Jim Butcher Storm Front

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Inhaltsangabe zu „Storm Front“ von Jim Butcher

An action-packed case file from Harry Dresden, private investigator and wizard, by international bestselling author Jim Butcher (Quelle:'Flexibler Einband/05.05.2011')

Hat mit einigen Längen im Plot zu kämpfen, glänzt aber mit tollen Charakteren. Das Hörbuch dazu ist 1A!

— paevalill

Wundervoller Einstiegsband in eine geniale Buchreihe, die auf Englisch noch etwas mehr Humor hat als auf Deutsch! Absolute Weiterempfehlung!

— Helly25

Harry Potter für Große. Cool!

— Hallorin

Moderne Fantasy mit verschenktem Potential: zuviel gewollt und zu wenig gekonnt ... und ein halbgarer Krimi.

— brudervomweber

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    Storm Front

    paevalill

    28. June 2017 um 13:05

    Von den "Dresden Files" hatte ich in der Vergangenheit bereits öfters gehört. Obwohl mich der Genremix aus Fantasy und Krimi sofort angesprochen hat, ließ ich mir Zeit, den ersten Band zu lesen, nicht zuletzt wegen eines eigentlich eher oberflächlichen Grundes: Das eher altertümlich wirkende Cover.Bei Cover bin ich leider etwas empfindlich und hier hätte eine optische Überarbeitung sicherlich nicht geschadet. Womöglich gibt es bereits mehrere Ausgaben, mein Hörbuch, für das ich mich am Ende entschieden hatte, trägt aber genau jenes Cover.Natürlich ist das reine Geschmackssache und es lassen sich bestimmt viele Interessenten finden, die sich mit jenem eben sehr wohl anfreunden können.Nun aber zur Inhaltsangabe:For Harry Dresden—Chicago's only professional wizard—business, to put it mildly, stinks. So when the police bring him in to consult on a grisly double murder committed with black magic, Harry's seeing dollar signs. But where there's black magic, there's a black mage behind it. And now that mage knows Harry's name..Normalerweise versuche ich in meinen Rezensionen eigene Worte zu finden, um den Inhalt zusammenzufassen. Hier erschien mir das jedoch unpassend, da der Inhalt wirklich von der relativen Ahnungslosigkeit des Lesers lebt.Vorab sei festzuhalten, dass mich der Sprecher wirklich überzeugt hat. Niemand Geringeres als James Marsters hat die ansprechende Geschichte eingelesen. Mir ist dieser noch aus dem TV-Programm zu Teenager-Zeiten bekannt, so spielt er unter anderem den sagenhaften Vampir Spike in Buffy The Vamire Slayer.Da "Dresden Files" in den USA spielt, passt der amerikanische Akzent hervorragend - und das obwohl ich normalerweise den britischen vorziehe.James als Sprecher passt sehr gut zum Protagonisten, aus dessen Sicht die gesamte Handlung erzählt wird.Der Protagonist stellt den Kern des Romans und der gesamten Reihe dar. Eigentlich logisch, die Aussage trifft im Prinzip natürlich auf jedes Buch jeglichen Genres zu.Was aber wäre ein Sherlock-Krimi ohne Sherlock? Krimis gibt es genügend, Sherlock aber nur einmal.Und auch wenn es fast blasphemisch wirkt, nun einen zweiten Detektiv in den Raum zu werfen, so ist Harry Dresden aus "Storm Front" für mich ebenfalls unvergleichbar und belebt die Geschichte mit seiner ganz eigensinnigen Art.Denn zugegeben, die Geschichte an sich ist zwar durchaus kreativ und spannend, hat aber doch so einige langatmige Passagen bzw. wirkt an manchen Stellen einfach zu langgezogen. Kurz und knackig ist das weniger, dank dem Sprecher bleibt es dennoch bis zum Ende ein Vergnügen.Hier sind wir auch schon beim Fazit angelangt:Als erster Band überzeugte mich der Roman durchaus und lässt auf die Fortsetzungen hoffen. Wegen der Längen empfehle ich jedoch wirklich auf das Hörbuch zurückzugreifen, da der Lesegenuss dadurch sicherlich kurzweiliger wird.

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  • Armer Harry!

