Jessica Verday The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich

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Inhaltsangabe zu „The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich“ von Jessica Verday

Abbeys beste Freundin Kristen ist verschwunden. Alle Bewohner von Sleepy Hollow glauben, dass das Mädchen tot ist. Dann taucht plötzlich Caspian auf - ein umwerfender, rätselhafter Junge, der immer dort aufkreuzt, wo auch Abbey ist. Und schließlich stößt sie im Tagebuch ihrer Freundin auf ein dunkles Geheimnis - und muss bald erfahren, dass auch Caspian nicht der ist, der er zu sein scheint.§

Eine gute Idee, doch leider keine gute Umsetzung, zu langatmig und überhaupt keine Spannung.

— Mondprinzessin

Eine wunderbarer, romantischer Roman. (Teil 1 der Reihe)

— sunny_love_cats

eine schönes Jugendbuch über Freundschaft, Liebe und das Erwachsen werden. Ruhig und gefühlvoll. Bin gespannt wie es weitergeht.

— rainybooks

Die Idee ist so wunderschön, aber leider zieht sich die Geschichte ein wenig

— Binapayne

Vor Ewigkeiten gelesen, die Tage wieder in die Hand gefallen..war eine schöne Geschichte mit viel Tiefe und wenig Action :)

— lisaa94

Eine wirklich schöne Geschichte, mit vielen Emotionen.

— Lesenlieben

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  • Schweren Herzens

    Die Tage, die ich dir verspreche

    R_Marie

    01. October 2016 um 16:43

    Gwen ist eine der Glücklichen, denen erfolgreich ein Spenderherz transplantiert wurde. Nachdem sie aus der Klinik entlassen wurde, könnte sie ihr Leben endlich wieder genießen. Aber sie ist alles andere als glücklich. Geplagt von einer Depression, kann sie ihren Lieben nicht das geben, was sie von ihr erwarten. Anstatt das denen aber zu sagen, fasst sie den Entschluss, Suizid zu begehen und das Herz an jemanden weiterzugeben, der es braucht. In einem Forum trifft sie auf Noah, der ein Herz braucht. Mit ihm wechselt sie ein paar Worte, bis er auf einmal nicht mehr antwortet. Sofort setzt sie sich ins Auto und fährt nachts von Berlin nach München, um dem völlig Fremden, der womöglich ohnmächtig geworden ist, ihr Herz zu schenken. Als die beiden voreinander stehen, verlieben sie sich ineinander, und Noah bringt es nicht über sich, Gwen zu gestehen, dass er gar nicht herzkrank ist. Denn die Hoffnung, ihm das Herz zu geben, ist das Einzige, was Gwen am Leben hält. (Wir lesen beide Perspektiven, Gwen hat aber mehr Kapitel als Noah.) Hört sich doch ganz interessant an, oder? Dachte ich auch. Leider hat mich das Buch ziemlich enttäuscht. Warum? Kritik Der Schreibstil ist das, was mich durch die Geschichte getragen hat. Zwar liest sich das Buch wie eine Fanfiction (darauf gehe ich später noch ein), aber zumindest keine der schlechten Sorte. Der Stil ist flüssig, aber nicht besonders gut – schlecht allerdings auch nicht. „Die Tage, die ich dir verspreche“ ist, wie man am Titel und am Cover erkennen kann, ein Liebesroman. Ich bin generell kein Fan von Liebesromanen, aber manche gefallen mir ganz gut. Die Geschichte hier fand ich leider weder realistisch, noch besonders interessant. Teilweise war sie auch zu dramatisch. Okay, sie war sehr oft dramatisch, denn Noah verbringt viel Zeit damit, sich panisch wach zu halten und Gwens Selbstmordversuche zu vereiteln – oder sie zu überwachen, damit