Jessica Thompson Ein Tag im März

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Inhaltsangabe zu „Ein Tag im März“ von Jessica Thompson

Adam ist jedes Mal nervös, wenn er die schöne Unbekannte an Tisch zehn bedienen muss. Die junge Frau kommt täglich in sein Café, bestellt einen koffeinfreien Latte mit einem Stück Zucker, sitzt stundenlang dort und sieht mit unfassbarer Traurigkeit zu, wie die Welt an ihr vorbeizieht. Was Adam nicht weiß: Bryony hat einen schlimmen Verlust erlitten, denn sie hat Max, den Menschen, den sie am meisten liebte, durch einen tragischen Unfall verloren. Ein einziger Augenblick an einem milden Frühlingsabend im März hat ihr Leben für immer verändert. Um ins Leben zurückzufinden, braucht sie die Kraft, verzeihen zu können - und die Liebe eines Menschen.

Kurzweilig zu lesen und erhält die Spannung bis zum Schluss.

— athleticclara

Am Anfang kam es mir ein wenig merkwürdig vor wegen der vielen Personen, die nichts mit der Geschichte zu tun haben. Am Ende liebte ich es.

— Maus71

Das Buch birgt viele tolle Ansätze, aber die werden leider nicht wirklich gut ausgearbeitet, weil viel Zeit mit Geplänkel verloren geht.

— Miia

So richtig konnte ich mich nich reinfinden, weil es ständig von einer zu anderen Personen gesprungen ist. Sehr langatmig.

— inoubliable

Nettes Buch, in dem es um Vergebung geht. Keine leichte Kost.

— janinchens.buecherwelt

Ein Tag im März, der für so viele Menschen so große Auswirkungen hat. Mir hat es sehr gefallen, wie das Schicksal sie alle verbunden hat.

— unfabulous

Eine Geschichte die schon so oft in ähnlicher Weise von anderen erzählt wurde, aber halt einfach besser. SCHADE!

— ANATAL

Spannend und lesenswert und traurig und trotzdem auch wieder schon

— steffi290

Ein wundervolles Buch mit Sinn und Verstand, allerdings keine Lektüre für den Strand zu nebenher lesen.

— KkTersen

Spannendes, ungewöhnliches Buch über das Thema Verzeihen. Überraschend gut.

— Reisebaeren

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  • Kurzweiliger, aber auch ernster Liebesroman

    Ein Tag im März

    athleticclara

    27. June 2017 um 16:38

    Jessica Thompson erzählt kurzweilig die Geschichte von Bryony, deren Freund ermordet wird.Anfangs ist es ein wenig verwirrend, dass noch aus dem Leben von anderen Personen berichtet wird, die anfänglich nichts mit Bryony und dem Tod ihres Freundes Max zu tun haben.Im Laufe des Buches wird es aber immer klarer und die Verbindung miteinander ergeben einen Sinn.Kurzweilige Sommerlektüre um einfach mal abschalten zu können.

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  • Abgebrochen

    Ein Tag im März

    babylu

    01. May 2017 um 11:43

    Ich bin leider nicht reingekommen, auch wenn viele davon so schwärmen, aber es war mir zu verworren und teils so langatmig.

  • leicht, gefuehlvoll, aber schoen

    Ein Tag im März

    elvire

    03. July 2016 um 22:02

    Nach einem schwierigen Buch, habe ich jetzt einen leichteren Roman gewaehlt. Es werden die Geschichten von verschiedenen Personen erzaehlt, die aber am Ende alle irgendwie zusammenfinden. Es geht um Neuanfang, Vergebung und die Art und Weise hat mir eigentlich ganz gut gefallen, obwohl es mir sehr unrealistisch vorkommt.

