Jill H. Heinrichs

 4,1 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor von Prefix of Death, Prefix of Death und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jill H. Heinrichs

Jill H. Heinrichs wurde am 13.02.1995 in Köln geboren. Im Jahr 2009 gewann sie den Wortwahlwettbewerb des Deutschen Bundestages. Darüber hinaus nahm sie an einem Programm für hochbegabte Schüler/-innen teil, wodurch sie für das Unterrichtsfach Deutsch drei Klassenstufen übersprang. Nach ihrem Abitur im Jahr 2013 begann sie mit einem Grundschullehramtsstudium, mit Spezialisierung auf Germanistik, welches sie im Jahr 2018 mit dem Master of Education abschloss. Sie hat zu der Thematik ihres Buches einen engen Bezug, da sie seit ihrer Kindheit passionierte Zockerin ist und auch heute noch im Kontakt zum E-Sport steht. Um es treffend zu formulieren: Sie scheut kein Match.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jill H. Heinrichs

Cover des Buches Prefix of Death (ISBN: 9783967410556)

Prefix of Death

 (7)
Erschienen am 01.12.2020
Cover des Buches Prefix of Death (ISBN: 9783946820765)

Prefix of Death

 (6)
Erschienen am 31.05.2019
Cover des Buches Suffix of Death (ISBN: 9783967410570)

Suffix of Death

 (3)
Erschienen am 01.12.2020
Cover des Buches Suffix of Death (ISBN: 9783967410563)

Suffix of Death

 (1)
Erschienen am 01.12.2020
Cover des Buches Prefix of Death (ISBN: 9783967410549)

Prefix of Death

 (0)
Erschienen am 01.12.2020

Neue Rezensionen zu Jill H. Heinrichs

Cover des Buches Prefix of Death (ISBN: 9783946820765)
Fuexchens avatar

Rezension zu "Prefix of Death" von Jill H. Heinrichs

spannend und gut zu lesen
Fuexchenvor einem Jahr

Unter dem Pseudonym Tambear zockt Tamara erfolgreich das Internetspiel Prefix of Death. Die Einladung in ein Elite-Gamerteam ist für sie die Gelegenheit, ihr langweiliges Leben hinter sich zu lassen. Das Problem nur: Die Mitglieder akzeptieren keine Frauen.
Getarnt als Mann schafft Tamara es trotzdem in die Gruppe und wir in einen Strudel aus Eifersucht, Gier und knallharten Interessenskonflikten gesogen. Dass sie sich auch noch in den eigenwilligen Teamgründer James verliebt, macht es nicht leichter.
Der anfängliche Traum wandelt sich zu einem Spiel auf Leben und Tod.

Ich war sehr gespannt auf das Buch der Autorin Jill H. Heinrichs, denn der Klappentext sprach mich auf Anhieb an.

Ich selbst gehöre nicht zu den Zockern, konnte aber gut den beschriebenen Spielszenen folgen. Für alle Nicht-Gamer gibt es extra auf den letzten Seiten ein Noobikon, ein Lexikon für Noods – sprich Neulinge in der Spielewelt. Auch die Handlung des Buchs konnte mich einnehmen.

Ein paar Startschwierigkeiten hatte ich allerdings mit der Protagonistin Tamara. Ich empfand sie als unglaublich anstrengend und zickig, um nicht zu sagen als unausstehlich.
Ich weiß, dass Pubertierende alles andere als pflegeleicht sind, ich habe selbst zwei davon, aber Tamara kann sich in meinen Augen getrost die Krone der nervigsten Jugendlichen anziehen. Ich muss aber auch sagen, dass sie eine Entwicklung durchmacht, die mir gefällt und am Ende des Buchs konnte ich sogar eine Verbindung zu ihr aufbauen. Leider erst zum Schluss hin, so dass ich auf jeden Fall den zweiten Band lesen möchte. 

Der Schreibstil ist einfach und gut zu lesen. Es gibt keine langen verschachtelten Sätze oder ungelenke Satzstellungen, was es mir einfach machte, mich auf die Geschichte zu konzentrieren.
Erzählt wird in der Ich-Form aus Sicht von Tamara. Einerseits bekommen wir so hautnah ihre Gedanken und Gefühle mit, andererseits fand ich sie wie eben schon erwähnt, zu anstrengend. 

Stellenweise hätte ich mir mehr Informationen und Ausführlichkeit gewünscht, zumindest hatte ich das Gefühl, mir erschließt sich nicht alles oder anders gesagt, die Erzählung war mir nicht schlüssig genug.

Dennoch hatte ich eine spannende Lesezeit und fühlte mich gut unterhalten. Die Idee ist gut durchdacht, den Verlauf konnte ich so jedenfalls nicht voraussehen und überraschte mich. Ich freue mich auf die Fortsetzung und bin gespannt, wie es weitergeht. Von mir gibt es drei Sterne und eine Leseempfehlung für Leser, die vor einer dominanten Liebesgeschichte nicht zurückschrecken.


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Cover des Buches Suffix of Death (ISBN: 9783967410570)
Moontanas avatar

Rezension zu "Suffix of Death" von Jill H. Heinrichs

Tolle Fortsetzung
Moontanavor einem Jahr

Meinung;


Es war ein sehr leichter Einstieg, das Buch fängt fast da an wo es endet. Ich war direkt wieder in der Welt von Tamara.


