Jill Santopolo

 4.1 Sterne bei 58 Bewertungen
Autor von Was bleibt, sind wir, Was bleibt, sind wir und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jill Santopolo

Was bleibt, sind wir

Was bleibt, sind wir

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Erschienen am 12.02.2018
Mehr als Worte sagen können

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Erschienen am 08.07.2019
Was bleibt, sind wir

Was bleibt, sind wir

 (6)
Erschienen am 12.02.2018
The Light We Lost

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Erschienen am 18.05.2017
A Picture-Perfect Mess

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Erschienen am 09.06.2015
Love on the Lifts

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Erschienen am 22.01.2015

Neue Rezensionen zu Jill Santopolo

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Saskia_Reinholds avatar

Rezension zu "Was bleibt, sind wir" von Jill Santopolo

Extrem verwirrt
Saskia_Reinholdvor 6 Tagen

Das Cover ist pink gehalten, mit einer weißen Silhouette von 2 Personen und New York im Hintergrund.
Der Schreibstil ist jugendlich und es lässt sich gut lesen, obwohl mich der Erzählweise am Anfang komplett verwirrt gemacht hat und ich nicht wusste, wer jetzt überhaupt der Erzähler ist und um wen es geht. Es hat einige Seiten gedauert, bis ich endlich zu erkennen war, aus welcher Perspektive erzählt wird.

In der Geschichte gibt es 3 Hauptpersonen, Lucy, Gabe (Gabriel) und Darren. Die Geschichte spielt in der Vergangenheit, gerade zu der Zeit des Terroranschlags des World Trade Centers. Dort lernen sich Lucy und Gabe kennen und sind für eine Weile ein Paar, bis sich ihre Wege trennen, da Gabe ein toller Fotograf werden möchte und ein Angebot annimmt und ins Ausland reist. Lucy möchte ihre eigenen Kindersendungen herausbringen. Beide hören nur noch selten voneinander und das Leben geht trotzdem weiter. Lucy lernt einen neuen Mann kennen, den sie heiratet und mit ihm Kinder bekommt. Doch Lucy ist irgendwie nicht wirklich glücklich, weil sie immer wieder an Gabe denken muss und ihn nicht vergessen kann, Ab und an treffen sich die beiden mal, wenn er für kurze Zeit in New York ist.
Als sich beide einmal wiedersehen, landen sie zusammen im Bett, obwohl Lucy mit Darren zusammen ist. Sie merkt bald, dass etwas mit ihr nicht stimmt und sie ist schwanger.
Eines Tages bekommt sie eine Nachricht, die ihr Leben komplett auf den Kopf stellen wird. Gabe wurde schwer verletzt und liegt in Jerusalem in einem Krankenhaus. Er wurde für hirntod erklärt und Lucy muss sich um die Maßnahmen kümmern und reist in ihrem Zustand nach Jerusalem und kann nicht fassen, dass dies wirklich geschehen ist. Sie muss sich von Gabe verabschieden, da es keinen anderen Weg gibt, als ihn gehen zu lassen. Weiterhin erfährt sie, dass sie von Gabe schwanger ist. Immer und immer wieder fragt sie sich, was wäre, wenn alles anderes gewesen wäre?

Auch wenn es eine schöne Liebesgeschichte war, konnte ich mich mit der Erzählweise nicht anfreunden und es war etwas schwierig sich einzufinden.

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tinstamps avatar

Rezension zu "Was bleibt, sind wir" von Jill Santopolo

Von der einen großen Liebe...
tinstampvor 2 Monaten

Ich liebe Liebesromane, in denen sich die Protagonisten trennen oder nur wenige Tage treffen und verlieben und sich danach lange Zeit nicht mehr sehen. Dabei fragen sie sich vielleicht immer noch, was wohl geworden wäre, wenn sie zusammen geblieben wären oder wie es wohl ist, sich nach fünf, zehn oder zwanzig Jahren wiederzutreffen.
Diese "Liebe" zu Romane dieser Art habe ich seit dem Film "Before Sunrise" mit Ethwan Hawke und Julie Delply. Die beiden lernen sich im Zug kennen, verlieben sich und verbringen einen Tag und eine Nacht in Wien. Danach versprechen sie sich nach einem Jahr am selben Ort zu treffen.....

"Was bleibt sind wir" hat ein ähnliches Thema und erinnert mich wiederum an zwei andere Romane, die ich gelesen habe (ja, man sieht, ich habe eine Vorliebe für Bücher dieser Art). In einem der beiden hat der Protagonist einen vergleichbaren Weg eingeschlagen wie Gabe in "Was bleibt sind wir". Deswegen hatte ich schon die Eingebung, wie der Roman wahrscheinlich ausgehen wird und so ist es auch eingetroffen.

