Jessica Topper Ich bin verliebt, ich darf das!

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Inhaltsangabe zu „Ich bin verliebt, ich darf das!“ von Jessica Topper

Liebe und andere Turbulenzen Laney Hudson hat kein Glück in der Liebe. Ihre durchgeknallte Mutter hingegen heiratet bereits zum dritten Mal. Und Laney hat die Aufgabe, das Brautkleid wohlbehalten von New York nach Hawaii zu bringen. Doch bald hat Laney noch mehr Ärger im Gepäck als nur den überdimensionalen Traum in Weiß: Sie steckt in Chicago fest und kann mit Müh und Not das letzte Hotelzimmer in der Stadt ergattern, das sie sich mit ihrem nervigen Sitznachbarn Noah teilen muss. Gezwungenermaßen kommen die beiden sich näher, und siehe da: Sie scheinen wie füreinander geschaffen. Blöd nur, dass Noah eigentlich auf dem Weg zu seiner eigenen Hochzeit ist …

Es begann wundervoll und endete auch so. Und mittendrin kann man nicht anders als sich in die Charaktere zu verlieben und mitzufiebern!

— JacquisWelten
JacquisWelten

Es war ganz wundervoll Noah und Laney beim Verlieben zu zu sehen <3

— Curly84
Curly84

Eine zuckersüße Liebesgeschichte mit viel Witz. Echt lesenswert: 4 Pkt.

— MCM
MCM

Eine romantische Geschichte mit guten Ansätzen, aber auch mit einigen Längen. Daher nur bedingte Leseempfehlung.

— laraundluca
laraundluca

Fantastische Charaktere, wunderbarer Schreibstil und nicht ganz die 08/15-Chick-Lit, die ich befürchtet habe.

— katha_dbno
katha_dbno

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  • Sehr schöner Schreibstil und süße Geschichte, mit viel drum herum!

    Ich bin verliebt, ich darf das!
    JacquisWelten

    JacquisWelten

    26. January 2017 um 11:50

    Es begann wundervoll und endete auch so. Und mittendrin kann man nicht anders als sich in die Charaktere zu verlieben und mitzufiebern! Auch die Vergangenheit von Laney, die nach und nach zum Vorschein gebracht wird, ist sehr rührend. Man kann die Einstellungen der Charaktere sehr gut nachvollziehen, ihre Eigeneheiten haben Gründe und generell finde ich es unglaublich gut, wie durchdacht das Buch ist. Die Geschichte wurde nicht einfach aufgeschrieben, sondern durch sprachliche Mittel und lustige Fakten aufgewertet. Sehr zu empfehlen für zwischendurch und für liebeshungrige Mädchen wie mich. *Humorvoll, Intelligent, Künstlerisch, Liebevoll,Comic-Helden*

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  • Wundervoll!

    Ich bin verliebt, ich darf das!
    Curly84

    Curly84

    13. September 2016 um 15:42

    Laney hat ein schweres Päkchen zu tragen: Sie hat ihren Verlobten Allen viel zu früh verloren, ihr Vater hat sie im Stich gelassen und ihre Mutter gibt ihr das Gefühl, dass sie nicht viel wert ist. Noah ist mit einer reichen, überkandidelten Frau verlobt, die lieber ihre Brüste für ihre Hochzeiten machen lässt, statt einfach zum Friseur zu gehen wie andere Bräute in spe. Als Laney auf dem Weg nach Hawaii ist, zur Hochzeit ihrer Mutter, trifft sie auf Noah, der auf dem Weg nach Las Vegas ist, zu seinem Junggesellenabschied. Noah ist ganz anders als Allen. Das Schicksal lässt die beiden immer wieder auf einander treffen, so dass sie gezwungen sind eine Nacht miteinander zu verbringen und sich zu verlieben. Doch mit welchen Konsequenzen?Ich bin super begeistert! Ein toller Debütroman und ich bin hin und weg. Das Buch hat absolut mein Herz berührt. Wundervoll!!Nur eine Kleinigkeit hat mich genervt. Diese Insidergespräche über Helden von Marvel oder irgendwelche Rockstars waren etwas nervig. Wenn man sich damit nicht auskennt, kommt man da so gar nicht hinter her.

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  • Ein solider Roman für Zwischendurch!

