Jessie Burton Das Geheimnis der Muse

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis der Muse“ von Jessie Burton

Das Geheimnis der Muse erzählt von zwei jungen Frauen, deren Leben durch ein Gemälde schicksalhaft miteinander verwoben sind: Olive, eine talentierte Malerin am Vorabend des Spanischen Bürgerkriegs, und Odelle, eine angehende Schriftstellerin im London der Swinging Sixties.
London, 1967. Odelle Bastien, aus Trinidad nach England gekommen, um ihren Traum vom Schreiben zu verwirklichen, ergattert einen Job in der renommierten Kunstgalerie Skelton. Durch einen sensationellen Fund – ein Gemälde des seit dem Spanischen Bürgerkrieg verschollenen Künstlers Isaac Robles –, wird Odelle in eine Geschichte verstrickt, die ihr Leben völlig auf den Kopf stellt. Denn um das Gemälde rankt sich ein folgenschweres Geheimnis, das ins Jahr 1936 zurückreicht, als Olive Schloss, eine begabte junge Malerin, in Andalusien auf den Künstler und Revolutionär Isaac Robles trifft. Eine Begegnung, die ungeahnte Konsequenzen nach sich zieht ...Zwischen dem schillernden London der Sechziger und dem schwülheißen Andalusien der Dreißiger entspinnt sich diese fesselnde und betörende Geschichte um große Ambitionen und noch größere Begierden.

Ein beeindruckendes Buch, mit der vollen Dramatik zweier starker Frauen, die keine andere Wahl haben als sich ihrem Leben zu stellen.

— Mianna

Super spannend erzählt bis zur letzten Seite.

— La_Stellina

Opulenter und süffiger Schreibstil. Das Geheimnis, um ein Gemälde entfaltet sich nach und nach und entpuppt sich als ein kluger Plot.

— Amelien

Wundervolles Buch über Frauen, die versuchen ihren Weg zu finden, über Kunst und Geschichte.

— GrauerVogel

Zwei Ebenen ergänzen sich zu einem Gesamtkunstwerk

— Sabine_Hartmann

Die Reise und spannende Geschichte eines Bildes- dramatisch, überraschend und wunderbar.

— OliverBaier

Kraftvolle Sätze, tolles Setting, 2 Zeitebenen - überraschendes Ende.

— AnneHuhn

zwei Handlungen werden miteinader verbunden- sehr poetisch und spannend

— katrin297

In kurzer Zeit gelesen. Spannend, berührend, auf seine eigene Art poetisch.

— LeBoudoir

Es hat über die Hälfte des Buchs gedauert,bis ich in die Geschichte hineingefunden habe und leider war sie nicht besonders spannend zu lesen

— igbuchblueten

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ein tolles Buch! Man muss am Anfang etwas kämpfen, aber dann lohnt es sich sehr! Absolute Empfehlung.

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  • Das Drama um die Muse

    Das Geheimnis der Muse

    Mianna

    17. May 2018 um 22:52

    In "Das Geheimnis der Muse" erzählt Jessie Burton von zwei besonderen Frauen mit ihren Träumen, Ambitionen, Verletzungen und Grenzen. Vor dem Hintergrund des Spanischen Bürgerkrieges um 1936 und dem London um 1967 geht es um ein Gemälde und ein erschütterndes Geheimnis. Auf zwei Zeitebenen entspinnt sich eine nachdenkliche und sehnsuchtsvolle Geschichte um die beiden Hauptfiguren. Thematisch geht es um Frauen und Kunst, Leben in und gegen Konventionen, Freiheit und Einsamkeit, Einwanderung. Dabei wird das Zeitgeschehen spannend und glaubwürdig aufgearbeitet. Odelle und Olive sowie die anderen Figuren um sie herum werden eindrücklich beschrieben, bekommen Tiefe. Die Autorin und der Übersetzer haben es geschafft Stimmung zu transportieren - so sind Freude, Unsicherheit, Angst und andere Gefühle gut spürbar. Das Seelenleben der Beiden und ihre Suche nach dem eigenen Weg werden umfassend und einfühlsam dargestellt. Es entsteht ein Sog in die Geschichte, obwohl die Geschehnisse in ihrer Tragik eher abschrecken. Die Entwicklungen sind gut nachvollziehbar und fördern die Spannung weiter. Das Buch wirkt mit dem Coverbild und durch einzelne Zeichnungen vor den Kapiteln sehr ästhetisch. Das passt gut zum Thema Kunst und den beiden talentierten Frauen. Die Geschichte liest sich fließend, die zwei Zeitebenen sind immer klar zu erkennen. Besonders ist die bildreiche und poetische, sogar kunstvolle Sprache. Doch Vorsicht. Dieser Roman ist inhaltlich und sprachlich eher schwerwiegend, keine leichte Lektüre. Und gleichzeitig emotional und inhaltlich sehr bereichernd. Ein beeindruckendes Buch, mit der vollen Dramatik zweier starker Frauen, die keine andere Wahl haben als sich ihrem Leben zu stellen.

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  • Ein Roman über ein Gemälde, zwei starke Frauen und ein gut gehütetes Geheimnis.

    Das Geheimnis der Muse

    Amelien

    17. May 2018 um 20:08

    Zitat:"Nicht jeder erhält am Ende, was er verdient. Viele Momente, die den Lauf eines Lebens verändern - ein Gespräch mit einem fremden Menschen auf einem Schiff zum Beispiel -, sind reiner Zufall. Und trotzdem hat es immer einen guten Grund, wenn jemand gerade dir einen Brief schreibt oder gerade dir seine Geheimnisse anvertraut." (Seite 13) Ein Roman über ein Gemälde, zwei starke Frauen und ein gut gehütetes Geheimnis. Die Geschichte ist so ausgelegt, dass sie in zwei unterschiedlichen Zeitebenen stattfindet. Zunächst begleitet der Leser die Ich- Erzählerin Odelle Bastien, welche aus Trinidad nach London kommt, um Schriftstellerin zu werden. Ihre Erzählung umfasst das Jahr 1967 und aufgrund ihrer dunklen Hautfarbe ist es für sie nicht einfach ihren Träumen zu folgen. Der zweite Erzählstrang handelt von Olive Schloss, welche 1936 in Andalusien lebt. Sie träumt insgeheim davon Künstlerin zu werden, doch in einer Zeit wo die Kunstszene den Männern vorbehalten ist. Zwei begabte Frauen, die in der falschen Zeit leben und doch für ihre Träume kämpfen. Zitat: "Außerdem ist es Blödsinn, zu glauben, man könnte einen anderen Weg gehen als seinen eigenen." (Seite 19) Der geneigte Leser findet sich in zwei Handlungssträngen wieder, welche nach und nach miteinander verwoben werden. Der ganze Handlungsbogen wird von einem grandiosen Schreibstil begleitet, welcher eine unheimliche Sogkraft beinhaltet. Das Buch enthält alles für eine gute Story, Liebe, Freundschaft, Verrat und Protagonisten voller Träume. Der Plot ist in sich sehr stimmig und offenbart nur langsam das ganze Ausmaß der Geschichte. Der Leser tappt fast bis zum Schluss im Dunklen. Wirklich fesselnd geschrieben, und dennoch stimmig und logisch aufgelöst. Ich finde das Buch lässt sich auch nur schwer einordnen, sicherlich wurde manchmal ein wenig dick aufgetragen und zu tief in die Dramakiste gegriffen, aber im Großen und Ganzen war es sehr spannend und fesselnd, einmal mit dem Lesen angefangen, lässt es einen kaum wieder los. Grandios. Randnotiz: Opulenter und süffiger Schreibstil. Das Geheimnis, um ein Gemälde entfaltet sich nach und nach und entpuppt sich als eine klug gestrickte Geschichte mit starken Frauencharakteren. Lesenswert. ****