  • Gute Ansätze, die nicht perfekt ausgearbeitet sind

    Ein Tag im März

    Miia

    27. February 2016 um 14:42

    Inhalt:  Adam ist jedes Mal nervös, wenn er die schöne Unbekannte an Tisch zehn bedienen muss. Die junge Frau kommt täglich in sein Café, bestellt einen koffeinfreien Latte mit einem Stück Zucker, sitzt stundenlang dort und sieht mit unfassbarer Traurigkeit zu, wie die Welt an ihr vorbeizieht. Was Adam nicht weiß: Bryony hat einen schlimmen Verlust erlitten, denn sie hat Max, den Menschen, den sie am meisten liebte, durch einen tragischen Unfall verloren. Ein einziger Augenblick an einem milden Frühlingsabend im März hat ihr Leben für immer verändert. Um ins Leben zurückzufinden, braucht sie die Kraft, verzeihen zu können - und die Liebe eines Menschen ... Meine Meinung:  In diesem Buch tauchen sehr viele verschiedene Charaktere auf, d.h. der Klappentext verspricht diesbezüglich viel zu wenig, weil wir viele verschiedene Geschichten erleben und eben nicht nur die von Adam und die von Bryony. Viel mehr erleben wir auch Sara und Tom, Keon und seine Mutter, Rachel - die kleine Ballerina, und dann eben Bryony und Max, und auch Adam. Im Großen und Ganzen geht es in den Geschichten, die sich an verschieden Punkten treffen, um Vergebung. Die Thematik finde ich gut gewählt, weil Vergebung in verschiedenen Situationen eine Rolle spielen kann. Und all diese Situationen werden in den Geschichten dargestellt und man erlebt mit inwiefern die Charaktere verzeihen oder eben nicht verzeihen. Das ist an einigen Stellen wirklich emotional und ergreifend.  Dennoch bin ich von der Story nicht ganz überzeugt. Die Autorin schafft viele tolle Ansätze, die wirklich zu was Gutem führen könnten. Leider werden diese mir persönlich zu wenig ausgearbeitet. So kommt es dazu, dass das Buch Zeit verschwendet mit unwichtigem Geplänkel und die guten Ansätze gehen dadurch verloren bzw. werden weniger gut. Ich bin daher zum Ende hin etwas enttäuscht, vorallem weil das Buch sich im Großen und Ganzen dann doch wie eine Aneinanderreihung von Kurzgeschichten anhört. Sara und Tom haben nur eine kleine Nebenrolle und werden nachher zu willkürlich in die Geschichte eingefädelt. Sowas stört mich irgendwie zu sehr. Fazit:  Eine süße Geschichte für zwischendurch, die inbesondere die Thematik der Vergebung in vielen Strängen erzählt. Einige Stränge wirken leider etwas wie Kurzgeschichte und werden später zu zufällig wieder in die Hauptgeschichte eingebaut. Es gibt gute Ansätze, die nicht gut genug ausgebaut werden, obwohl sie sehr gute Wendungen hätten bringen können. Daher solide 3 Sterne!!

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  • zum wohlfühlen

    Ein Tag im März

    Lilofee

    22. February 2016 um 13:57

    ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen.
    der roman ist wunderschön und flüssig geschrieben.
    das cover finde ich sehr ansprechend.
    die handlung gefällt mir sehr gut. ich mag es wenn mehrere teile
    nachher ein ganzes ergeben. 
    für einen kalten wintertag, auf dem sofa mit einer schönen tasse tee,
    ist dieses buch genau die richtige lektüre.

  • Ein Tag im März von Jessica Thompson

    Ein Tag im März

    Legibilis

    20. August 2015 um 16:45

    Am 12. März 2009 ändert sich für Bryony, Keon, Sara, Tynice und Rachel alles. Bryony verliert die Liebe ihres Lebens, Keon erschießt einen Unbekannten, Sara entdeckt auf einer Dating-Website das Profil ihres Mannes, Tynice erfährt, dass ihr Sohn auf Abwege geraten ist und Rachel findet heraus, dass sie als Kind adoptiert wurde. Ein Tag und fünf verschiedene Menschen, deren Leben sich plötzlich ändert. Die Geschichten dieser fünf Menschen werden unabhängig voneinander parallel erzählt, erst zum Schluss werden die Handlungsstränge miteinander verwoben und die jeweiligen Geschichten erhalten eine interessante Wendung. Von Anfang ist jedoch ein Punkt bei allen fünf Personen gleich: Sie alle müssen jemandem vergeben. Und so dreht sich „Ein Tag im März“ vordergründig auch um Vergebung – was nötig ist, damit man vergeben kann und wie schwer es ist Vergebung überhaupt zu finden. Ein sehr ernstes und nachdenklich stimmendes Thema, das dieser Roman aufgreift, obwohl die ersten Kapitel des Buches noch nicht darauf schließen lassen, was sich auf den folgenden Seiten verbirgt. Auch der Klappentext des Romans führt den Leser in eine andere Richtung und lässt einen Liebesroman erwarten. So ganz falsch ist das natürlich nicht, sehr zentral ist in „Ein Tag im März“ ebenfalls die Liebe, aber wesentlich wichtiger ist meines Erachtens nach das Thema der Vergebung. Trotz des ernsteren Themas ist der Stil Jessica Thompsons (soweit sich das bei einer Übersetzung sagen lässt) sehr leicht und in keinster Weise schwer und getragen. Das Lesen gestaltet sich so sehr flüssig. „Ein Tag im März“ ist ein überraschend tiefgründiger Roman über Liebe, Verlust und Vergebung, von dessen Klappentext und fröhlich-buntem Cover man sich nicht abschrecken lassen sollte. Auch wenn das Buch aussieht wie ein Chic-Lit-/Liebesroman, erwartet einen eine wunderbare traurige Geschichte, die zum Nachdenken anregt.

