


Da ich bereits ein eshort der Autorin gelesen habe und es mir gefallen hatte, dachte ich mir, dass ein weiteres Werk wohl nicht schaden könnte. Doch mit diesem kostenlosen ebook bin ich einfach nur enttäuscht worden. Das ebook entpuppte sich als FanFiction, wenn man das überhaupt als solches bezeichnen kann. Traurig an diesem Werk ist, dass die Idee vielleicht nicht schlecht war, aber die Umsetzung einfach nur grauenvoll - so hart muss ich es leider sagen. Wir lernen hier Jessica kennen (die wahrscheinlich die Autorin selbst darstellen soll?), welche in der Gothicszene beheimatet ist und deren Lebensstil auch frönt. Musiktechnisch war mir Jessica wirklich sympathisch, aber der Rest an ihr war widersprüchlich. Sie will ein Gothic sein, ein Mauerblümchen, dann wieder erotisch, verletzt, weil ihr Ex sie verlassen hat, dann wieder eiskalt, gleichgültig und mutig. Die Emotionen und ihre Darstellung wechseln so oft und schnell, dass ich mich wirklich gefragt habe, ob sie wohl schizophren ist. Der Verlauf der Geschichte ist sehr sprunghaft, weshalb man gar nicht wirklich in der Geschichte ankommen kann - nach Hause kommen, schlafen, rauchen, bis in die Puppen wach bleiben, feiern, nach Hause, einkaufen, sich wundern, Freunde tauchen auf. Alles Schlag auf Schlag, es fehlen die Details um die Szenen stimmig zu machen, es fehlen Hintergrundinformationen. Die Dialoge sind auch sehr sparsam und von Emotionen will ich mal gar nicht reden. Sie lebt in Trennung, sie trauert nicht wirklich und verliebt sich sofort in den nächstbesten. Sie trifft auf Vampire und betrachtet alles recht nüchtern, da ist keine Angst, kaum eine Faszination. Durch Jessica betrachtet der Leser alles so nüchtern, dass das Lesen einfach keinen Spaß macht. Was mich schließlich nur noch hat den Kopf schütteln lassen waren dann Szenen wie:
1. die Besichtigung der Villa mit den 3 Sarkophagen auf denen sich dann Picasso und ihre Freundin vergnügen - bisschen nen Fetisch scheint die Autorin schon zu haben..
2. die Begegnung mit ihrem Ex und Isabel und ihre Reaktion. Schlecht dargestellt, unglaubwürdig beschrieben.
3. der Typ in der Disco der sofort sein Leben lassen musste und im Müll landete - wie einfallsreich und unvorsichtig vom Herrn Vampir
4. die relativ letzte Szene in der sie ein Mausoleum aufbrechen und gleich überall romantisch Kerzen brennen und sie es auf einem Sarg treiben - ja die Autorin hat definitiv einen Fetisch und ich finde es krank
5. außerdem bleiben an so vielen Stellen Fragen offen, dass man unzufrieden aus der Geschichte hinaus geht.


Für mich war die Story ein absoluter Reinfall und scheint mir eher eine Geschichte von einem 13jährigen Teenie zu sein, der zu viel Emo- und Gothicdrops genascht hat. Schade um die Grundidee, schade um die Zeit.


1 von 5 Sternen

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Jessica Ravenwood wurde am 13. Oktober 1969 in Deutschland geboren.

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