Jim Butcher Feenzorn

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Inhaltsangabe zu „Feenzorn“ von Jim Butcher

Das Leben ist kein Wunschkonzert – schon gar nicht für Harry Dresden, Privatermittler und Magier. Seine Freundin hat ihn verlassen, um ihren neuentdeckten Blutdurst nicht an ihm zu stillen. Andere Vampire haben ihm gegenüber allerdings weniger Hemmungen. Als dann auch noch die Feenkönigin Mab von ihm verlangt, einen Mörder zu finden, bringt das Harry nicht nur in die Schusslinie ihrer größten Konkurrentin – sondern auch endgültig in tödliche Gefahr.

Nichts als Ärger mit den Weibern, seien es Vampirköniginen, Feenköniginen oder einfach nur Exfreundinnen

— phantastische_fluchten

"Ätsch! Das war wohl nichts!" - ich hätte fast meinen Kaffee ausgespuckt und unter dem Sofa gelegen vor lachen! Mein (Anti-)Held

— Silivren

Typischer, sehr spannender Harry Dresden - was will man mehr :)

— Mono-chan

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  • Rezension zu "Feenzorn" von Jim Butcher

    Feenzorn

    Elwe

    28. July 2011 um 09:53

    Ich lese mich gerade suchtgetrieben und in Rekord-Zeit durch sämtliche Harry-Dresden-Bücher. Das Abenteuer, das ich gestern beendet habe, war nun also Feenzorn - zumindest am Anfang nicht ganz so rasant wie Grabesruhe und deshalb eine sehr angenehme Erholung von den letzten Bänden. Denn ausnahmsweise fallen Harry nicht sämtliche Verbündeten in den Rücken, sondern nur ein paar, und es gibt ruhige Passagen, bevor die Ereignisse im letzten Drittel wieder Fahrt aufnehmen und sich zu einem gewaltigen, stürmischen Finale verdichten. Nach dem heftigen Zusammenprall mit den Vampiren des Roten Hofs im Vorgängerband ist Harrys Geliebte Susan infiziert mit dem Vampir'virus', d.h. sie verwandelt sich in einen Vampir und hat sich deshalb an einen Ort zurückgezogen, den Harry nicht kennt - damit sie ihn nicht versehentlich in Gefahr bringt. Harry, mittlerweile schwer depressiv, forscht vergeblich Tag und Nacht nach einem Heilmittel, während er sich mächtig hängen lässt und sein normales Leben allmählich komplett aus den Fugen bricht. Mitten in diese Lethargie platzt die mächtige Feenkönigin des Winterhofes Mab, die die Schuld, die er seiner Feen-Patentante Lea gegenüber hat, auf sich selbst übertragen hat und die ihm Freiheit von der Verpflichtung verspricht, wenn er ihr drei Wünsche erfüllt. Mabs erster Wunsch ist, dass er einen Mord an einem alten Mann aufklären soll, der bislang als Unfall behandelt wurde. Harry will das zuerst nicht tun, denn sich mit Feen einzulassen, ist immer eine schlechte Idee. Doch dann erpresst ihn der Weiße Rat, Mabs Wunsch Folge zu leisten, denn im Gegenzug wird sie dem Rat beim Kampf gegen die Vampire helfen. Tut er es nicht, wird er selbst den Vampiren zum Fraß vorgeworfen ... Natürlich hat die Sache wieder einen Haken, der spätestens dann zuschnappt, als seine totgeglaubte Geliebte aus Jugendtagen auftaucht, Elaine... . Wie schon eingangs bemerkt, beginnt dieses Buch etwas ruhiger als die anderen, nimmt allerdings rasch Fahrt auf. Wieder einmal ist ein vertrackter, vielfach verwickelter Fall aus der paranormalen Welt zu lösen, in den viele Spieler mit unterschiedlichen Interessen verstrickt sind. Sobald Harry der Lösung näher kommt, sind alle möglichen Kreaturen hinter ihm her ... insbesondere das Feenreich hat da phantasievolle Wesen aufzubieten. Und wieder einmal kommt man bis fast zum Schluss nicht darauf, wer hinter all dem steckt und warum. Erst, als Harry es herausfindet, ist plötzlich alles klar und alle Puzzle-Steine fallen in die vorgesehenen Stellen. Diesen Moment liebe ich in den Harry-Dresden-Büchern: Den Augenblick der Wahrheit, in dem alles auf perfekte Weise Sinn macht. 'Feenzorn' ist wieder gelungene UrbanFantasy, eine tolle Mischung aus Geheimnissen und Ermittlungen, Überraschungsmomenten und plötzlichen Wendungen, einer guten Dosis Selbstreflektion und zwischenmenschlichen Verwicklungen zwischen erfreulich tiefgründigen Charakteren, richtig spannender Action und gewürzt mit Harry Dresdens lakonischem Humor. Für kurzweilige Lesestunden, bei denen man förmlich an den Seiten festklebt, sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Feenzorn" von Jim Butcher

    Feenzorn

    zugroaster

    04. September 2010 um 18:10

    Ich habe "Summer Knight" im Original gelesen und finde der Titel passt besser als die deutsche Variante "Feen Zorn". Ich kann hier eigentlich voll und ganz meinem Vorredner zustimmen, daß das Buch einfach der Hammer ist. Harry Dresden steht mehr denn je zwischen den Fronten (im wahrsten Sinne des Wortes) und muß seinen Kopf, mit Hilfe seiner Freunde, aus der Schlinge ziehen. Auf jeden Fall ein must have für alle Harry Dresden Fans.

