Jill Myles

 4.3 Sterne bei 54 Bewertungen

Lebenslauf von Jill Myles

Neuer Name, neues Genre, neue tolle Geschichten: Jill Myles ist ein Pseudonym der erfolgreichen US-amerikanischen Schriftstellerin Jessica Clare. Unter diesem Namen ist sie als Autorin erotischer Liebesromane bereits sehr erfolgreich. Unter dem Namen Jill Myles erschien 2018 in Deutschland der erste Band der Jugend-Fantasy-Reihe „Blood Queen“ mit dem Titel „Bestimmung“. Darin geht es um die junge Magd Seri, die nur durch Zufall an den Hof kommt, wo sie den Blutprinzen Graeme kennenlernt. Eigentlich sollte sie ihre neue Stellung ausnutzen, um für das Volk der Vidari zu spionieren, doch je besser sie Graeme kennenlernt, desto unsicherer wird sie, wem sie ihre Loyalität schenken soll. Jill Myles aka Jessica Clare lebt mit ihrem Mann in Texas, wo sie neben dem Schreiben am liebsten selbst liest oder Videospiele spielt.

Alle Bücher von Jill Myles

Cover des Buches Queen of Blood (ISBN: 9783404209200)

Queen of Blood

 (53)
Erschienen am 31.08.2018
Cover des Buches My Fair Succubi (ISBN: 9781439188194)

My Fair Succubi

 (0)
Erschienen am 28.12.2010
Cover des Buches Queen of Blood (ISBN: 9781939106520)

Queen of Blood

 (0)
Erschienen am 30.06.2015
Cover des Buches Succubi Like it Hot (ISBN: 9781416572831)

Succubi Like it Hot

 (0)
Erschienen am 19.01.2010
Cover des Buches Gentlemen Prefer Succubi (ISBN: 9781416572824)

Gentlemen Prefer Succubi

 (0)
Erschienen am 29.12.2009

Neue Rezensionen zu Jill Myles

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Rezension zu "Queen of Blood" von Jill Myles

Ganz gut gemacht, aber nicht der brüller
Tayavor 4 Stunden

Seri ist eine junge Frau, aufgewachsen unter wirklich armen Bedingungen. Ihr Vater sehr krank, ihre Schwester Blind und die Mutter gar nicht mehr bei ihnen. Sie sorgt sich um alles allein. Ist stark, selbstbewusst und auch sehr familienorientiert. Doch leider auch durch ihren Zukünftigen sehr manipulierbar, was ihr schnell zum Verhängnis wird, als dieser erfährt, dass sie für eine reiche Dame des Schlosses als Dienerin arbeiten soll, damit die Dame Aufmerksamkeit bei dem König erzielt und somit seine Ehefrau werden kann. 


Durch ein Schicksal wird jedoch Seri von der Göttin auserwählt, die zukünftige Gattin des Prinzen der Anthoniten zu werden, der den Fluch aufheben soll. Der Fluch wird als kleine Einleitung in Form eines Märchens bereits am Anfang des Buches beschrieben. 


Jill Myles hat es hier geschafft, wirklich gute Charaktere zu erschaffen und auch gewisse Punkte sehr gut zu umschreiben. So konnte ich mir auch die Umgebung und auch die Personen sehr gut vorstellen. Auch der Hass zwischen den Anthonithen und den Vidari wurde sehr gut rüber gebracht. 


Die Entwicklung zwischen Prinz Graeme und Seri hat mir auch sehr gut gefallen. Trotzdem konnte das Buch mich nicht richtig überraschen, denn teilweise war wirklich schon recht früh deutlich, in welche Richtung die Autorin mit dem geschriebenen hin möchte. 

Trotzdem hat es mir wirklich Freude bereitet, dieses Buch zu lesen und deshalb bekommt "Queen of Blood" von mir 3 Schmetterlinge.

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Rezension zu "The Mermaid's Knight (Once Upon a Time-Travel Book 1) (English Edition)" von Jill Myles

You say it best When you say nothing at all
Keksisbabyvor 6 Monaten

Es kann einem schon mal die gute Laune verhageln, wenn man morgens beim Überqueren der Straße stirbt. Aber für solche Zwecke hat man eine gute Fee, die einem Schwupsdiwups eine neue Chance in einem Märchen anbietet. Blöd nur, dass dieses Leben eine Schwanzflosse und die Erlösung durch einen Prinzen beinhaltet. Leah glaubt sich zunächst im falschen Film, als sie sich als Meerjungfrau und im Mittelalter widerfindet, doch wenn sie nicht als Meerschaum enden will, muss sie wohl oder übel den Edelmann Royce für sich gewinnen. Dumm nur, dass sie dafür nicht sprechen darf und innerhalb von vierundzwanzig Stunden einmal in ihre Fischform zurückfinden muss, sonst erleidet sie furchtbare Schmerzen. Zunächst hat das Paar Startschwierigkeiten, aber nach und nach zeigt sich, dass es nicht immer vieler Worte bedarf um ein Herz zu erobern.

