Jessica Watson Solo mit Pink Lady

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Inhaltsangabe zu „Solo mit Pink Lady“ von Jessica Watson

Dies ist ein außergewöhnliches Buch von einem außergewöhnlichen Mädchen: einem "Aussie-Girl", das die Welt zum Duell gebeten und gewonnen hat! Entwaffnend offen und mitreißend schildert die junge Australierin Jessica Watson den Verlauf ihrer Weltumsegelung in zwei Teilen und sechs Etappen. Mit ihren Lesern teilt sie Einblicke in das Innere ihrer Yacht ELLA'S PINK LADY - und in ihr eigenes Innerstes. Ein Buch, das zugleich fesselt und glücklich macht. Ein Buch, das nicht segelnde Fans ebenso begeistert wie die technisch interessierte Fachwelt.
Jessica Watson hat eines der letzten großen Abenteuer unserer Zeit erlebt. Sie ist keine Romanheldin und auch keine Erfindung fantasiebegabter Autoren. Sie ist nur ein australisches Mädchen, das nicht mehr und nicht weniger wollte, als die Welt auf eigenem Rumpf zu umrunden. Alleine. Ohne Hilfe von außen.
Fast wäre ihre fantastische Reise in 210 Tagen um die Welt schon zum Auftakt gescheitert, doch die erst 16 Jahre alte Soloseglerin meisterte Rückschläge und Beinahe-Katastrophen ebenso gut wie die Einsamkeit auf See, an der schon gestandene Männer scheiterten.

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  • Rezension zu "Solo mit Pink Lady" von Jessica Watson

    Solo mit Pink Lady

    Katleah

    27. January 2012 um 23:55

    Jessica Watson hat einen Traum, und den möchte sie verwirklichen. Während ihrer Tour um die Welt hielt sie ihre Sponsoren, Fans und Verwandte über ihren Blog am Laufen, stand im ständigen Kontakt mit ihrem Vater und anderen Freiwilligen. In ihrem Buch „Solo mit Pink Lady: Mit 16 die Welt erobert“ erleben wir Jessicas Reise von Anfang an – wie sie aufwuchs, ihr Familie, ihre Kindheit, wie sie überhaupt auf die Idee kam und welchen Weg sie gehen musste, wen sie alles überzeugen musste, um zu zeigen, dass sie es sehr wohl schaffen kann. Dieses Buch geht über die Blogeinträge hinaus, spart nicht an Erklärungen und Fotos. Nichts lässt sie hier aus, jeden Tiefpunkt, aber auch die Höhepunkte. Jessica Watson wurde 1993 in Gold Coast, Queensland geboren und ist eine australische Seglerin. Bis Mitte Mai 2010 galt sie als jüngster Einhandsegler, die ohne einen Zwischenstopp die Welt umsegelte, und damit internationale Bekanntheit erreichte. Als ich das Buch das erste Mal in der Hand hielt, war es auch das erste Mal, dass ich was von Jessica Watson gehört habe. Natürlich gab es den einen oder anderen Zeitungsartikel und auch die Geschichte rund um die Holländerin Laura Decker, die es Jessica Watson in einem noch jüngeren Alter gleich tun wollte, verwies noch mal auf Jessica Watson. Aber richtig dafür zu interessieren – ja, das begann, als ich das Buch vor mir hatte – und jedes Mal ein Stückchen mehr, wenn ich immer und immer wieder dran vorbei geschlichen bin. Jessicas Berichte haben mich nicht enttäuscht. Es ist detailgetreu, spart nicht mit Einzelheiten und verschönert nicht die Dinge, wie sie standen, als man Jessica als kleines Mädchen abtat, dass dieses Wagnis nicht bezwingen könnte. Sie erzählt aber auch, wie es war, ihre Eltern von ihrem Vorhaben zu überzeugen, wie diese mehr und mehr hinter ihrer Tochter standen und sich selbst auch überwinden mussten, um ihrer Tochter ziehen zu lassen. „Solo mit Pink Lady“ erzählt ihr ganzes Vorhaben – von dem ersten Funken einer Idee bis zu dem Punkt, wo sie wieder zu Hause ist. Schön finde ich noch, dass es im Anhang eine Menge Zusatzmaterial gibt, wie: eine Einführung in Ella’s Pink Lady, ihre Ausrüstungsliste und ein Glossar mit allen Begriffen, die in der Dokumentation Erwähnung finden und für Nicht-Segler reines Spanisch sind. Fazit: „Solo mit Pink Lady“ ist eine wunderbare Dokumentation, und auch eine Lehre, über den Traum eines Mädchens – und dass man an seine Träume festhalten sollte.