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  • So atmosphärisch, dass es richtig echt wirkt

    Das Geheimnis der Muse

    GrauerVogel

    09. May 2018 um 10:49

    London in den 60er Jahren: Odelle ist erst vor einiger Zeit aus Trinidad nach London gekommen und kann einen Job als Schreibkraft in einem Kunstinstitut ergattern. Kurz darauf lernt sie Lawrie kennen. Von seiner Mutter hat er nichts als ein Gemälde geerbt. Als er es zur Schätzung ins Kunstinstitut bringt, beginnt für Odelle eine verwirrende Geschichte. Wer hat dieses Bild gemalt? Was ist mit ihm geschehen und wie kam das Bild zu Lawrie? Malaga in den 30er Jahren: Olive ist Tochter eines österreichischen Kunsthändlers und einer reichen Engländerin. Mit ihren Eltern ist sie in die spanische Provinz gezogen, um Ruhe vor den politischen Unruhen im übrigen Europa zu finden, doch auch Spanien ist ein politisches Pulverfass. Olives Leidenschaft ist das Malen, was sie jedoch vor ihren Eltern geheim hält. Kurz nach ihrer Ankunft erscheinen Isaac und Teresa und bieten an, für die Familie zu arbeiten. Zwischen Teresa und Olive entwickelt sich bald eine vertraute Freundschaft. Auch Isaac ist in seiner Freizeit Künstler, was schon bald für Aufmerksamkeit sorgt. Die Charaktere sind allesamt facettenreich und einzigartig. Obwohl man häufig über ihre Biographien weniger erfährt, wirken sie sehr plastisch und echt und sind einem auch fast alle sehr sympathisch. Odelles Handlungsstrang bekommt eine Besonderheit dadurch, dass sie aus Trinidad stammt und dunkelhäutig ist, sodass ihr immer ein gewisser Alltagsrassismus begegnet. Das hat die Autorin jedoch ebenfalls sehr realistisch dargestellt und nicht plakativ nur um den Zeigefinger zu heben. Auf diese Weise kann man auch viel besser nachvollziehen, wie es überhaupt in Menschen dazu kommt. Olive ist fast das genaue Gegenteil von Odelle aber auch sehr sympathisch. Sie leidet unter der mangelnden Anerkennung durch ihre Eltern, ist noch jung und weiß noch nicht viel vom Leben. In ihrem Handlungsstrang ist Emanzipation ein gesellschaftlicher Kritikpunkt und auch die politische Situation in Spanien trägt hier zur Spannung bei. Dieses Buch hat mich sehr begeistert und ich bin so froh, dass ich es gelesen habe! Die dichte Atmosphäre, die verschiedenen Schauplätze mit ihren Eigenarten und die Charaktere sind sehr überzeugend und lassen es wirken, als sei all das wirklich passiert. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen!

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  • Zwei Ebenen ergänzen sich

    Das Geheimnis der Muse

    Sabine_Hartmann

    08. May 2018 um 10:10

    Majorie Quick arbeitet am Skelton Square Institute of Art, als ihr ein Buch des Malers Isaac Robles in die Hände fällt, das sie bemerkenswert findet. Etwa zur gleichen Zeit stellt sie Odelle Bastien als Schreibkraft ein. Odelle stammt aus der britischen Kolonie Trinidad und leidet als farbige Frau unter der Zwei-Klassen-Gesellschaft der 60er Jahre. Odelle möchte eigentlich Schriftstellerin werden und träumt davon, veröffentlicht zu werden. Die Freundschaft zwischen den beiden Frauen entwickelt sich schnell. Ein zweiter Erzählstrang handelt von Olive, die1936 mit ihren Eltern nach Andalusien in ein Herrenhaus gezogen ist. Auch sie muss sich in einer von Männern regierten Welt behaupten. Obwohl ihr Vater Kunsthändler ist, erkennt er Olives Potenzial nicht. Der einsetzende spanische Bürgerkrieg erleichtert ihren Kampf nicht. In dem Buch taucht man als Leserin oder Leser tief in die beiden Welten von Olive und Odelle ein. Die Handlungen werden immer spannender und erinnern an vielen Stellen durchaus an Krimihandlungen oder gar einen Thriller. Auch der Schreibstil ist sehr warm und zieht einen unwillkürlich in das Buch hinein. Eine unbedingte Leseempfehlung, für alle die auch mal hinter das fertige Kunstwerk blicken wollen.

