Jil Karoly Mannomann

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Inhaltsangabe zu „Mannomann“ von Jil Karoly

Alexandra heckt mit ihrer Busenfreundin Mascha einen famosen Plan aus. Die Mädels wollen einen Ratgeber für Frauen schreiben: Mann verstehn im Handumdrehn. Zwecks Recherche mogelt sich Alexandra alias Alex undercover in eine Männer-WG und kommt den Kerlen und ihren Geheimnissen nach und nach auf die Schliche ... In diesem ebenso komischen wie spannenden Roman erfahren Sie die Wahrheit über das starke Geschlecht. (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "Mannomann" von Jil Karoly

    Mannomann

    Leilani

    06. March 2009 um 10:02

    Als leichte Lektüre für zwischendurch gut geeignet, da sehr witzig geschrieben. Trotzdem ist die Story etwas zu platt, vor allem das Ende.

  • Rezension zu "Mannomann" von Jil Karoly

    Mannomann

    Coco206

    10. February 2009 um 21:38

    Ich fand das Buch ganz nett als Zwischenlektüre. Gerade für den Nachtdienst kam es mir recht, anspruchslose Texte und Dialoge gepaart mit vielen witzigen Stellen und einem flüssigen Stil zu lesen. Natürlich wird sich der typischen "Mann-Frau" Klischees bedient, aber darum geht es ja auch.
    3: Sterne von mir.

  • Rezension zu "Mannomann" von Jil Karoly

    Mannomann

    renatchen

    07. January 2008 um 16:51

    Witzig, spritzig, gut. Unterhaltung und Witz in einem.

  • Rezension zu "Mannomann" von Jil Karoly

    Mannomann

    deee

    09. July 2007 um 22:36

    giesela

  • Rezension zu "Mannomann" von Jil Karoly

    Mannomann

    Teufel100

    01. May 2007 um 23:04

    Eigentlich könnte Alexandra zufrieden sein, sie steht kurz vor der Hochzeit mit Tom, ein Geologe der reiche Eltern hat. Aber nur eigentlich, denn tief in ihr drin formatiert sich Widerstand. Soll sie Tom wirklich heiraten? Einen Mann der von ihr verlangt das sie den gesamten Haushalt schmeißt und selber nicht wirklich etwas macht nach der Arbeit, außer Bier trinken und Fernsehen schauen? So beginnt auch das Buch mit einen Traum den Alexandra hat, während sie mit Tom Fußball schaut. Sie träumt von ihrer Hochzeit und wie sie dann vor dem Beamten nicht ja sondern nein sagt. Als sie ihren Traum ihrer besten Freundin Mascha erzählte, sagte diese sofort das sie die Hochzeit doch einfach absagen soll. Doch das will Alexandra nicht und so gibt sie Geld aus, was sie eigentlich gar nicht hat um ein Hochzeitskleid zu kaufen... Doch dann kommt alles anders als sie denkt. Tom hatte sich für ein Projekt im Ausland beworben und wurde dort auch angenommen. Das einzige Problem daran ist, dass es ein halbes Jahr dauert und er auch zur Hochzeit dann eigentlich im Ausland weilen würde. Alexandra war sofort klar das aus ihrer Hochzeit nichts werden würde und so weint sie sich bei ihrer Freundin Mascha die Augen aus. Hier kommen sie dann auch auf eine total Blöde Idee. Da Alexandra nicht alleine in der Wohnung bleiben möchte und sie ja auch ständig total knapp bei Kasse ist, schlägt Mascha ihr vor doch einen Ratgeber über Männer zu schreiben. Die nötigen Nachforschungen könnte sie in einer Männer WG anstellen die gerade auf der Suche nach einen neuen Mitbewohner ist. Am Anfang tut sich Alexandra gegen diese Idee wehren, um sich dann aber doch dafür begeistern zu lassen. Und so kommt es zur Verwandlung von Alexandra zu Alexander und es Entwickelt sich eine lustige Geschichte, gespickt mit allen möglichen Vorurteilen gegenüber Männern. Beispiele für solche Vorurteile sind z.B. das Männer sich nach dem Klobesuch nicht die Hände waschen(gibt sicher welche die das nicht tun, aber das ist eine Minderheit), oder das ihr Geruchs- und Geschmackssinn total abgestumpft sind(wenn ich diese Test bei Mädels machen würde, glaube ich dass sie auch darauf reinfallen würden). Alex ihre Familie kommt im Buch aber auch nicht zu kurz und so kommt es das sich mit ihrer Mutter noch ein interessanter Nebenspielplatz entwickelt, der der Geschichte noch ein wenig neuen Schwung gibt. Nun aber zu meiner Meinung! Die Geschichte selber ist schon ziemlich interessant und tut auch zum lesen einladen, aber sie ist im großen und ganzen doch ein wenig zu lang geraten. Mit ca.320 Seiten hat das Buch ungefähr hundert Seiten zuviel, durch das unerwartete Ende kann es dann aber doch Punkten. Wer sich einmal für eine etwas andere Liebesgeschichte interessiert, schon immer einmal die größten Vorurteile gegenüber Männern bestätigt haben wollte und auf ein wenig Humor steht, der ist hier genau richtig. Wer aber etwas gehobenes erwartet, wie z.b. Faust der sollte das Buch dann doch lieber im Regal stehen lassen und etwas anderes lesen. (Erstveröffentlichung dieser Rezension auf lesensiegut.de )

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