    Storm Front

    Asbeah

    09. July 2016 um 19:35

    In Harrys Haut möchte ich nicht stecken! Er ist Magier und kommt in diesem Buch mit gefährlichen und abscheulichen Wesen und Gegnern in Berührung, dass es mir die Fußnägel aufrollte. Von der Polizei wird Harry manchmal zu Fällen hinzugezogen, bei denen offenbar Paranormales im Spiel war. So auch hier, und seine Ermittlungen führen ihn geradewegs in eine Zwickmühle und magische Hölle. Er wird erpresst und gejagt von allen Seiten. Die Mafia rät ihm dringend, “Urlaub” zu machen, die Polizei drängt ihn, weiterzumachen, der gesuchte Mörder versucht, ihn zu töten und der Rat der Magier steht kurz davor ihn hinzurichten. Was er auch macht, er tritt jedem auf die Füße. Im Prinzip könnte er sich auch gleich zum Sterben hinlegen. Aber so ist Harry nicht drauf. Mit Sarkasmus und Galgenhumor zieht er in den Kampf und sich selbst einige Blessuren zu. Ein Hauch von Anti-Held und Nerd umgibt ihn, doch auch die Aura eines erfahrenen und beherrschten Magiers, dem man sich anvertrauen kann. Harry Dresdens Charakter hat definitiv Persönlichkeit und auch Orte und Handlung wurde bestens beschrieben, so dass ich ungebremst bis zum Ende durchlesen mochte. Fazit: Ein spannendes Abenteuer das ohne Erotik und Romanze auskommt und mich schon auf Teil 2 neugierig macht. 4 Sterne!

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  • Harry ist mir sympathisch

    Storm Front

    Katzenmagie

    20. October 2014 um 00:32

    INHALT: Immer häufiger wird die Polizei von Chicago mit bizarren Morden konfrontiert. Wenn man mit modernsten Ermittlungsmethoden nicht weiter kommt, gibt es nur einen, der helfen kann: Harry Dresden, Profiler der besonderen Art. Er verfügt über einen ausgezeichneten Spürsinn und ungewöhnliche Fähigkeiten. Doch wer in der Lage ist, die Dunkelheit hinter unserer Realität zu sehen, lebt gefährlich! Harrys neuer Fall: Ein Liebespaar wird tot aufgefunden. Nackt. Im Bett. Buchstäblich zerrissen, als hätte ein Blitz zugeschlagen. Doch kann so etwas möglich sein? Harry beginnt zu ermitteln und hat es bald nicht nur mit der Polizei und einem skrupellosen Drogenboss zu tun, sondern auch mit blutdurstigen Dämonen ... Urban Fantasy in dieser Art, lese ich zum ersten mal. Zum Glück, das ich mir dieses Ebook gekauft habe. Hier lernt man den charismatischen und sympathischen Magier-Dedektiv Harry Dresden kennen, mit dem man „teilweise“ auch Action geladene Abenteuer erleben kann. Habe nun den 1. Band von der Reihe „Die dunklen Fälle des Harry Dresden“ gelesen und das wird sicherlich nicht mein letzter sein. Wenn ihr die Art und Atmosphäre von Crime Noir (Film Noir) mögt und ihr magische Abenteuer in Chicago erleben wollt, dann solltet Ihr Harry Dresden kennenlernen.

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  • Es braut sich was zusammen: Strom Front

    Storm Front

    Hallorin

    Harry Dresden muss man einfach mögen - ein herrlich schräger Charakter! Ein bißchen düster, ein bißchen romantisch, ein bißchen geheimnisvoll, ein bißchen mächtig... männliche und weibliche Leser können sich raussuchen, was ihnen am besten gefällt ;) Die Welt, in der besagter Charakter lebt, ist uns völlig vertraut und zugleich völlig unbekannt, sie ist abstrus und logisch und spannend und brutal und lustig und und und. Dass man für einen Liebestrank einen zerstossenen Liebesbrief braucht, ist doch einleuchtend, oder? Und dass jemand, der keinen Computer benutzen kann, einen anderen Datenspeicher benötigt, kann auch nicht überraschen... Wer aus was für Gründen auch immer seiner eigenen Welt für ein paar Stunden entfliehen möchte, kann dies mit Harry Dresden auf jeden Fall erreichen. Wer von den Büchern (das sind einige) nicht genug hat, kann sich die Verfilmung mit einem tollen Bob anschauen.

