Jim Butcher Schuldig

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Inhaltsangabe zu „Schuldig“ von Jim Butcher

Harry Dresden, Chicagos einziger magiebegabter Detektiv, hat die Seiten gewechselt: Nachdem ihn die Wächter des Weißen Rates jahrelang argwöhnisch auf Schritt und Tritt überwacht haben, trägt er nun selbst den typischen grauen Mantel der magischen Polizeitruppe.
Bei seinem ersten offiziellen Fall muss er sich Furchtfressern stellen, Kreaturen, die sich von Angst ernähren und ausgerechnet ein Horrorfilmfestival attackieren. Harry stellt fest, dass der Kampf gegen diese Monster nur ein Aufwärmen für komplizierte Ränkespiele zwischen zwei mächtigen verfeindeten Gruppierungen ist – den Magiern des Weißen Rates und dem Roten Hof der Vampire.

Ein Seitenwechsel bringt neue Perspektiven für den außergewöhnlichen Ermittler magischer Fälle

— phantastische_fluchten

Unbeschreiblich gute Bücher. Und wenn Jim Butcher noch hundert weitere Bände schreibt, ich würde sie alle mit Freuden lesen.

— Primrose24

Harry Dresdens Leben hat sich verändert. Er ist jetzt ein Wächter des Weißen Rates und als solcher soll er dafür sorgen, dass die ...

— Splashbooks

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  • Ich liebe diese Bücher^^

    Schuldig

    Primrose24

    11. September 2015 um 12:16

    Harry als neuer Wächter des Weißen Rates. Daran, dass es schon so weit gekommen ist, merkt man wie sehr der Krieg mit dem Roten Hof der Vampire die Magierwelt erschüttert hat. Harrys neue Aufgaben nehmen ihn ganz schön mit. Die Hinrichtung von jungen Magiern, die ihre Mächte missbrauchen, ist da schon beinahe das geringste Übel. Eine neue Welle dunkler Magie regt sich in Chicago und beschwört Furchtfresser, die sich natürlich eine Horrorkonvention als Ziel auserkoren haben um Menschen anzugreifen und zu töten. Gleichzeitig scheint sich auch im Land der Sidhe Einiges an Konflikten anzuhäufen, deren sich Harry stellen muss. Ich muss mich zwar wiederholen, wenn ich anmerke wie sehr ich diese Buchreihe liebe, aber ich tue es trotzdem: auf jeden Fall eine der besten Fantasyreihen, die ich je gelesen habe und deren Unbekanntheitsgrad mich manchmal echt grübeln lässt. Auch dieses Buch der Reihe ist wieder gefüllt mit Harry wundervollem Sarkasmus, einzigartigen Haupt- und Nebenfiguren und natürlich jeder Menge spannender Handlung bis zur letzten Seite. Dieses Mal geht es um Furchtfresser, Vampire, die Sidhe und natürlich auch um jede Menge Magie (was auch sonst). Auch Harry persönliches Umfeld und seine Beziehungen zu seinen Freunden nehmen in diesem Buch einen sehr großen Teil ein. Sehr viel Lob also von meiner Seite und es kann gleich mit dem nächsten Band weitergehen (gut, dass es quasi tausend Bände bisher von der Reihe gibt^^).

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  • Schuldig: Die dunklen Fälle des Harry Dresden 8, besprochen von Götz Piesbergen

    Schuldig

    Splashbooks

    10. November 2014 um 09:59

    "Schuldig" ist der achte Band der "Die dunklen Fälle des Harry Dresden"-Reihe von Jim Butcher. Und wie man es vom Autoren nicht anders her kennt, klotzt er auch mit diesem Roman wieder ordentlich ran. Das Wort "Status Quo" kennt er anscheinend nicht, gottseidank. Ein Jahr ist seit den Ereignissen von "Erlkönig" vergangen. Der Krieg zwischen Weißen Rat und dem Roten Hof der Vampire geht weiter. Und es sieht für die Magier nicht gut aus, da die Feen des Sommer- und Winterhofes entgegen des Abkommens bislang noch nicht in den Konflikt eingegriffen haben. Und Harry Dresden, der mit den Feen vertraut ist, soll herausfinden, wieso dem so ist. Doch zunächst hat er andere Sorgen. Denn zu Hause in Chicago bittet ihn Molly Carpenter, die Tochter von Michael Carpenter, der ihm schon oft beigesprungen ist, wenn er Hilfe brauchte, bittet ihn jetzt wiederrum um Hilfe. Auf der diesjährigen Splattercon passieren merkwürdige Dinge. Es scheint fast so, als ob Horrorfiguren wieder zum Leben erwachen. Und als der einzige im Telefonbuch stehende Magier der Stadt sich der Angelegenheit annimmt, wird die Situation schnell verworrener und schlimmer. Wie es bei ihm üblich ist. Das besondere an der "Harry Dresden"-Reihe ist, dass sich Jim Butcher nie auf seinen Lorbeeren ausruht. Im Gegenteil: Man kann davon ausgehen, dass er in jedem neuen Teil das Leben von seinem Titelhelden mächtig auf den Kopf stellt. Und das auf eine Art und Weise, die die Erwartungshaltung an den nächsten, neuen Roman nur noch mehr anstachelt. Man ist einfach gespannt darauf, was der Autor aus der neuen Situation macht. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20917/schuldig_die_dunklen_faelle_des_harry_dresden_8