sie sich nichts antut. Muss sehr stressig sein. Realistisch fand ich sie nicht, weil es viel zu schnell geht. Man möge mich eines Besseren belehren, aber ich finde komisch dass: - Gwen einfach zu einem User aus einem Forum fährt, weil der nicht zurückschreibt - Dieser dann zufällig genau ihr Alter hat und sich beide ineinander verlieben (angenommen, Noah wäre ein 40-jähriger Psychopath gewesen und hätte Gwen eingeladen, bei sich zu wohnen … DAS hätte eine coole Geschichte abgegeben.) - Sie sich in Rekordzeit näher kommen - Es nach wenigen Tagen die Liebe des Lebens ist … hört sich ziemlich nach Disney an, oder? Hochzeit gibt es leider keine  - Sie die Anzeichen des anderen eigentlich permanent falsch deuten. Das ist vielleicht realistisch, aber es nervt. Allerdings ist dies kein romantischer, süßer Liebesroman, nein, hier geht es ganz schön zur Sache. Sobald sie sich das erste Mal sehen, gieren beide danach, den anderen nackt zu sehen und zu spüren, und wir erfahren auch, wie sich dann gewisse Körperbereiche bei beiden verhärten. Das hätte ich eher nicht lesen müssen … Das Buch lässt auch sonst wenig aus. Das führt dazu, dass es oft langweilig wird, was nur vom Schreibstil kompensiert wird. Gwen und Noah gehen dorthin, machen diese Freizeitaktivität … normal muss nicht immer gleich öde sein, wie man in diversen Contemporary-Büchern liest. Aber vielleicht wird hier zu viel Normales beschrieben, das man im Normalfall kürzen oder auslassen würde? Für mich hätten zweihundert Seiten dieser Geschichte gereicht, um alles zu erzählen – oder sogar hundertfünfzig. Gwens Depression ist gut dargestellt. Es ist auf jeden Fall schön, dass sie in einem Roman behandelt wird, zusammen mit der Tatsache, dass sie eben nicht heiter ist, obwohl sie ein neues Leben beginnen kann. Manchmal habe ich ihr die Depression aber nicht ganz abgenommen, und auch sonst fand ich ihre inneren Vorgänge und auch Umdenken nicht immer nachvollziehbar. Ich habe durch die Lektüre einiges über Organspenden und Transplantationen gelernt! Noah habe ich ein wenig besser in seinem Handeln verstanden, aber beide Hauptcharaktere sind mir nie nahe gekommen. Ich finde auch, dass man vergleichsweise wenig über sie erfahren hat. Die Nebencharaktere mochte ich teilweise lieber, aber wirklich begeistern konnte ich mich für keinen. In vielen Aspekten ist der Roman wie eine etwas bessere Fanction oder Internetgeschichte in Printversion. So, als hätte man sich zwei Charaktere ausgesucht, die dann ständig übereinander herfallen, damit die Fangirls (und Boys), die es lesen, ausrasten. Und dann einfach immer weitergeschrieben. Mich erinnert das Buch von der ganzen Machart her an „The Hollow – wahre Liebe ist unsterblich“ von Jessica Verday. „Die Tage, die ich dir verspreche“ war dann aber doch noch ein bisschen besser. Wie man an den vielen positiven Rezensionen sieht, denken die wenigsten wie ich. Dass man bei der Qualität eines Buches verschiedener Meinung ist, kommt natürlich vor und ist auch gut so. Ich gehöre wohl nicht zu den Leuten, denen solche Geschichten gefallen. Ich habe das Buch bei einer Leserunde gewonnen und will der Autorin nichts Böses, immerhin hat sie ein Buch geschrieben (sogar mehrere)! Wenn jemand das Buch also gerne lesen würde, aber bei der Verlosung Pech hatte – ich könnte mir vorstellen, es zu tauschen.