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  • Gut angefangen, stark nachgelassen

    Ein Tag im März

    kathrinsbooklove

    26. May 2015 um 19:29

    Besonderheit: Das Buch handelt von mehreren Personen, die durch verschiedene schwierige Situationen durch müssen. Man erfährt so viel über mehrere Personen, die doch irgendwie mit einander Verbunden sind. Positives:  Nach und nach wurden immer mehr Personen eingeführt, und zwar so, dass man immer gut verarbeiten konnte, wer wer ist und mit wem wie in Verbindung steht. Am Anfang von jedem Kapitel stand das Datum und die Uhrzeit, was hilfreich für das Verstehen des Ablaufs war, auch wenn ich immer nur kurz drüber gelesen hab, dennoch war es an manchen Stellen sehr praktisch. Negatives: Gegen Ende verließ mich dann das Interesse. Manche Personen wurden für den Großteil des Buches ausgelassen, viele Personen reagierten nicht ihrem Alter/ihrer Beschreibung entsprechend oder die Ereignisse waren nicht ganz logisch durchdacht oder viel zu Klischee haft. Es gab (vermutlich durch die Übersetzung) einige (!) Fehler in diesem Buch, was doch schon etwas gestört hat. (Ich bin da eben etwas kritisch.) Fazit: Anfangs schien es ein super Buch zu sein, jedoch nach 3/4 der Geschichte verließ mich die Lust, wie oben Beschrieben. Ob es jetzt nur an dem Schreibstil der Autorin lag oder auch an der Story an sich, weiß ich nicht genau, aber es ist fraglich, ob ich weitere Bücher von ihr Lesen werde. Gesamte Rezension hier.

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  • Ein Tag im März

    Ein Tag im März

    Sweetybeanie

    18. May 2015 um 20:50

    Cover: Ein wunderschönes Cover mit filigranen Zeichnungen von Blättern, Blüten, Tieren und den berühmten Bauwerken Londons - ein Blickfang im Bücherregal. Inhalt: Bryony ist verzweifelt. Seit ihr Freund Max ermordet wurde, versucht sie, ihr Leben wieder auf die Reihe zu kriegen. Doch sie schafft es nicht. Um einen Hauch von Normalität zu wahren und nicht in ihrer Verzeiflung zu ertrinken, besucht sie täglich das gleiche Cafe. Dort lernt sie die Bedienung Adam kennen. Adam ist von der jungen traurigen Frau fasziniert und verliebt sich in sie, nichtsahnend, dass ihr Herz ihrem verstorbenen Freund gehört... Meine Meinung: Für mich persönlich hätte die Geschichte ein wenig mehr Emotionalität haben können. Die verschiedenen Personen und wechselnden Handlungsstränge haben es mir ein wenig schwer gemacht, eine Beziehung zu den einzelnen Protagonisten aufzubauen. Erst zum Ende hin erfährt man, wie die Schicksale und Geschichten der einzelnen Personen miteinander verwoben sind. Dieser Teil hätte für mich ruhig ein wenig länger und emotionaler ausfallen können. Ansonsten ein gut geschriebenes Buch mit einer schönen Geschichte.