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    • 3

    Hallorin

    29. May 2014 um 19:50
  • Jim Butcher Sturmnacht

    Storm Front

    FabAusten

    Harry Dresden ist Magier, lebt in Chicago und bietet seine Hilfe in allen möglichen Fällen an. Auch der Polizei steht er als Berater zur Seite. Eines Tages erteilt ihm eine neue Kundin den Auftrag, ihren vermissten Mann zu finden. Außerdem wird er am selben Tag an den Tatort eines ungeheuerlichen Verbrechens gerufen. Dresden erkennt, dass es nur durch Magie verübt worden sein kann. Er muss auch hier ermitteln. Noch ahnt der Magier ahnt nicht, wie gefährlich es werden. Denn bald steht auch sein Leben auf dem Spiel. Sturmnacht ist der erste Band der Reihe „Die dunklen Fälle des Harry Dresden“. Seither sind dreizehn weitere Abenteuer erschienen. Sie werden aus der Sicht des Magiers Harry Blackstone Copperfield Dresden erzählt. Schauplatz ist ein Chicago, in dem Magie existiert, Dämonen, Elfen und andere magische Wesen alltäglich sind, aber nicht alle Menschen diese Seite der Stadt wahrnehmen können. Viel gibt es eigentlich nicht zu Sturmnacht zu sagen. Vordergründig geht es um mehrere Mordfälle und das geheimnisvolle Verschwinden von Victor Sell. Vor allem wird der Leser mit den Parametern vertraut gemacht, die Harrys Leben ausmachen. Er erfährt, dass der Magier mit einem Kater und einem Dämonen zusammenlebt. Mit Frauen hat er eher wenig Glück. Beruflich läuft es so gut, dass er nicht weiß, wie er die nächste Miete zahlen soll. Ein paar Schlaglichter auf seine Vergangenheit verweisen auf eine bewegte Lebensgeschichte und bieten somit viel Stoff für künftige Turbulenzen. Der Plot ist relativ schlicht, wurde aber mit viel Action garniert. Jedes Kapitel bringt für den Protagonisten neue Schwierigkeiten. Er stolpert von einer Misere in die nächste. Das macht zwar Spaß, ist aber auf Dauer ein wenig mager. Etwas mehr Tiefe in der Beschreibung der Charaktere wäre wünschenswert gewesen. Allerdings gibt es dafür ja genug Nachfolgebände. Insgesamt eine interessante Reihe, die in diesem Literatursegment ein Vorreiter war. Von einem ersten Band ist wahrscheinlich nicht mehr zu erwarten. Das Setting und Harrys ironischer Ton machen manchen Leser sicher neugierig auf weitere Abenteuer.

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    • 2
  • Genre-Mix aus Fantasy und Krimi