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  • Rezension zu "Schuldig" von Jim Butcher

    Schuldig

    Blackfairy71

    09. September 2011 um 10:42

    Lange hat es gedauert, bis ich „Schuldig“ gelesen hatte, was aber nicht an der Qualität des Buches und der Story gelegen hat, sondern am Zeitmangel. Hier meine Meinung und ich sage gleich vorweg, es kann zu Spoilern kommen!! Harry Dresden trägt nun den Umhang eines Wächters des Weißen Rates und damit trägt er nun auch Verantwortung. Es werden ihm Aktivitäten Schwarzer Magie im Raum Chicago gemeldet und er soll die Quelle finden und ggf. „unschädlich“ machen. Was das bedeutet, findet er zu Beginn der Geschichte bei der Hinrichtung eines jungen Hexers heraus. In diesem Buch spielen auch mal wieder der Ritter Michael Carpenter und seine Familie eine Rolle. Als Tochter Molly – inzwischen 17 – Harry anruft und ihn bittet, sie aus dem Gefängnis zu holen, ihren Eltern aber nichts zu sagen, ist er natürlich in einer Zwickmühle. Aber er fährt hin und damit nimmt die Geschichte seinen Lauf. Als Harry das Mädchen zu seiner Familie zurück bringt, ist Michael gerade auf dem Weg zu einem Auftrag und er nimmt dem Magier das Versprechen ab, sich um seine Familie zu kümmern. Keine leichte Aufgabe, angesichts des zerstrittenen Verhältnisses zwischen Molly und ihrer Mutter und Charitys feindseligem Verhalten Harry gegenüber. Später im Laufe der Geschichte erfährt man aber, warum Charity so hart zu ihrer Tochter ist und kann sie nun viel besser verstehen. Neben diesen Problemen muss Harry sich dann auch mit Furchtfressern, Traumdieben aus dem Feenreich und der allgegenwärtigen Bedrohung des Krieges der Vampire des Roten Hofes gegen den Weißen Rat herumschlagen. Er wird entführt, sein geliebter Käfer geschrottet, Hund Mouse fast getötet und auch sonst muss er einige Verletzungen einstecken. Dazu kommen noch die Schuldgefühle, die ihn quälen, da er letztes Halloween (siehe Ereignisse in „Erlkönig“) zwei Menschen umgebracht hat. Und die ständige, mentale Gegenwart des gefallenen Engels Lasciel ist auch nicht wirklich hilfreich. Dann wird Molly entführt und zusammen mit Murphy, Thomas und Charity reist er ins Niemalsland, um sie zurückzuholen. Zum Ende wendet sich doch noch alles zum Guten, allerdings hat Harry nun eine noch größere Verantwortung an den Hacken, denn er muss einen magisch begabten jungen Menschen, der Gefahr läuft, in die Praktiken der Schwarzen Magie abzurutschen, unter seine Fittiche nehmen. In „Schuldig“ ist Bob auch wieder öfter mit von der Partie, was mir sehr gut gefallen hat. Seine Sprüche sind manchmal einfach zum Brüllen. Stichwort: Beschwörungszäpfchen. Alles in allem: Trotz der vielen Seiten ein super Buch, spannend bis zum Schluss und auch mit Herz und Humor. Man kann sich sehr gut in Harry hinein versetzen, der ja eigentlich immer nur eins will: Die Welt vor den Bösen retten und die Menschen, die ihm am Herzen liegen beschützen.

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  • Rezension zu "Schuldig" von Jim Butcher

    Schuldig

    lord-byron

    09. August 2011 um 21:31

    Harry Dresden, Chicagos einziger magiebegabter Detektiv, hat die Seiten gewechselt: Nachdem ihn die Wächter des Weißen Rates jahrelang argwöhnisch auf Schritt und Tritt überwacht haben, trägt er nun selbst den typischen grauen Mantel der magischen Polizeitruppe. Bei seinem ersten offiziellen Fall muss er sich Furchtfressern stellen, Kreaturen, die sich von Angst ernähren und ausgerechnet ein Horrorfilmfestival attackieren. Harry stellt fest, dass der Kampf gegen diese Monster nur ein Aufwärmen für komplizierte Ränkespiele zwischen zwei mächtigen verfeindeten Gruppierungen ist – den Magiern des Weißen Rates und dem Roten Hof der Vampire. Klappentext Ich bin platt. Wie schafft es Mr. Butcher, bei jedem Buch noch besser zu werden? Schon beim Vorgänger "Erlkönig" dachte ich, dass die Spitze des Eisbergs jetzt erreicht ist, aber ich wurde überrascht: "Schuldig" ist tatsächlich noch viel beser. Von Anfang bis Ende so spannend, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann. Der Schreibstil ist so leicht und flüssig zu lesen und der Humor ist großartig. Die Hauptfiguren sind unglaublich sympatisch und der Plot ist sehr komplex. Man möchte am liebsten gleich den nächsten Band zur Hand nehmen. Zum Glück muss man dieses Mal nicht allzu lange warten. "Weiße Nächte" erscheint im November. Mal sehen, ob es noch dicker wird, als sein Vorgänger. Wer noch nie etwas über Harry Dresden gelesen hat, aber Fantasy mag, sollte das schnellstens nachholen. Jim Butcher ist der Beste. Hoffentlich schreibt er noch ganz viele Bücher über Harry, Mister und Mouse und hoffentlich werden sie auch alle übersetzt.

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