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  • Rezension zu "Feenzorn" von Jim Butcher

    Feenzorn

    Catty

    20. February 2010 um 19:08

    Jaja, der gute alte Harry Dresden :-). Hab mir kürzlich mal wieder die letzten 3 Bücher gekauft und habs nicht bereut. Mittlerweile hab ich sechs davon und sie sind alle sehr gut. Auch in Feenzorn passieren grundsätzlich tausend Dinge gleichzeitig, was zu totalem Chaos, aber auch hoher Lesepannung führt. Nicht zuletzt sollte der schöne sarkasmusgefärbte und ironische Humor des Autors genannt werden. Einfach herrlich!

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  • Rezension zu "Feenzorn" von Jim Butcher

    Feenzorn

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. December 2009 um 19:02

    Handlung: Harry Dresden, vom Schicksal gebeutelter und von dunklen Mächten gejagter Magier, hat es auch diesmal nicht leicht. Seine Freundin ist auf und davon aus Angst davor, ihn aus Versehen zu beißen. Die Vampire der Stadt haben ihre Rachegedanken noch nicht stillen können und versuchen mit allen Mitteln Harry das Lebenslicht auszukipsen. Wie immer ist das Geld knapp und er steht kurz vor der Pleite, doch damit nicht genug, hat seine Patentante eine mächtige Sidhe ihren Vertrag mit ihm an die Feenkönigin des Winters abgetreten. Er soll ihr drei Mal einen Gefallen erweisen und er wäre frei, doch wer mit Feen Geschäfte macht, ist selten auf der sicheren Seite. Erster Satz: An dem Tag, als der weiße Rat in die Stadt kam, regnete es Kröten. Rezension ( Meine Meinung ): Dies ist mein vierter Harry Dresden - Roman und ich habe ihn genau wie seine Vorgänger genossen. Wieder einmal mehr hat Jim Butcher mich mit seiner Fantasie gefangen genommen. Er läßt Kröten vom Himmel regnen, läßt aus Mondlicht Treppen entstehen, bewaffnet kleine Feen mit Cocktail-Spießen und schafft eine faszinierende Welt der Feen. Was würde geschehen, käme es zu einem Ungleichgewicht der Mächte des Sommers und des Winters? Wäre es wirklich angenehmer der Sommer würde gewinnen, oder wäre dies genauso fatal als wenn sich die Waagschale zu gunsten des Winters neigen würde. Harry hat es wie immer schwer und wäre er nicht Harry, wäre er schon lange tot. Sein Namensvetter Harry Potter hat nur einen Bruchteil seiner Verletzungen ertragen müssen. Diesmal scheint Harry wirklich fast jeden gegen sich zu haben, doch er schlägt sich auch in diesem Teil mit seinem Können und seiner sarkastischen Art durch. Harry hat aber auch Freunde, die ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen, ein Rudel junger Werwölfe, Bob der Geist im Totenschädel und natürlich Murphy. Besonders ins Herz geschlossen habe ich in diesem Buch Toot-Toot und Elidee, die kleinen Elfen die sich mit Pizza bestechen lassen. Jeder Fall ist in sich abgeschlossen, aber es ist empfehlenswert, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da sonst wichtige Hintergründe verloren gehen. Fazit: Empfehlenswert für alle Fans von Harry Dresden und von fantastischer Literatur mit einen Schuss Sarkasmus.

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  • Rezension zu "Feenzorn" von Jim Butcher

    Feenzorn

    Blackfairy71

    24. November 2009 um 13:23

    Hab mich ein bissel schwer getan diesmal mit Harry. Lag aber an den Feen. Bin halt mehr ein Fan von Vampiren und Werwölfen. ;-)

  • Rezension zu "Feenzorn" von Jim Butcher

    Feenzorn

    Dany

    06. June 2009 um 17:04

    Harry hat noch immer mit der Tatsache zu kämpfen, dass Susam´n über kurz oder lang, zu einem Vampir wird. Er will es nicht einsehen und daher hat er nur geforscht. Seine sozialen Kontakte, privat wie auch beruflich, hatte er zurückgestellt und dich völlig gehen lassen, was auch damit zu tun hat, dass er auf der Abschußliste des roten Hofes steht. Billy, der junge Anführer der Alphas, holt Harry aus seinem Tief. Er bestellt ihn zu einem Phänomen, das Harry untersuchen soll; es regnet Kröten! Außerdem ist seine neue Klientin, Maeb, die Feenkönigin des Winters. Sie hat die Schuld, die er noch bei seiner Patin hatte, sich selbst genommen, damit sie mit Harry einen Pakt schließen kann. Harry soll ihr drei Bitten erfüllen. Er soll einen Mord untersuchen, der ihr zu Lasten gelegt wird. Harry lehnt ab, da mit Feenköniginnen, nicht gut Kirschen essen ist. Als wäre das alles nicht genug, hat der weiße Rat der Magier auch noch eine wichtige Sitzung einberufen, bei der über seine, nämlich Harrys, Zukunft entschieden werden soll. Der Rat beschließt, das Harry eine Prüfung ablegen muss, wenn er voller Magier bleiben will. Seine Prüfung ist die Bitte der Feenkönigin zu erfüllen und somit nimmt alles seinen Lauf! Auch dieses mal, war Harry wieder voller Sarkasmus und hatte immer einen guten Spruch auf den Lippen. Der Plot wurde spannend umgesetzt und die Protagonisten wirken sehr glaubwürdig, auf ihre jeweils schräge Art. Toller pageturner, gestern bekommen und gestern beendet! Volle Punktzahl!

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