Jessica Stephens

 4.2 Sterne bei 53 Bewertungen
Jessica Stephens

Lebenslauf von Jessica Stephens

Jessica Stephens ist das Pseudonym einer jungen deutschen Autorin, welche in Osthessen lebt. Bereits seit ihrer Kindheit liebt sie Bücher und Gedichte. Als sie dann, während des Deutschunterrichts, spontan ein Gedicht über selbigen verfasste, war klar, dass es nicht nur beim Lesen von Büchern bleiben sollte. Begonnen hat alles mit ihrer ersten Trilogie, der Wächter-Saga, die innerhalb kurzer Zeit viele Fans fand. Nun schreibt sie bereits an ihrem nächsten Werk und ist davon überzeugt, dass noch viele weitere folgen werden.

Alle Bücher von Jessica Stephens

Jessica StephensWächter: Wahre Liebe ohne Chance?
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Wächter: Wahre Liebe ohne Chance?
Wächter: Wahre Liebe ohne Chance?
 (31)
Erschienen am 21.08.2016
Jessica StephensWächter: Triff deine Wahl!
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Wächter: Triff deine Wahl!
Wächter: Triff deine Wahl!
 (13)
Erschienen am 23.05.2017
Jessica StephensWächter: Die letzte Entscheidung
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Wächter: Die letzte Entscheidung
Wächter: Die letzte Entscheidung
 (9)
Erschienen am 20.10.2017

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C

Rezension zu "Wächter: Triff deine Wahl!" von Jessica Stephens

Wenn deine Wahl alles verändert
Calla66vor 5 Monaten

Das Cover:

Man erkennt schon am Cover, dass dieses Buch zur Wächter Reihe gehört. Hoher Wiedererkennungsfaktor. Erneut ist der Kopf einer jungen blonden Frau abgebildet. Auffällig ihr intensiver Blick mit strahlend blauen Augen. Die Grundfarbe des Covers ist diesmal Orange. Ein sehr schönes Cover, das mir persönlich sehr gut gefällt.

Der Klappentext:

Wenn diese eine Entscheidung alles verändert, welche Wahl triffst du?

Zu verstehen und zu akzeptieren was sie nun ist – eine Rein-Wächterin – fällt Melody die ersten Wochen nicht leicht. Für ihre Familie existiert sie nicht und ihr leiblicher Vater ist für sie ein Unbekannter. Doch dann verändert sich mit dem Aufdecken ihrer Herkunft noch viel mehr, als alle geahnt hatten. Plötzlich geschehen ungewöhnliche Dinge und ihre Freunde scheinen mehr zu wissen, als sie ihr erzählen wollen. Während Melody versucht die Geheimnisse zu lüften, wird sie unvorbereitet in einen Sog aus Ereignissen gezogen und muss sich letztendlich entscheiden, wo sie wirklich hingehört – selbst wenn das bedeutet den einzigen Menschen zu verlieren, welchen sie über alles liebt.

 

Auch der Klappentext ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Er macht neugierig, aber verrät nicht zu viel vom Inhalt. Auch ist er relativ kurz. Ganz so wie ich es mag. Perfekt gelöst.

 

Zum Inhalt:

Bevor ich meine Meinung zu diesem Buch sage, möchte ich anmerken, dass es ja schon der 2. Band der Wächter Reihe ist und man sollte die Bücher wirklich nacheinander lesen. Wer erst mit diesem Buch in die Serie einsteigt, hat Schwierigkeiten alle Zusammenhänge zu erkennen und alles zu verstehen. Man nimmt sich damit viel vom Lesevergnügen.

Mir gefiel der erste Band sehr gut und deshalb war ich gespannt wie die Geschichte weiter ging.

Es beginnt erst relativ entspannt. Man erfährt wie es Melody nach den dramatischen Ereignissen des ersten Teils weiter ergangen ist. Ihr Leben hat sich etwas beruhigt und am Anfang ist alles eigentlich alles in geregelten Bahnen. Auch die Freundschaften und Beziehungen verlaufen ruhig.