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  • Vergebung ist alles

    Ein Tag im März

    janinchens.buecherwelt

    Ich hab mich auf Grund des Klappentextes entschieden, dieses Buch zu lesen, da er für mich eine Liebesgeschichte vermittelt. Schon nach den ersten Seiten habe ich festgestellt, dass es sich leider nicht um eine klassische Liebesgeschichte handelt.  Bryony verliert am 12. März ihren Freund Max. Er wird erschossen. Dieser Tag hat nicht nur Auswirkungen auf Bryonys Leben. Die Geschichte erzählt zudem, wie der 12. März das Leben anderer Londoner verändert hat, die mehr oder weniger mit Max Tod in Verbindung stehen.  Die Story erinnert mich ein bisschen an die Filme "Tatsächlich Liebe" oder "Happy New Year,  in denen auch mehrer Schicksale thematisiert werden, die auf irgendeine Weise zusammenhängen. Ich mag diese Art von Filmen gar nicht, weil mir da einfach zu viel los ist. So erging es mir auch bei dem Buch. Meiner Meinung nach wollte die Autorin sämtliche Geschichten, die sie im Kopf hatte, alle in diesem einen Buch verarbeiten. Hier wäre jedoch weniger mehr gewesen.  Was ich allerdings sehr schön finde, ist die Aussage von "Ein Tag im März". Es geht um Vergebung in sämtlichen Varianten. Nicht nur einem Mörder gegenüber, sondern auch Familienmitgliedern oder Partnern. Es zeigt auf, was Vergebung in einem Menschen bewirken kann oder wie "Nicht-Vergebung" einen Menschen in seinem Leben behindern kann.  Das Buch war keine leichte Kost, sowohl thematisch als auch was das Lesen angeht. Es fiel mir schwer, das Buch immer wieder in die Hand zu nehmen, weil es einfach kein Buch für Zwischendurch ist. Daher bekommt es von mir leider auch nur drei Sterne. 

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    • 3
  • Schönes Buch über Liebe und Vergebung

    Ein Tag im März

    BuecherwurmSteph

    06. May 2015 um 14:48

    Inhalt: An einem Tag im März wird Max auf der Strasse erschossen. Eine Frau kommt ihm zu Hilfe und wartet mit ihm auf die Rettungshelfer. Doch sie können nichts für ihn tun. Max stirbt. Für seine Freundin Bryony bricht eine Welt zusammen. Zunächst verschanzt sie sich zu Hause und trauert. Doch dann geht sie jeden Tag in ein Cafe, etwas außerhalb. Dort sitzt sie, bestellt immer das Gleiche und hat auch im Cafe eine Sonnenbrille auf. Hier kann ihr niemand Fragen stellen und sie wird in Ruhe gelassen. Doch dem Kellern Adam fällt sie auf und Adam möchte diese mysteriöse Frau kennen lernen. Am gleichen Abend sitzt Sara mit ihrer besten Freundin zu Hause und surft im Internet. Sie entdeckt, dass ihr Mann Tom ein Profil auf einer Partnerbörse hat. Sie ist entsetzt und trennt sich von Tom. Die Balletttänzerin Rachel ist jung und erfolgreich. Doch auf der Suche nach einem Papier, das sie braucht, stößt sie auf Adoptionsunterlagen. Rachel wurde adoptiert und ihre Eltern haben ihr nie etwas gesagt. Rachel macht sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter und findet sie auch. In einer eher verkommen Gegend Englands. Tynice hingegen hat damit zu kämpfen, dass ihr Sohn im Gefängnis sitzt und sie nicht weiß, wie sie ihm vergeben soll. Meine Meinung: Dieses Buch habe ich innerhalb einiger Tage ausgelesen. Es hat mich gefesselt und ich konnte nicht aufhören, zu lesen. Zunächst war ich etwas verwirrt, weil es sich quasi um mehrere Geschichten handelte. Doch ich kam schnell in das Buch rein und freundete mich direkt mit den Charakteren an. Der Schreibstil ist leicht verständlich und gut zu lesen. Mit den Charakteren konnte ich gut mitleiden und mich mit freuen. Die Geschichte an sich ist eigentlich nicht neu, aber dennoch so schön geschrieben, dass sie einem fast so vorkommt. Am meisten berührt haben mich die Geschichten von Rachel und natürlich Bryony. Ich konnte zwar einige Entscheidungen von Bryony nicht verstehen, aber ich steck auch nicht drin. Heißt, ich war noch nie in so einer Situation, wie sie sie erlebt hat. Jeder kommt eben anders über einen Verlust hinweg. Schade fand ich allerdings, dass die Sache mit Sara und Tom sich nicht durch das ganze Buch zog. Nur am Anfang und am Ende. Nichts desto trotz fand ich das Buch wunderschön. Es verleitet einen, darüber nachzudenken, was Vergebung überhaupt heißt und wie wichtig es ist, einem Menschen zu vergeben. Egal, was er getan oder nicht getan hat.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480