    Storm Front

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. February 2014 um 07:00

    Es wird Zeit, mal wieder Fantasy vorzustellen. Und zwar einen hervorragenden Mix aus Krimi und Fantasy mit einem ganz außergewöhnlichen Helden:  Mein Name ist Harry Blackstone Copperfield Dresden. Nutzen Sie meinen Namen auf eigenes Risiko für Beschwörungen. Wenn es seltsam wird, wenn Sie es nachts mit der Angst zu tun bekommen, dann schalten Sie das Licht ein, und wenn Ihnen sonst niemand mehr helfen kann, rufen Sie mich an. Ich stehe im Telefonbuch.  So endet der erste Teil «Sturmnacht» der Reihe «Die dunklen Fälle des Harry Dresden». In dem Buch wird ein Liebespaar tot im Bett aufgefunden, beiden fehlt das Herz, die Brust wurde zerfetzt. Harry Dresden wird zu den Ermittlungen als Berater hinzugezogen und bekommt es mit einem Drogenbaron und Dämonen zu tun… ‚Harry Dresden, Magier‘ steht an Tür seines Büros, das sich im Zentrum von Chicago befindet. Sogar in den gelben Seiten ist er unter dieser Berufsbezeichnung zu finden. Er ist ein echter, offen praktizierender Magier. Die Figur Harry Dresden wurde vom Autor Jim Butcher mit sehr viel Liebe zum Detail angelegt. Gerade die Kleinigkeiten sind es, die ihn so sympathisch und faszinierend machen. Ein kleiner Blick in seine Welt:  Wenn Harry nicht irgendwelche verschwundenen Dinge für seine wenigen Klienten wiederfindet oder irgendwelche ‚verhexten‘ Gebäude untersuchen muss, unterstützt er die Chicagoer Polizei als Berater. Lieutenant Karrin Murphy, Leiterin der ‚Sonderermittlungseinheit für ungewöhnliche Morde’ in Downtown Chicago, engagiert ihn, wenn sie nicht weiter weiß und sorgt dafür, dass er seine Miete zahlen kann. Denn die Auftragslage für einen freischaffenden Magier ist sonst nicht ganz so rosig. Murphy und ihre Kollegen stehen Harry auch immer ein wenig misstrauisch gegenüber. Niemand kann ihn richtig einschätzen: Ist er ein Scharlatan oder gibt es wirklich Magie? Doch Murphy hat schon zu viel Seltsames gesehen, um die Existenz von Magie noch ernsthaft anzuzweifeln. Außerdem mag sie Harry Dresden, auch wenn sie das nicht gern zugibt und ihm immer unterstellt, dass er ihr irgendetwas Wichtiges verschweigt und sie ihm oft deswegen mit Verhaftung droht. Man hat sie auf diesen Posten quasi strafversetzt. Denn Murphy leitet eine Abteilung, die niemals in der Öffentlichkeit Erfolge vorweisen kann, weil diese magischen Fälle offiziell nicht existieren. Dadurch stehen ihre Person und ihre Leistung auch immer in der Kritik. Sie hat es nicht gerade leicht, denn so ist es eben mit der Magie: Es gibt sie, aber niemand will etwas von ihr wissen. Dämonen, Vampire, Werwölfe, Elfen und Geister gehören nun mal nicht in unsere Zeit und werden von Politik, Polizei und Öffentlichkeit einfach nicht wahrgenommen oder verleugnet.  Harry Dresden ist eine imposante Erscheinung. In seinen Cowboystiefeln und mit dem langen schwarzen Ledermantel, den er so sehr liebt, sieht der große, dünne Mann aber eher wie ein Westernheld als ein Magier aus. Statt einem Colt hat er einen Zauberstab und einen Sprengstock dabei. Beides natürlich selbst geschnitzt. Um seinen Hals hängt ein silberner Drudenfuß, den seine Mutter ihm vererbt hat und der ihm auch magische Dienste leistet. Zu seinen speziellen Fähigkeiten gehört der ‚Seelenblick‘. Er ist in der Lage, anderen Menschen mit einem Blick in die Augen bis tief in die Seele zu sehen und alles zu erkennen, auch die furchtbarsten und tiefsten Geheimnisse. So kommt es, dass die meisten Menschen es vermeiden, ihm direkt in die Augen zu blicken.  Anfangs hat man als Leser nicht den Eindruck, dass Harry eine große Nummer in der magischen Welt ist, aber nach und nach erfährt man in den Büchern, dass er ein mächtiger und auch einflussreicher Magier ist. Unter anderem ist er auch Mitglied im Weißen Rat, der Kontrollinstanz der Magier. Er kam auch nicht nur einfach mit ein paar magischen Fähigkeiten zur Welt, sondern hat als Magier eine lange Ausbildung durchlaufen. Dagegen steht völlig seine unkonventionelle Art und sein bescheidener Lebensstil. Er lebt mit seinem Kater ‚Mister‘ in einer Kellerwohnung, die keinerlei Luxus der heutigen Zeit bietet. Das hat auch einen guten Grund. Denn wenn Harry Aufzug fährt, bleibt der eventuell stecken. Und wenn er einen Raum betritt, in dem Glühbirnen den Raum erleuchten, dann brennen die mit ‚Puff‘ und ‚Zisch‘ durch. Seine Magie stört jede Elektrik und lässt Maschinen und Geräte in seiner Gegenwart regelmäßig den Geist aufgeben. Das Ausfallrisiko verstärkt sich noch, wenn er emotional in Wallung ist. Also verzichtet er auf jeden Komfort, um sich und andere nicht unbeabsichtigt in Gefahr zu bringen und weil es auch leid ist, andauernd die defekten Geräte zu ersetzen.  So sitzt er denn bei Kaminfeuer und Kerzenlicht in seinem Keller. Ein Telefon, das er notgedrungen besitzt, hat sogar noch einen Hörer mit Schnur, weil die alte Technik nicht so ‚magieanfällig‘ wie die neue ist. Aber auch das meldet sich öfters mal nur mit Knacken und Rauschen in der Leitung. Aus demselben Grund fährt er einen uralten VW-Käfer, der ursprünglich mal blau war, aber mittlerweile schon so oft repariert und mit fremden Ersatzteilen ausgestattet wurde, dass er in allen möglichen Farben erstrahlt. Vor jeder Autofahrt stellt er sich die Frage, ob er überhaupt ankommt oder ob der Wagen unterwegs mit Motorschaden liegen bleibt.  Von seinem Keller geht es über eine Falltreppe noch ein Stockwerk tiefer: Dort ist sein magisches Labor, dort braut er seine Zaubertränke zusammen und hat seine magischen Zutaten in Gläsern verstaut. Dort unten trägt er auch seine schwere Magierrobe. Aber nicht, weil sie gut aussieht oder er sie beim Magie ausüben brauchen würde, sondern weil es so verdammt kalt in dem Keller ist. Unterstützt wird er in allen magischen Fragen von Bob, einem Geist, der in seinem Labor in einem hohlen Schädel haust. Bob besitzt eine jahrhundertelange Erfahrung im Brauen von Zaubertränken und unschätzbares magisches Wissen, das Harry gern in Anspruch nimmt. Nur leider ist Bob ein Zyniker und außerdem schrecklich sexistisch. Er lässt sich von Harry mit Erotikromanen für seine Dienste bezahlen. Wenn Harry ihn mal in die Welt entlassen muss, weil Bob einen Auftrag für ihn zu erledigen hat, dann besteht immer die Gefahr, dass Bob Frauen belästigt oder mit seiner Magie nur so zum Spaß eine Sexorgie unter den Menschen entfacht. Deshalb muss er auch meistens in seinem Schädel bleiben und Harry versorgt ihn lieber mit der gewünschten Literatur.  Eigentlich will Harry magische Forschungen in seinem Kellerlabor betreiben, aber immer wieder kommen ihm die skurrilen Morde und die anderen übernatürlichen Wesen auf dieser Welt in die Quere. Meistens ist er damit beschäftigt, irgendwelche gefährlichen Ermittlungen für Murphy anzustellen und zu überleben, wenn er mal wieder eins auf die Mütze bekommen hat und sich in Todesgefahr befindet. Harry ist, was das Einstecken angeht, wirklich sehr zäh. Dabei geht ihm aber der Humor nie aus.  Alle Bücher sind aus Harrys Sicht als Ich-Erzähler geschrieben und lesen sich sehr flüssig. Seine selbstironischen Erkenntnisse und Schilderungen der Ereignisse sprühen nur so vor Wortwitz, ebenso die Dialoge, und es ist ein echtes Vergnügen, diese Bücher zu lesen. Dabei gibt es jede Menge Action, gepaart mit Situationskomik. Ich musste beim Lesen sehr oft grinsen, auch wenn eine Actionszene die andere jagt. Magische Rituale werden interessant erklärt und beschrieben. Jim Butcher muss sich damit doch etwas ausgiebiger beschäftigt haben.  Fazit:  Die Bücher sind pure und beste Unterhaltung: Es lohnt sich, sie zu lesen und ich kann sie jedem nur empfehlen. Ich bin froh, dass ich die Serie erst so spät entdeckt habe und noch 10 von 15 Büchern vor mir habe :-). Das garantiert mir mindestens noch ein halbes Jahr Spaß.  Ach übrigens: Die Bücher muss man nicht unbedingt kaufen. Skoobe hat sie auch im Angebot und man kann sie für eine geringe Gebühr im Monat einfach ausleihen, wenn man ein Tablet oder ein Smartphone hat.  Jim Butcher, 1971 in Independence geboren, lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Missouri. Hauptberuflich arbeitet er als Computertechniker, nachdem er früher Manager eines Fast-Food-Restaurants war und von Tür zu Tür als Staubsaugervertreter gezogen ist. 