Dann aber steigt die Spannung, man erfährt mehr über die Vergangenheit der Wächter und auch über Melodys Geschichte. Melody selber ist stärker geworden und selbstsicherer. Dann kommen noch neue Fähigkeiten der Wächter hinzu. Auf einmal haben einige von ihnen ungeahnte Kräfte und auch mit Melody passiert einiges.

Die Protagonisten sind gut und lebendig beschrieben und die Entwicklung der Geschichte ist spannend gemacht. Genau wie Melody wird man oft aufs Neue Überrascht und vieles entwickelt sich anders als vermutet. Sie kann sich nicht ganz sicher sein, wem sie wirklich vertrauen kann und wer auf welcher Seite steht.

Da das Buch als Ich- Erzählung aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten geschrieben ist, hatte ich nie Schwierigkeiten mich in sie hineinzuversetzen und war sofort wieder von der Geschichte gefangen.

Die Beziehung zu Ethan spielt zwar eine Rolle, ist aber nicht der Hauptbestandteil. Es ist weniger eine Liebesgeschichte als eben Melodys Weg und der Kampf um Freiheit und die Möglichkeit sich frei zu entscheiden.

Die Spannung steigerte sich dann rasant, bis es zum dramatischen Showdown kommt. Hier kommt es dann auch zu der schon im Klappentext beschriebenen Entscheidung. Melody muss ihre Wahl treffen und sie trifft sie ganz bewusst und ist sich über die Konsequenzen voll im Klaren. Aus dem jungen etwas unsicheren Mädchen ist eine starke Frau geworden.

Ich bin schon sehr neugierig wie sich die Geschichte weiter entwickelt und was mich in Band 3 erwartet. Meine volle Leseempfehlung. Ein Buch voller Spannung, Fantasy die nicht im normalen Rahmen verläuft, die sich nicht an die üblichen Klischees hält. Sehr gut gemacht.

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DeniseWolfs avatar

Rezension zu "Wächter: Wahre Liebe ohne Chance?" von Jessica Stephens

Zu wenig Tiefe
DeniseWolfvor 5 Monaten

Design:


Als erstes fällt einem das Gesicht einer stark geschminkten jungen Frau auf. Sie hat blaue Augen und dunkelblonde, glatte Haare, die ihr schmales Gesicht umrahmen. Sie wird im Halbprofil dargestellt und lächelt den Betrachter an. Darunter steht in schwarzer Schriftfarbe der Titel des Buches, sowie den Namen der Autorin. Über dem Titel ist die Zeichnung eines Tores zu erkennen. Drum herum sind weiße und hellblaue Wolken zu erkennen. Diese haben den selben Blauton wie die Augen der jungen Frau.

Puh, das Cover trifft leider nicht so meinen Geschmack. Mir gefällt zwar das helle Blau sehr, aber grade das Gesicht macht viel für mich kaputt. Sollte das Melody darstellen, muss ich leider sagen, dass sie so gar nicht meiner Vorstellung entspricht. Nun, ich bin sowieso nie ein großer Fan von Gesichtern auf Covern und diese junge Frau ist für mich leider auch zu übertrieben geschminkt. Melody stelle ich mir ein wenig natürlicher vor.
Auch weiß ich nicht so ganz, was es mit dem Tor auf sich hat. Aber vielleicht wird das noch in der Trilogie erklärt.

Meine Meinung:

Die Geschichte beginnt kurz nach Melodys 21. Geburtstag. Sie bekommt einen Brief und ist fortan Rekrutin für das Amt als Wächterin. In der dortigen Schule lernt sie auch gleich einen heißen Typen und viele weitere Leute kennen. Der Alltag ist auch schnell eingekehrt und sie müssen viel trainieren.

