Jette Johnsberg Witwe Meier und das Sarggeflüster

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Inhaltsangabe zu „Witwe Meier und das Sarggeflüster“ von Jette Johnsberg

Frau Meier ist verliebt. Platonisch, versteht sich - mehr oder minder, denn sie ist noch immer nicht ganz über den Tod ihres Mannes hinweg. Der Bamberger Bestatter Paul Uhlbein liebt Frau Meier, oder auch einfach nur 'Schnuppel', sogar ohne 'Anfassen'. Doch statt die Vorweihnachtszeit genießen zu können, geht es in ihrer Bestatter-Patchworkfamilie drunter und drüber. Ein in der Martinsgans verschwundener Ehering, ein unauffindbares Sargbukett und dann auch noch das mysteriöse Abtauchen des 'Schwierigvaters' nebst Christkind - ausgerechnet am Heiligen Abend!

Witzig und ziemlich abgedreht, leichte Kost für zwischendurch.

— twentytwo
twentytwo

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  • Witwe Meier und das Sarggeflüster

    Witwe Meier und das Sarggeflüster
    twentytwo

    twentytwo

    12. June 2017 um 17:14

    Frau Meier die, nach dem Tod ihres Mannes mittlerweile sehr erfolgreich im Bestattungsunternehmen “Ruhe Sanft“ für einige Neuerungen gesorgt hat, ist seit kurzem mitdem Chef des Unternehmens liiert. Dieser hat sich schon immer eine Großfamilie gewünscht und versucht Witwe Meier, bisher vergeblich, vor den Traualtar zu zerren. In seinem Bemühen das kommende Weihnachtsfest familiär zu gestalten sorgt er für jede Menge Verwirrungen, die einem Bestatter aber durchaus angemessen sind. Allerdings gibt es da noch die ziemlich abgedrehte Hauptkommissarin, die in ihrer nahezu unaufdringlichen Art sich einfach in die Familie einklinkt. Dies ist aber nicht ganz ungefährlich, denn so manch einer der illustren Gesellschaft hat mindestens eine Leiche im Keller.FazitWeniger ein spannender Krimi, als eine skurrile und aberwitzige Story die für kurzweilige Unterhaltung sorgt.

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  • Witwe Meier sorgt wieder für Aufregung

    Witwe Meier und das Sarggeflüster
    lesefreude_book

    lesefreude_book

    29. August 2016 um 16:33

    Die Handlung: Nach dem es bei „Witwe Meier und die toten Männer“ ganz schön viele Unfälle gab, geht es hier nun etwas ruhiger zu. Gestorben wird natürlich immer und gerade im Umfeld eines Bestattungsunternehmens gibt es jede Menge Leichen. Das HK Rothenfuss eine Freundschaft mit Witwe Meier und ihrem Lebensgefährten Paul eingeht, birgt Gefahren, wenn man sich so regelmäßig in der Gegenwart von plötzlich Verstorbenen aufhält. Oder ist das alles nur ein rein beruflicher Zufall? Weihnachtszeit: Das Buch spielt zur Weihnachtszeit. Alles dreht sich um die Vorbereitungen und Komplikationen, um das friedliche und ruhige Weihnachtsfest zu ermöglichen, dass sich Paul immer gewünscht hat. Die Geschichten sind unterhaltsam und witzig, dennoch empfehle ich das Buch aufgrund des sehr starken Weihnachtsbezuges erst im November oder Dezember zu lesen. Irgendwie passt Weihnachten dann stimmungsmäßig doch nicht so ganz zu strahlendem Sonnenschein, Bikini und entspanntem liegen auf der Terrasse. Der Schreibstil: Jette Johnsberg überzeugt einmal mehr mit ihrer humorvollen Schreibweise und den kurzen, knackigen Kapiteln. Dabei sollte alleine schon aufgrund des Titels klar sein, dass auch eine gehörige Prise an schwarzem Humor nicht fehlt. Leider fehlen die wirklich großen, neuen witzigen Ideen. Vieles hat man schon in der ein oder anderen Form gelesen und so ist der Verlauf teils sehr vorhersehbar. Im Vergleich zu dem sympathisch und passenden Cover von „Witwe Meier und die toten Männer“ wirkt das hier fade und beinahe schon lieblos. Fazit: Witwe Meier kann es einfach nicht lassen. Für alle Fans der sympathischen, geradlinigen Dame, ist „Witwe Meier und das Sarggeflüster“ die perfekte Weihnachtslektüre. Auch wenn sie mit ihrer neu gewonnen Lebensfreude, etwas an ihrem Charme aus dem ersten Teil eingebüßt hat, kommen Fans hier auf ihre Kosten. Wie lange der Charaktere der Witwe Meier in dieser Form jedoch noch für weitere Bücher reicht wage ich zu bezweifeln. Es bleibt zu hoffen, dass die gute Witwe nicht bis auf den letzten Tropfen ausgesaugt wird und schließlich ein schaler Nachgeschmack bleibt.

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