Jill Myles

 4.3 Sterne bei 28 Bewertungen
Autorin von Queen of Blood, Queen of Blood und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jill Myles

Neuer Name, neues Genre, neue tolle Geschichten: Jill Myles ist ein Pseudonym der erfolgreichen US-amerikanischen Schriftstellerin Jessica Clare. Unter diesem Namen ist sie als Autorin erotischer Liebesromane bereits sehr erfolgreich. Unter dem Namen Jill Myles erschien 2018 in Deutschland der erste Band der Jugend-Fantasy-Reihe „Blood Queen“ mit dem Titel „Bestimmung“. Darin geht es um die junge Magd Seri, die nur durch Zufall an den Hof kommt, wo sie den Blutprinzen Graeme kennenlernt. Eigentlich sollte sie ihre neue Stellung ausnutzen, um für das Volk der Vidari zu spionieren, doch je besser sie Graeme kennenlernt, desto unsicherer wird sie, wem sie ihre Loyalität schenken soll. Jill Myles aka Jessica Clare lebt mit ihrem Mann in Texas, wo sie neben dem Schreiben am liebsten selbst liest oder Videospiele spielt.

Neue Bücher

Queen of Blood
 (28)
Neu erschienen am 31.08.2018 als Taschenbuch bei Bastei Lübbe.

Alle Bücher von Jill Myles

Jill MylesQueen of Blood
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Queen of Blood
Queen of Blood
 (28)
Erschienen am 31.08.2018
Jill MylesMy Fair Succubi
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My Fair Succubi
My Fair Succubi
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Erschienen am 28.12.2010
Jill MylesQueen of Blood
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Queen of Blood
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Erschienen am 30.06.2015
Jill MylesSuccubi Like it Hot
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Succubi Like it Hot
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Erschienen am 19.01.2010
Jill MylesGentlemen Prefer Succubi
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Gentlemen Prefer Succubi
Gentlemen Prefer Succubi
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Erschienen am 29.12.2009

Neue Rezensionen zu Jill Myles

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H.C.Hopes_Lesezeichens avatar

Rezension zu "Queen of Blood" von Jill Myles

Ganz okay.
H.C.Hopes_Lesezeichenvor 21 Tagen

Queen of Blood von Jill Myles wollte ich unbedingt lesen. Nicht zuletzt ist das Cover schuld, das mir ins Auge gestochen ist.
Normalerweise lese ich äußerst ungern Romane die mit Vampiren oder ähnlichen Blutsaugern geschmückt sind.
Jill Myles nutzt den klassischen Vampir als Protagonist. Allerdings nicht aufdringlich oder überzogen, was mir sehr gut gefiel.
Seri, die zu dem Volk der Vidari gehört landet per Zufall an einem der Höfe der Athoniten, die ihr Volk unterdrücken.
Als Spionin soll sie Informationen für einen geplanten Aufstand schmuggeln. Doch Blutprinz Graeme fasziniert sie und durch einen Wink des Schicksals wird sie an ihn gebunden. Das führt zu einigen Konflikten. Moralischer Art wie auch Konflikte in der Gefühlswelt, denn Seri liebt einen anderen, oder?

Die Liebeskiste besteht aus dem klassischen Dreiergespann und verlangt eine Entscheidung von Seri.
Blutprinz Greame gibt sich anfangs undurchsichtig und öffnet sich dann etwas, lässt ein wenig Hintergrundstory erfahren.
Trotzdem ergeben die beiden zunächst ein ungleiches Paar, was wie so oft in Romanen für Sprengstoff sorgt.
Dazu die politische Völkersituation, die allerdings nur oberflächlich gehandhabt wird.

Das Ende des Romans ist relativ offen und lässt Spielraum für Folgebände.

