Jill Paterson The Celtic Dagger (A Fitzjohn Mystery, Book 1)

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Inhaltsangabe zu „The Celtic Dagger (A Fitzjohn Mystery, Book 1)“ von Jill Paterson

University professor Alex Wearing is found murdered in his study by the Post Graduate Co-coordinator, Vera Trenbath, a nosey interfering busybody. Assigned to the case is Detective Chief Inspector Alistair Fitzjohn. Fitzjohn is a detective from the old guard, whose methodical, painstaking methods are viewed by some as archaic. His relentless pursuit for the killer zeros in on Alex’s brother, James, as a key suspect in his investigation. Compelled to clear himself of suspicion, James starts his own investigation and finds himself immersed in a web of intrigue, ultimately uncovering long hidden secrets about his brother’s life that could easily be the very reasons he was murdered. This gripping tale of murder and suspense winds its way through the university’s hallowed halls to emerge into the beautiful, yet unpredictable, Blue Mountain region where more challenges and obstacles await James in his quest to clear himself of suspicion and uncover the truth about his brother. Dear Prospective Reader, Please note that The Celtic Dagger was written as a stand-alone story. It was not until after the book was published that I decided to write a series featuring Detective Chief Inspector Alistair Fitzjohn. Consequently, Fitzjohn does not play a leading role in The Celtic Dagger.

enttäuschender fauler Ermittler und ein Krimi, der auf altmodisch macht

— takaronde
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    The Celtic Dagger (A Fitzjohn Mystery, Book 1)
    takaronde

    takaronde

    23. November 2014 um 16:46

    Ein für mich sehr enttäuschendes Buch, denn versprach die Inhaltsangabe doch einen guten alten Krimi, wie ihn Agatha Christie einst geschrieben hat. Ja, so ein bisschen ist von ihr mit drin. Dieser DCI Alistair Fitzjohn ist ein wenig wie Poirot, ein wenig wie Sherlock Holmes, aber überwiegend taucht er in diesem Buch nicht auf. Eine seltsame Begebenheit, schließlich ist Fitzjohn der Namensgeber dieser Serie. Ermittelnder in diesem Buch ist der Tatverdächtige, der nichts unversucht lässt um von seiner Unschuld zu überzeugen. So fallen Fitzjohn die Indizien quasi in den Schoß ohne selbst viel dafür zu tun. Was mich auch störte – das Ganze sollte sich in Australien abspielen. Nur hätte das nicht irgendwo mal gestanden, hätte sich das alles auch irgendwo anders auf der Welt abspielen können. Nicht ein Känguru oder irgendetwas typisch Australische in dem ganzen Buch zu finden... Mir erschließt sich nicht, was an diesem Buch einen Leser faszinieren sollte. Der Ermittler, der nicht ermittelt sondern aus ihn vorgelegten Indizien sich seinen Fall zusammen baut? Das ist keine altmodische Polizeiarbeit sondern einfach nur schlechte. Selten einen so faulen Inspektor in diesem Buch erlebt. Ermittler ist eigentlich James, der Tatverdächtige und derjenige, der sich die Hacken abrennt, um nicht im Gefängnis zu landen. Das restliche Drumherum empfand ich nur chaotisch und oft überzogen dargestellt. Dazu gab es viele leblose Geschöpfe, das heißt eindimensional dargestellte Personen. Eigentlich haben nur die Hauptfiguren Emotionen gezeigt und auch davon nur wenig. Für mich so eine typisches Buch zu Liegenlassen in der Bahn oder am Flughafen, nachdem man es gelesen hat. Denn es hinterlässt nur den Eindruck von diversen Fehlern und einem Krimi, der vorgibt ein guter zu sein, sich aber doch eher im Mittelmaß befindet.

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