Jill Sooley Die Witwen von Paradise Bay

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Inhaltsangabe zu „Die Witwen von Paradise Bay“ von Jill Sooley

Eine zauberhafte Komödie an der Küste Neufundlands!

In Prissy Montgomerys Ehe ist es nicht mehr zum Besten bestellt. Seit Monaten schon denkt sie sich immer neue Ausreden aus, nur um Sex mit ihrem Mann Howard zu vermeiden. Doch dann eröffnet er ihr eines Tages, dass er sich scheiden lassen will, und für Prissy bricht eine Welt zusammen. Damit hat sie nun doch nicht gerechnet. Hals über Kopf verlässt sie das gemeinsame Heim in Toronto und verkriecht sich tief gedemütigt bei ihrer Mutter in Paradise Bay – ihrem malerischen Heimatort an der Küste Neufundlands. Zu ihrem Erstaunen trudeln bald die ersten Beileidsbekundungen ins Haus: Offensichtlich hat Prissys Mutter kurzerhand eine Todesanzeige für Howard in die örtliche Zeitung setzen lassen …

Die Handlung von dem Buch konnte mich nicht mitreißen...

— Jarima

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  • Die Witwen von Paradise Bay von Jill Sooley.

    Die Witwen von Paradise Bay

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. April 2013 um 04:23

    Prissy ist nach siebzehn Jahren Ehe reichlich unzufrieden mit ihrem Howie, doch als der ihr eine Affäre gesteht und die Scheidung verlangt, ist ihr das auch nicht recht. Also flüchtet sie kurzerhand zu ihrer Mutter ans andere Ende Kanadas, nach Paradise Bay. Doch auch dort ist nicht alles im Lot. Prissys Jugendfreundin Lottie hat gerade ihren Mann beerdigt und muss nun alleine für Tochter Marianne sorgen. Ganz zu Schweigen von Witwe Georgia, die sich seit fünf Jahren darum bemüht über den Tod ihres Mannes hinweg zu kommen und nun mit Prissy und Lottie eine staatlich geförderte Selbsthilfegruppe gründen will. Das Cover ist zwar sehr pastellfarben, aber der Inhalt ist nicht zu unterschätzen. Natürlich handelt es sich um fröhliche, freche Frauenunterhaltung, aber so ganz ohne Substanz geht es hier dann doch nicht. Die Charaktere sind um einiges realistischer als man es von etablierten Chick-Lit Bestsellern so kennt und die Prämisse um einiges nachdenklicher, als ich es erwartet hatte von den Witwen aus Paradise Bay. Spaß macht Sooleys Buch natürlich auch, hier und da gibt es Potenzial für ein paar Tränchen, was aber nie auf Kosten des Silberstreifs am Horizont geht. Nach weniger als hundert Seiten liebt man ihre Charaktere – mir hatte es vor allem Prissys freche Mutter angetan – lacht und leidet mit ihnen und ärgert sich über ihre albernen, nichtsnutzigen Ehemänner. Was das angeht trifft Sooley – selbst glücklich verheiratet – sicher einen Nerv bei der einen oder anderen Frau. Vielleicht aber auch nur um ihr zu zeigen, dass der Angetraute dann doch nicht ganz so schlimm ist, wie es den Anschein hat, wenn er schon wieder den Hochzeitstag verschlafen hat. Sooleys Debut ist dabei nicht frei von groben technischen Schnitzern, wie unglaubwürdige Wendungen oder Veränderungen der Charaktere, Handlungsstränge die unfertig im Sand verlaufen, hier und da Verallgemeinerungen und was man als Autoren-Frischling sonst noch so alles falsch machen kann. Beim Lesen fällt es zwar auf, stört allerdings nicht den Gesamteindruck des Buchs. So stufe ich etwaige Imperfektionen eher als mittelschwere Vergehen ein und empfehle es an dieser Stelle LeserINNEN mit besonderem Faible für Frauenunterhaltung. Ein Roman, der technisch nicht perfekt ist, dafür aber ganz viel Herz hat und so seine Fehler ganz schnell wieder auszubügeln vermag.

