Jill Gregory

 3.6 Sterne bei 283 Bewertungen
Autorin von Das Buch der Namen, Das Auge Gottes und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jill Gregory

Jill Gregory schreibt für die «New York Times» und «USA Today» und hat bereits über dreißig Bücher veröffentlicht, vor allem historische Romane und Frauenunterhaltung.

Alle Bücher von Jill Gregory

Das Buch der Namen

Das Buch der Namen

 (237)
Erschienen am 01.10.2007
Das Auge Gottes

Das Auge Gottes

 (46)
Erschienen am 20.11.2008
The Book of Names

The Book of Names

 (0)
Erschienen am 05.02.2008
Moonlit Obsession

Moonlit Obsession

 (0)
Erschienen am 01.01.1987
Wolf River

Wolf River

 (0)
Erschienen am 03.10.2007
The Illumination

The Illumination

 (0)
Erschienen am 01.12.2009

Neue Rezensionen zu Jill Gregory

Neu
Frau-Aragorns avatar

Rezension zu "Das Buch der Namen" von Jill Gregory

Sehr gut durchdacht und spannend
Frau-Aragornvor einem Jahr

Dem Autorenteam gelingt es wunderbar interessante geschichtliche und gut recherchierte religiöse Fakten in einer spannenden, fiktionalen Handlung unterzubringen. 


Die Grundidee des Buches, dass es auf der Welt eine bestimmte Anzahl an Menschen gibt, die unbewusst durch ihre reine Existenz die Welt zusammenhalten finde ich herrlich poetisch.  


Die Geschichte ist spannend aufgebaut und gut durchdacht. Durch eine Prise Liebe dabei kommt es zu einer schönen Nebenhandlung. 


Einzig und allein die vielen Namen, durch die das Ganze recht unübersichtlich würde und die große Vorhersehbarkeit gefallen mir nicht gar so sehr, also vier von fünf.  

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juergenalberss avatar

Rezension zu "Das Auge Gottes" von Jill Gregory

Wiederholungen gefallen nicht immer...
juergenalbersvor 2 Jahren


Ich hatte mir das Buch gebraucht in einem Paket mit anderen gekauft und bin daher nicht wirklich ärgerlich. Das wäre ich, wenn ich den vollen Preis bezahlt hätte, denn das Buch ist es schlicht nicht wert. Mir tut das immer besonders weh, wenn ich die Arbeit anderer Autoren schlecht oder mäßig beurteilen muss, denn hinter absolut jedem Buch steckt ein Haufen Arbeit und Herzblut. Hier aber vermisse ich zumindest letzteres stark. Vorweg muss ich aber sagen: Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen, sondern nach dem ersten Drittel abgebrochen. Mag sein, dass die Story danach dramatisch besser wird, ich glaube es aber nicht. Wenn mich ein Buch nach einem Drittel nicht überzeugen kann, hat der Autor, bzw. im diesem Fall die beiden Autorinnen etwas falsch gemacht.
Worum geht es? Ein übermächtiges Artefakt, das Allmacht verleiht, wird zum Zankapfel zwischen verschiedenen Gruppen. Diverse Menschen zwischen Bagdad und New York, die nach Reichtum, Weltherrschaft etc. streben und dazwischen die armen Helden, die überleben und nebenbei die Welt retten müssen. 
Ok, soweit haben wir das schon ca. 13.652 mal gelesen. Das ist fast ein eigenes Genre. Muss ja aber nicht schlecht sein und so habe ich mich von dem Klappentext auch nicht abschrecken lassen. Aber die Umsetzung... Der Text strotzt nur so vor Zufällen. Am laufenden Band ist immer gerade der richtige bzw. der falsche dabei, steht daneben, kuckt im richtigen Moment. Dabei sind die Zufälle leider noch nicht einmal glaubhaft. Ich habe gelernt, dass man die Geduld des Lesers nicht mit zu vielen Zufällen strapazieren darf. Das - meine geschätzten Kolleginnen - ist Teil unseres Jobs, hier für nachvollziehbare Begründungen zu sorgen. An mehreren Stellen fielen mir relativ schnell einfache Dinge ein, die man ändern könnte, um aus bemühten Zufällen logische Hintergründe zu schaffen. 
Eine weitere Sache, die mir persönlich mißfällt: Nahezu jede zweite Person, die eingeführt wird im  Buch, ist spätestens fünf Seiten später tot. Bereits auf den ersten 25 Seiten hat man eine Verlustrate wie vor Stalingrad. Erstens nervt es, hier soll aus dem Tod billige Spannung gewonnen werden (was nicht gelingt) und zweitens (viel schlimmer!) bei einigen Toten dachte ich mir: Besser für die Geschichte wäre es, wenn sie - z.B. schwer verletzt, im Koma, etc. - überleben. Daraus hätte viel Spannung gezogen werden können. Aber - das hätte ja Arbeit beim plotten und schreiben bedeutet. 
Mein Urteil: Man wollte hier schnell ein zweites Buch, nach dem Welterfolg von "Das Buch der Namen", nachschieben. "Das Auge Gottes" liest sich wie der erste Entwurf. Viel Unlogik, viele Zufälle, blasse Charaktere, viel indirekte Rede. Autorenschule, 1. Klasse, 6! setzen.  
By the way: Auch wenn das erste Buch ein Bestseller war: Das heißt nicht, das es gut war! Die Rezensionen sind da durchaus geteilter Meinung. Wenn man boshaft sein möchte, könnte man vermuten, dass hier ein schnell zusammengeschriebener Roman durch die Verbindungen der Autorinnen gehypt wurde. Jill Gregory war/ist Journalistin bei der New York Times. 

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abendstern78s avatar

Rezension zu "Das Buch der Namen" von Jill Gregory

Ein sehr spannendes Buch
abendstern78vor 5 Jahren

Dieses Buch war super. Spannend von der ertsen bis zur letzten Seite. Packende Story, die den Leser an das Buch fesselt.
Als Fan von Dan Brown musste mir das Buch natürlich gefallen und habe es in einem durchgelesen.

Dieses mal spielt die Geschichte nicht im Christentum, sondern im Judentum.

Wem die Bücher von Dan Brown gefallen haben, der wird auch dieses Buch zu schätzen wissen.

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