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  • Surprise, surprise. I really liked it, huh ...

    Storm Front

    Rinnerl

    Harry Dresden is a wizard. The only one in Chicago. Well, at least the only one who advertises his services in the yellow pages. He’s also a consultant for the local police if a case takes a turn to the weird. Business is slow, as usual, so Harry is very grateful that Detective Karrin Murphy brings him in, to take a look at a crime scene. His gratefulness doesn’t last long. The victims, a man and a woman, lovers, were not just murdered but slaughtered. And not in a natural way, someone (or something) tore their hearts out. Literally. Everything about the case screams black magic and before Harry knows it, he’s involved with Mobsters, Vampires and a very dangerous black mage who is after his head. Not to forget, the case of the missing husband. The police get’s suspicious when another woman is murdered and Harry can’t (won’t) answer the questions about how he knew her and why she had his business card. And they are not the only ones. The White Counsil is already on his case for killing his master (in self-defense!) and put the „Sword of Damokles“ over his head. Morgan, the enforcer of said White Counsil and a stickler to the rules is watching his every move and only waiting for Harry to take one wrong step. The local wizard is in all kinds of trouble and the storm keeps coming … I really enjoyed this book, no two ways about it :) It was fun reading. Not exactly the best murder mystery ever but entertaining all the same. There’s Harry, he’s a regular guy (save the magic thing) with regular problems (no money, no date), a whole lot of bad luck and carrying his own demons. I’m not exactly sure how I feel about Detective Murphy just yet. She claims to be Harrys friend but doesn’t really trust him. My personal highlight was Bob. Bob, the skull. Closely followed by Toot-Toot, the faery, who loves pizza and despite being not the brightest candle on the tree, is a total smartass. Book two (Fool moon) is already on my shelf :)

