Jessica Sorensen The Certainty of Violet & Luke

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Inhaltsangabe zu „The Certainty of Violet & Luke“ von Jessica Sorensen

The third book for Violet and Luke. **Official blurb coming soon** (Quelle:'E-Buch Text/16.09.2014')
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    The Certainty of Violet & Luke
    sally1383

    sally1383

    23. September 2014 um 12:26

    Eigene Meinung: Cover: Zum Cover gibt es nicht viel zu sagen. Es ist den anderen dieser Serie sehr ähnlich ohne irgendwie herauszustechen. Es spiegelt aber die Thematik wieder, heißt, man weiß sofort, in welchem Genre man sich bewegt :-). Inhalt/Geschichte: So da haben wir es: das Ende der Geschichte von Violet und Luke. Für mich ist es nur das Vorspiel von der Fortsetzung von Callie und Kayden, die auch demnächst erscheint. Dennoch hatte ich mich auf dieses Buch gefreut. Allerdings wurde diese Vorfreude nicht ganz erfüllt. Die Geschichte um Violet ist doch schon sehr depremierend, ihre Handlungsweise manchmal schon geradezu grotesk überzogen, so dass man mitgezogen wird in diesen dunklem Strudel. Das lässt einen das Buch dann doch öfters weglegen, um mal wieder auf positivere Gedanken zu kommen. Genauso konstruiert wie Violets Reaktionen wirkt aber auch die Auflösung um den Tod ihrer Eltern. Das nehme ich der Autorin so nicht ganz ab. Einen Lichtblick bieten die Interaktionen zwischen Violet und Luke, die teilweise bittersüß sind und einen schon mal zu Herzen rühren können, nur um im nächsten Moment wieder in die Dunkelheit abzutauchen. Und Luke? Luke ist der geläuterte perfekte Freund. Auch das wirkt etwas unglaubwürdig. Wie ein treuer Hund beschützt er Violet und opfert sich für sie auf. Etwas dick aufgetragen. Nur das Ende war dann doch irgendwie rund und zufriedenstellend, so dass man sich zurück lehnen kann und weiß: so soll es sein und so ist es gut. Die Figuren haben ihren Frieden gefunden. Fazit: Vielleicht hätte man diesen Figuren ein eigene Serie widmen sollen. Die hätte ich dann wahrscheinlich nicht gelesen. Im Vergleich zu Callie und Kayden, sind Violet und Luke einfach viel zu düster und häufig irgendwie auch unglaubwürdig. Der letzte Teil schließt ihre Geschichte zwar zufriedenstellend ab, lässt aber den Sog vermissen, das Buch in einem Zug durchlesen zu wollen. Und das hatten Callie und Kayden. Auf deren letzten Teil im Oktober freue ich mich schon riesig.

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