Jill Santopolo erzählt in einer Art Tagebuchform aus der Sicht von Lucy, die mit Gabe eine Art Gespräch führt. Eine interessante Variante einer Erzählform, die mir gefallen hat, aber nicht jedem zusagt, wie ich aus anderen Rezensionen lesen konnte. Durch diese Art des Erzählens hat man das Gefühl Lucy liest Gabe vor und erzählt so ihre Geschichte, in der sie nichts beschönigt. Ihre Erinnerungen gehen zurück an dem Moment als sie Gabe kennen lernt. Es ist der 11. September 2001 - ein schicksalhafter Tag! Beide sind diesen Vormittag an ihrer Uni und erleben unweit von Ground Zero den Zusammenbruch der Zwillingstürme. Dieses gemeinsame Erlebnis und die magische Verbundenheit in diesen Stunden lässt sie ihr ganzen Leben nicht mehr los, auch wenn sich ihre Wege erst einige Jahre später wieder kreuzen. Diesmal werden Lucy und Gabe ein Paar. Es ist die ganz große Liebe und dennoch ist es nicht für immer. Sowohl Gabe, als auch Lucy wollen Karriere machen und bauen sich getrennt voneinander ein neues Leben auf. Trotzdem bleiben sie immer in Kontakt - manchmal mehr, manchmal weniger. Beide können nicht wirklich einen Schlusstrich ziehen, auch nicht als Lucy heiratet und Kinder bekommt. Die Emotionen zwischen den beiden sind immer spürbar. Eigentlich sind die beiden füreinander geschaffen und dennoch trennen sich ihre Wege, ohne einander je zu vergessen.

Der besondere Erzählstil verbindet den Leser direkt mit Lucys Gedanken und ihrer Gefühlswelt. Es ist eine Art Reflexion, die mich von Seite zu Seite immer mehr berührt hat. Trotzdem hätte ich Lucy oder Gabe manchmal einfach auch nur schütteln wollen.... Einige Entscheidungen konnte ich nicht ganz nachvollziehen und machten Lucy oder Gabe, sowie auch Darren, nicht immer sympathisch. Während Gabe charakterlich eher auf der Stelle tritt, entwickelt sich Lucy doch weiter, wird reifer und verantwortungsbewusster, aber ist trotzdem noch oft unüberlegt.

Das Ende war, wie ich es erwartet hatte, barg aber auch noch eine kleine Überraschung. Jedoch fand ich es auch etwas übereilt, denn ich hätte mir noch auf eine oder zwei Fragen eine Antwort gewünscht.
Im Vergleich zu den anderen beiden Romanen, die ich gelesen habe und ähnlich gestrickt sind, schneidet "Was bleibt sind wir" leider schlechter ab.

Schreibstil:
Für mich hat sich der Roman flüssig lesen lassen, auch wenn die Erzählform eine etwas andere als gewohnt war. Die Autorin hat besondere Momente, wie 9/11, sehr behutsam und eindringlich beschrieben. Die Handlung wird nur von wenigen Charakteren bestritten. Diese sind sehr lebendig dargestellt, auch wenn ich nicht immer alle Handlungen der beiden Hauptprotagonisten nachvollziehen konnte.

Fazit:
Ein berührender Roman, der von der großen Liebe erzählt, bei der jedoch nicht immer alles eitel Sonnenschein ist. Manchmal kamen mir Gabe und Lucy vor wie die zwei Königskinder, die nicht zusammenkommen können... Liebe und Verlust liegen in diesem Roman eng beieinander...wie so oft im wirklichen Leben.

Kommentare: 2
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mangomopss avatar

Rezension zu "Was bleibt, sind wir" von Jill Santopolo

Was bleibt sind wir
mangomopsvor 2 Monaten

Inhalt: 

Der Tag, der die Welt veränderte, ist der Tag, an dem ihre Liebe beginnt.
Lucy und Gabe begegnen sich mit Anfang zwanzig in einem Shakespeare-Seminar. Es ist der Tag, der ihr Leben für immer verändert. Es scheint fast so, als habe sie das Schicksal zusammengeführt. Und so lassen sie sich ein auf diese erste große Liebe. Doch beide haben auch eigene Wünsche. Lucy beginnt eine Karriere in New York, während Gabe als Fotograf um die Welt reist. In den dreizehn Jahren, die folgen, verändert sich ihr ganzes Leben. Nur eines bleibt gleich: ihre tiefen Gefühle. Aber ist das genug, um sie für immer aneinander zu binden?

Meine Meinung: 
Ich bin total begeistert. 
Ich liebe die Stimme von Annina Braunmiller-Jest. 
Die Liebe zwischen Lucy und Gabe ist so traurig, auch wenn sie ihre schönen Momente hat. 
Mich hat am Anfang der Schreibstil selbst beim hören ein bisschen verwirrt, aber passt ganz gut und ergibt auch Sinn. 

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