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2018

    In 80 Buchhandlungen um die Welt

    Ginevra

    Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr (wieder) Lust auf eine große literarische Weltreise im Jahr 2018? Dann lasst uns gemeinsam durch 20 verschiedene Lese- Regionen reisen! Die Aufgabe besteht darin... - 12 Bücher in einem Jahr zu lesen; - Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen); - Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen. - Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen; - Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen; - Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen, dabei sind 2 Kurzmeinungen erlaubt. - Eure Beiträge werde ich verlinken; - Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich; - Genre und Erscheinungsjahr sind egal: - Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt! Diese Challenge eignet sich für Neuerscheinungen aller Kategorien, um den SuB endlich mal weiter abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren. Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlost Lovelybooks am Ende des Jahres ein kleines Buchpaket! Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Viele tolle Tipps und Empfehlungen findet ihr auf der Seite der Literarischen Weltreise 2017:  https://www.lovelybooks.de/autor/Mark-Twain/Reise-um-die-Welt-144251180-w/leserunde/1402610451/ Dann heißt es wieder einmal: Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездки Счастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! - 旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。- Gute Reise!  TeilnehmerInnen: AglayaAischaAischaAkanthaAleidaAmilynandimichihellianna_manna_mArbutusban-aislingeachBellisPerennisBeustBibliomaniablack_horseBluevanMeerbuchfeemelaniebuchjunkieBuchraettinc_awards_ya_sinCaillean79caratisCaro_LesemausChattysBuecherblogClaraChristina16Code-between-linesCorsicanaDajobamadanielamariaursulaDieBertaElkeEllMariaEmotionenfaanieFadenchaosfasersprosseFederfeeFornikafredhelGinevragraphida Gruenente GwenliestgsthisterikerHortensia13 ika17 IraWira kassandra1010 Kleine1984kleinechaotinkokardkale krimielseKompassqualle kruemelmonster798 lesebiene27 leseleaLeseratz_8 leukoryx Lilli33 LillySj Los_Angeles Magicsunset Mary2 Merijan MilaW miss_mesmerized monerl naninka Napally niknak OliverBaierPagina86 papaverorosso pardenPetris PMelittaM Ritjarenee sansol ScheckTinaSchlehenfeeschokolokoseschatSikalSommerlese StefanieFreigericht sursulapitschi TaluziTamiraSTanyBee taumelndundtanzendTine13 ulrikerabeValabevanessabln wandablue Waschbaerin Wedma Wickie72 Wiebke_Schmidt-Reyer Xirxe Yolandezessi79

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    • 749
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2018