Was die Wächter sind? Puh, das wird dabei irgendwie nie so genau erklärt. Es wird nur irgendwann mal angedeutet, dass sie wichtige Menschen beschützen. Aber wieso, weshalb und warum, wurde irgendwie unter den Teppich gekehrt. Und dann hinterfragt Melody nichts… Das hat mich besonders gestört. Sie bekommt den Brief und ihre Mutter sagt: „Ja, ist halt so. Du wurdest so geboren, also wirst du das jetzt. Achja, wir sagen, du gehst auf eine weit entfernte Uni, damit sich niemand wundert.“ Ähm, ja. Und dann geht Melody einfach dorthin. Ohne zu wissen, wer die Wächter eigentlich sind und was sie tun. Tut mir leid, aber mich hat das leider wirklich gestört. Dann macht sie diese Ausbildung, sagt aber nie deutlich, dass sie das tun will. Und was hat sie eigentlich davor gemacht? Mit 21 sollte man ja mitten in einer Ausbildung oder einem Studium stecken und schon fast fertig sein (es sei denn, man ist wie ich ewig mit der Schule beschäftigt …), das bleibt irgendwie auch offen. Ich hätte mir gewünscht, dass sich da ein bisschen mehr Zeit genommen wird, um Melodys bisheriges Leben zu beleuchten und vor allem die Entwicklung zu der Entscheidung hin, dass sie das tun will. Irgendwie muss sie ja diesen Entschluss fassen. Aber dazu müsste sie vorher auch erfahren, was es damit auf sich hat, was den Leser übrigens auch brennend interessieren dürfte. Also, liebe Jessica, traue dich, da ein wenig mehr in die Tiefe zu gehen und dir Zeit dafür zu nehmen.

Fehlende Tiefe hat sich leider durch das gesamte Buch gezogen. Die Charaktere blieben leider sehr flach. Vor allem Melody und Ethan. Da war für mich auch kein großes Knistern. Sie haben sich getroffen und zack, waren sie verliebt. Aber ist das nicht verboten? Stimmt, da war was. Aber wieso eigentlich? Auch das bleibt halb im Dunkeln. Ich hätte mir viel mehr Erklärungen und Einführungen in die wirklich interessante Welt der Wächter gewünscht. Mehr Erklärungen und mehr … ja, mehr Tiefe zu den Charakteren. Was haben sie vorher gemacht? Was sind ihre Träume und Wünsche? Was hat sie dazu bewegt, diese Ausbildung zu machen? Und wo kommen sie eigentlich so her? All das sind Fragen, die mir beim Lesen gekommen sind.
Mich hat diese Schnelligkeit leider sehr enttäuscht. Alles wirkte so rasant. Die Beziehung, die Ausbildung… Alles ist so plötzlich da und genauso plötzlich vorbei. Dann passieren ein paar Dinge, die dramatisch und richtig schön spannend ausgebaut werden könnten – aber leider ebenso schnell abgehandelt werden. Die Ausbildung geht wie lange? Keine Ahnung, aber sie ist sehr schnell vorüber. Danach kommen drei Jahre, in denen die frischen Wächter einen Schützling beschützen sollen. Diese drei Jahre bergen unglaublich viel Potenzial für so viele Geschehnisse und spannende Gegebenheiten. Aber leider wurde nichts davon genutzt.

Der Zeitstrang an sich bietet genug Stoff für zwei Bände, der aber in einem Band mit 300 Seiten abgehandelt wurde. Dem Buch hätten weitere 300 Seiten mit einem langsameren Tempo und mehr Erklärungen wirklich gut getan. Die Idee klang für mich so schön. Ich kann mir da auch wirklich viel darunter vorstellen, ich sehe Potenzial! Aber leider sehe ich auch, dass es einfach gar nicht genutzt wurde. Ich hege aber die Hoffnung, dass die Autorin das viel besser kann und auch besser machen wird. Denn bekanntlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Der Schreibstil ist an manchen Stellen wirklich toll. Die Orte wurden schön bildlich beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen. Das ist ein dicker Pluspunkt und sollte auf jeden Fall weiterhin genutzt werden.

