Jillian Hunter The Seduction of an English Scoundrel

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Inhaltsangabe zu „The Seduction of an English Scoundrel“ von Jillian Hunter

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  • Rezension zu "The Seduction of an English Scoundrel" von Jillian Hunter

    The Seduction of an English Scoundrel
    luckydaisy

    luckydaisy

    04. June 2011 um 19:20

    Ein nicht ganz so geglückter Einstieg in die Welt der Boscastle-Family. Die anderen Rezi-Schreiber haben ja schon eine recht ausführliche Inhaltsangabe abgegeben - dem ist nichts hinzuzufügen. Grundsätzlich bin ich ein Fan von großen Familienclans und wenn diese hauptsächlich aus testosterongesteuerten Machos besteht sollŽs mir recht sein. Damit diese Alpha-Männchen aber auch beim Lesen sympathisch rüberkommen ist es erforderlich daß der Held eine mindestens genauso starke Heldin zur Seite gestellt bekommt und sich im Laufe der Geschichte zu einem akzeptablen Ehemann mausert. Diese beiden Dinge wurden von Jillian Hunter jedoch fast sträflich missachtet. Jane ist zwar einerseits eine mutige und selbstbewußte Heldin als sie auf eigene Veranlassung hin die Heirat platzen lässt (was natürlich niemand weiß) - anderseits mutiert sie beim ersten Zusammentreffen mit Grayson sofort zum willenlosen Weibchen. Grayson muß nur einen lasziven Blick in ihren Ausschnitt werfen und sofort hängt sie mit zitternden Knien an seiner Brust und verzehrt sich nach seinen sexuellen Zuwendungen. Natürlich ist sexuelle Anziehungskraft ein durchaus akzeptables Stilmittel in einem Liebesroman. Allerdings trat mir diese Komponente hier deutlich zu stark in den Vordergrund. Ein ständig hifloses sabberndes Weibchen am Arm eines Alpha-Männchens ist auf Dauer gesehen dann doch etwas zu schlicht. Auch die Wandlung des Helden vom Saulus zum Paulus ging hier nur sehr larifari von statten. Zwar stellt der Held nach der Hälfte des Buches fest, daß Jane sein Herz erobert hat - warum das aber so ist, blieb mir zumindest schleierhaft. Grayson hat es bis zum Schluß nicht geschafft, sich zu einem anständigen, verliebten und loyalen Ehemann zu mausern. Er blieb ein Macho und Halodri und konnte bei mir zumindest damit nicht wirklich punkten. Die 2 Sterne bekommt der Roman wegen der wirklich netten Plot-Idee und den zauberhaften Nebencharaktären. Der Boscastle-Haufen hat sehr viel Charme und an der ein oder anderen Stelle musste ich auch über manche Szene schmunzeln. Jedoch hat der Humor der Autorin meinen Nerv nicht wirklich getroffen obwohl der Roman durchaus flott und nett geschrieben ist. Ich hoffe, daß die anderen Romane rund um die Boscastles deutlich pfiffiger werden da ansonsten Jillian Hunter aus meiner Autorenliste verschwindet.

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