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  • Gewinnt die 15 Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2015!

    Lua und die Zaubermurmel

    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 990
  • Abbey und Caspian

    The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich

    lisaa94

    Zur Autorin: Jessica Verday schrieb den ersten Entwurf der hohlen Hand, mit dreizehn Spiralbindung Notebooks und fünfzehn schwarz Kugelschreiber. Der erste Entwurf ihres New York Times Bestseller zweiter Roman, The Haunted, nahm fünfzehn Spiralbindung Notebooks und zwanzig schwarze Stifte. Sie verbringt ihre Tage und Nächte Kauf von Aktien in Stifte und Papier. Sie lebt in Goodlettsville, Tennessee mit ihrem Ehemann. Erfahren Sie mehr unter jessicaverday.com. Zum Inhalt: Abbeys beste Freundin Kristen ist verschwunden. Alle Bewohner von Sleepy Hollow glauben, dass das Mädchen tot ist. Dann taucht plötzlich Caspian auf - ein umwerfender, rätselhafter Junge, der immer dort aufkreuzt, wo auch Abbey ist. Und schließlich stößt sie im Tagebuch ihrer Freundin auf ein dunkles Geheimnis und muss bald erfahren, dass auch Caspian nicht der ist, der er zu sein scheint. Meine Meinung: Cover: Zum Verlieben schön. Die Farbwahl als auch die Motive wie die lila Blume sind perfekt aufeinander abgestimmt und harmonieren zusammen. Ein traumhaft schönes Cover, wobei sich Abbey in dem Mädchen wiederfinden lässt. Schreibstil / Story: Leicht zu Lesen und flüssig geschrieben ist die Story rund um Abbey. Wer viel Wert auf Action, Handlung & Spannung legt, ist hier leider falsch. Die Geschichte wird sehr ruhig und gefühlsbetont erzählt. Im Vordergrund steht hierbei Abbey, die mit dem Tod ihrer besten Freundin, Kirsten, fertig werden muss. Kirsten reißt mit ihrem Tod ein großes Loch in Abbey´s Herz & Leben. Ihr fällt es schwer den Verlust zu Verarbeiten, schließlich waren beide unzertrennlich. All das, was sie früher gemeinsam gemacht haben, muss Abbey nun alleine meistern. Dabei sinkt sie in eine tiefe Krise voller Verzweiflung, Einsamkeit und Sehnsucht. Wäre dies nicht schon schwer genug, so denkt die ganze Stadt Kirsten hätte Selbstmord begangen, was Abbey jedoch nicht glauben kann und auch nicht will. Der einzige der sie aus ihrem tiefen Loch holt und ihr wieder neue Hoffnung und Kraft schenkt ist der geheimnisvolle Caspian. Diesem begegnet sie das erste Mal am Tag von Kirstens Beerdigung. Von Anfang an fühlt sie sich auf unheimliche Weise zu ihm hingezogen und verliebt sich sogleich in ihn. Doch welches Geheimnis verbirgt er. Charaktere: Abbey: Beste Freundin von Kirsten, macht in ihrer Freizeit gerne ihre eigenen Parfüms und leidet stark unter dem Verlust ihrer besten Freundin. Beide waren wie Schwestern und standen sich sehr nah. Caspian kann sie endlich wieder zum Lachen bringen und ihr bei ihrer Trauer helfen. Aber wie wird es sein, wenn ihr Herz erneut solch einen Schmerz erleiden muss? Caspian: Geheimnisvoll, gutaussehend. Hellblondes Haar mit einer eigenartigen schwarzen Strähne. Er ist immer da, wenn Abbey ihn braucht und doch bleibt er ein offenes Rätsel. Wird er Abbey helfen oder reißt er ihr Herz erneut in tausend Stücke? Fazit: Das Buch habe ich damals von meiner Cousine geschenkt bekommen, als ich meine Leidenschaft fürs Lesen entdeckt hatte, dank Twilight. Ich muss sagen, es war eine wunderschöne Geschichte, die mich absolut überzeugen konnte und in ihren Bann gezogen hat, sodass mein nächster Wunsch an meine Cousine gerichtet gleich Teil 2 war. Wem dieser Teil gefällt, der wird ebenfalls wissen wollen, wie es in the Haunted weiter geht mit Caspian und Abbey. Was mir sehr gut gefallen hat war die detaillierte, aber auch nicht langweilige Beschreibung der Schauplätze und der Charaktere. Jedesmal konnte man die Szene förmlich vor einem sehen und beinahe anfassen. Ebenfalls gefällt mir der Bezug zu Sleepy Hollow von Washington Irving. Viele kennen die Geschichte wahrscheinlich, ich selbst habe nur einen Film gesehen, dennoch merkt man wie viel die Autorin mit dieser Geschichte verband. Zu jedem Kapitel gibt es am Anfang ein Zitat aus Sleepy Hollow, wodurch man direkt einen Ausblick auf die nächsten Seiten bekommt. Romantik kam natürlich auch vor, zwar keine mitreißende Liebesgeschichte wie bei Twilight, aber die Story rund um Abbey und Caspian lohnt sich ebenfalls. Man freut sich für Abbey, dass sie in Caspian endlich wieder eine Person findet, der sie sich öffnen kann und die sie an sich ranlässt, aber Caspian ist und bleibt ein Geheimnis. Nie kann sich Abbey sicher sein, wie er fühlt und was er in ihr sieht. Und so bleibt er ihr auch bis zum Ende eine Antwort auf die Frage der Liebe schuldig. Eine Antwort die meine Augen feucht werden ließ, aber auch Caspians Rolle in dieser Geschichte wird euch zu tiefst mitreißen. Ich habe damit jedenfalls nicht gerechnet.. Ein Grund mehr warum man am Ende direkt mit Teil 2 weiter lesen wollte. Perfekt geeignet für die deprimierenden Regentage oder auch den kalten Winter kann ich es euch somit nur empfehlen. Zitat: "Natürlich liebe ich dich nicht, Abbey. Ich habe keine Seele. Ich weiß nicht, was für ein Gefühl es ist, aber Liebe ist es nicht. Kann es nicht sein." S.424 ♥♥♥♥♥