 

„The mermaid’s knight“ war genau die Art von Buch, die ich zu diesem Zeitpunkt brauchte. Eine einfache Schmonzette, die mich amüsiert hat und zum bingereading verführte. Ich gestehe ja das solche Romanzen zu meinen guilty pleasures zählen und hin und wieder kann ich einfach nicht widerstehen. Es gibt ebenso viele schlechte Geschichten wie gute. Diese Story war eine originelle Neuerzählung der kleinen Meerjungfrau, mit sehr viel Charme und gehört damit zu den Guten. Ich konnte Leahs Frustration vollkommen nachvollziehen. Da hat man ein tolles Leben und weil die gute Fee sich nur mit Märchen auskennt, landet man im zweiten Leben in einem solchen. Außerdem wird der Schwierigkeitsgrad noch einmal erhöht, in dem sie ja irgendwie jeden Tag zur Meerjungfrau werden muss, damit die Schmerzen in ihren Beinen nicht unerträglich werden und hinzukommt, dass man stumm ist wie ein Fisch. Da wird es schwer seiner Frustration Ausdruck zu verleihen. Royce spielt seine Rolle als strahlender Held und Prinz Charming für mich völlig überzeugend. Er ist halt ein Mann mit Prinzipien, aber auch einem Sinn für Gerechtigkeit, halt der Held in strahlender Rüstung der mich zum Schwärmen brachte. Es liegt vielleicht aber auch daran, dass ich mit Arielle der Meerjungfrau aufgewachsen bin und daher in diesem Buch eine Erwachsenenversion der Geschichte präsentiert bekam. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und weist einen gewissen Witz auf, so dass es Spaß macht, der Story zu folgen.

 

Dieses Buch ist ein Seelenschmeichler. Es ist keine große Literatur, die Charaktere entwickeln sich nicht weiter und Handlung ist auch nur andeutungsweise vorhanden, aber man fühlt sich einfach wohl beim Lesen. Wie Schokolade essen, es macht halt einfach glücklich.

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Rezension zu "Queen of Blood" von Jill Myles

Queen of Blood
Tigerbaervor 2 Jahren

Mit „Queen of Blood“ habe ich die erste Romantasy-Geschichte von Jill Myles gelesen. Ich kannte schon einige Liebesgeschichten der Autorin, die allerdings unter dem Namen Jessica Clare veröffentlicht wurde. Auf ihre erste Fantasygeschichte war ich sehr gespannt und habe mir das Buch sofort am Erscheinungstag geschnappt ;-)

Leider hat das Buch dann doch einige Zeit im SuB verbringen müssen, bis ich es jetzt zum Lesen heraus gekramt habe und das war genau die richtige Entscheidung. Innerhalb von knapp 24 Stunden habe ich die Geschichte verschlungen!

Seri ist eine junge Gänsemagd und gehört dem Volk der Vidari an. Ihr Alltag ist ein beständiger Kampf und meist weiß sie nicht, wo sie für den nächsten Tag etwas zu essen finden soll. Ihr Vater ist schwer krank und ihre jüngere Schwester blind, so ist Seri allein für das Überleben der Familie verantwortlich. Bald möchte sie sich mit ihrem Jugendfreund Rillen verloben und hofft auf eine gemeinsame Zukunft.

Das ganze Volk der Vidari ächzt seit über hundert Jahren unter dem Joch der Anthoniten. Einst hat der König von Anthon die Vidari in einem Krieg besiegt. Als nun der Blutprinz Graeme nach Vidara kommt und über das Land herrschen soll, regt sich Widerstand im Volk und ausgerechnet der Verlobte von Seri mischt dabei ganz vorne mit.

Ein Zufall wird Seri als Dienstmagd an den königlichen Hof führen und nach einer Begegnung mit dem Blutprinzen ist nichts mehr, wie es ein Mal war. Seri muss sich einem Schicksal stellen, dass sie nie wollte und bald fühlt sie sich zerrissen zwischen Zweifeln und Gefühlen. Wem gebührt ihre Loyalität – ihrem Volk oder ihrem Herzen!?

Mir hat die romantische Fantasygeschichte gut gefallen. Kaum mit Lesen begonnen hat mich die Geschichte immer mehr in ihren Bann gezogen und die Buchseiten sind nur so vorbei gezogen. Seri und Graeme sind sympathische – wenngleich auch etwas stereotype – Protagonisten, die mich trotz einer gewissen Vorhersehbarkeit in ihren Handlungen, für sich eingenommen haben.

Mit der Legende um das „Geschlecht vom Blute“ webt die Autorin Elemente der Vampire in ihre Geschichte mit ein und auch Anklänge an manch ein Märchen lassen sich erkennen, was für mich zu dem Zauber der Erzählung beiträgt.

Wie schon angedeutet, kann man der Geschichte durchaus den Vorwurf machen, dass sie vorhersehbar ist und auch die Protagonisten größtenteils den klassischen Stereotypen entsprechen, aber ich bin ganz ehrlich, dass mich das beim Lesen nicht weiter gestört hat. Die romantisch-fantastische Lovestory hat mich meinem Alltag für einige unterhaltsame Stunden entrückt und mehr kann ich mir von einem Buch nicht wünschen.

Von mir gibt es 4 Bewertungssterne!

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