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    • 3
  • Gestatten: Harry Blackstone Copperfield Dresden, Detektiv + Zauberer

    Storm Front

    Dornroeschen

    14. January 2014 um 12:11

    "Storm Front" von Jim Butcher ist der Auftakt einer Reihe, die von dem Zauberer und Detektiv Harry Dresden handelt, der im heutigen Chicago lebt und als einziger Zauberer+Detektiv in den Gelben Seiten steht.  Harry hält sich eher schlecht als Recht mit Aufgaben über Wasser und wird hin und wieder von der Chicager Polizei bei mysteriösen Fällen um Hilfe gebeten. Genau dies passiert auch im ersten Band bei dem es gilt einen Doppelmord aufzuklären, den nur ein Magier begangen haben kann.  Hinzukommt dass die Chicagoer Mafia verwickelt zu sein scheint und ihm auf dem Fersen ist, genauso wie der "White Council" - das Überwachungsorgan aller magischen Wesen, die Harry im Visier haben und vermuten dass er der Magier ist der die Morde begangen hat. Um den Ganzen noch einen drauf zu setzen, ist irgendwann auch noch der wirkliche Mörder hinter ihm her. Ein Wettrennen um die Zeit. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive des äußerst sympathischen Harry Dresden geschrieben. Der Protagonist ist weder unfehlbar noch allmächtig und sehr realistisch und menschlich gezeichnet. Die Tatsache einen Zauberer in die heutige Zeit zu setzen und mit Detektiv- und Krimi-Elementen zu verbinden, ist hier sehr interessant und spannend gelungen. Die Stimmung des gesamten Buches ist meist düster. Leider wirken die anderen Charaktere zum Teil etwas oberflächlich und die Story ist auch relativ schnell durchschaubar bzw nicht sehr überraschend. Trotzdem ein sehr gutes Zwischendurchbuch.

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  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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    • 12077
  • "Utterly confusing, thoroughly clicheed, clumsily crafted"