    Ich bin verliebt, ich darf das!
    Vannii

    Vannii

    30. July 2016 um 16:15

    Klappentext: Laney Hudson hat kein Glück in der Liebe. Ihre durchgeknallte Mutter hingegen heiratet bereits zum dritten Mal. Und Laney hat die Aufgabe, das Brautkleid wohlbehalten von New York nach Hawaii zu bringen. Doch bald hat Laney noch mehr Ärger im Gepäck als nur den überdimensionalen Traum in Weiß: Sie steckt in Chicago fest und kann mit Müh und Not das letzte Hotelzimmer in der Stadt ergattern, das sie sich mit ihrem nervigen Sitznachbarn Noah teilen muss. Gezwungenermaßen kommen die beiden sich näher, und siehe da: Sie scheinen wie füreinander geschaffen. Blöd nur, dass Noah eigentlich auf dem Weg zu seiner eigenen Hochzeit ist …Meinung:Nach langer Zeit hatte ich mal wieder richtig Lust auf einen schönen Roman für Zwischendurch und habe deswegen zu diesem Buch gegriffen. Was soll ich sagen? Damit habe ich eigentlich alles richtig gemacht. Anfangs war ich etwas skeptisch, als ich gesehen habe, dass das Buch über 500 Seiten hat, allerdings wurden diese gut genutzt und man hatte beim Lesen nicht mit irgendwelchen unnötigen Längen zu kämpfen. Bei manchen Abschnitten hat man allerdings gemerkt, dass die Autorin bewusst versucht hat irgendwie Spannung in die Geschichte zu bekommen, die irgendwie unnatürlich und ein bisschen gekünstelt gewirkt hat. Klar wird damit versucht Langeweile in einer Geschichte vorzubeugen, allerdings ist es dann doch etwas Schade, wenn man merkt, dass die Autorin jetzt etwas in das Buch quetschen will, was irgendwie nicht passt. Man hat die Geschichte immer abwechselnd aus der Sicht von Laney und Noah verfolgt, sodass man beide Charaktere gut kennen lernen und ihre Entscheidungen nachvollziehen konnte. Auch wenn man am Anfang der Kapitel immer erkannt hat, aus wenn seiner Sicht man gerade ließt, habe ich öfter mal den Faden verloren und nicht mehr gewusst, aus wenn seiner Sicht ich jetzt eigentlich lese. Beide Charaktere fand ich sehr authentisch und direkt aus dem Leben gegriffen, sodass es einfach richtig Spaß gemacht hat die Geschichte aus ihrer Sicht zu verfolgen. Die Gedankengänge konnte ich bei beiden Charakteren gut nachvollziehen, weil sie für mich, wie schon erwähnt, zwei durchaus realistische und vor allem greifbare Charaktere waren. Wenn man aus Laney ihrer Sicht gelesen hat, gab es auch oftmals einige Rückblenden in ihre Vergangenheit, was ich wirklich sehr interessant fand und die Geschichte für mich verständlicher gemacht hat. Den Schreibstil der Autorin empfand ich als sehr angenehm zu lesen, da ich ziemlich schnell durch die Geschichte gekommen bin. Insgesamt fand ich die Story rund um Laney und Noah sehr stimmig, auch wenn man ab und zu ein paar altbekannte Klischeewendungen antrifft, die zu solchen Geschichten aber irgendwie auch wieder dazu gehören. Cover:Irgendwie mag ich das Cover voll gerne, weil es in so vielen schönen Rosatönen gehalten und damit der absolute Mädchentraum ist. :D Eigentlich mag ich es nicht, wenn man richtige Menschen auf dem Cover sieht, aber das ist nun einmal Geschmackssache. Die Luftballons sind auch eine ganz süße Idee, allerdings finde ich es Schade, dass sie keinen Bezug zur Geschichte haben und deswegen etwas fehl auf dem Cover sind. Fazit:Ein solider Roman für Zwischendurch, der relativ anspruchslos und bestens geeignet ist, um einfach mal abzuschalten. Trotz einiger Kritikpunkte hatte ich Spaß beim lesen und bin immer noch überrascht, dass man mit einer so simplen Story so viele Seite füllen kann. Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sternen.

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  • Ich bin verliebt, ich darf das!

