Jilliane Hoffman Vater unser

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Inhaltsangabe zu „Vater unser“ von Jilliane Hoffman

Vater, Mutter, Kind

Mord in Miami. Der Täter: der angesehene Chirurg Dr. David Marquette. Die Opfer: seine Frau und seine drei kleinen Kinder. Ist der Familienvater psychisch krank - oder hat er kaltblütig gemordet? Ist er womöglich ein lang gesuchter Serienkiller, wie Detective John Latarrino glaubt? Staatsanwältin Julia Valenciano will die Wahrheit herausfinden, gegen alle Widerstände. Die lauern auch in ihrer eigenen Vergangenheit, die sie seit fünfzehn Jahren erfolgreich verdrängt.

Vor längerer Zeit schon gelesen.

— saromy

Solider Gerichtsthriller. Interessante Thematik, allerdings etwas flacher Spannungsbogen.

— Lies-inger

Toller, fesselnder Schreibstil. Für mich ein zu offenes Ende, man kann noch Tage danach Grübeln!

— Stups

Guter Thriller und der Kampf mit dem eigene Gewissen!

— Sayuri-rocks

Ich fand das Buch leider gar nicht gut und vor allem viel zu langatmig ...

— Mikki

Kann man lesen- muss man aber nicht.

— Elbschnegge

Wow, schon der Prolog hat mir Gänsehaut bereitet. Hoffentlich ist der Rest auch so gut.

— Zara

Argh, das Ende ist total blöd!

— Molks

Kann mich nur anschließen. Klasse! Sensationell spannend und erschreckend.

— oona

Super mäßig gut!! Spannend und psychisch total beängstigend!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Ganz gut, aber der Nervenkitzel fehlt

    Vater unser

    WildRose

    20. May 2017 um 15:07

    "Vater Unser" ist ein im Grunde genommen sehr solider Roman der Erfolgsautorin Jilliane Hoffmann. Protagonistin ist die junge Staatsanwältin Julia Valenciano, welche an einem Aufsehen erregenden Mordfall mitarbeiten darf. Eine ganze Familie - Mutter sowie drei kleine Kinder - wurde ausgelöscht, Hauptverdächtiger ist der Ehemann und Vater, David Marquette, seines Zeichens angesehener Star-Chirurg. Doch ist Marquette wirklich schuldig? Je mehr Einzelheiten über den Fall und den Hauptverdächtigen ans Licht kommen, desto weniger gelingt es Julia,  ihre eigene Vergangenheit zu verdrängen... "Vater Unser" lässt sich flüssig lesen und ist die meiste Zeit über auch recht spannend. Mir fehlte allerdings der Nervenkitzel. Das Buch ist kein klassischer Thriller, eher ein Roman, in dem  die persönliche Geschichte der Protagonistin sehr stark im Vordergrund steht - für meinen Geschmack manchmal ein wenig zu stark. Interessant ist das Buch durchaus, gerade, wenn man sich für Gerichtsromane und das amerikanische Rechtssystem interessiert. Eine sehr zentrale Rolle in dem Buch nimmt das Thema Schizophrenie ein, letztlich hängt es also auch von den eigenen Interessen ab, ob "Vater Unser" begeistern kann oder nicht. Meiner Ansicht nach ist das Buch insgesamt gut gelungen, Gänsehaut-Momente, wie man sie sich von einem wirklich herausragenden Thriller wünscht, fehlen jedoch.

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  • ► Mal kein CJ Roman, aber trotzdem super ◄

    Vater unser

    Sayuri-rocks

    18. January 2017 um 21:10

    ► Vater, Mutter, Kind Mord in Miami. Der Täter: der angesehene Chirurg Dr. David Marquette. Die Opfer: seine Frau und seine drei kleinen Kinder. Ist der Familienvater psychisch krank - oder hat er kaltblütig gemordet? Ist er womöglich ein lang gesuchter Serienkiller, wie Detective John Latarrino glaubt? Staatsanwältin Julia Valenciano will die Wahrheit herausfinden, gegen alle Widerstände. Die lauern auch in ihrer eigenen Vergangenheit, die sie seit fünfzehn Jahren erfolgreich verdrängt. ◄Ich muss sagen es ist schon eine Weile her, das ich das Buch gelesen habe aber es ist mir gut im Kopf geblieben. Man weiß relativ schnell wer der Täter ist, aber das ist hier auch gewollt. In diesem Buch geht es eher darum wie man mit der Situation umgeht und die Anwältin mit ihrer Vergangenheit hadert. Ich finde das Buch trotz der schnellen Auflösung spannend, auch wenn es an die CJ Reihe nicht annähernd ran kommt.