    Storm Front

    brudervomweber

    16. November 2013 um 15:34

    Ein mir nicht näher bekannter Mensch namens Chris Bunch, der sich offenbar bereits einige Meriten auf dem Gebiet der Modern Fantasy erstritten hat, wird auf der Rückseite des Buches zitiert. "Exciting, well-plotted, complex", steht dort, "an excellent read and amazingly good first novel." Das hört sich gut an. Nur leider fasst es mitnichten diesen Erstling von Jim Butcher angemessen zusammen, sondern eher das für meine Begriffe mehr als nur lesenswerte Debüt von Susanna Clarke, das sich ebenfalls um einen (bzw. zwei) Magier rankt und hiermit im Vorübergehen anempfohlen sei: JONATHEN STRANGE & MR NORRELL. Butchers erster Teil seiner inzwischen wohl recht ausgewachsenen Reihe der Dresden Files ist zwar kein genereller Fall für den Papierkorb, aber das Prachtdebüt, das Chris Bunch darin sieht, ist es beileibe auch nicht. Ich will nicht zu sehr auf diesem nicht ganz angemessenen Praise-Zitat herumreiten (schließlich gehört das Klappern zum Marketing-Handwerk), aber interessanterweise fasst die darin gegebene Analyse des Buchs alles das zusammen, was meines Erachtens an STORM FRONT gerade nicht passt: Es war erstens nicht "exciting". Was daran lag, dass es zwar zweitens "complex" war, aber drittens nicht wirklich "well-plotted". Von der Komplexität löst der Band jedoch kaum ein Jota ein, vieles bleibt einfach unerledigt liegen (gut, es ist eine Reihe von Romanen um den Privatschnüffler-Magier Harry Dresden, daher kann ich nicht ausschließen, dass das eine oder andere noch später erledigt wird). Mein Eindruck war allerdings der, dass auf den letzten Seiten noch im Schnelldurchlauf die verschiedenen Baustellen, die Butcher während des Romans aufgeworfen hatte, abgehakt würden, so, erledigt, erledigt, und, zack, erledigt. Buch fertig. Außerdem wimmelt es in dem Roman nur so von außergewöhnlichen Figuren, die entweder als ihr eigenes Klischee oder als bemühte Einmaligkeiten durch den Roman laufen. Angefangen von Harry Blackstone Copperfield Dresden, der schon mit seinem Namen einen Budenzauber aufmacht, über den eiskalten Mafioso Marcone, die taffe Bullin Karrin Murphy, die doppelt scharfe Journalistin Susan Rodriguez, über Dresdens vergnügungssüchtigen "Hausgeist" Bob, eine Vampir-Zuhälterin, den schwertschwingenden Aufpasser des White Council, den schweigsamen Barkeeper und den bösewichtigen Shadowman. Ich habe vermutlich noch einige vermeintlich einzigartige Figuren vergessen, von denen mir beim Lesen der Kopf schwirrte, die ich aber zum Teil für meine Aufzählung nochmals aus dem Buch herauskramen musste, weil sie letztlich zwar da, aber nicht wirklich einprägsam waren. Ähnlich konstruiert (nicht "well-plotted") kommt die Handlung daher - ständig passiert zufällig genau das, was die vermeintliche Spannungsschraube noch weiter dreht, die unwahrscheinlichsten Dinge geschehen immer zu richtigen (weil falschen) Zeit. Und Dresden rennt (halb-)nackt oder abstrus gekleidet durch das Weltgeschehen, was der Figur selbst eigentlich peinlich ist, aber aus der Guck-mal-wie-cool-Logik des Romans, der vermeintlich drollig-spannend-coole Situationen aneinanderschraubt, wiederum ... ja, irgendwie cool sein soll. Butcher hat mitunter wirklich gute Ideen (seine Magie ist eine ebenso realistisch wie nachvollziehbar beschriebene Erfindung, die ich ihm wirklich zugute halte), aber er hat das Problem, dass all das, was er in seinem Kopf hat, nicht annähernd in seine unterm Strich doch verhältnismäßig dünne und insgesamt (nicht wegen der Magie, sondern wegen der weithergeholten Handlungverknüpfungen und unglaubwürdigen Zufälle) unwahrscheinliche Geschichte hineinpassen will - er sie aber nichtsdestotrotz reinschreibt. Zumindest für mich ist die Harry-Dresden-Reihe nichts. Die Idee eines magisch begabten Privatdetektivs gefällt mir im Grundsatz, aber sie ist in der hier angenommenen Form nicht mit meinem Geschmack kompatibel. STORM FRONT fehlt die erzählerische Souveränität für einen hard-boiled-Thriller, aber ebenso die strukturelle Finesse für einen echten Kriminalfall, sei er nun von Agatha Christie oder Raymond Chandler. Und das ist der Dreh- und Angelpunkt: Butcher hat hier keinen schlechten Fantasy-Roman abgeliefert, aber einen halbgaren Thriller. Vielleicht habe ich den Roman aus einer falschen Perspektive gelesen, vielleicht lag ich auch einfach nicht mit Harry auf einer Wellenlänge, vielleicht werden Fans der Dresden Files den oben von mir erwähnten Jonathan Strange als langweilig, langatmig und unspannend klassifizieren, aber mein Fazit zu STORM FRONT ist: "Utterly confusing, thoroughly clicheed, clumsily crafted, probably won't read it again." Ich habe es aber immerhin bis zum Schluss gelesen. Dafür gebe ich mir und dem Roman je einen Stern.

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  • Rezension zu "Harry Dresden 1 - Sturmnacht: Die dunklen Fälle des Harry Dresden Band 1" von Jim Butcher