    Ich bin verliebt, ich darf das!
    laraundluca

    laraundluca

    07. July 2016 um 21:02

    Inhalt: Liebe und andere Turbulenzen Laney Hudson hat kein Glück in der Liebe. Ihre durchgeknallte Mutter hingegen heiratet bereits zum dritten Mal. Und Laney hat die Aufgabe, das Brautkleid wohlbehalten von New York nach Hawaii zu bringen. Doch bald hat Laney noch mehr Ärger im Gepäck als nur den überdimensionalen Traum in Weiß: Sie steckt in Chicago fest und kann mit Müh und Not das letzte Hotelzimmer in der Stadt ergattern, das sie sich mit ihrem nervigen Sitznachbarn Noah teilen muss. Gezwungenermaßen kommen die beiden sich näher, und siehe da: Sie scheinen wie füreinander geschaffen. Blöd nur, dass Noah eigentlich auf dem Weg zu seiner eigenen Hochzeit ist. Meine Meinung: Der Einstieg war nicht ganz so einfach und flüssig, wie ich erhofft hatte. Es hat eine Zeitlang gedauert, bis ich richtigen Zugang zu der Geschichte hatte. Die verschiedenen Sichtweisen, aus denen die Geschichte erzählt wird, haben mir gut gefallen. Dadurch hat der Leser einen guten Einblick in die Gedankenwelt beider Protagonisten. Wir erfahren viel über Laney, aber auch über Noahs Gedanken und seine Handlungsweise. Die vielen Rückblicke, die immer wieder die aktuelle Handlung unterbrochen haben, waren mir allerdings etwas zu viel. Sie kamen immer abrupt, ohne Ankündigung, so dass es immer ein bisschen gedauert hat, bis ich wieder umgeschaltet hatte. Irgendein Hinweis auf die Vergangenheit wäre wünschenswert gewesen. Mir lag der Schwerpunkt zu viel auf dem Vergangenen, so dass das Jetzt zu kurz kam. Dadurch wurde mein Lesefluss gehemmt, meine Neugierde und Spannung gedämpft. Zwischendurch gabt es immer wieder humorvolle, romantische und unterhaltsame Szenen. Viele Missverständnisse, Irrungen und Wirrungen haben Spannung in die Handlung gebracht. Aber es gabt auch sehr viele langatmige und uninteressante Stellen. Mir wurde die Vergangenheit einfach zu aufgebauscht. Der Schluss brachte viele Überraschungen, Wendungen und ein schönes, romantisches Happy End. Die Charaktere haben mir ganz gut gefallen. Auch wenn Laney noch ganz schön in der Vergangenheit festgesteckt hat und sich nicht lösen konnte. Auch das Verhalten gegenüber ihrer Mutter, das ständige Kuschen und sich alles Vorscheiben lassen war etwas nervig und für mich unverständlich. Trotzdem mochte ich sie gerne. Noah war ein toller Kerl, aber ich konnte beim besten Willen nicht herausfinden, was er an Sloan gefunden hat...Aber zum Glück hat er erkannt, was wichtig ist im Leben und hat die richtige Entscheidung getroffen. Fazit: Eine romantische Geschichte mit guten Ansätzen, aber auch mit einigen Längen. Daher nur bedingte Leseempfehlung.