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  • Rezension zu "Die Witwen von Paradise Bay" von Jill Sooley

    Die Witwen von Paradise Bay

    carooolyne

    05. July 2012 um 18:04

    Inhalt Prissy und Lottie waren ihr Leben lang beste Freundinnen in ihrem kleinen beschaulichen Heimatörtchen Paradise Bay an der Küste Neufundlands. Bereits in jungen Jahren lernt Prissy den einige Jahre älteren Howard kennen und lieben, heiratet ihn und zieht mit ihm in die Großstadt. Knapp 15 Jahre später kehrt Prissy zusammen mit ihren Sohn Quentin zurück in ihr Elternhaus- weil Howie sich plötzlich von ihr scheiden lassen möchte. Doch dem Spott der Kleinstadtbewohner will Prissys Mutter sie nicht aussetzen und setzt kurzerhand Howards Todesanzeige in die örtliche Tageszeitung. Meine Meinung Als ich den Klappentext las, erwartete ich einen typischen Chick-Lit-Roman mit viel schwarzem Humor, wie ich sie gern und häufig lese. Doch schnell wurde mir bewusst, dass dem nicht so ist. Thematisiert wird das Leben der Witwen Georgia, die ihren Mann Joseph bereits vor fünf Jahren durch einen tragischen Autounfall verlor und auch nach all den Jahren noch nicht richtig Abschied von ihm genommen hat, der "Neuwitwe" Lottie, deren Mann Ches sich erst kürzlich umbrachte und von Prissy, der "falschen" Witwe. Jedes Kapitel wird aus der Sicht einer anderen Witwe erzählt, was ich wirklich interessant fand. Der Name der Erzählerin steht als Kapitelname immer über dem neuen Abschnitt. Georgia wird gleich zu Beginn von Prissys Mutter gebeten, sich ein wenig um Prissy zu kümmern und kommt so auf die Idee, eine Selbsthilfegruppe für junge Witwen zu gründen. Lottie ist von der Idee beigeistert und macht sofort allerhand Pläne und findet so wieder einen Zweck im Leben. Außerdem geht sie das erste Mal in ihrem Leben einer richtigen Arbeit nach, die nicht nur darin besteht, Mann und Kind zu versorgen. Auch Georgia tut der Kontakt zu anderen Menschen gut und langsam kommt auch sie aus ihrem Kokon heraus. Prissy findet sich mehr und mehr damit ab, dass ihre Ehe dem Ende entgegen geht und auch die Tatsache, dass ihr Mann sehr lebendig ist, kann sie irgendwann nicht mehr verbergen. Ich war wirklich positiv überrascht von der Entwicklung der Personen und von der Geschichte an sich. Es eröffneten sich für mich zahlreiche Überraschungen, die ich nicht erwartet hätte. Die Autorin stellt außerdem einige interessante Formen der Liebe und Ehe heraus - von einer Vernunftehe über das Schweben auf Wolke Sieben bis hin zu der großen Liebe des Lebens. Wer einmal einen Roman lesen möchte, der etwas ernster ist, dem kann ich "Die Witwen von Paradise Bay" auf jeden Fall empfehlen. Taschentücher bereithalten!

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  • Rezension zu "Die Witwen von Paradise Bay" von Jill Sooley

    Die Witwen von Paradise Bay

    YvchenGt

    09. May 2012 um 16:01

    In diesem Buch handelt es von Priscilla, auch Prissy genannt und um das Leben von Lottie und Georgia. Es wird zwischen den Perspektiven der drei Damen gewechselt, was dem Verlauf der Geschichte aber keinen Abbruch tut, sondern dadurch kann man sich leicht in die unterschiedlichen Charaktere hineinversetzen, insbesondere weil die drei aus der Ich-Perspektive schreiben. Ich hatte auf Grund der Überschriften aus welcher Perspektive gerade erzählt wird kein Problem mich darauf einzulassen. Anhand des Klappentextes hatte ich mich auf eine Komödie eingestellt und chaotische Zwischenfälle, aber im Grunde genommen ist dies ein Buch in dem viele Krisen und Geschehennisse gemeistert werden und jede der drei Frauen gibt der anderen in irgendeiner Weise Kraft und durch die teilweise neue Freundschaft schaffen es die Frauen gemeinsam aus dieser Sache rauszukommen. Die wichtigste Protagonistin in diesem Buch ist eindeutig Prissy mit ihrer Familie, allerdings war es auch immer wieder spannend zu Lesen was den beiden anderen Frauen wiederfährt und wie Sie sich fühlen… Zu der weiteren Handlung möchte ich hier allerdings nicht zu viel verraten... Dieses Buch hat mich sehr zum Nachdenken angeregt und es war einfach schön und flüssig zu Lesen, natürlich habe ich auch an vielen Stellen lachen müssen, aber da ein großer Teil um die Bewältigung von Trauer und Tod und das Leben danach geht war es meiner Meinung nach nicht unbedingt in die Kategorie Komödie einzustufen, jedoch war es auch nicht zu traurig geschrieben. Am Anfang hatte ich mich etwas gewundert, dass sehr obszöne Begriffe wie „ficken“ oder „vögeln“ drin vorkommen, aber das sind zum Glück nur Einzelfälle gewesen.

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