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    Herzlich Willkommen bei der Themen-Challenge 2018! Ich freue mich auf ein neues Jahr voller spannender Leseherausforderungen mit euch und natürlich auf viele tolle Gespräche rund um Bücher und Co. Jeder darf bei dieser Challenge das ganze Jahr über einsteigen und wir freuen uns über jeden Teilnehmer. Lasst euch von der nun kommenden langen Beschreibung nicht abschrecken. Der Ablauf ist ganz einfach:Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20 Bücher aus den 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst zum Start ein Ziel stecken, wie viele Bücher aus unterschiedlichen Themen ihr mindestens schaffen wollt, wobei 20 das Minimum und 40 das Maximum ist. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Wichtig ist, dass ihr euer Ziel am Ende des Jahres nur dann erreicht habt, wenn ihr wirklich Bücher zu unterschiedlichen Themen gelesen habt. Wenn ihr euch auf Instagram, Twitter und Co. über die Themenchallenge austauscht, verwendet gern den Hastag #themenchallenge2018. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch gleich als Leseübersicht aller eurer gelesenen Bücher mit den passenden Themen, den ich (Dani) oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Übersichtsbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2018 bis 31.12.2018. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man schon vor der Anmeldung zur Challenge im Jahr 2018 gelesen hat.Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen:Für jedes Thema wird es noch ein extra Unterthema geben, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt.Hier findet ihr eine Themen-Übersicht zum Ausdrucken :) Ein Buch, auf dessen Cover ein roter Gegestand abgebildet ist (kein Lebewesen). Ein Buch, auf dem eine Gruppe von Personen abgebildet ist (mindestens 3). Ein Buch, das keine Erzählung ist, sondern z.B. ein Drama, eine Gedichtsammlung, ein Sachbuch oder ähnliches. Ein Buch, das den Leserpreis gewonnen oder zumindest die Shortlist erreicht hat. Es dürfen Bücher aus allen Jahren gewählt werden, in denen der Leserpreis stattfand. (2009-2017) Ein Buch, das weder in Westeuropa / Skandinavien noch den USA spielt. Ein Buch, in dem die Hauptfigur ein Kind im Schulalter hat. Ein Buch, das schon mindestens ein anderer Teilnehmer für die Themenchallenge gelesen hat. Ein Buch aus einem Genre, das ihr nie oder nur selten lest. Ein Buch, über einen Ort / ein Land, in dem ihr selbst schon Urlaub gemacht habt. (Nicht euer Heimatland) Ein Buch, das mit dem Meer zu tun hat (Handlung, Cover ...). Ein Buch, das zu eurer derzeitigen Lebenssituation passt (z.B. kleines Kind, Hausbau, Studium, Job). Das Lieblingsbuch eines Freundes aus dem echten Leben oder eines LB-Freundes. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension gibt, wenn ihr damit beginnt. Ein Buch, das 2018 erstmalig erschienen ist. Ein Buch, das schon lange ungelesen in eurem Regal steht. Bitte gebt mit an, wie lange ihr es etwa schon besitzt. Ein Buch, das zwischen 400 und 500 Seiten lang ist. Ein Buch mit einem langen Buchtitel von mindestens 6 Wörtern. Ein Buch, bei dem die Anfangsbuchstaben des Vor- und Nachnamens des Autors im Alphabet aufeinander folgen. Die Reihenfolge ist dabei egal. Ein Buch, dessen Titel nicht waagerecht auf dem Buchcover abgedruckt ist. Ein Buch, bei dem eine Tierart im Buchtitel vorkommt. Ein Buch von einem Autor, von dem ihr schon mindestens 1 anderes Buch gelesen habt. Ein Buch, das ihr geschenkt bekommen habt. Ein Buch, in dem eine Reise im Mittelpunkt steht. Ein Buch aus einem Verlag, aus dem ihr bisher noch nichts gelesen habt. Ein Buch, das es sowohl als Hardcover als auch als Taschenbuch gibt. Ein Buch, auf dem ein Baum abgebildet ist. Ein Buch, dessen Cover euch optisch nicht anspricht, das ihr aber trotzdem gekauft habt. Ein Buch mit zwei oder mehr Adjektiven (alternativ: Verben) im Titel Ein Buch, in dem Bücher eine zentrale Rolle spielen. Ein Buch, dessen Titel aus einer anderen Sprache stammt als der gesamte Text. Ein Buch von einem Autor, das dieser unter Pseudonym geschrieben hat. Ein Buch, bei dem der Autorenname auf dem Cover in größerer Schriftgröße abgedruckt ist, als der Buchtitel. Ein Buch, bei dem etwas Essbares auf dem Cover abgebildet ist, das ihr selbst gerne esst. und zwei Bücher mit offensichtlich ähnlichem Titel, Thema oder Cover. Ein Buch, in dem eine Figur euren eigenen Vornamen, den eurer Mutter, eures Vaters, eures Kindes oder eines eurer Gechwister trägt. (Die Schreibweise muss nicht identisch sein.) Ein Buch, auf dessen Cover Nacht ist. Ein Buch, das rund um euren Geburtstag herum erschienen ist. Das Jahr ist dabei egal, es sollte aber maximal 5 Tage vor, nach oder direkt an eurem Geburtstag erschienen sein. Es gilt die Angabe auf der Buchseite bei LovelyBooks. Ein Buch, das inhaltlich einen Zeitraum von maximal einem Jahr umfasst. Ein Buch eines Autors, der mindestens 3 Kinder hat. JokerIhr dürft eines der 40 Themen bei Bedarf durch dieses hier ersetzen: Lest ein Buch bewusst mit einem anderen Teilnehmer dieser Challenge zusammen. Verabredet euch zum gemeinsamen Lesen dieses Buches, tauscht euch darüber aus und bewertet es später gemeinsam. Ich hoffe, die Themen gefallen euch und sind teils zwar kniffelig aber nicht unlösbar! Ich wünsche euch ganz viel Spaß! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen:* Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt!* Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung* Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen.* Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden.* Wichtig ist, dass man das Buch 2018 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal.* Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com* Jedes Buch kann nur bei einem Thema genutzt werden Wer sein Jahresziel erreicht hat, schreibt bitte kurz eine persönliche Nachricht dazu an mich und gibt auch die Anzahl der geschafften Themen mit an. Teilnehmer: AAdelheidSAdina13AdujaAglayaAkantha (20/20)AlaisAlchemillaAleidaAlexlauraAlexRalupusAmaraSummerAmeLieAmilynAmmerbucherAndieandymichihelliAnjacyAnnaBoleynAnna-Klaireanna_mAnna_ResslerAnne_MAnneMayaJannikaArachn0phobiAAriettaAuroraAydaAzaleeBbabsSBambisusuuban-aislingeachbanditsandraBarbara62BeaSurbeckBecky_BloomwoodBelichaBella233bellast01Bellis-Perennis (40+1/40+1)beltanibeneaboutbooksBeustBiancaWoeBiest-Bitterblue-black_horseBluelyBookdogBookfantasyXYbookgirlBookofsunshineBookRoseBook-wormBosnibuchfeemelanieBuchgespenstBuchperlenblogBuchraettinBuchverrueggtbuecherfee_ella__buecherliebe__BuechermomenteCCaillean79carathisCaro_Lesemauschaos-deluxeChattysBuecherblogchrikriChrischiDChristinaBCode-between-linesConnyKathsBooksCorinaPfCosmoKramercrimarestriCWPunktDdaneegoldDaniliesingDarcydieAngiediebuchrezensiondieschmittDionDirk1974dreamily1EEldfaxiElenaBachmannEliza_Elkeel_loreneEmotionenEngelchen07EnysBookserazer68ErbsenundKarottenEveniaBlackTearEwynnexnfxchnxrixhFfaanieFantasia08Fauchi2206FeniFinchen411 (25/25)FornikaFranzip86franzziFrau-AragornGGelisGermaniaGiulilovesbooksglanzenteGrOtEsQuEgstHHaithabuhannelore259happy_blueHelenaRebeccahisterikerHortensia13IIgelmanu66ika17iMelodyInkenIbsenIsadorisipisilz94Jjackiherzijala68janakaJanina84Jaq82JashrinJassi1993JayTiJeamijenvo82Jess_NeJezebelleJohanna_TorteJokersLaughJuleeesjulezzz96juli.buecherJulie209JustMeKkalligraphinKarin_Kehrerkassandra1010katrin297KeksisbabyKelo24KerstinTh (30/30)Kleine1984kleinechaotinkleine_welleKnigaljubKnorkekn-quietscheentchenKodabaerKristjakruemelmonster798Kuhni77KuhtippKurousagiLLadyIceTeaLadyOfTheBooksLadySamira091062LaLectureLaMenschLarii-MausiLavendel3007la_vielesebiene27Lese-Krissilesenbirgitlesululeyaxlieberlesen21LilawandelLilli33linda2271lLissylittlebansheelittlesparrowLiz_MacSharyLostHope2000Lovely90LrvtcbLuilineLupina15Luthien_TinuvielMmabuereleMali133mareike91Marina_Nordbrezemartina400MarveyMary2Meeko81melanie1984Merijanmia0503miau0815MichicornMira20MiracleDaymisanthropymisery3103MissDarkAngelMissStrawberryMissSweety86mistellormondyMoWilliamsmrs-brMrs_Nanny_OggMsChilimusicamericangirlMusikpferdmyfantasticfantasyworldNNaddlDaddlnaninkaNapallynatti_ LesemausNelebooksNelingNenef2000Nicoletta_WeberettaniknakninchenpinchennordfrauOObsidiarkOliverBaieronce-upon-a-timeoztrailPPachi10paevalillPagina86pamNPaperLoverpeedeePhiniPiaDisPiipinucchiaPK2510PMelittaMPucki60QQueenelyzaQueenSizeRRaJaJeRajetRealMajoreneeRo_KeR_MarieRoni88RosenmadlRoseWilliamsrosinchen_RubineSSaintGermainsajo1606SakukoSali118SamthasansolSassyEssieschafswolkeScheckTinaSchlehenfeeSchluesselblumeschnaeppchenjaegerinSchneeeule129schokokaramellsechmetsecretworldofbooksSeelensplitterSeitenHiebeseschat (20/20)ShineOnSikalSiouxSnordbruchSognantesolveigSomeBodysommerlese (40/40)speyrerhexcheStefanieFreigerichtSteffi_2511SteffiZisteinchen80sternblutSternenguckerinStinsomesunlightsursulapitschiSuskasweetjennnSynapse11TTalathielTallianeaTaluziTamiraSTanjaMaFiTatsuThaliomeeTheBookWormTheCoonthelauraverseTine13tintenblautlowtragalibrosTraumTantetypisch-monaUulrikerabeulrikeuunfabulousVvalenvalle87vanessaaaxxvanystefVolponaVuchaWWalli_Gabswanderlust26WaschbaerinWedmaWeltensucherinweltentzuecktwidder1987WollyWuestentraumWuschelXX-tineYYaBiaLinaYolandeYvetteHZzessi79zhera

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  • Sind Bilder Ausdruck von Träumen?