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    • 2
  • Toller Trilogie-Auftakt

    The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich

    Tialda

    19. April 2014 um 13:58

    Rezension: Aufmerksam auf “The Hollow: Wahre Liebe ist unsterblich” von Jessica Verday wurde ich durch das wunderschöne Cover – und als ich im Klappentext las, dass die Geschichte in einem Ort namens Sleepy Hollow spielt, wollte ich sie unbedingt lesen. Wer die Legende um Sleepy Hollow genauso toll findet wie ich, kommt in diesem Buch sogar indirekt auf seine Kosten. Die Autorin schreibt aus Sicht der Protagonistin Abbey und das absolut überzeugend und fesselnd. Hat man sich erst einmal am Erzählfluss festgebissen, reißt einen die Geschichte regelrecht mit. Abrundend beginnt jedes Kapitel mit einem Zitat aus Washington Irvings “Sleepy Hollow” und kündigt so indirekt an, was als nächstes passieren wird. Abbey ist ein Charakter, der bei mir viel Mitgefühl erweckt hat. Ihre beste Freundin Kristen ist verschwunden, jeder geht davon aus, dass das Mädchen tot ist und so steht Abbey ganz alleine da und trauert. Sie verbringt ihre Zeit größtenteils alleine und umso größer ist die Bedeutung, dass sie Caspian kennenlernt und die beiden sich annähern. Auch er ist, wie ich finde, ein wahnsinnig sympathischer Charakter – auch wenn man recht schnell bemerkt, dass mit ihm irgendetwas nicht stimmt. Es ist schön, zu beobachten, wie Abbeys Trauer kleiner wird und genauso schlimm zu sehen, wie ihre Fassade erneut Risse bekommt. Während ich mich die ganze Geschichte über fragte, was eigentlich mit Caspian los ist, begann ich es gegen Ende hin langsam zu ahnen und war bei der Auflösung trotzdem überrascht, da viel mehr dahinter steckt, als ich anfangs dachte. Soviel kann verraten werden: “The Hollow” endet nahezu tragisch und ich bin gespannt wie es im zweiten Teil weitergeht. Fazit: Ein wundervoller Trilogie-Auftakt mit einer mysteriösen Atmosphäre und großen Gefühlen.

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  • Bedrückend, mystisch, spannend...

    The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich

    joleta

    25. February 2014 um 21:31

    Ich habe mich sehr schwer getan, hier eine ordentliche Rezension reinzuschreiben, die diesem Buch auch nur annähernd gerecht wird --- ich bin regelrecht gescheitert. Darum schreibe ich nur mal den Klappentext hier auf: Abbeys beste Freundin Kristen ist verschwunden. Alle Bewohner von Sleepy Hollow glauben, dass das Mädchen tot ist. Sogar Gerüchte über Selbstmord halten sich hartnäckig. Dann taucht plötzlich Caspian auf - ein umwerfender, rätselhafter Junge, der immer dort aufkreuzt, wo auch Abbey ist. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebe, die Abbey ihren Schmerz vergessen lässt. Doch schliesslich stösst sie im Tagebuch ihrer Freundin auf ein dunkles Geheimnis - und muss bald erfahren, dass auch Caspian nicht der ist, der er zu sein scheint. ...ich habe dieses Buch verschlungen.

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  • Ein absoluter Favorit!

    The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich

    laeruisamachine

    27. December 2013 um 14:59

    "The Hollow" von Jessica Verday ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Ich bin sofort in die Geschichte und in die ganze Welt von Sleepy Hollow eingetaucht. Obwohl die Geschichte eher düster und auch traurig gehalten ist, ist das ganze Buch wunderschön. Die Welt von Sleepy Hollow wurde genial beschrieben. Die Autorin legte Wert auf Details und das gefiel mir an diesem Buch. Auch der zweite Teil "The Haunted" ist genial! Leider wurde bis heute der dritte und letzte Teil "The Hidden" nie auf Deutsch veröffentlicht... Aber wer weiß, vielleicht ja bald! :)

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  • Jessica Verday - The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich

    The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich

    elassunnyside

    15. November 2013 um 14:15

    Titel: The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich Originaltitel: The Hollow Autorin: Jessica Verday Taschenbuch: 431 Seiten Verlag: Arena Verlag ISBN: 978-3-401-50461-2 Preis: 8,99€ Über die Autorin: Den ersten Entwurf von "The Hollow" schrieb Jessica Verday mit der Hand und benutzte dafür 13 Notizbücher, sowie 15 schwarze Kugelschreiber. Der Folgeband "The Haunted" ist bereits erschienen. Jessica Verday lebt mit ihrem Ehemann in Goodlettsville (Tennessee).  Klappentext: Abbeys beste Freundin Kristen ist verschwunden. Alle Bewohner von Sleepy Hollow glauben, dass das Mädchen tot ist. Sogar Gerüchte über Selbstmord halten sich hartnäckig. Dann taucht plötzlich Caspian auf - ein umwerfender, rätselhafter Junge, der immer dort aufkreuzt, wo auch Abbey ist. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebe, die Abbey ihren Schmerz vergessen lässt. Doch schließlich stößt sie im Tagebuch ihrer Freundin auf ein dunkles Geheimnis - und muss bald erfahren, dass auch Caspian nicht der ist, der er zu sein scheint.  Erster Satz: "Es hieß, sie hätte Selbstmord begangen." Fazit: Abbey hat ihre beste Freundin Kristen verloren und ausgerechnet am Tag der Beerdigung, sieht sie zum ersten Mal Caspian. Caspian scheint immer dort aufzutauchen, wo Abbey gerade ist. Ein geheimnisvoller Junge mit hellblonden Haaren und einer auffallenden, schwarzen Strähne. Bis dato hatte Abbey immer ihre Freizeit mit Kristen verbracht. Alle in der Stadt gehen davon aus, dass Kristen Selbstmord begangen hat, jedoch Abbey nicht, da sie ihre Freundin am Besten kannte. Bis sie jedoch 2 Tagebücher von Kristen findet und so erfährt, dass ihre beste Freundin Geheimnisse vor ihr hatte. Caspian baut sie auf und Abbey verliebt sich in ihn. Im Buch werden alle Charaktere und Orte sehr genau beschrieben, so dass ich mir ein genaues Bild von ihnen machen konnte und sie auch jedesmal vor Augen hatte. Ich habe zwar nie die Geschichte "Sleepy Hollow" von Washington Irving gelesen, allerdings den gleichnamigen Film gesehen. So wusste ich ungefähr, worum es sich bei Sleepy Hollow handelt. Man merkt, dass sich die Autorin sehr mit der Geschichte von Washington Irving auseinandergesetzt hat. Außerdem finde ich es faszinierend, dass beide Geschichten auch irgendwie miteinander zusammenhängen. Jessica Verday schreibt sehr flüssig und spannend. Über jedes einzelne Kapitel sind Abschnitte aus "Sleepy Hollow" abgebildet. Romantisch ist natürlich auch die Geschichte zwischen Abbey und Caspian. Bis zum Schluss weiß man nicht genau, welche Rolle er genau in dem Buch spielt. Ich war sehr überrascht und hatte nicht damit gerechnet. Allerdings war ich auch oft verwirrt über verschiedene Handlungen von Abbeys Seite. Manchmal habe ich mich nur gefragt, ob das jetzt wirklich so sein muss? Auf jedenfall bin ich schon auf den zweiten Teil "The Haunted" sehr gespannt und vor allem darauf, wie es mit Abbey und Caspian weitergeht.

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  • Eins meiner Favouritenbücher

    The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich

    Haven15

    12. November 2013 um 07:53

    Ich finde dieses Buch einfach fantastisch ich hätte aber am Anfang nie Gedacht das Caspian ein Geist ist.Ich hätte ja eher vermutet das er der Mörder von ihrer besten Freundin ist und jetzt will er sich bei ihr einschleimen und sie auch umbringen. Ich freue mich schon auf den 2. Teil aber den bekomme ich erst zu Weihnachten...

