Jim Butcher Bluthunger

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Inhaltsangabe zu „Bluthunger“ von Jim Butcher

Harry Dresden, Chicagos einzigen Berufsmagier, hatte schon schlimmere Aufgaben, als verdeckt am Set eines Erotikfilms zu ermitteln - etwa die Flucht aus einem brennenden Gebäude voller erzürnter Affendämonen oder die Konfrontation mit einem Pflanzenmonster. Dennoch hat sein aktueller Fall etwas Beunruhigendes an sich. Der Produzent des Films hält sich für das Opfer eines finsteren Entropiefluchs, tatsächlich aber sind es die Frauen in seinem Umfeld, die sterben, und zwar auf zunehmend spektakuläre Weise. Harry ist doppelt frustriert, weil er sich auf diesen Fall nur eingelassen hat, um Thomas, seinem selbstsüchtigen, ständig flirtenden Vampirbekannten, dessen Integrität nicht gerade über jeden Zweifel erhaben ist, einen Gefallen zu tun. Dieser hat ein persönliches Interesse an dem Fall, das Harry nicht nachvollziehen kann, bis ihn seine Ermittlungen direkt zu Thomas' sexbesessener Vampir-Familie führen. Harry muss feststellen, dass Thomas' Stammbaum ein schockierendes Geheimnis birgt, eine Entdeckung, die sein Leben für immer verändern wird.

Harry Dresden ist auf den Hund gekommen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Nachdem er einen Wurf sehr seltener tibetischer Hunde ......

— phantastische_fluchten
phantastische_fluchten

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— Asbeah
Asbeah

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— Mono-chan
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  • Harry in Bestform!

    Bluthunger
    Asbeah

    Asbeah

    11. April 2017 um 21:58

    Harry in Bestform! Ausgerechnet Harry, der so gut wie kein Sexleben hat, wird beauftragt, die Mitarbeiter eines Pornofilmsets zu schützen. So erleben wir mal, wie Harry ins Schwitzen kommt und seine Dusche, die nur kaltes Wasser gibt, zu schätzen lernt. Außerdem erfahren wir, weshalb Thomas, der nette Vampir vom Weißen Hof, nett zu Harry ist und ihm zur Seite steht. Eine große Verblüffung für Harry. Und dann steht ihm noch ein Schlag in die Magengrube bevor - sein alter Mentor ist auch nicht, was er zu sein schien. Er fühlt sich allein, doch das wird nicht lange so bleiben. Es gibt einen Hoffnungsschimmer. Ganz nebenbei muss Harry noch diverse Mordanschläge der Vampire des Schwarzen Hofs abwehren, und dann trachtet Thomas’ Familie plötzlich auch noch nach seinem Leben. Also alles wie gehabt - der ganz normale Wahnsinn von Harrys Leben. Wenn da nicht ein kleines freundliches Wesen wäre, das sich an seine Seite heftet… Wie immer einfach toll geschrieben. Harry betrachtet wie üblich die Welt mit seinen ganz eigenen Augen, mit Witz und Ironie, bzw. Galgenhumor. Die Ereignisse überschlagen sich wie üblich und so kommt beim Lesen keine Langeweile auf.Mein Fazit: sarkastisch, wizig, schräg - 5 verdiente Sterne!

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  • Harry Dresden |06| Bluthunger