    Das Geheimnis der Muse

    OliverBaier

    28. April 2018 um 09:39

    Jessie Burton schreibt mit " Das Geheimnis der Muse" ihren 2. Roman, der im Insel- Verlag erschienen ist. Eine Geschichte, die sich um ein Buch des Malers Isaac Robles rankt, welches plötzlich in London auftaucht und für Aufsehen bei Majorie Quick sorgt. Sie arbeitet am Skelton Square Institute of Art und stellt eine Schreibkraft Odelle Bastienein, die vor einigen Jahren aus der britischen Kolonie Trinidad nach London gekommen ist und es als farbige Frau in den 60 er Jahren auch nicht leicht hat und rassistische Zwei-Klassen Gesellschaft auch hier an der Tagesordnung sind. Odelle schreibt mit Leidenschaft, träumt  von einer Veröffentlichung und bekommt die Möglichkeit von der Schuhverkäuferin zum Insitute zu wechseln. Schon schnell kommt es zu einer Verbindung zur kühl anmutenden Quick und der herzlichen Odelle. Der zweite Handlungsstrang ist im Andalusien der 30 er Jahre verortet. Er erzählt, wie der Klappentext verrät von Liebe, Krieg, Leidenschaft und Kunst. Und das ist nicht untertrieben. Ich habe mir dieses Buch nicht so vorgestellt, es rührt, bewegt und hat immer wieder Wendungen, die es zu einem Pageturner machen und in vielerlei Hinsicht auch thrillerhafte Komponenten beinhalten. Das Cover wirkt feminin, aber auch als Mann kann man es gut lesen und die historischen Hintergründe der 30 er Jahre in Andalusien waren mir so nicht bewusst. Es lässt mich nun auf die Geschichten rund um Bilder blicken, das es nicht unbedingt nur auf eine Auftragsarbeit ankommt, sondern, das jedes Bild auch eine Geschichte zählt, die nicht nur das Thema treffen, was einem vor Augen kommt. Danke für diese Leseerfahrung!!

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  • Zwei Zeitebenenen - beide fesselnd mit tollen weiblichen Charakteren!

    Das Geheimnis der Muse

    AnneHuhn

    27. April 2018 um 08:58

    Das Schicksal zweier Frauen treffen in diesem sprachgewaltigen Roman von Jessie Burton aufeinander. Beide teilen die Liebe zur Kunst, Leidenschaft und zur Freiheit. Beide wachsen dem Leser umgehend ans Herz. Die Story beginnt mit Odelle Bastien in den 60iger Jahren. Sie reist von Trinidad nach England, um sich dort ein besseres Leben aufzubauen. Mit einem Job im Schuhgeschäft verdient sie ihr täglich Brot und hat den großen Traum Schriftstellerin zu werden. Die Autorin zeichnet die Realität der damaligen Zeit mit subtilen Rassismus sowie ein immer toleranter werdendes Europa. Odelle lernt die geheimnisvolle Marjorie Quick kennen und erhält eine Anstellung im Skelton Institut, wo sie mit einem geheimnisvollen Gemälde aus Spanien in Berührung kommt. Auf zweiter Erzählebene lernen wir Olive Schloss kennen, die mit ihren Eltern in den 30iger Jahren von England nach Andalusien zieht und dort die Geschwister Isaac und Teresa kennenlernt. In den Zeiten der Revolution weben sich die Schicksale der Familie Schloss und den beiden Geschwistern ineinander und nimmt immer wieder Wendungen. In diesem Roman habe ich viel markiert und Sätze unterstrichen, die ich unbedingt noch ganz oft lesen will. Ein wunderschöner Schreibstil. Zart und kraftvoll. Bilder und Stimmungen sind so gut beobachtet und gezeichnet, dass man ständig einen inneren Film vor sich hat. Beide Zeitebene waren jeweils für sich spannend und interessant zu lesen und kamen zum Schluss nach einigen Überraschungen zusammen. Sowie das ganze Buch mit starken Sätzen durchzogen ist, so kraftvoll ist auch das Ende: „Und noch etwas begegnete mir, etwas Dunkles, das wir alle schon erlebt haben oder unweigerlich erleben werden: der Moment, in dem wir ein für alle Mal erkennen, dass wir allein sind.“ S. 453 Ich danke dem Suhrkamp Insel Verlag für die Zusendung des wunderschönen Rezensionsexemplars. Dies hatte keinerlei Einfluss auf meine Bewertung!  Sterne: 4/5

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  • Eine besondere Geschichte mit Schwächen

    Das Geheimnis der Muse

    eulenmatz

    24. April 2018 um 16:59

    INHALT: London, 1967. Odelle Bastien, aus Trinidad nach England gekommen, um ihren Traum vom Schreiben zu verwirklichen, ergattert einen Job in der renommierten Kunstgalerie Skelton. Durch einen sensationellen Fund – ein Gemälde des seit dem Spanischen Bürgerkrieg verschollenen Künstlers Isaac Robles –, wird Odelle in eine Geschichte verstrickt, die ihr Leben völlig auf den Kopf stellt. Denn um das Gemälde rankt sich ein folgenschweres Geheimnis, das ins Jahr 1936 zurückreicht, als Olive Schloss, eine begabte junge Malerin, in Andalusien auf den Künstler und Revolutionär Isaac Robles trifft. Eine Begegnung, die ungeahnte Konsequenzen nach sich zieht ... Zwischen dem schillernden London der Sechziger und dem schwülheißen Andalusien der Dreißiger entspinnt sich diese fesselnde und betörende Geschichte um große Ambitionen und noch größere Begierden. MEINUNG: Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Odelle und Olive erzählt. Bei Odelle befinden wir uns in Ende der 1970er Jahre in England und bei Olive in den 1930er Jahre in Spanien. Odelle mochte ich sofort. Ihre Herkunft aus Trinidad fand ich auch sehr besonders, da es ein Land, welches sonst nicht so häufig Erwähnung in der Literatur findet. Trinidad und Tobago, wie es heute richtig heißt, war englische Kolonie bis 1962 in die Unabhängigkeit entlassen worden ist. Man erfährt auch ein bisschen etwas über den Inselstaat. Odelle muss sich erschreckenderweise auch noch mit Diskriminierungen bzgl. ihrer Hautfarbe auseinandersetzen, was mich etwas erschrocken hat. Odelle ist gleichermaßen schüchtern, wie sie auch genau weiß was sie will. Mir gefiel dieser Mix. Mit Olive kam ich weniger zurecht. Ich empfand sie als sehr sprunghaft, jung und irgendwie naiv. Zunächst dachte, dass sie ein ganz junges Mädchen wäre, sprich so 11 oder 12 Jahre, obwohl sie schon 19 Jahre alt ist. Olive ist eine großartige Malerin. Auch wenn man hier keine Bilder direkt vor Augen hatte, habe ich mir diese bildhaft vorstellen können. Hier hat die Autorin ganze Arbeit geleistet. Dennoch ist Olive der Meinung, dass man als Frau im Kunstbusiness nicht ernst genommen werden kann. Ihr Vater ist Kunsthändler. Ihre Mutter leidet unter Depressionen. Als Isaac und Teresa, seine Schwester ins Leben der Familie Schloss treten, geraten einige Dinge in Gang, die dann nicht mehr aufzuhalten sind. Natürlich lernt man Olive, ihre Familie und die politische Situation in Spanien zu der Zeit kennen, aber dennoch empfand ich die Kapitel oft als recht langatmig. So richtig Fahrt nimm das Buch in den letzten 150 Seiten auf. Die Lage spitzt sich zu in Spanien und Odelle kommt endlich hinter die vielen Geheimnisses des Gemäldes. Ich konnte das Buch zu diesem Zeitpunkt nicht mehr aus der Hand legen. Es ist wirklich schade, dass das Buch anfangs so schleppend verläuft und die Handlung nicht wirklich zur Aufklärung beiträgt. FAZIT: Das Geheimnis der Muse ist ein außergewöhnliches Buch mit einer außergewöhnlichen Geschichte, die ich so noch nicht gelesen. Es gibt interessante Einblicke in u.a. die Kunst, Spanien in den 1930er Jahren und England der 1960er Jahre. Leider wird das Buch erst auf den letzten 150 Seiten wirklich spannend und plätschert vorher für meinen Geschmack noch zu viel vor sich hin und bringt nicht den gewissen Sog mit sich, der das Buch für mich zu einem Highlight gemacht hätte. Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen.

