Jill Smolinski Fast wie neu

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Inhaltsangabe zu „Fast wie neu“ von Jill Smolinski

Die exzentrische Künstlerin Marva will ihr Haus entrümpeln lassen, nur ist bisher an dieser Aufgabe jeder gescheitert. Lucy wagt es trotzdem, sie braucht das Geld. Nach zahllosen Querelen raufen sich die Frauen zusammen und erkennen: Es gibt Dinge im Leben, die man festhalten muss, und solche, die man loslassen sollte …

'Gekonnt hält Jill Smolinski die Balance zwischen federleichtem Witz und einfühlsamen Gedanken über Liebe und Nostalgie, Hingabe und Verlust.'
Publishers Weekly

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    Fast wie neu

    abuelita

    24. September 2014 um 18:45

    Das Thema Los-lassen oder auch befreien, entrümpeln, sich trennen können ist nach wie vor aktuell…und genau darum geht es in diesem Buch. Die exzentrische Künstlerin Marva will ihr Haus entrümpeln lassen. Nur ist bisher jeder an dieser Aufgabe gescheitert, denn sobald es losgeht, kann Marva sich von nichts trennen. Lucy nimmt den Job trotzdem an, sie braucht das Geld. Doch erst nach zahllosen Querelen erkennen die Frauen, dass sie voneinander lernen können: Denn es gibt Dinge, die man festhalten, und solche, die man loslassen muss. Den Unterschied zu erkennen......das ist das Problem……. Marva also will alles behalten - allerdings Dinge. Lucy dagegen braucht so gut wie gar nichts mehr und hat sich von allem befreit......ihren ganzen Besitz veräussert, um ihrem drogenabhängigen Sohn eine teure Therapie finanzieren zu können,. Lucys Defizite stecken allerdings auf einem anderen Gebiet, das wird erst so nach und nach im Laufe des Buches klar. Manchmal hätte ich sie „schütteln und rütteln“ können…. Es zieht sich ein wenig, ist aber nachvollziehbar, dass weder die Wandlung der einen noch der anderen Frau von heute auf morgen gehen kann. Und solche Dinge lernt man auch nicht von einem Tag auf den anderen…insofern hat die Autorin das schon richtig gemacht, wenn sie auch in meinen Augen einige Szenen hätte straffen können. Aber es hat Spass gemacht, dieses Buch zu lesen und die Botschaft, was wirklich wichtig ist im Leben, kam auch ganz ohne erhobenen Zeigefinger daher; auch das gefiel mir gut. 

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