    Bluthunger
    Divina_Commediante

    Divina_Commediante

    08. December 2016 um 15:52

    Erste Szene, erster Akt: Harry Dresden rettet eine Kiste voller Hundewelpen aus einem brennenden Haus, während fliegende Dämonen in Affengestalt Brandbomben bestehend aus ihren Fäkalien, - Affen halt, -  nach ihm werfen. Bäm! Thomas Raith, der überirdisch gut aussehende Vampir des Weißen Hofs, der Dresden schon in 'Grabesruh' beim Kampf gegen Bianca und den Roten Hof zur Seite stand, hat einen Auftrag für Harry, - und Hintergedanken. Der Auftrag: Ein Entropie-Fluch wütet am Set eines Pornofilms. Der Produktionsleiter ist um sein Leben besorgt, doch es sind die Frauen am Set, die auf der Abschuss-Liste stehen. Der Fluch wird gebannt, doch nun kommt noch Thomas Familie ins Spiel; allen voran seine Schwester Lara und sein Vater; der König des Weißen Hofs höchstselbst. Nebenbei wird Harry von Marva, einer Vampirin des Schwarzen Hofs bedroht. Es reicht ja nicht, sich nur mit einem der drei Höfe anzulegen, nicht wahr? Unterstützung findet er zum einen bei Murphy, die ihn als Gegenleistung mit zu einer Familienfeier schleppt. Zum anderen bei seinem alten Mentor Ebenezer McCoy, dessen Bild, dass Harry von ihm hat in den Grundfesten erschüttert wird. Außerdem heuert Harry Kincaid an, den 'Höllenhund.' Gegen Bezahlung. Natürlich. Wenn Harry ihn nicht bezahlen kann, als chronisch bankrotter Zauberer, bringt Kincaid ihn um. Natürlich. Geschäft ist Geschäft. Ach ja, und die Münze aus 'Silberlinge' ist zwar bei Dresden im Keller vebuddelt ... aber die Gefallene Lasciel wäre keine Gefallene, wenn sie sich davon abhalten lassen würde doch mitzumischen. Für Harry bringt das sowohl Vor- als auch Nachteile. Wer jetzt durch diese Zusammenfassung verwirrt ist: Einfacher wird's nicht mehr. ;) Wie schon bei der letzten Rezension gesagt habe, ab hier sollte man die Vorgänger gelesen haben, sonst macht die Geschichte unter Umständen wenig Sinn. Bzw. Sinn schon, nur versteht man die Figuren und die ganzen Zusammenhänge nicht richtig, um wirklich die Geschichte genießen zu können. Denn das Tempo bleibt hoch und Vorwissen ist wichtig, um Schritt zu halten. Auf vieles, was in diesem Band passiert, wird auch in späteren Büchern Bezug genommen. Überhaupt stellt 'Bluthunger' einen weiteren Wendepunkt in der Entwicklung dieser Reihe und vor allem in der Entwicklung der Hauptfigur dar. Das liebe ich an den Dresden Files, wie im echten Leben ändert sich der Status Quo ständig; mal im kleinen und mal im größeren Rahmen. Die Geschichte und die Figuren sind immer im Wandel und streben immer Vorwärts; was den Zug dieser Reihe ausmacht, - trotz der vielen Bände hatte ich bis jetzt nie das Gefühl auf der Stelle zu treten. In diesem Buch geht es vor allem um Familie. Thomas Familie, Murphys Familie und Harrys Familie, die er nach und nach für sich selbst findet. Damit hat er nun allerdings auch etwas zu verlieren; ist nicht mehr der einsame Wolf vom Beginn der Reihe. Das macht ihn stärker, und gibt ihm zugleich Schwachpunkte mit auf den Weg. An und für sich ein wichtiger Band der Reihe, wenngleich der Fall zu Beginn eher nebensächlich erscheint. Wichtiger sind die Geschichten drum herum, die Charakterentwicklungen und die kleinen Überraschungen, die Jim Butcher hier in Petto hat. 

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  • Rezension zu "Bluthunger" von Jim Butcher

    Bluthunger
    Blackfairy71

    Blackfairy71

    16. May 2010 um 11:59

    Nach Feenzorn und Silberlinge hat mir Bluthunger wieder sehr gut gefallen. Zum einen fand ich die Story viel spannender.
    Zum anderen erfährt man viel Persönliches aus Harrys Vergangenheit und seine Mutter. Ich will nicht zuviel verraten.
    Interessant fand ich auch die Entwicklungen zwischen Murphy und Harry. Bin mal gespannt, was daraus wird.
    Und dass er Mouse behält, war ja wohl klar. ;-)

  • Rezension zu "Bluthunger" von Jim Butcher

    Bluthunger
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. September 2009 um 17:06