  • Geistergeschichte mit Logik-Lücken

    The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich

    Charysse

    16. October 2013 um 12:15

    Einerseits ist da der gefühlvolle Anfang, der mich auf Anhieb in die Story hineingezogen hat und bei dem ich einfach nur Mitgefühl mit der Heldin haben musste. Andererseits gibt es die ständigen Bezüge zu “Sleepy Hollow”, der Geschichte von Washington Irwing, die Tim Burton mit Johnny Depp und Christopher Walken genial gruselig verfilmt hat. Beides zusammen müsste doch für ein richtig gutes Buch garantieren, dachte ich während des ersten Viertels dieses Jugendromans. Doch dann löste sich mein guter erster Eindruck mehr und mehr in Luft, beziehungsweise in Enttäuschung auf. Ein Hauptgrund dafür ist Hauptfigur Abbey. Sie soll sechzehn Jahre alt sein, wirkt aber viel jünger - und, was mir gar nicht gefallen hat, sie wird im Laufe der Geschichte immer passiver. Am Anfang macht ihre Trauer um die beste Freundin sie zur Sympathieträgerin, aber im Verlauf der Seiten war ich von ihr mehr und mehr genervt. Sie denkt, etwas stimmt nicht am Tod der Freundin. Doch als sie dann deren geheimes Tagebuch findet, in dem ein Freund erwähnt wird, von dem Abbey nichts wusste, macht sie sich nicht etwa auf die Suche nach dem Freund und versucht, alles aufzuklären. Nein, sie lässt die Spur einfach wieder fallen. Auch in Bezug auf Caspian, den sie nur auf dem Friedhof trifft und der ein großes Rätsel aus seinem Leben macht, versucht sie nicht, mehr zu erfahren. Ich hatte auch nie das Gefühl, dass sie wirklich neugierig auf ihn ist. Sicher könnte man diese Passivität irgendwie erklären (Trauer um die Freundin), aber aus dem Roman selbst geht mir das nicht deutlich genug hervor. Ich habe selten eine so teilnahmslose Hauptfigur erlebt, deren Alltagshandlungen (lernen, Verwandtenbesuch, über einen Job stolpern) so exzessiv beschrieben werden. Und - wohlgemerkt - nichts davon trägt zur eigentlichen Story bei. Die Zitate aus der Original “Sleepy Hollow”-Geschichte am Anfang jedes Kapitels wirken zwar auf den ersten Blick interessant, ich konnte aber beim besten Willen nicht erkennen, was sie mit Abbey und ihren Erlebnissen zu tun haben sollen. Dazu kommen diverse Logikfehler (mal ist der Fluss, in dem Kristen ertrank und aus dem Caspian Abbey einmal retten muss, ein reißendes Gewässer, mal ein laues Bächlein, das man locker durchwaten kann) und der sehr schlichte Schreibstil, der mich auch nicht gerade zu Begeisterungsstürmen hingerissen hat. “The Hollow” ist Auftakt zu einer Trilogie. Das Buch klingt mit einem (leisen) Paukenschlag aus, der zwar zu erwarten war (seit mindestens 100 Seiten), der mich aber immerhin wieder wachgerüttelt hat. Allerdings: Wirklich aufgeklärt hat sich so gut wie nichts, Teil 2 werde ich definitiv nicht mehr lesen. Fazit Stimmungsvoller Beginn, dann wird es zäh, teilweise unlogisch und für meinen Geschmack passiert viel zu wenig - was hier an echter Handlung geschieht, hätte man locker in drei Kapiteln zusammenfassen können. Zudem sind die Charaktere sehr eindimensional beschrieben und ihre Handlungen oft nicht nachvollziehbar. Mit diesem Buch glücklich werden könnten trotzdem alle, die anspruchslosen, aber atmosphärischen Lesestoff für zwischendurch suchen und/oder mehr über die Legende von Sleepy Hollow erfahren möchten - “The Hollow” macht Lust auf die Originalgeschichte. Bewertungsmäßig habe ich eigentlich stark zu einem Stern tendiert, aber immerhin: Total langweilig war’s dann doch nicht (ich habe das Buch nicht abgebrochen), und die Ausgangsidee hat mir gefallen, also gibt’s zwei Sterne.

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  • Ein tolles Buch, wenn auch zwischen durch manchmal etwas langweilig..

    The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich

    drahtlos

    22. August 2013 um 17:50


    Ein tolles Buch ! :) 
    Ich liebe es. Es ist zwar ziemlich viel um den heißen Brei geschrieben (dachte ich zumindest) aber ich finde, dass am Schluss dann alles erklärt wird und man dann auch versteht, wofür das ganze andere war. Es liegt auch genau in der Genre der Bücher, die ich gerne lese! Von mir bekommt dieses Buch 5 Sterne ! <3
    Lg

  • Man braucht viel Geduld für dieses Buch,aber trotzdem unterhaltsam.

