Jet Cassing Mörder wie wir

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Inhaltsangabe zu „Mörder wie wir“ von Jet Cassing

Es ist ein Tag wie jeder andere, der dein Leben für immer verändern kann. Die Frage ist nur: Wirst du ihn überleben? Mit Stift, Block und einer Schachtel Kippen begibt sich der abgehalfterte Reporter auf die Suche nach einer guten Story. Scheinbar zufällig begegnet ihm ein Mann, der ihm seine Geschichte anbietet. Alles, was der Reporter dafür tun muss, ist, den Mann zu dessen Haus zu begleiten. Ermüdet vom tristen Alltagsleben willigt der Reporter ein – nicht ahnend, dass es die Story seines Lebens wird.

Die Thematik dieses Krimis regt zum Nachdenken an.

— Ladybella911
Ladybella911

Vom Reporter, der auszog die Story seines Lebens zu finden

— camilla1303
camilla1303

Spannend aber auch diskussionswürdig

— misery3103
misery3103

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  • Was tut man nicht alles für eine gute Story...

    Mörder wie wir
    Ladybella911

    Ladybella911

    13. October 2016 um 19:43

    Schon die Einteilung des Buches ist ungewöhnlich, Wir haben einen 1., 2. und 3. Teil Und in jedem dieser Teile kommen die Protagonisten jeweils immer nacheinander zu Wort. Ein etwas abgehalfterter Reporter wird von einem Mann angesprochen, als er wieder einmal auf der Suche nach einer guten Geschichte ist. Ein Mann, der ihm, sollte der Reporter ihn nach Hause begleiten,  DIE Story seines Lebens verspricht. War er zufällig angesprochen worden, oder geschah es in voller Absicht ? Die Handlung ist gefällig und in einem guten leicht lesbaren Schreibstil aufgebaut.Stimmig und auch logisch nachvollziehbar. Sie konnte mich aber in punkto Spannung nicht völlig überzeugen, dazu war sie teilweise zu flach und zu vorhersehbar. Obwohl die Charaktere der Handlung gut ausgearbeitet wurden fehlte es manchmal doch anTiefgang. In diesem Roman geht es in der Hauptsache um das Thema Selbstjustiz und inwieweit ist, oder wäre sie vertretbar? Ein Thema, das sicherlich eine eingehendeDiskussion wert ist. Und den Leser dazu bringt, sich selber die Frage zu stellen Wie weit würde ich gehen? Mein Fazit: Ein guter und auch unterhaltsamer Krimi, der mich aber nicht gänzlich zu fesseln vermochte. 

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  • Vom Reporter, der auszog die Story seines Lebens zu finden

    Mörder wie wir
    camilla1303

    camilla1303

    11. October 2016 um 19:36

    „Es ist ein Tag wie jeder andere, der dein Leben für immer verändern kann. Die Frage ist nur: Wirst du ihn überleben?“, so die Inhaltsangabe zu dem Thriller „Mörder wie wir“ von Jet Cassing. Im ersten Teil des Buches lernt man den Reporter kennen, der mit Stift, Block und einer Schachtel Kippen auf der Suche nach der nächsten guten Story ist. Scheinbar zufällig wird er von einem Mann angesprochen, der ihm die Story seines Lebens verspricht. Alles was der Reporter dafür tun muss, ist, den Mann nach Hause zu begleiten. Anders als andere Bücher ist „Mörder wie wir“ nicht in einzelne Kapitel eingeteilt. Das Buch besteht aus drei Teilen. Jeder der drei Teile ist unterteilt in „Der Reporter“, „Er“, „Conrad Krueger“ und „Mary“. Später kommt auch noch „Das Biest“ als Unterteilung dazu. Wie bei jedem guten Thriller löst sich die Geschichte erst im letzten Teil des Buches auf. Das Ende zeigt auf, warum die einzelnen Protagonisten aufeinander treffen und welche Rolle der Reporter im Buch wirklich spielt. Auch wenn die Handlung an manchen Stellen vorhersehbar war und es mir manchmal an Spannung gefehlt hat, mag ich den Schreibstil des Autors sehr gerne. Das Thema des Buches, Selbstjustiz, ist diskussionswürdig, somit regt das Buch auch zum Nachdenken an.