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  • Etwas andere Chick-Lit

    Ich bin verliebt, ich darf das!
    katha_dbno

    katha_dbno

    26. June 2016 um 13:35

    Rezension auf Buntes TintenfässchenIch hatte mich vorher auf leichtfüßige Chick-Lit eingestellt und genau das habe ich auch bekommen - und doch noch so viel mehr! Das gewohnte Muster bleibt zwar erhalten, wird aber so modifiziert, dass mir diese Charaktere plastischer erschienen als die in anderen Werken dieses Genres. Sie wirken einfach weniger glatt und oberflächlich. Noah zum Beispiel ist nicht der typische, durchtrainierte, draufgängerische Film-, Musik- oder Sportstar, sondern ein leicht schüchterner Technik-Geek (allerdings ein gutaussehender). Laney dagegen ist die künstlerische, kreative und ebenfalls leicht nerdige Heldin, die aber vom Typ "Graue Maus" meilenweit entfernt ist. Demzufolge fällt auch die Verwandlung von einem häßlichen Entlein in einen wunderschönen Schwan weg. Was bleibt ist die übliche durch Vorurteile feindselig aufgeladene Stimmung am Anfang und kleine Wortgefechte. Sie sind aber weniger verletztend als spielerisch und amüsant und man merkt schon da, dass die zwei auf einer Wellenlänge sind. Jeder Wortwechsel, jede Geste und jede Interaktion waren aufeinander abgestimmt, sodass das Lesen einfach Spaß gemacht hat. Es gefiel mir auch super, dass die Perspektive zwischen den beiden gewechselt hat, da man dadurch die Macken und Handlungsintentionen der zwei nachvollziehen kann.Was ich an Noah zu bemängeln habe, ist seine scheinbare (oder offensichtliche?!) Blindheit in Bezug auf seine Verlobte Sloane. Musste wirklich erst Laney um die Ecke kommen, damit er erkennt, wie grauenvoll sie ist? Eigentlich müsste das jeder halbwegs intelligente Mensch (zu denen er ja nun gehört) schon aus 100 Meilen Entfernung sehen können. Sie ist ein egoistisches, verwöhntes Biest. Man muss schon sehr verzweifelt oder wirklich optimistisch und naiv sein, um a) eine Beziehung mit ihr einzugehen und b) dann auch noch um ihre Hand anzuhalten. In der Beziehung hatte ich also wenig Mitleid mit ihm, weil er sich in den Schlamassel selbst hineinmanövriert hat.Laney hat mich (neben ihrem künstlerischen Talent) vor allem durch ihre Stärke beeindruckt. Sie ist so oft gescheitert und hat so viele Rückschläge einstecken müssen (u.a. von ihrem Vater und ihrer Mutter, zu denen sie ein sehr gespaltenes Verhältnis hat). Dennoch hat sie die Hoffnung nicht aufgegeben, zieht aus jeder Erfahrung etwas Positives und versucht entsprechend auch das Leben anderer zum Besseren zu verändern (insbesondere Noahs). Zum Thema 'Rückschläge' kann ich auch diejenigen trösten, die nicht auf das bekannte Liebesdilemma mit dem Superstar verzichten können oder wollen: in abgeänderter Weise gibt es das nämlich doch. Laney ist durch ihre frühere Beziehung zu Drummer Allan sozusagen ein gebranntes Kind. Was es damit auf sich hat, verschweige ich an der Stelle. Ich sage nur so viel, dass deren Vergangenheit ebenso faszinierend und dramatisch ist (wenn nicht so gar mehr) als das Debakel mit Noah, nur auf einer anderen Ebene. Hier fände ich eine längere Sequel oder eine Kurzgeschichte sehr cool.Darüber hinaus muss ich die wunderbar treffenden Metaphern und Allegorien der Autorin loben. Sie findet genau die richtigen Worte, um meine eigenen Eindrücke von den Figuren und Ereignissen auszudrücken. Zum Beispiel fasst Noah ziemlich gut zusammen, wie er die gemeinsamen Tage mit Laney empfunden hat: die zwei wechselten zwischen sorglosen, unbefangenen Momenten, in denen sie sich schon fast kindisch verhalten haben, und ernsthaften, sehr alkohollastigen und nicht ganz jugendfreien Szenen. Ich fand es toll, dass es nicht ständig um Sex ging, auch wenn es extrem viele eindeutig-zweideutige Anspielungen gibt und beide heftig flirten. Als es dann aber soweit ist, wird man nicht mit wenigen Sätzen abgespeist. Jessica Topper hat es geschafft, die Situation zwar anrüchig und sexy, aber immer noch geschmackvoll zu schreiben. Ich bin ja prädestiniert fürs Fremdschämen, aber das war hier definitiv nicht der Fall.Auf dem Weg zum Happy End gibt es allerdings noch einige Missverständnisse, Irrungen und Wirrungen zu bewältigen - nicht nur zwischen Noah und Laney. Wie sich schließlich die Dinge mit Laneys Mutter entwickelt haben (Vorsicht: dezenter Spoiler!), war zwar schön zu sehen, aber vielleicht einen Tick zu paradiesisch und übersentimental.FazitLange Rede, kurzer Sinn: "Ich bin verliebt, ich darf das!" hat mich mehr als positiv überrascht. Die typischen Chick-Lit-Elemente werden hier zwar aufgegriffen, aber anders verbaut, sodass eine Geschichte mit mehr Tiefgang entsteht, die nicht permanent um körperliche Anziehung kreist. Die Protagonsiten sind zusammen umwerfend und harmonieren einfach perfekt und die Erzählweise der Autorin tut ihr Übriges.

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