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  • ein weiterer spannender fall

    Vater unser

    cupcakeprincess

    17. January 2017 um 14:31

    Die Anwältin Julia wird mit einem neuen Fall betreut. Ihr Chef Rick hat sie für diesen Fall empfohlen, da sie während eines Verhörs bei einem anderen Fall einen guten Eindruck bei ihm hinterlassen hat. Für Julia ist er der erste große Fall. Eine Mutter und ihre drei kleinen Kinder wurden kaltblütig ermordet. Bei der Notrufzentrale ist parallel zu diesem Zeitpunkt ein Notruf eines Kindes eingegangen. Da der Vater Verletzungen trägt, die laut Meinungen von Experten nicht von jemanden anderen stammen können, ist dieser der Hauptverdächtiger. David Marquette ist ein angesehener Chirurg, der auf dem ersten Blick perfekt zu sein scheint. Zu perfekt. Auf den aufgenommen Videos sieht man eine harmonische Familie und spielende Kinder. Bald stellt Julia jedoch fest, dass der Fall sie einfach zu sehr an ihre eigene Vergangenheit erinnert. Alte Wunden werden geöffnet und dann wäre da noch ihr Vorgesetzer Rick, zu dem sie sich hingezogen fühlt. Hat David seine Familie kaltblütig ermordet oder steckt in Wirklichkeit jemand ganz anderes hinter dem Mord an der Familie? Mir hat die Geschichte wirklich sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte ist sehr spannend :)

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  • eBook Kommentar zu Vater unser von Jilliane Hoffman

    Vater unser

    Karin

    10. December 2015 um 19:25 via eBook 'Vater unser'

    Gutes Buch, spannend!

  • Vater unser von Jilliane Hoffman

    Vater unser

    Buecherseele79

    01. June 2015 um 09:54

    Ein grausiger Mord erschüttert Miami-mal wieder. Ein Vater, gutaussehnder und hochgeschätzter Chirug, soll seine Frau sowie die 3 Kinder brutal ermordert haben. Der Vater selbst wird verletzt am Tatort gefunden und doch zeigen kurz darauf alle Beweise auf den Vater als Täter. B-Staatsanwältin Julia Valenciano kämpft sich jeden Tag vor Gericht gegen die Übeltäter durch und wird kurzerhand von der angesehenen Staatsanwaltschaft Major Chrimes berufen um bei dem Prozess gegen den Chirugen Dr,David Marquette die zweite Anwältin zu sein, natürlich neben dem stellvertretenden Leiter von Major Crimes- Ricardo Bellido, mit dem sie seit kurzem eine Affäre (oder beginnende Beziehung) hat. Am Tatort lernt Julia die 2 Detectives Brill und Lat kennen die ihnen in dem Fall ermitteln und Beweise liefern. Die Besichtigung des Tatortes ist sehr genau beschrieben und die Tat selbst geht tief unter die Haut... Die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen als man den Chirug erst in eine andere Klinik verlegen will, dann steht plötzlich Unzurechnungsfähigkeit im Raum sowie- der Arzt hat die doppelte Staatsbürgerschaft- man kann ihn also nicht so einfach auf den elektrischen Stuhl setzen ohne den Weltsgerichtshof gegen sich zu haben..... als dann noch der schizophrene Bruder von Dr. David Marquette genannt wird und der Chirug mit mehreren Morden der gleichen Art in Verbindung gebracht wird  zieht das Buch an Spannung nochmals ordentlich an....schuldig oder nicht...das ist hier die Frage. Auch die Staatsanwältin Julia hat ein dunkles Geheimniss was mit ihrer Familie zu tun hat. Das Buch beginnt spannend und mit dieser schrecklichen Tat und dann zieht es sich erstmal ewig durch zig Gerichtsverhandlungen die mit dem eigentlichen Fall nichts mehr zu tun haben....auch die Beweisaufnahme oder Zeugenbefragung/Familienbefragung nehmen kaum Platz ein. Als es dann wirklich zur Sache kommt ist das Buch unheimlich spannend und atemlos, für mich ging das allerdings ab Seite 226 los.... Das Ende ist für mich persönlich überhaupt nicht überzeugend, weder mit dem Ausgang der Gerichtsverhandlung noch mit den angeblich weiteren Morden. Die Wendungen bei Julia und ihren eigenen "Problemen" finde ich supergut beschrieben, auch ihre persönliche Zwickmühle, aber dass sie am Ende plötzlich so zu kämpfen hat kommt doch unerwartet und verwirrt ein bisschen. Im Ganzen hat mir das Buch aber sehr gut gefallen, es hätte nur ein bisschen weniger hier und dort sein können.