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  • Rezension zu "Solo mit Pink Lady" von Jessica Watson

    Solo mit Pink Lady

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. June 2011 um 22:17

    Ich habe eine große Vorliebe für Bücher, die von Menschen geschrieben wurden, die um die Welt gesegelt sind und ihre Erfahrungen teilen. Darum habe ich in der Buchhandlung auch nicht besonders lange gezögert, als ich Solo mit Pink Lady in der Buchhandlung entdeckte. Der Name Jessica Watson ist bestimmt dem ein oder anderen ein Begriff. Im letzten Jahr gab es viele Berichte über sie, auch im deutschen Fernsehn. Sie wollte mit 16 Jahren als jüngster Mensch einhand und nonstop um die Welt segeln. In den Medien wurden ihre Eltern und ihre Förderer kritisiert, weil sie in den Augen vieler Menschen viel zu jung für eine solo Weltumseglung war. Trotz aller Kritik entschloss sich Jessica Watson mit ihrer Segelyacht Ella’s Pink Lady von Sydney/Australien Richtung Osten um die Welt zu segeln. Ihr erster Versuch scheiterte, als sie nachts mit einem 63.000 Tonnen Frachter zusammenstieß und ihre Reise abbrechen musste. Am 18. Oktober 2009 startete sie aber einen neuen Versuch und schaffte es in 210 Tagen einmal um den Erdball. Dabei musste sie einigen brisanten Situationen trotzen. Ein Sturm, zum Beispiel, ließ sie ganze vier mal kentern und sie musste 210 Tage ohne direkten menschlichen Kontakt, eine heiße dusche, frischem Essen und ausreichend Schlaf leben. Dabei kam sie hin und wieder an ihre Grenzen, denoch beschreibt Jessica Watson in ihrem Buch auch viele wundervolle Seiten am Segeln. Watsons Buch und vor allem sie selber kamen mir sehr authentisch vor. Sie hat einige ihrer Blogeinträge, aus ihrem Blog, den sie während ihres Törns schrieb auch für ihr Buch verwendet und diese mit einigen weiteren Erfahrungen und Gefühlen, die sie während ihrer Umsegelung, ganz alleine auf dem weiten Ozean hatte erweitert. Sie schrieb ausserdem viele Kommentare zu ihren Blogeinträgen, wie sie die Dinge heute sieht, nachdem sie wieder festen Boden unter den Füßen hat und der jüngste Mensch ist, der jemals die Welt umsegelt hat. Das Buch ist wirklich gut geschrieben. Locker und entspannt. Watson konnte selbst während den schlimmsten Situationen und den tiefsten Tiefpunkten ein wenig Ironie und ganz viel Herz in ihre Texte einfließen lassen. Denoch zieht sie ihren Törn nicht ins Lächerliche, sondern schreibt sehr offen und persönlich über ihre Erlebnisse, Gefühle und Ängste, wenn auch mit einem kleinen, zwinkernden Auge. Mir war Jessica Watson während des gesamten Buches ungeheuer sympathisch und nun, nachdem ich es beendet habe hat sie meinen allergrößten Respekt. Sie ist ein unglaublich starkes Mädchen, das einen Traum hatte und den Mut ihn zu verwirklichen, selbst wenn ihr im Vorfeld viele Menschen sagten: “Das schaffst du nie”. Sie hat einfach auf sich und ihre Fähigkeiten gehört und getan, was sie für richtig hielt und damit war sie sehr erfolgreich. Einfach großartig!. Solo mit Pink Lady ist ein wahnsinnig gutes Buch, das ich sehr sehr gerne gelesen habe und jedem empfehlen kann, der lust auf wahre Abenteuer hat und ein wunderbar erfrischendes, mutiges Mädchen und ihr tapferes Boot, Ella’s Pink Lady kennenlernen möchte, die mein Herz ein wenig erobert haben.

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  • Rezension zu "Solo mit Pink Lady" von Jessica Watson

    Solo mit Pink Lady

    Zebrafink

    25. February 2011 um 15:41

    Eine beeindruckende Geschichte von der jüngsten Einhandweltumseglerin aller Zeiten. Jessica Watson ist von Australien aufgebrochen und hat 210 Tage für die Weltumsegelung benötigt. In ihrem Buch schreibt sie über die sehr gute und aufwändige Vorbereitung, welche Schwierigkeiten sie zu meistern hatte und natürlich über die Reise selbst. Zu vielen Teilen besteht das Buch aus ihren auf der Reise getätigten Blogeibträgen, welche sie immer mit genaueren Informationen ergänzt hat. Dabei bescheibt sie sehr lebhaft ihre Eindrücke vom Bordalltag bis hin zu den schwersten Stürmen, die sie meistern musste. Das Buch wirkt sehr autentisch. Das liegt vor allem daran, das man merkt, dass es eine 16jährige geschieben hat.Ich habe jeden Tag mit ihr auf See erlebt und stellenweise auch gelitten nur die Beschreibungen zur Vorbereitung der Reise fand ich aber etwas langatmig.

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