Auch diesmal war der Schreibstil sehr einfach und bildhaft. Vor allem die Spiel Szenen waren sehr detailliert und authentisch. 


Die Handlung spielte diesmal in zwei verschiedene Zeitzonen. Einmal die Gegenwart und eine Vergangenheit, bei der ich nicht wusste von wem die handelte. Dies machte das lese Erlebnis noch spannender, da ich ständig wissen wollte über wen es sich handelt. 


Mir persönlich haben die Dialoge auch sehr gefallen gerade der Humor zwischen den Suffix Spielerinnen.


 Mit den Charakteren kam ich jetzt in Band zwei deutlich besser klar, vor allem mit Tamara. Ich finde die wirkt deutlich reifer und weniger naiv. Sie hinterfragt mehr Dinge, die sie im ersten Teil vielleicht nicht hinterfragt hätte. 


Ich habe auch das Frauen Team sehr ans Herz geschlossen. 


Die Handlung entwickelte sich nach und nach, es gab einen klaren roten Faden. Es wurde immer spannender. Gerade Richtung Finale wurde es sehr fesselnd, es wurden Sachen enthüllte mit denen ich niemals gerechnet hätte. Das Ende fand ich sehr schön, hat aber einige Fragen offen gelassen.  


Fazit: 


Eine für mich sehr schöne und gelungene Fortsetzung, es gab viel Spannung. Der Schreibstil war auch diesmal sehr angenehm und sehr bildhaft.


Mit den Charakteren kam ich deutlich besser klar, gerade Tamara, ich  habe sie in diesen Band sehr ins Herz geschlossen. 


Das Buch beinhaltet auch wie in Teil eins nicht nur Gaming sonders auch andere wichtige Themen z. B. vertrauen und Freundschaft. 


Kann ich auf jeden Fall empfehlen, die etwas neues und leichtes lesen wollen. Und es waren definitiv nicht die letzen Bücher die ich von der Autorin lesen werde.

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Cover des Buches Prefix of Death (ISBN: 9783967410556)
Moontanas avatar

Rezension zu "Prefix of Death" von Jill H. Heinrichs

Tolle Geschichte mit spannender Handlung
Moontanavor einem Jahr

Inhalt:
Unter dem Pseudonym Tambear zockt Tamara erfolgreich das Internetspiel Prefix of Death. Die Einladung in ein Elite-Gamerteam ist für sie die Gelegenheit, ihr langweiliges Leben hinter sich zu lassen. Das Problem nur: Die Mitglieder akzeptieren keine Frauen. Getarnt als Mann schafft Tamara es trotzdem in die Gruppe und wird in einen Strudel aus Eifersucht, Gier und knallharten Interessenkonflikten gesogen. Dass sie sich auch noch in den eigenwilligen Teamgründer James verliebt, macht es nicht leichter. Der anfängliche Traum wandelt sich zu einem Spiel auf Leben und Tod.


Meinung 


Ich habe die Buch Reihe von Jill. H Heinrichs als Rezensionsexemplare bekommen. 


Das Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig auf den ersten Teil gemacht.


 Der Einstieg in die Handlung war sehr leicht und macht neugierig auf den Rest der Handlung. 


 Der Schreibstil war sehr locker und leicht aber auch detailreich und spannend. Ich persönlich finde die Gaming Szenen wurden sehr schön beschrieben.


 Mit den Charakteren musste ich erstmal etwas warm werden, gerade mit Tamara, sie wirkte oft naiv und  deutlich jünger als sie es eigentlich ist und ich konnte einige Handlungen von ihr nicht ganz nachvollziehen. Was ich aber sehr an ihr mochte war ihre Leidenschaft an Prefix und das was ihr wichtig ist kämpft, das ist eine sehr schöne Eigenschaft wie ich finde. 


Ich mochte auch ihren Humor.


Die Handlung der Geschichte entwickelte sich nach und nach. Es gab viele spannende Situationen und auch das Thema fand ich sehr interessant, es war mal etwas anderes.  Was gerade für Gaming Anfänger nützlich ist, ist das Noobikon.


Ich persönlich fand allerdings das es im Inhalt einige Handlungen  gab die ich persönlich nicht so nachvollziehen konnte oder verstanden habe, trotzdem konnte ich der Geschichte sehr gut folgen. Hin und wieder gab es Stellen die sich gezogen haben dann gab es auch sehr spannende Szenen. 


Zum Ende hin kamen dann die Thriller Elemente die mir gut gefallen haben. Es gab einige unerwartet Momente mit denen ich nicht gerechnet hätte. Gerade das Ende hat mich neugierig auf den zweiten Teil gemacht.


 Fazit:


An sich ein sehr tolles und spannendes Buch. Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig. Die Handlung wurde immer spannender. 


Gerade für jüngere oder lese Anfänger kann ich das Buch sehr empfehlen. 


Das Buch beinhaltet sehr interessante Themen, wie Freundschaft, Gaming, Frauenfeindlichkeit, Selbstfindung und Liebe.


Wer gerne mal etwas andere lesen möchte kann ich das Buch Prefix of Death empfehlen.

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