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  • Spannend bis zum Ende.....

    Vater unser

    Angel1607

    15. February 2015 um 20:35

    Eine ermordete Familie und der Vater steht unter Verdacht, ist er wirklich unzurechnungsfähig oder ist er berechnend und einfach nur genial überzeugend.....bis zum Schluss ist man sich als Leser unsicher was man glauben soll, es wird überzeugend geschildert und man kann sich bildlich vorstellen wie sich der Angeklagte - der Vater - verhält und ACHTUNG SPOILER man glaubt ihm bis zum Schluss, dass er das alles eigentlich garnicht wollte. Leider hab ich bis zum Schluss an seine Unzurechnungsfähigkeit geglaubt und war wirklich überrascht und perplex auf die perfekte Fassade hereingefallen zu sein.

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  • KEIN Hoffman der Extraklasse

    Vater unser

    SzenarioLicht

    17. November 2014 um 16:20

    Die Story an sich ist gut. Ein Vater der seine Familie auslöscht und auf Unzurechnungsfähigkeit plädiert, dazu die Verstrickung der 2. Staatsanwältin die ihren ersten großen Fall hat in ein eigenes Familiendrama mit erschrenkenden Parallelen. Nur leider ist die Umsetzung dieser Basis Jilliane Hoffman nicht ansatzweise so gut gelungen wie in Ihren Werken Cupido, Morpheus oder Der Mädchenfänger. Der Anfang der Geschichte liest sich echt vielversprechend. Nach den ersten Kapiteln möchte man noch glauben, das alles zu offensichtlich ist und das bestimmt noch eine Überraschung folgt und ein anderer Täter in Frage kommt. Aber .... es zieht sich und zieht sich. Einzig die persönliche Tragödie die immer wieder angeschnitten wird und erst im letzten Drittel des Buches genauer beleuchtet wird animierte mich zum weiterlesen. Auch die Beziehung zwischen den beiden Staatsanwälten die in einem Chaos mündet kann hier nur geflissentlich zum lesen animieren. Grundlegend in der Gerichtsabhandlung, wie nicht anders von Jilliane Hoffman zu erwarten, fachlich vollkommen sauber geschildert. Der Spannungsbogen kommt aber leider im gesamten Buch viel zu kurz und fällt zu gering aus. Letztlich bleibt die Frage: War ers? War ers nicht? Warum wurde nie in eine andere Richtung ermittelt? Hier wäre deutlich mehr Potential vorhanden gewesen. Ich lese sonst Bücher komplett durch, aber hier habe ich dreimal angesetzt und konnte mich auch nach 3 Wochen und dem zwischenzeitlichen Lesen von anderen Büchern in die flache Erzählweise sofort wieder einfinden. Ich habe das Buch mit Mühe zuende gelesen! Schade aber definitiv KEIN Hoffman wie ich Ihn gewohnt bin und erwartet hätte.

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  • Wo ist der Thrill?

    Vater unser

    Monaaa

    22. October 2014 um 21:34

    Zäh, langatmig, viel zu viel tam tam um Gerichtverhandlungen. 3/5 des Buches gehen um Gerichtsverhandlungen. Das Thema versprach sehr viel mehr. Dieses Buch hat sich meiner Meinung nach den Aufdruck "Thriller" nicht verdient. Nervenaufreibende Momente gibt es eigentlich keine. Des weiteren ist die erste Hälfte des Buches etwas arg lahm, die Story dümpelt vor sich hin, die Spannung kann nur mühsam aufrecht erhalten werden. Ab der Hälfte wird das Buch dann besser, es folgen ein paar "Ohh" und "Ahh" Erlebnisse nachdem man erfährt was es mit Julias Vergangenheit auf sich hat. Aber wirklich überzeugt hat mich das Buch nicht. Dieses Buch wird die Gemeinde spalten. Für alle Cupido-Triologie Fans, seid nicht zu enttäuscht, wenn ihr es lest. Es hätten 300 Seiten gereicht. Es wirkte ziemlich nach Pflichtprogramm.   1. * gab es für die Hintergrundinfos & den 2. * für das Thema Schizophrenie.