    The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich

    Enola

    09. July 2013 um 18:10

    Inhalt: Abbey, ein Teenager Mädchen aus Sleepy Hollow, leidet seit dem unerwarteten Verschwinden ihrer besten Freundin Kristen, von der angenommen wird, dass sie tot ist. Bis eines Tages der mysteriöse Junge Caspian auftaut, der immer wieder die Nähe zu Abbey sucht, bis sie ein geheimes Tagebuch von Kristen findet und auf Geheimnisse stößt, die ihre Welt komplett verändert und auch der rätselhafte Caspian birgt ein dunkles Geheimnis. Meinung: Ich habe mich am Anfang mit der Geschichte etwas schwer getan, man braucht viel Geduld, um in diese Welt einzutauchen, da man immer nur sehr wenig Geheimnisse offenbart bekommt und das Ende ziemlich schnell abgehandelt und vorallem offen gelassen wurde, wo der Anfang sich Ewigkeiten hingezogen hat, da war mir die endlich aufsteigende Spannung gegen Ende viel zu kurz geraten. Trotzdem finde ich die Geschichte spannend und bin auch an den Fortsetzungen interessiert, ein ideales Buch, wenn man sich gerade mit schwerer Literatur auseinander gesetzt hat, dann ist dieses Buch eine schöne Ablenkung, da es sich gut und schnell liest, auch wenn man etwas Zeit braucht, um in die Geschichte reinzukommen und es zeitweise langatmig und auch etwas langweilig ist. Es bleiben viele Fragen offen und gerade Abbey wirkt an manchen Stellen eher anstregend und klischeehaft, als dass man ihre Gedanken nachvollziehen kann. Fazit: Ein gutes Buch, wenn man Jugendliteratur im Mystery Genre mag, man aber wirklich viel Geduld mit der Geschichte braucht und ein sehr offenes Ende die Lesefreude nicht verdirbt.

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  • Buch hält nicht was es verspricht

    The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich

    hulahairbabe

    29. June 2013 um 14:37

    "Abbeys beste Freundin Kristen ist verschwunden. Alle Bewohner von Sleepy Hollow glauben, dass das Mädchen tot ist. Dann taucht plötzlich Caspian auf - ein umwerfender, rätselhafter Junge, der immer dort aufkreuzt, wo auch Abbey ist. Und schließlich stößt sie im Tagebuch ihrer Freundin auf ein dunkles Geheimnis - und muss bald erfahren, dass auch Caspian nicht der ist, der er zu sein scheint." - so heißt es  zumindest im Klappentext. Als ich das Buch angefangen habe zu lesen und nach 100 Seiten immernoch nicht wirklich was passiert war außer, dass die Protagonistin um ihre Freundin trauert, war ich schon ziemlich genervt. Die Nebenstory mit Caspian ist leider auch mehr als lahm (im Grunde passiert da auch nicht, ich fand ihn nicht mal besonders merkwürdig). Als dann endlich nach circa 200 Seiten das Tagebuch der besten Freundin auftaucht, war ich total Happy und dachte: "Hey, jetzt wird es wenigstens spannend!" - Fehlanzeige. Das ach so dunkle Geheimnis ist wohl eher ein normales Geheimnis unter Freundinnen gewesen und es ist auch fraglich was das Geheimnis überhaupt mit der Story zu tun hat. Im Grunde ging der Alltagstrott und die minder interessante Story zwischen Abbey und Caspian weiter, bis dann am Ende mal auf den letzten Paar Seiten gelüftet wird, was mit dem Jungen los ist. Aber selbst das hat keine WOW-Effekt für mich gehabt, weil die Lovestory einfach so langweilig war, dass es mich schlicht nicht wirklich interessiert hat was mit dem Kerl ist... Alles in allem kann ich das Buch leider nicht weiterempfehlen... habe mich duch das Buch echt kämpfen müssen

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  • The Hollow - Jessica Verday

    The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich

    Gwendolyn2012

    08. April 2013 um 08:20

    Inhalt: Als die beste Freundin von Abbey verschwindet, fühlt sie sich einsam und vollkommen leer. Am Tag von Kristens Beerdigung tritt plötzlich Caspian in ihr Leben. Die beiden Treffen sich nun immer wieder zufällig und Abbey verliebt sich schließlich in ihn. Caspian ist jedoch sehr rätselhaft: erst scheint er Abbey auch zu mögen und dann ist wieder distanziert und lässt sich wochenlang nicht blicken. Als Abbey dann das geheime Tagebuch ihrer Freundin findet gerät ihre Welt aus den Fugen: Kristen hatte ein großes Geheimnis. Fazit: Das Buch ist sehr gut geschrieben, jedoch für meinen Geschmack etwas zu umschweifend, so das die Geschichte manchmal in den Hintergrund rückt. Zum Ende hin jedoch, war ich begeistert und gespannt wie es sich weiter entwickelt. Zum Schluß bleiben ein Haufen Fragen offen und ich musste wieder einmal feststellen, dass ich die (gefühlte) 100ste Trilogie begonnen habe. The Hunted ist schon erschienen. Allerdings lässt der dritte Band The Hidden schon länger auf sich warten.