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  • Poetischer Roman

    Das Geheimnis der Muse

    katrin297

    23. April 2018 um 18:27

    Der Roman, "Das Geheimnis der Muse", erzählt zwei Geschichten, die durch ein Gemälde miteinander verbunden sind. In beiden ist jeweils eine Frau im Mittelpunkt. London in den 60er Jahren: Odelle stammt aus Trinidad und hat große Schwierigkeiten einen guten Job zu finden, trotz einer guten Ausbildung. Dabei ist ihr größter Traum ihre Geschichten endlich zu veröffentlichen. Olive ist mit ihren Eltern nach Andalusien in ein Herrenhaus gezogen, in 1936. Ihr Vater ist Kunsthändler doch ahnt er nicht welches Talent in seiner eigenen Tochter steckt. Seiner Meinung nach können nur Männer wahre Kunst schaffen. Beide Frauen sind jung und sehr unterschiedlich. Trotzdem verbindet sie die Kunst. Auch wenn es eine unterschiedliche Art von Kunst ist. Darüberhinaus müssen sich beide in einer Welt , in der Männer regieren, behaupten. Beide Frauen kämpfen um Anerkennung und kennen das Gefühl abgelehnt zu werden nur zu gut. Odelle muss noch dazu mit Rassismus kämpfen, Olive hingegen wird mit dem Spanischen Bürgerkrieg konfrontiert. Ich persönlich fand es sehr interessant mehr über den spanischen Bürgerkrieg zu erfahren , da ich bis jetzt darüber nicht all zu viel wusste. Die Autorin, Jessie Burton, entführt den Leser in zwei vollkommen unterschiedliche Welten und schafft es dennoch diese zu verknüpfen. Am Anfang fesselte mich Olives Schicksal etwas mehr und ich war begeistert, wie die Kunst in ihren Abschnitten beschrieben wurde. Je weiter ich las desto spannender wurden beide Handlungsstränge und ich began zu verstehen wie sie miteinander verflochten sind. Es ist zwar ein Roman, jedoch spannender als ein Krimi. Fast bis zur letzten Seite rätselt man und versucht das Puzzle zu vervollständigen. Der Schreibstil ist poetisch und originell. Ich kann dieses Buch jedem wärmstens empfehlen und verge 5/5 Sternen. Vor allem Leser, die sich für Kunst interessieren, werden begeistert sein.

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  • Das Geheimnis der Muse

    Das Geheimnis der Muse

    Lesebienchen

    13. April 2018 um 12:56

    "Nicht jeder erhält am Ende, was er verdient. Viele Momente, die den Lauf eines Lebens verändern - ein Gespräch mit einem fremden Menschen auf einem Schiff zum Beispiel -, sind reiner Zufall. Und trotzdem hat es immer einen guten Grund, wenn jemand gerade dir einen Brief schreibt oder gerade dir seine Geheimnisse anvertraut." (Seite 13)Geheimnis, Schicksal, Zufall. Dies sind wichtige Themen des Romans von Jessie Burton, eines Romans der bereits von der Covergestaltung her einige Geheimnisse mit sich bringt, die sich erst nach und nach erschließen. Betrachtet man das Cover nur flüchtig, könnte man zu dem irreführenden Schluss gelangen, dass es sich bei diesem Roman aufgrund des floralen Motivs nur um einen Liebesroman handeln könnte. Erst ein zweiter und ein dritter Blick offenbaren die sich ringelnden Schlangen und die zwei Colts, die das ästhetische Layout komplettieren und die Ausrichtung des Romans dann doch wieder weit öffnen.Handelt es sich also dann doch nicht um einen Liebesroman? Ist es am Ende gar ein Krimi, ein Thriller? Ja und nein, denn der Roman ist so vielseitig angelegt, so breit gefächert, dass er viele Genre anreißt.Erzählt wird auf zwei Zeitebenen die Geschichte von Olive und Odelle, zweier junger Frauen, die sich in einer von Männern dominierten Welt ihrern Platz erobern wollen. Es ist die Geschichte zweier Künstlerinnen, die zwar in ihrem Charakter recht unterschiedlich sind, in ihrer Liebe und Hingabe zum künstlerischen Ausdruck sich jedoch sehr ähneln. "Das Geheimnis der Muse" ist in vielerlei Hinsicht ein Künstlerroman, der sich mit zwei sehr starken und auch ausdrucksstarken Frauen beschäftigt. Nicht in allen Situationen, nicht bei jeder Entscheidung sympathisiert man mit diesen, nicht alles erscheint nachvollziehbar, dennoch ist die Figurenzeichnung Burtons so überzeugend, so echt und einfühlsam, dass man als Leser unweigerlich in den Bann dieser Frauen gezogen wird. Zusätzlich zu dieser mehr als überzeugenden Darstellung der Protagonistinnen trägt der hohe Grad an Unwissenheit auf Seiten des Lesers, aber auch der Figuren zum Spannungsaufbau bei. Erst nach und nach enthüllen sich die Zusammenhänge und die schicksalhaften Wege eines geheimnsivollen Gemäldes, was nicht nur beide Erzählstränge, sondern auch beide Frauen miteinander verbindet."Das Geheimnis der Muse" ist ein rundum gelungener, spannungsgeladender, dramatischer Roman, in den man versinken kann.