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  • bis aufs Ende super

    Vater unser

    runaway85

    Ich finde, Jilliane Hoffmann ist eine der Autorinnen (natürlich auch Autoren), die sich steigern. Bei Cupido hat mich der Klappentext in die Irre geführt, so daß ich ziemlich enttäuscht war. Morpheus fand ich da schon besser, auch stilistisch. War besser geschrieben und hat mich mehr bei der Stange gehalten. Vater unser schließt da an. Es ist gut geschrieben und hat mich die ganze Zeit wunderbar unterhalten. Ich war immer neugierig, was nun dabei rauskommt. Eine Stolperfalle ergab sich mir im Verlauf: Warum hat der Angeklagte eigentlich nie Stellung zu den Vorwürfen bezogen? Weil er von Anfang an auf Schizophrenie raus wollte? Ich fand es eigenartig, daß die ganze Zeit gerätselt wurde, ob er nun krank ist oder nicht UND daß auch nie in andere Richtungen ermittelt wurde. Sehr merkwürdig. Im Gegensatz zu den Vorgängern, wo sich auch mal Fehler eingeschlichen haben, fand ich dieses Buch psychologisch gut recherchiert. In Sachen Juristerei macht der Frau sowieso keiner was vor. Man kriegt einen Gerichtsthriller, aber einen ziemlich guten, wie ich finde. Das Einzige, was mich jedoch richtig stört und mich einen Abzug machen läßt, ist das Ende. Es werden Hinweise gestreut, daß der Angeklagte es nicht war, und zwar aus allen möglichen Ecken. Ja, aber wer war's denn dann? Warum hat Frau Hoffmann sich denn die tolle Chance entgehen lassen, daraus noch ein spannendes Ende zu basteln? Versteh ich absolut nicht. Daß am Ende keine wirklich Auflösung folgt, nachdem es doch das ganze Buch um keine andere Frage ging, hat mich maßlos enttäuscht. Ich kann jedem interessierten Leser nur den Rat geben, es zu versuchen und sich seine eigene Meinung zu bilden. Ich hätte das Buch fast nicht gelesen, aber wär schade drum gewesen.

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    • 2
  • Schuldig - oder doch nicht ?

    Vater unser

    Virginy

    11. June 2014 um 13:05

    Eine ermordete Frau, 3 tote kleine Kinder und ein aufstrebender Chirurg mit einem Messer im Bauch, was für eine Familietragödie. Aufgrund des Mitschnittes des Notrufes der kleinen Tochter steht bald der Vater als Täter fest, doch sein Anwalt plädiert auf Unzurechnungsfähigkeit, ein gefundenes Fressen für Presse und Fernsehen. Für Staatsanwältin Julia könnte der Fall ein paar Stufen nach oben auf der Karriereleiter bedeuten, außerdem will sie Gerechtigkei für die toten Kinder. Sie ist von der Schuld des Vaters überzeugt und will alles dafür tun, ihn hinter Gitter zu bringen. Doch dann kehrt nach 14 Jahren jemand in ihr Leben zurück und sie beginnt, ihre Einstellung zu dem Fall zu überdenken... Nach "Cupido", "Morpheus" und "Mädchenfänger" hab ich auch dieses Buch von Jillliane Hoffman verschlungen, doch im Gegensatz zu den anderen Werken geht es hier nur um diesen einen Mordfall, der gleich zu Beginn stattfindet. Es gibt keine wirkliche Tätersuche, da der ja von Anfang an feststeht, vielmehr werden die Abläufe in der Staatsanwaltschaft beleuchtet und die große Frage, ob der Mann nun schizophren ist oder nicht. Dazu gibt es natürlich auch ein paar Einblicke in das Krankenbild. Viele bemängeln das Ende, weil die ganze Geschichte nicht wirklich aufgelöst wird, ich kann damit allerdings ganz gut leben, dafür fand ich das Schicksal, das Julia auf den letzten Seiten ereilt doch etwas übertrieben. Für mich ein spannendes Buch, man sollte sich nur darüber im Klaren sein, das es in eine etwas andere Richtung geht als seine Vorgänger.