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  • Thema sehr gut, aber konnte mich nicht fesseln

    Mörder wie wir
    Aramara

    Aramara

    09. October 2016 um 13:47

    Wie der Titel schon sagt, finde ich das Thema der Selbstjustiz sehr gut. Aber fesseln konnte mich das Buch nicht. Zu Beginn lernt man die beteiligten Personen etwas kennen. Was sie machen, was sie denken.Im zweiten Teil werden diese dann langsam zusammengeführt. Hier hat die Spannung für mich etwas nachgelassen, aber der Schreibstil und die Sprünge zwischen den Personen, haben es dennoch gut lesbar gehalten.Der dritte Teil löst auf welche Rolle der Reporter überhaupt spielt.Ich finde die Handlung etwas vorhersehbar, aber dennoch gut. Die Handlungen der Charaktere sind etwas fragwürdig und manchmal wirkt es etwas platt, als hätten sie keine Tiefe.Die Art zu schreiben gefällt mir sehr gut und zu Beginn haben mir die Kapitel des Reporters am besten gefallen, weil sie sehr echt wirkten und psycholoische Tiefe hatten.Trotz den vorhergegangenen Kritikpunkten ist der Roman und sein Thema überaus diskussionswürdig, nur hat mich die Handlung einfach nicht fesseln können.

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  • Leserunde zu "Mörder wie wir" von Jet Cassing

    Mörder wie wir
    JetCassing

    JetCassing

    «Es ist ein Tag wie jeder andere, der dein Leben für immer verändern kann. Die Frage ist nur: Wirst du ihn überleben? Mit Stift, Block und einer Schachtel Kippen begibt sich der abgehalfterte Reporter auf die Suche nach einer guten Story. Scheinbar zufällig begegnet ihm ein Mann, der ihm seine Geschichte anbietet. Alles, was der Reporter dafür tun muss, ist, den Mann zu dessen Haus zu begleiten. Ermüdet vom tristen Alltagsleben willigt der Reporter ein - nicht ahnend, dass es die Story seines Lebens wird.» Neugierig geworden? Wenn Du wissen willst, wie es weitergeht, und ein Fan von spannender Unterhaltungsliteratur bist, dann bist du herzlich dazu eingeladen, an dieser Leserunde zu Jet Cassings Crime-Thriller Mörder wie wir teilzunehmen! Du kannst Dich bis zum 20. September für eines der 5 Freiexemplare bewerben - wenn Du eines der Exemplare gewinnen, lesen und eine Rezension dazu verfassen möchtest, bewirb Dich gleich hier mit einer Antwort auf folgende Frage: Stell Dir vor, Du wärst der Reporter - warum würdest Du den Fremden begleiten? Für alle, die kein Exemplar erhalten, aber trotzdem gerne mitlesen möchten, gibt es das Buch in allen gängigen Shops und Buchhandlungen, sowohl als Paperback als auch als eBook. Ich wünsche Dir viel Spaß und freue mich über Deine Fragen und Anmerkungen!

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  • Der Mörder in uns

    Mörder wie wir
    misery3103

    misery3103

    02. October 2016 um 07:36

    Der Reporter durchstreift auf der Suche nach der nächsten Story die Stadt, als er von einem Mann angesprochen wird, der ihm die Story seines Lebens verspricht, wenn er ihn zu seinem Haus begleitet. Wird es wirklich die Story oder erwartet ihn etwas ganz anderes? Die Geschichte ist gut aufgebaut. Es gibt keine gewöhnlichen Kapitel, sondern Teil 1 bis 3. Jeder Teil ist unterteilt ist "Der Reporter", "Er", "Conrad Krueger" und "Mary", später noch "Das Biest", die in Reihenfolge immer wieder auftauchen. Diese Unterteilung sorgt dafür, dass das Buch sehr gut zu lesen ist. Im ersten Teil lernen wir die Beteiligten kennen und erfahren mehr über sie. Der zweite Teil hat mich zuerst etwas verwirrt, weil die Zeiten, aus denen der Reporter auf der einen und alle anderen auf der anderen Seite erzählen, nicht mehr zusammenpassten. Nach ein paar Seiten war mir dann aber klar, dass es hierfür einen Grund gibt. Ab da war ich dann wieder ganz in der Geschichte. Der dritte Teil zeigt dann auf, warum die Beteiligten aufeinandertreffen und was die Geschichte für den Reporter bereithält. Ich will den Plot der Geschichte hier nicht verraten, weshalb ich es bei dieser Beschreibung belasse. Insgesamt hat mit das Buch gut gefallen, auch wenn man die Motive der einzelnen Beteiligten hinterfragen muss. Der Roman ist gut und flüssig erzählt und hat mich gut unterhalten. Insgesamt ein gut zu lesender, unterhaltsamer Krimi!

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