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TheBookAndTheOwls avatar

Rezension zu "Queen of Blood" von Jill Myles

Tolle Story!
TheBookAndTheOwlvor einem Monat

Die Story baut sich am Anfang eher langsam auf, weshalb ich schon befürchtete, sie sei nicht nach meinem Kaliber. Das Tempo erhöht sich allerdings mit der Seitenzahl und kommt zum Schluss zu einem gefühlten abrupten Ende, der Raum für mehr offen lässt. Auf Goodreads erfährt man, dass es Folgebände geben wird und hoffe daher, dass Bastei Lübbe diese auch verlegt. 

Als Seri jedoch von der Göttin als Verlobte des Prinzen Graeme eingesetzt wird, hatte die Story zwar langsam meine Aufmerksamkeit, ich kam jedoch nicht drumherum, an House of Night zu denken. Dabei geht es nicht um den Plot, sondern eher um die Göttinnen-Figur, die für mich einfach ein starkes Nyx-Äquivalent hermachte. Ich konnte jedenfalls nicht anders, als dieses ungleiche Paar mögen, was bei mir aber nicht ungewöhnlich ist. Selection, A Court of Thorns and Roses, etc. pp. All das sind Bücher mit ungleichen Paaren die ich somehow liebe. 

Wir haben hier die klassische verbotene Liebe, moralische Dilemmata, Action, nice Vampire und natürlich - ein Liebesdreieck. Das Liebesdreieck fand ich im Nachhinein irgendwie doof, aber die sind auch nicht gerade meine liebsten Plotinhalte. 

Mal abgesehen von dem Liebesdreieck war der übrige Plot wirklich toll. Ich mochte die Übersetzung und fand es wirklich klasse, dass man endlich einmal den Originaltitel beibehalten hatte! Großes Lob dafür. 

Ich verleihe dem Buch 4,5 von 5 Sternen, denn das Liebesdreieck war einfach nichts für mich. Ich freue mich jedoch schon auf die Folgebände!

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Fiore46s avatar

Rezension zu "Queen of Blood" von Jill Myles

Ich habe mich so auf das Buch gefreut...
Fiore46vor einem Monat

Die Anthoniten unterdrücken seit Jahrhunderten die Vidari, aber das soll nun endlich ändern! Seri ist eine arme Gänsemagd, die sich um ihren kranken Vater und blinde Schwester kümmern muss. Unterstützt wird sie nur durch Rilen, ihren Verlobten. Durch Zufall erhält Seri das Angebot während des Siebentags im Schloss der Anthoniten als Dienerin für eine Adlige zu arbeiten, die hofft als potenzielle Braut des Prinzen Graeme, der wie alle Männer seiner Familie unter einem alten Fluch leidet, auserwählt zu werden. Hierfür soll Seri, die eine Vidari ist, für Gesprächsstoff sorgen und so Lady Mila in den Mittelpunkt rücken. Seri nimmt das Angebot an,weil Rilen dies für eine wunderbare Chance hält mehr Informationen für die geplante Rebellion zu erhalten. Als der Tag der großen Feier gekommen ist, läuft leider alles völlig anders als erwartet: Die Göttin erwählt Seri als seine Eterna, die nach vielen Jahrhunderten endlich den Fluch beenden kann. 😱 Weder sie noch der Prinz sind von der Wahl der Göttin begeistert, dennoch spüren beide eine gegenseitige Anziehung. Doch diese Anziehung sorgt bei Seri für ein schlechtes Gewissen, da sie glaubt die Vidari dadurch zu verraten. Fazit: Die Geschichte an sich klang sehr vielversprechend, aber leider wurde alles nur sehr oberflächlich angerissen und ich habe dadurch keine Beziehung zu den Protagonisten aufbauen können. Das Buch hätte locker 100 Seiten mehr vertragen können. Trotz dieser Kritikpunkte war ich nach 2/3 des Buches noch geneigt wohlwollende 4 Sterne zu vergeben, aber das hatte sich dann erledigt. Ich weiß wirklich nicht, wie man das Ende eines Buches so langweilig und plump gestalten kann. Schade, dass so viel Potenzial einfach verschenkt wurde.

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