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  • Schizophrenie

    Vater unser

    Sabine17

    03. March 2014 um 20:35

    Ein Notruf in der Nacht. Am Tatort ein Bild des Grauens. Eine Mutter und ihre drei kleinen Kinder liegen abgeschlachtet in ihrem Haus. Der Vater ist schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft beschuldigt ihn, seine Familie ermordet zu haben. Und dann plädiert die Verteidigung auf Unzurechnungsfähigkeit, weil der Vater angeblich schizophren ist. Der stellvertretende Chef der Staatsanwaltschaft Rick Bellido will den Fall nutzen, um weiter Karriere zu machen. Er holt die B-Staatsanwältin Julia Valenciano mit ins Boot, mit der er gerade eine Affäre begonnen hat. Was er nicht weiß, Julia hat in der Vergangenheit etwas ähnliches wie dieses Verbrechen in ihrer Familie erlebt. Durch die Arbeit an dem Prozess werden die Erinnerungen an das noch nicht verarbeitete Erlebnis wieder wach. Ist Julia ihrer Aufgabe mit dieser Belastung gewachsen? Ist der Angeklagte wirklich schizophren oder nur ein guter Schauspieler? Ich bin mit gemischten Gefühlen an das Buch herangegangen, weil hier so viele negative Rezensionen standen. Doch ich wurde positiv überrascht. Für mich war es ein spannender und flüssig zu lesender Gerichtskrimi. Ein Thriller ist es nicht. Ich habe die fast 600 Seiten in 2 Tagen gelesen und konnte das Buch zum Schluss nicht mehr aus der Hand legen.

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  • keine Spannung...

    Vater unser

    smeralda

    Von diesem Buch war ich doch etwas enttäuscht. Die Vorgänger Cupido und Morpheus haben mir sehr gut gefallen. Daher war ich schon auf das dritte Buch von Jillane Hoffman gespannt, aber leider fehlt es dem Buch an Spannung. Es wird für meinen Geschmack zu viel über die Zuständigkeiten der Staatsanwaltschaften erzählt was mich eigentlich gar nicht so groß interessiert hat. Sobald das dann erledigt ist wird auch noch viel über die Krankheit Schizophrenie erklärt, was mich auch ziemlich gelangweilt hat. Zwischendurch gibt es ein paar spannende Episoden. Aber der Schluss war dann auch wieder enttäuschend und lässt alles offen. Da müsste es dann eigentlich eine Fortsetzung geben.

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    • 2
  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
  • Rezension zu "Vater unser" von Jilliane Hoffman

    Vater unser

    Thrillerlady

    23. December 2012 um 22:06

    Buchkritik: Das 571-seitige Buch ist in 103 Kapitel unterteilt und erschien im Original unter dem Titel "Plea of insanity". Es ist ein eigenständiges Buch und gehört nicht zu der Bill Bantling-Reihe. Auch bei diesem Buch ist meine Meinung wieder zwiegespalten. Einerseits ist es schon spannend, allerdings nicht so spannend, das ich es in eins hätte durchlesen können, mir fehlt einfach die Fazination. Es ist viel zu gerichtslastig geschrieben und befasst sich kaum mit dem Täter/Opfer an sich. Zwischendurch gibt es immer wieder Passagen aus früheren Zeiten der Staatsanwältin, was recht interessant ist. Das Ende hat mir eigentlich gar nicht gefallen. Fand es irgendwie unspektakulär. Insgesamt hätte das Buch auch um mindestens 100 Seiten gekürzt werden können, durch die hohe Seitenzahl ist es auch nicht spannender geworden. Fazit: Ein bisschen weniger Gerichtsdrumrum und dafür etwas mehr zur Sache selbst, hätten das Buch spannender gemacht. Daher empfinde ich es nur als durchschnittlich!

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  • Rezension zu "Vater unser" von Jilliane Hoffman

    Vater unser

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. October 2012 um 13:22

    Ich habe jetzt bis auf "Morpheus" alle Romane von Jilliane Hoffman gelesen. Und ich muss sagen, dass mir "Vater Unser" am meisten gefallen hat. Es hat mich von Anfang bis Ende mit gerissen, habe es innerhalb kurzer Zeit verschlungen und sogar einige Tränen verdrückt. Es ist - wie so mancher Thriller - nichts für schwache Nerven, geht das Thema doch sehr an die Nieren, trotzdem sehr empfehlenswert!

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