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  • Ein angenehmer Roman für nette Stunden

    Das Geheimnis der Muse

    hundeliebhaber

    11. April 2018 um 12:33

    "Das Geheimnis der Muse" erzählt auf zwei Zeitebenen von einem Gemälde. Im London der 60er Jahre erbt Lawire Scott das Gemälde von seiner Mutter, die es liebt und immer im Schlafzimmer hängen hatte. Er bringt es zur Kunstgalerie Skelton in der Hoffnung, dort etwas über dessen Hintergrund herauszufinden. Er bändelt mit Odelle an, die aus Trinidad kommt und von der Schuhverkäuferin zur Sekretärin aufgestiegen ist. Eigentlich möchte sie jedoch als Schriftstellerin ihr Geld verdienen.Der zweite Erzählstrang spielt in Malaga, in den 30er Jahren, kurz vorm Spanischen Bürgerkrieg und erzählt von der Schaffensgeschichte des Gemäldes. Olive, die für ihr Leben gern malt, den Rebellen Isaac verehrt und ein schwieriges Verhältnis zu ihrer depressiven Mutter und dem egozentrischen Vater hat. Einzige Vertraute und Freundin in diesem Debakel wird Isaacs Schwester Teresa.Jessie Burton hat einen sehr blumigen, ausschmückenden Schreibstil und versteht es, den einzelnen Erzählsträngen eine eigene Atmosphäre zu verpassen. So lässt sich leicht zwischen den Kapiteln wechseln.Der Roman vereint eine geheimnisvolle Geschichte um ein Gemälde, inklusive Liebesgeschichten, mit historischen Ereignissen und beleuchtet gesellschaftliche Verhältnisse und Probleme.Das Geheimnis um die Muse und den Zusammenhang zwischen Olive, Odette, Lawrie und dem Gemälde werden erst zum Ende des Buches sichtbar. Dennoch lüftet Jessie Burton ab und an das Tuch und lässt kleine Informationshäppchen an den Leser heran, der daraufhin eigene Vermutungen anstellen kann.Ein schöner Roman, der Historizität und Liebe in sich vereint!

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  • Das Geheimnis der Muse

    Das Geheimnis der Muse

    jackdeck

    10. April 2018 um 18:54

    Ein ungewöhnliches Kunstwerk, geschaffen in den 1930er Jahren kurz vor Ausbruch des Spanischen Bürgerkrieges in Andalusien, gelangt als sensationeller Fund an eine Kunstgalerie ins London der 1960er Gemälde verbindet die Geschichten zweier junger Frauen aus verschiedenen Zeiten, die der 19jährigen Künstlerin Olive Schloss, die 1936 in der Nähe von Málaga lebte und arbeitete, und die von Odelle Bastien, einer jungen Kreolin aus Trinidad stammend, die in London 1967 ihren Traum vom Schreiben verwirklichen möchte. Das surrealistische Gemälde, das dem Andalusier Isaac Robles zugeordnet wird, verwickelt Odelle in eine geheimnisvolle Geschichte über Wahrheit und Täuschung, über Sein und Schein und über geheimnisvoll gesponnene Fäden, sie sie zu entwirren sucht.Auf spannende und höchst interessante Art wird man beim Lesen zum einen in die Andalusische Hitze Südspaniens im Jahr 1936 zu Olive Schloss geführt, mit den gehrenden Konflikten zwischen Republikanern und Faschisten, zwischen denen sich die Familie Schloss zunächst scheinbar sorglos auf einer dörflichen Finca nahe Málaga dem südlichen Flair ergibt. Zum anderen begleitet man Odelle auf ihrer Spurensuche in London 1967 zwischen ihrem Job in der Skelton Kunstgalerie mit ihrer Vorgesetzten, der exzentrisch anmutenden Majorie Quick, und ihrem Verehrer und Besitzer des ungewöhnlichen Gemäldes Lawrie Scott.Sehr geschickt schafft es die Autorin, das Geheimnis um die beiden jungen Frauen häppchenweise preiszugeben, das Tuch oft nur für einen kurzen neugierigen Blick zu lüften und dem Rätsel langsam näher zukommen. Beide Frauen sehen sich Konflikten in künstlerischer Hinsicht und auch bezüglich leidenschaftlicher Liebe ausgesetzt, die ihr Leben auf den Kopf stellen.Glaubhaft verknüpft Jessie Burton die Geschichte mit den historischen Gegebenheiten in Spanien, bei denen die Gefahr durch die Faschisten in der lange republikanisch beherrschten Gegend um Málaga immer greifbarer wird und wo sehr persönlich motivierte Greueltaten von Faschisten und extremen Anarchisten an der Tagesordnung waren.Und in London 1967 bekommt man die Borniertheit und knöcherne verstaubte ignorante Überheblichkeit und Dummheit der ehemaligen Kolonialmacht gegenüber einer Einwanderin aus der Karibik zu spüren, die sich trotz ihrer hohen Universitären Bildung zunächst als Schuhverkäuferin und später als Sekretärin verdingen muss.Mir hat die Geschichte um das Gemälde und um die beiden Frauen Olive und Odelle gut gefallen, als Unterhaltungsliteratur, die greifbare und dreidimensionale Charaktere mit glaubhaft nachvollziehbaren Konflikten erzeugt, eine gute, ungewöhnliche und stellenweise überraschende Geschichte spannend erzählt.Und auch wenn mir nach der Auflösung ganz am Ende des Buches einiges etwas zu schön gezeichnet war und sich etwas zu gut fügte, glitt das Buch im Rahmen dessen, als was man es sehen sollte - nämlich einfach gute Unterhaltung - nie in Trivialitäten und Klischees ab, was mich zu einer Leseempfehlung und die Vergabe von vier Sternen veranlasst.

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  • Wer ist hier eigentlich die Muse?