    Lissy

    29. March 2015 um 13:56
  • Fast unerträglich romantisch

    Ein Tag im März

    Mizuiro

    20. March 2015 um 18:42

    Selten ist es mir so schwer gefallen zu einer entgültigen Meinung über ein Buch zu kommen, wie bei Ein Tag im März. Einerseits hat es mich unglaublich gefesselt, ich hatte es schnell ausgelesen und es war schlicht und ergreifend sehr schön. Auf der anderen Seite haben mich so viele Sachen gestört, dass die Liste vermutlich länger ist, als die der positiven Aspekte. Das Buch erzählt die Geschichte einer jungen Frau, deren Leben an einem Tag im März komplett aus der Bahn geworfen wird. Eine Reihe von Ereignissen, die auch andere Personen betreffen, deren Geschichten abwechselnd episodenhaft erzählt werden, bringt sie dazu,  zu versuchen ihr Leben wieder in besagte Bahn zu lenken. Der Schreibstil in Ein Tag im März ist auf jeden Fall ganz wunderbar. Die Autorin versteht es, mit Worten umzugehen ohne zu gestelzt zu klingen. Die Sätze sind nicht zu verschachtelt und das Ganze ist wirklich angenehm zu lesen. Auch die Figuren sind sehr detailliert beschrieben und fast jede von ihnen bietet ein hohes Identifikationspotential. Trotzdem beginnt hier schon mein erster Kritikpunkt. Ein Tag im März beschreibt nicht nur die Geschichte der Protagonistin Bryony, sondern auch die Geschichten einer handvoll anderer Figuren. Es ist ein bisschen wie diese Filme, die jedes Jahr zum Valentinstag im Kino laufen, bei der die gesamte Gesellschaft Hollywoods mitzuspielen scheint.... Wo immer abwechselnd Szenen aus den Leben verschiedener Figuren erzählt werden und sich am Ende alles zum Guten wendet, denn tatsächlich ist es ja Liebe oder so ein Schmarren. Diese Filme finde ich furchtbar anstrengend und so war es - vor allem am Anfang - auch bei diesem Buch. Es waren mir viel zu viele Figuren, viel zu viele Lebensgeschichten, die man sich hätte merken sollen.... Die Geschichte selbst ist eigentlich sehr schön und durch diese episodenhafte Erzählweise aus verschiedenen Blickwinklen ergibt sich irgendwie ein wirklich schönes Gesamtbild. Aber sie ist auch fast unerträglich gefühlsduselig und dann passieren auch noch Dinge, so unwahrscheinliche Zufälle, dass es einem ganz schlecht wird. Außerdem enthält Ein Tag im März leider ein paar Ungereimtheiten, die mich zusätzlich noch gestört haben: Warum sagt die Mutter zum Beispiel zu ihrer Tochter, sie brauche eine Kopie ihres Führerscheins, wenn der Führerschein sowieso im Zimmer der Mutter ist? Wie kann jemand die Augenfarbe von jemandem kennen, der die ganze Zeit mit Sonnenbrille herumläuft? Und zu allem Überfluss: Wie kann Bryony Latte trinken bis sie zittert (S. 222!), wenn sie die ganze Zeit nur koffeinfreien Kaffee bestellt?? Über all das kann man vielleicht hinwegsehen, wenn einem die Geschichte gefällt und dann mit einem Lächeln über beide Ohren die volle Punktzahl vergeben. Mir gefällt die Geschichte auch, aber um mich wirklich davon begeistern zu lassen bin ich viel zu unromantisch. Mit solchen herzzerreißenden Gechichten (oder Filmen), wo die Zufälle sich immer zugunsten der guten Sache / der Liebe gegenseitig in die Hände spielen, kann ich einfach nichts anfangen. Dazu bin ich zu realistisch oder zu desillusioniert, weil es im richtigen Leben nicht so äuft. Und ein Buch, dass sich mti dem Thema "Trauer und Verlust" auseinandersetzt und eine Botschaft dazu transportieren will, kann ich einfach nur ernst nehmen, wenn es mehr Realismus an den Tag legt.... Darum vergebe ich nur drei Punkte, aber ich empfehle Ein Tag im März wirklich jedem wärmstens, der gerne romantische Geschichten liest. Denn gut ist das Buch ja. Irgendwie.

