Jim Butcher Eiskalt

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Inhaltsangabe zu „Eiskalt“ von Jim Butcher

Kaum von den Toten wiederauferstanden, sehnt er sich schon wieder nach dem Tod. Er ist nicht länger Harry Dresden, Chicagos einziger professioneller Magier, sondern Harry Dresden, Winterritter Mabs, der Königin von Luft und Finsternis. Harry hatte keine andere Wahl, als Mab die Treue zu schwören, und sie lässt sich nicht von so etwas Belanglosem wie dem Tod abhalten, um zu bekommen, was sie begehrt. Nun ist ihr Wort Harrys Befehl, egal was sie von ihm verlangt, wohin sie ihn entsendet oder wen er für sie töten soll. Wie aber lautet wohl Mabs erster Befehl? Natürlich ist es kein gewöhnlicher Mordauftrag. Sie fordert von ihrem neuen Untergebenen nicht weniger als das Unmögliche: Er soll eine Unsterbliche töten. Kein Problem, oder? Um es noch ein wenig schlimmer zu machen, wächst die Bedrohung durch eine unerklärliche neue Form der Magie, die Harry die Sorte Ärger einhandeln könnte, die den Tod wie Urlaub wirken lässt. Umgeben von alten und neuen Freunden und Feinden muss Harry unzählige Unschuldige vor dem Tod bewahren und dabei einen Weg finden, um der ewigen Knechtschaft zu entrinnen, bevor seine neuerworbenen Kräfte das Einzige von ihm fordern, was noch ihm gehört … Seine Seele.

Kaum am Winterhof angekommen, hat Harry Dresden nichts als Ärger. Niemand mag ihn, für alle ist er der Feind..mehr im Blog

— phantastische_fluchten
phantastische_fluchten

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  • Harry ist wieder da - und wie!

    Eiskalt
    Blackfairy71

    Blackfairy71

    Harry Dresden ist zurück von den Toten. Als er aufwacht, ist er allerdings wenig begeistert, denn er befindet sich in Arctis Tor, dem Herz des Winters und dem Reich der Feenkönigin Mab. Und er ist nicht länger nur Magier und Privatdetektiv Harry Dresden, sondern auch der neue Winterritter. Einen Handel, den er gezwungenermaßen eingeht, um überhaupt zu überleben. Nach einiger Zeit des Trainings fühlt er sich schließlich bereit, der Welt wieder gegenüber zu treten. Aber wo soll er hin? Seine Wohnung und alles, was er besaß, wurden vernichtet. Seine Familie und Freunde glauben, er sei tot. Und Mab hat direkt den ersten Auftrag für ihn: Er soll jemanden aus dem Feenreich töten, eine Unsterbliche. An sich schon Problem genug. Und dann ist da noch die Bedrohung durch etwas Dunkles, Mächtiges, das die Stadt heimsuchen und vernichten wird. Und Harry hat nur einen Tag Zeit, seine Freunde, Familie und alle Unschuldigen zu retten. Aber wie soll er das, wenn er nicht einmal ahnt, wer dieser Feind ist? Zusammen mit seinem Bruder Thomas und „Zauberlehrling“ Molly, die unter den Anweisungen von Harrys Patentante Lea ebenfalls zu einer mächtigen Magierin geworden ist, sucht er den Geist der Insel im Lake Michigan auf, Dämonenwind. Hier erfährt er, dass es dieses Mal ein Kampf werden könnte, den er vielleicht nicht gewinnen kann. Oder werden ihm seine durch den Posten des Winterritters erworbenen Fähigkeiten helfen? Und was passiert, wenn dieser Teil die Oberhand gewinnt? Kann er seine Menschlichkeit bewahren und – viel wichtiger – seine Seele? Nachdem Harry im vorherigen Teil ja nur als Geist agierte, ist er nun wieder da. Und gerät – wie sollte es auch anders sein – von einem Schlamassel in den nächsten und muss auch wieder einige Prügel einstecken. Alte und neue Feinde tauchen auf und machen ihm das Leben schwer. Und auch das Wiedersehen mit seinem Bruder und seinen Freunden ist nicht einfach, glaubten sie doch, er sei tot und müssen nun erst einmal lernen, ihm wieder zu vertrauen. Das fällt ganz besonders Karrin schwer, denn kurz bevor Harry angeschossen in den Lake Michigan fiel, schien sich in ihrer Beziehung eine Wendung abzuzeichnen. Wie sieht es nun zwischen den beiden aus? Aber das Thema müssen sie sowieso erst einmal hinten anstellen, denn es gibt Wichtigeres, wie z. B. die Rettung der Menschheit. Fast 700 Seiten stark ist dieser inzwischen 14. Teil der „Dunklen Fälle des Harry Dresden“ und keine davon war langweilig. Durch selbstironische und witzige Dialoge besonders zwischen Harry und Thomas oder Bob, bringt der Autor den Leser immer wieder zum Schmunzeln. Und auch Emotionen waren dabei, allerdings wohl dosiert und dadurch ist auch dieses Buch wieder ein perfekter Mix aus Spannung, Action, Humor und Herz. Und was soll ich sagen? Harry muss man einfach mögen. Und mein Liebling Mouse war auch mit von der Partie, wenn auch für meinen Geschmack viel zu kurz. Die Entwicklungen am Ende kamen für mich überraschend und sie lassen einigen Spielraum für die Zukunft von Harry, aber auch einiger anderer Charaktere. Ich bin gespannt, wie und wann es weitergehen wird. Der 15. Band ist allerdings erst im Mai unter dem Titel „Skin Game“ in den USA und England erschienen. Bis er dann bei uns veröffentlich wird, dauert es wohl noch ein wenig. Aber bis dahin kann man sich ja vielleicht mit der Anthologie „Nebenjobs“ trösten, die im Juli erscheint und 8 Kurzgeschichten um Harry enthält.

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  • Du alter Puritaner

    Eiskalt
    Estaunhombre

    Estaunhombre

    Harry hat sich wieder in Form gebracht. Wie üblich zweifelt er wieder und am Ende ist wieder alles anders als Harry dachte. Ein Roman voller witziger Anspielungen auf die moderne Popkultur . Die kommen im englischen besser raus, es bleibt aber lustig. Man merkt das der Autor es bei Nr. 14 raushat und stilsicher gelingt ihm eine irrwitzige Reise einmal Feenwelt und zurück.  ich bin eindeutig ein Fan und hätte gern noch mindestens soviel Harry Bücher wie es Scheibenweltschinken gibt..

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