    Das Geheimnis der Muse

    dj79

    10. April 2018 um 16:23

    Das Geheimnis der Muse ist auf den ersten Blick eine auf zwei Zeitebenen erzählte Geschichte zu einem Gemälde, das Lawrie Scott von seiner verstorbenen Mutter erbt und aufgrund von Geldsorgen verkaufen möchte. Es ist aber auch eine Geschichte zum Lebensgefühl, zum Frauenbild, zur Unruhe und zu den Gepflogenheiten der Spanier und der in Spanien lebenden Ausländer zu der Zeit als sich der Spanische Bürgerkrieg anbahnt und schließlich ausbricht. 1936 zieht Olive Schloss mit ihren Eltern nach Andalusien. Sie bewohnen dort eine Finca, nehmen die Dienste der unehelich geborenen Geschwister Isaac und Teresa Robles an. So nimmt die Geschichte um Olive, die eigentlich eine Zusage von der Slade School of Fine Arts hatte, ihren Lauf. In der zweiten Erzählebene wird der Werdegang von Odelle Bastien, die im London von 1967 lebt, beschrieben. Sie ist von Trinidad nach England gekommen, um Schriftstellerin zu werden. Zunächst jobbt die dunkelhäutige Odelle jedoch in einem Schuhgeschäft. Nach unzähligen erfolglosen Anläufen ergattert sie dann eine Stelle als Schreibkraft und Empfangsdame im Skelton, wo sie Marjorie Quick kennenlernt, die sie in ihrem Wunsch zu Schreiben bestärkt. Dort taucht dann auch Lawrie Scott mit dem rätselhaften Gemälde auf. Der 1936 spielende Teil wirkt etwas befremdlich auf mich. Die Charaktere, Olive, ihre Eltern, die Robles-Geschwister und auch die anderen Dorfbewohner, wie z. B. der Vater von Isaac und Teresa, haben alle ein Stückchen Rücksichtslosigkeit an sich, mit der ich mich nicht recht anfreunden kann. Vielleicht begründet sich diese Umgangsform in der Bürgerkriegszeit. Die Geschichte um Odelle war mir sympathisch. Die Hingabe, mit der Quick versucht, sie auf ihrem Weg zum Schreiben zu unterstützen, ohne dass Odelles Herkunft eine Rolle spielt, hat für mich etwas Besonderes. Strenge und Zuwendung, so wie Zuckerbrot und Peitsche, aber es wurde von Quick so sanft rübergebracht, dass es nichts Verwerfliches hatte. Im letzten Viertel des Buches wurden dann beide Geschichten miteinander verbunden. Hier wurde es richtig spannend und ich wurde von den Entwicklungen überrascht. In mancherlei Hinsicht war ich auf einer ganz anderen Fährte. Insgesamt war mir das Buch, vor allem in der ersten Hälfte, etwas zu langatmig. Obwohl ich es schön fand, so viel über die Lebensumstände und Gefühlslagen der beteiligten Personen zu erfahren, blieb für mich teilweise die Handlung auf der Strecke. In der Geschichte angekommen fand ich die zweite Hälfte besser. Der Schluss mit der Aufklärung sämtlicher Fragen war dann richtig gut. Empfehlung: Wenn man zu Beginn etwas Geduld mitbringt, ist das Geheimnis der Muse lesenswert, da die Geduld in jedem Fall belohnt wird.

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  • REZENSION: Das Geheimnis der Muse

    Das Geheimnis der Muse

    igbuchblueten

    09. April 2018 um 22:56

    Seit ich gemerkt habe, dass mich viele Jugendbücher mit einem Cast an fast ausschließlich jugendlichen Charakteren immer mehr zu nerven beginnen, bin ich immer wieder auf der Suche nach Büchern, mit erwachseneren Charakteren, die aber auch nicht in diese reife "Steifheit" verfallen sind. "Das Geheimnis der Muse" klang für mich nach genau einem solchen Buch und vielleicht bin ich mit zu hohen Erwartungen in die Geschichte gegangen, denn am Ende war ich enttäuscht. Die Geschichte ist in zwei Handlungsstränge geteilt. Zum einen, London im Jahr 1967, aus der Ich-Perspektive erzählt Odelle Bastien aus ihrem Leben am Skelton Institut für Kunst, wo ein Gemälde die ganze Belegschaft in Aufruhr versetzt. Zum anderen, Andalusien 1936, die Geschwister Teresa und Isaac arbeiten für die Familie Schlosser, es ist die Zeit, in der das Gemälde vom Skelton Institut entsteht. Es hat mich ein wenig deprimiert zu sehen, wie meine Mitleser in der Leserunde schon mit dem Buch durch wahren, während ich noch immer am ersten Abschnitt saß, weil ich nicht in die Geschichte hinein gefunden habe. Ich konnte keine Bindung zu den Charakteren aufbauen, da sie, für mich, dem Leser gegenüber immer sehr distanziert waren. Auch zwischen den Charakteren gab es nur wenig Chemie, ich habe viele Beziehungen, romantischer und freundschaftlicher Art, nicht verstanden und fand z. B. Olive, die Tochter des Ehepaars Schlosser, Isaacs und Teresas Arbeitgeber, furchtbar anstrengend und naiv.  Erst nach ungefähr 200 Seiten habe ich so etwas wie einen Lesefluss geschafft und konnte tiefer in die Geschichte eindringen. Im Buch werden viele zur damaligen Zeit aktuelle Themen angesprochen, wie z. B. der spanische Bürgerkrieg, oder die Apartheit von People of Colour im "gehobenen" London. Leider werden die Themen wirklich nur angekratzt und es wird nicht vertieft oder näher ausgeführt. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig, da er sehr überlegt und teilweise hochgestochen klang, obwohl die meisten Charaktere normale Bürger sind. Es war lange Zeit nicht ersichtlich, welches Geheimnis die Autorin, genau aufdecken wollte, da vieles unnötig kryptisch gehalten wurde und durch den Perspektivenwechsel immer wieder auf andere Aspekte gepresst wurde. Die letztliche Auflösung war für mich keine großartige Überraschung, da sich die Autorin mit Odelles Beharrlichkeit schon zuvor vieles kaputt gemacht hat und ich einfach nie so tief in der Geschichte drin steckte, um richtig mitzufiebern. Alles in allem war es für mich lediglich ein kurzweiliges Buch für zwischendurch, das mich weder gut unterhalten, noch maßlos enttäuscht hat. Ein wenig enttäuscht, ja, aber durch die gewahrte Distanz zur Handlung hielt sich auch dies in Grenzen. Ich kann mich der allgemeinen Begeisterung nicht anschließen, aber da es fast ausschließlich positive Stimmen zu diesem Buch gibt, frage ich mich schon, ob ich zu streng mit ihm war und ob ich mich mehr auf die Geschichte hätte einlassen sollen.

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