Was mir auch ganz gut gefallen hat, war die Entwicklung von Melody. Wo sie zuerst naiv und leichtgläubig war, wurde sie später selbstbewusster, mutiger und auch selbstständiger. Das hat mich sehr angesprochen und ich finde das auch echt toll. Allerdings schadet ein wenig gesundes Misstrauen am Anfang nicht. Im Gegenteil, Melody darf gern ein wenig mehr hinterfragen, aber ruhig so schüchtern und zurückhaltend am Anfang sein. Ihr Werdegang ist beeindruckend und gut ausgearbeitet.

Ethan hat mir gar nicht so wirklich gefallen. Er war sehr sprunghaft. Einerseits ist er wohl total verknallt, dann stößt er sie wieder weg oder verleugnet seine Gefühle, sucht dann wieder die Nähe und so weiter. Klar, man kann sich denken, warum er so ist, aber mir hat da ein bisschen die Tiefe gefehlt. Sein Charakter bietet ebenfalls viel Potenzial für Dramen und Schicksalsschläge. Und ein wenig fehlt auch die Sympathie, was vor allem an der Schnelligkeit liegt, mit der sich die Gefühle zu ihm entwickelt haben.

Das Ende war dann durchaus überraschend und interessant. Die Wendung kam unerwartet, was ich sehr gut fand. Das hat zwar neugierig auf Band zwei gemacht, konnte aber leider die negativen Punkte nicht ausgleichen.

Fazit:

Ich will nicht sagen, dass das Buch schlecht ist. Das ist es nicht. Und auch, wenn ich vielleicht harsche Kritik geäußert habe, möchte ich nochmal betonen, dass mir die Grundidee der Geschichte und die Entwicklung der Protagonistin sehr gefallen haben. Aber leider wurde vieles zu oberflächlich und schnell abgehandelt. Viel Potenzial ist ungenutzt geblieben. Mein Wunsch wäre, dass sich die Autorin viel mehr Zeit nimmt, um die Welt und die Geschichte aufzubauen, die Spannung zu steigern und die Charaktere zu entwickeln. Das Ende von Band 1 bietet auch viel Stoff für den zweiten Band und hat mich durchaus neugierig gemacht, weshalb ich Band 2 vermutlich ebenfalls lesen werde. Ich denke also, dass Jessica Stephens es wirklich besser machen kann. Bleib dran und gib nicht auf! Da steckt viel Potenzial drin. Trau dich, es zu nutzen!
Ich gebe dem Buch 2 von 5 Sternen.

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S

Rezension zu "Wächter: Wahre Liebe ohne Chance?" von Jessica Stephens

Wächter: Wahre Liebe ohne Chance?
SteffiDevor 6 Monaten

Cover:
Das ist schön gestaltet wurden, auch der Blauton passt einfach zum Buch, es harmoniert zusammen.

Klappentext:
Seit Melodys einundzwanzigsten Geburtstag sind gerade einmal ein paar Tage vergangen, als sich mit einem mysteriösen Brief ihre Lebensplanung schlagartig verändert. Da sie durch die Abstammung ihrer Mutter das Wächter-Gen geerbt hat, eröffnet sich für sie eine unbekannte magische Welt. Aber in dieser Welt der Wächter und Hüter gibt es eine unumstößliche Regel „Liebesbeziehungen sind verboten.“ 
Zu Beginn scheint diese Regel für Melody unwichtig, bis sie auf den charmanten Ethan Collister trifft, welcher ihre Welt auf den Kopf stellt.

Meinung:
Ein schöner Auftakt ist mit dem Fantasy-/Jugendbuch "Wächter: Wahre Liebe ohne Chance" der Autorin gelungen. Schon nach den ersten gelesenen Seiten wird man in den Bann der Geschichte gezogen und man kann nicht mehr aufhören zu lesen. Der Schreibstil ist schön locker, leicht und flüssig. Die Geschichte ist sehr spannend, fesselnd, überraschend und vieles mehr. Die Charaktere wurden alle schön beschrieben, man konnte sie sich gut bildlich vorstellen. Kann ich Fantasy-Fan echt empfehlen, aber auch allen anderen =) 

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Zusätzliche Informationen

Jessica Stephens wurde am 27. April 1990 in Deutschland geboren.

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