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  • Wollte ich nicht aus der Hand legen

    Ein Tag im März

    scarlett59

    22. February 2015 um 11:52

    Die obige Inhaltsangabe läßt nicht erwarten, worum es sich bei dem Buch handelt: Einen Episodenroman um mehrere Personen, für die alle ein Tag im März lebensverändernd ist; ähnlich wie der Film „L.A. Crash“. Auch wenn ich anfangs leichte Probleme hatte, die Namen aller Protagonisten –über die abwechselnd erzählt wird- richtig zuzuordnen, hat mich das Buch schnell in seinen Bann gezogen und ich wollte unbedingt wissen, wie es allen weiter ergeht. Es ist interessant zu lesen, ob und wie die Handlungsstränge zusammengehören. Die Autorin hat alle Personen detailliert mit Stärken und Schwächen versehen, so daß man sie nach und nach immer besser kennenlernt. Trotzdem stört das keineswegs den Lesefluß. Ein Buch, das ich nicht aus der Hand legen wollte!

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  • Regt zum nachdenken und mitfühlen an

    Ein Tag im März

    KkTersen

    16. February 2015 um 21:26

    Ich muss zugeben das dieses Buch nur den Weg in mein Bücherregal gefunden hat, weil ich das Cover so toll fand und es super zu der Tapete passte. Als mir dann der Lesestoff ausgegangen war, hab ich mich dann doch heran gewagt und es gelesen. Es hat mich völlig umgehauen Ich hatte eine schnulzige Liebesgeschichte erwartet, aber eine fantastische Geschichte über das VERZEIHEN bekommen. Dies ist kein Buch welches man mal schnell so nebenbei ließt um Zeit im Bus tot zuschlagen, oder welches man mit in den Urlaub nimmt um zu entspannen. Dies ist ein Buch mit dem man sich beschäftigt, das man an sich heran lässt und über das man nachdenkt. Ein Buch bei dem man sich völlig zurückzieht um es ungestört lesen zu können, aus angst man könnte ein wichtiges Detail verpassen, wenn man nur kurz abgelenkt ist. Dieses Buch hat mehr zu bieten als ein hübsches Cover.

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  • Enttäuschend

    Ein Tag im März

    talisha

    26. October 2014 um 11:38

    Leider wiedergibt der Klappentext nur ein Teil des Inhalts. Es wird nämlich nicht nur die Geschichte von Briony erzählt, sondern auch die von weiteren Protagonisten: Keons Gang möchte einen Mann gehörig einschüchtern. Keon fasst den Auftrag diesen mit einer Pistole zu bedrohen. Da löst sich ein Schuss und der Mann namens Max ist tot. Zu allem Übel war es der falsche Mann. Keon kommt ins Gefängnis und muss damit klarkommen einen Menschen getötet zu haben und dass sich seine Mutter nicht bei ihm meldet.  Briony, die Freundin von Max, erstickt fast an ihrer Trauer und ihrer Wut und igelt sich ein. Wenn sie nicht zuhause ist, sitzt sie im Café, in dem Adam arbeitet. Adam verliebt sich in sie und versucht mit ihr in Kontakt zu kommen, was extrem schwierig ist.  Dann gibt es noch  - Sara, die auf einer Datingseite das Profil ihres angeblich sie liebenden Mannes entdeckt.  - die Balletttänzerin Rachel, die erfährt dass sie als Baby adoptiert wurde. - Tynice. Was die Geschichte mit ihr zu tun hat merken wohl alle, bloss Briony nicht.  Alle Erzählungen haben etwas mit Briony zu tun, doch erst am Schluss werden die Verbindungen der verschiedenen Handlungsstränge aufgezeigt. Für mich wirkten sie zu konstruiert, denn es sind teilweise nur einmalige Begegnungen mit Briony. Zu wenig um daraus eine Geschichte zu schreiben. Es wirkte eher wie ein Kurzgeschichtenbuch mit dem Überthema "Verzeihen".  Es ist der Autorin nicht gelungen die vier Handlungsstränge miteinander glaubhaft zu verbinden und mit genug Gefühl an den Leser zu bringen.  Keons Geschichte fand ich am Glaubhaftesten, ich spürte seine Verzweiflung und seine Fragen. Briony aber nervte mich total, da sie bis zum Schluss enorm passiv ist.  Zu dem eigentlich wichtigen Thema wurden viel bessere Bücher geschrieben. Eins davon stelle ich euch gerne am Freitag vor.  "Ein Tag im März" bekommt von mir 3.5 Punkte. 

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