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  • Nicht unbedingt emfpehlenswert

    The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. March 2013 um 18:18

    Inhalt: Abbeys beste Freundin Kristen ist verschwunden. Alle Bewohner von Sleepy Hollow glauben, dass das Mädchen tot ist. Dann taucht plötzlich Caspian auf - ein umwerfender, rätselhafter Junge, der immer dort aufkreuzt, wo auch Abbey ist. Und schließlich stößt sie im Tagebuch ihrer Freundin auf ein dunkles Geheimnis - und muss bald erfahren, dass auch Caspian nicht der ist, der er zu sein scheint. Meinung: Das Cover finde ich nicht sehr passend, es ist etwas nichtssagend und kein unbedingter Hingucker, auerdem finde ich es zu kitschig. Der Schreibstil ließ sich sehr angenehm lesen, da Jessica Verday nicht allzu anspruchsvoll schreibt. Sehr gelungen fand ich zu Beginn jedes Kapitels die Textauszüge aus 'Sleepy Hollow' von Washington Irving. Zur Hauptperson Abbey kann ich, wenn ich ehrlich sein soll, nicht viel sagen, da sie mir leider vollkommen fremd blieb. Ich habe mich während des Lesens eigentlich nie wirklich mit ihr verbunden gefühlt, erfahren habe ich über sie auch nicht wirklich viel. Ich fand sie auch ziemlich langweilig bis nervig, da es im Buch eigentlich andauernd um ihr Hobby, nämlich Parfüme herstellen, ging, und sie sehr oft am Jammern war. Mit Caspian hatte ich genau das gleiche Problem wie mit Abbey: Ich bin gefühlsmäßig nicht an ihn herangekommen. Anfangs war er für mich noch ganz interessant, mit der Zeit wurde er allerdings immer weniger geheimnisvoll, bis ich von ihm und seinen seltsamen und schwammigen Andeutungen eigentlich eher genervt war. Allgemein gefielen mir im Buch eigentlich gar keine Personen, da ich die Charakterzeichnungen viel zu schwach fand. Ein weiterer negativer Aspekt für mich war, dass nichts passiert ist. Es wird zwar seitenlang und immer wieder Abbeys Alltag beschrieben, aber Spannung und Interesse für die Geschichte kamen bei mir dadurch eigentlich kaum auf. Außerdem hatte ich mir etwas ganz anderes vom Buch erwartet, ich bin nämlich eigentlich davon ausgegangen, dass es im Buch hauptsächlich um das Verschwinden von Kristen, Abbeys bester Freundin, geht. Das war aber eigentlich nur eine von vielen Nebenhandlungen, um es kurz zu sagen, es passiert im Buch nicht wirklich viel. Abbey versucht noch ein wenig, Caspians Geheimnis zu lüften, das war es dann aber eigentlich schon. Die Liebe der beiden war für mich auch eher unrealistisch dargestellt. Man kann eigentlich sagen, dass die Geschichte wesentlich besser gewesen wäre, wenn sie gut 200 Seiten kürzer gewesen wäre. "The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich" ist für mich ein Buch, das mich enttäuscht hat. Von der Grundidee her fand ich das Buch nicht schlecht, allerdings kann ich wegen schlechter Charakterzeichnung, fehlender Spannung, zu langen Beschreibungen und der unnötigen Länge nur 2 Sterne vergeben. wanderingthewonderland.blogspot.de

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  • Rezension zu "The Hollow. Wahre Liebe ist unsterblich" von Jessica Verday

    The Hollow - Wahre Liebe ist unsterblich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. February 2013 um 13:54

    Abbey lebt mit ihrer Familie glücklich in Sleepy Hollow, bis zu dem Tag, als ihre beste Freundin Kristen spurlos verschwindet. Abbey ist traurig, sie steht alleine da und weiß nicht, was sie ohne Kristen machen soll. Jedoch trifft sie auf den geheimnisvollen Jungen Caspian, welcher eine schwarze Strähne auf seinem blonden Haar aufzuweisen hat. Die beiden lernen sich besser kennen und verlieben sich auch. Jedoch gibt es ein Problem: Caspian ist ein Schatten, jemande, der gestroben ist und normalerweise auch nicht zu sehen ist, außer an seinem Todestag, dem 1. November. An diesem Tag ist es ihm auch möglich, Abbey zu berühren. Denn Schatten können zwar andere materielle Gegenstände berühren, aber keine Menschen. Als Abbey erfährt, dass er ein Schatten ist und dass sie ihn gar nicht berühren kann, denkt sie, verrückt zu sein und geht kurz von sleepy Hollow weg, um wieder "gesund" zu weden. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist gut geschrieben, Verday hat einen jungen und guten Stil. Obwohl die Geschichte von Geistern und verbotener Liebe handelt, habe ich dieses Buch verschlungen. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

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