    Wenn die Sterne im Universum kalt werden, und wenn sich das große Schweigen über die Welt senkt, dann werden drei Dinge bleiben: Glaube, Hoffnung und die Liebe (Seite 197). Ein tödlicher Fluch bringt eine ganze Schauspielercrew in Gefahr. Während der Magier und Privatermittler Harry Dresden aus Chicago alles daransetzt ihn zu brechen, muss er sich gegen eine Gruppe wütender Vampire verteidigen, die ihm nach dem Leben trachten und erfährt ein Familiengeheimnis, das dem Leser das Blut in den Adern gefrieren lässt. Harry Dresden wird von dem Vampir Thomas engagiert und als Produktionsassistent auf einem Set eingeschleust um zu verhindern, dass den Schauspielern etwas zustößt. Zu spät stellt er fest, dass es sich bei der Produktion um einen Dreh für die Pornoindustrie handelt. Dort trifft er auch auf die undwiderstehliche Lara, Thomas' Schwester, die dort als Schauspielerin engagiert ist. Um den Entropiefluch abzuwenden engagiert er die Polizistin Karrin Murphy und den Söldner Kincaid als Helfer. Eine weitere Nebenrolle erhält sein ehemaliger Lehrer, Ebenazar. In dem Buch von Butcher tauchen vor allem zwei Arten von Vampiren auf: Der weiße Hof, der sich von Lebensenergie durch Sex ernährt und die Vampire Schwarzen Hofes. Sie sind Untote im klassischen Sinn: Lebende Tote mit übermenschlichen Kräften und einer unersättlichen Gier nach frischem Menschenblut. Die Person des Harry Dresden ist sehr humoristisch und sarkastisch dargestellt. Trotz einiger actiongeladenen Szenen gibt es auch immer wieder Dialoge zum Schmunzeln und der Leser merkt, dass Harry sein Leben selbst auch manchmal sehr eigenartig findet und sich selbst nicht immer ernst nehmen kann. Die Geschichte überzeugt durch den flotten Erzählstil, den Wortwitz und das Tempo, mit dem sich die Handlung entwickelt. Ausserdem zeichnet sich ab, dass Butcher in Bezug auf Magie und Rituale sehr gut recherchiert hat. Etwas seltsam sind die kurzen Einschübe über die „zu eng werdende Hose“ des Magiers beim Anblick einer schönen Frau und das ihm viel zu oft rausrutschende „Bei den Toren der Hölle“, wenn er eine schlimme Entdeckung macht. Es ist der sechste Teil der Serie, jedoch in sich abgeschlossen und somit auch verständlich ohne die anderen Teile gelesen zu haben. Für 8,95 Euro in der Taschenbuchausgabe ein leichtes Lesevergnügen, dass sich sehr gut eignet um abzuschalten und in eine magische Welt einzutauchen die der unseren sehr ähnlich ist.

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  • Rezension zu "Bluthunger" von Jim Butcher

    Bluthunger
    Dany

    Dany

    12. August 2009 um 13:18

    In diesem Harry Dresden wird mehr denn je in Harry Familiengeschichte geforscht. Man erfährt, dass Harry doch noch Verwandte hat und wer sie sind. Dieser Band ist nicht so Action lastig wir die letzten beiden, aber dafür um so voller mit Harrys beißenden sarkastischen Humor. Prima! Murphy ist hier mal wieder eine Hauptprota, was mich sehr gefreut hat, vor allem, das Butcher uns mal hinter die Fassade dieser toughen Polizistin blicken lässt. Außerdem gibt es mit ihr so manche amüsante Episode, in der Harry einen seiner unwiderstehlichen Sprüche los lässt, was bei mir nicht nur ein schmunzeln, sondern ein lautes Lachen ausgelöst haben. Bob ist hier auch wieder mehr von der Partie, der alte Hund. Soll er doch für Harry die Lage sondieren, aber was macht der alte Schwerenöter? Oja, er geht als Mister getarnt durch sämtliche Stripclubs Chicago. Echt zum schießen! Natürlich ist Harry hier nicht nur zum Sprüche klopfen da. Er muss einen Todesfluch abwehren, der es scheinbar auf die Darsteller und Mitarbeiter, eines Pornofilmproduzenten abgesehen hat. In diesen Passagen war Harry auch zu köstlich, in Sachen Frauen und Sex, ist er ja eher altmodisch. Diesen grandiosen Auftrag, hat im Thomas, sein Vampirfreund?, des weißen Hofes besorgt oder eher gesagt, er hat ihn darum gebeten. Natürlich tobt der Krieg gegen die Vampire noch, aber dieses mal hat er es mit den Vertreten des schwarzen Hofes zu tun, die ihm keinen Freundschaftsbesuch abstatten. Für dieses Problem holt er sich, neben Murphy, auch noch Kincaid - den Bodygard des Archivs, und seinen alten Mentor Ebenezer McCoy dazu. Was er in einer Unterhaltung von Ebenezer erfährt, rüttelt gewaltig an seinem Weltbild. Ich hatte Anfangs erst Schwierigkeiten mit diesem Band, irgendwie war ich durch die letzten Dresdenfiles mehr Action gewöhnt. Als ich mich aber erst einmal umgestellt hatte, habe ich das Buch in vollen Zügen genossen. Butcher, hat Harry so lustig wie schon lange nicht mehr sein lassen. Auch das Tempo hat er gedrosselt. Es ist immer noch rasant, keine Frage, aber man kommt gut mit. Alles in allem bin ich begeistert und gebe meinem sweetheart Harry, 10 Punkte!

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