    Storm Front

    Bernd Perplies

    08. November 2012 um 19:37

    Es ist erstaunlich: Ich hätte wetten können, dass Jim Butchers Urban-Fantasy-Detektiv Harry Dresden ein Kind der Generation „Buffy“ und/oder „WitchCraft“ ist. Doch beide sind nach dem Auftaktband „Sturmnacht“ erschienen, den Butcher – so heißt es zumindest – im Rahmen eines Schreibworkshops 1996 im Alter von 25 Jahren verfasste. Nun ja, er könnte zumindest „Mage: The Ascension“ gespielt oder „Akte X“ geschaut haben. Die typischen Zutaten moderner Urban Fantasy – selbstironischer Humor plus knackige Action plus ein Ensemble eigenwilliger, auf mehr oder minder pikante Weise verknüpfte Figuren – sind jedenfalls deutlich spürbar und lassen auf keiner Seite merken, dass das Werk mittlerweile mehr als 15 Jahre auf dem Buckel hat und damit in einer Zeit erschienen ist, in der dieses Genre bei Weitem noch nicht den heutigen Stellenwert hatte. Erzählt wird die Geschichte von Harry Dresden (im doppelten Wortsinne, da aus der Ich-Perspektive), dem einzigen offen praktizierenden Magier Chicagos. Der Mann, der in jeder Hinsicht ein Außenseiten ist, betreibt ein kleines Detektivbüro und hält sich mehr schlecht als recht mit der Aufklärung paranormaler Probleme über Wasser. Meist arbeitet er als Berater für die hiesige Polizei (und fungiert damit als „Mulder“ für die „Scully“ Lieutenant Karrin Murphy), gelegentlich kommen auch mutige Privatpersonen zu ihm. Dabei sitzen Dresden sowohl die ebenso neugierige wie gutaussehende Klatschreporterin Susan Rodriguez im Nacken, als auch Morgan, der schwertschwingende Vollstrecker des Weißen Rats, der geheimen Vereinigung von Hexen und Magiern, bei dem Harry „auf Probe“ steht, seit er mal eines der ehernen Gesetze der Magie gebrochen und magisch einen Menschen getötet hat. Von diesem Setting ausgehend entspinnt sich das Abenteuer von „Sturmnacht“. Ein Mann verschwindet. Ein Liebespaar wird mit explodierten Herzen aufgefunden. Paranormale Drogen fluten die Straßen von Chicago. Da wird nicht nur die Polizei nervös, sondern auch der hiesige Mafiaboss und die ein Bordell betreibende Obervampirin der Stadt. Da er jung ist und das Geld braucht, stürzt sich Harry in die Ermittlungen und gerät dabei zwischen alle Fronden. Die Folge sind eine Verkettung mal delikater, mal schmerzhafter Begegnungen, die – der Titel lässt es erahnen – in einer Sturmnacht, in der es dann um Leben und Tod geht, kulminieren. Natürlich ist vieles an der Geschichte ein wenig klischeehaft. Damit meine ich nicht mal Klischees der Urban Fantasy (das kann man Butcher 1996 kaum vorwerfen), sondern Klischees der hard-boiled detectice story. Es gibt den heruntergekommenen Loner Harry Dresden. Es gibt den treuen Barkeeper Mac. Da ist der aalglatte Mafiaboss Marcone mit seinen tumben Schlägern und die taffe Polizistin mit dem Herz aus Gold Murphy samt ihrem unsympathischen Kompagnon Carmichael. Und natürlich umgeben unseren Protagonisten ein ganzer Reigen attraktiver und geheimnisvoller Frauen, von denen jede auf ihre Weise gefährlich ist. Aber das macht überhaupt nichts, denn Butcher nutzt diese Klischees auf unterhaltsamste Art und Weise. Der ganze Roman ist enorm gut komponiert. Überall werden zu Beginn Fäden aufgespannt, zu denen die Handlung später zurückkehrt. Überall hängt der Autor „Gewehre“ auf, die nachher auch „abgefeuert“ werden (um eine der Grundregeln des filmischen Erzählens zu paraphrasieren, dass man nie ein Gewehr an der Wand zeigen darf, mit dem nicht später auch geschossen wird). Darüber hinaus wird eine lebendige Hintergrundwelt etabliert, die Raum für viele weitere Abenteuer lässt (einen Raum, den Butcher mit mittlerweile vierzehn Fortsetzungen genüsslich gefüllt hat und noch immer weiter füllt). Fazit: Ich habe schon eine Weile um diesen Roman herumscharwenzelt. Nun habe ich mir die Zeit genommen, ihn endlich zu lesen, und keine Minute davon bereut! Harry Dresdens erster Fall „Sturmnacht“ hat alles, was eine gute Genre-Geschichte ausmacht: ordentlich Action, selbstironischen Humor und liebenswerte Charaktere. Für alle Freunde von Urban Fantasy (und ganz besonders alle „WitchCraft“-Rollenspieler und Joss-Whedon-Fans) ein echter Leckerbissen.

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  • Rezension zu "Harry Dresden 1 - Sturmnacht: Die dunklen Fälle des Harry Dresden Band 1" von Jim Butcher

    Storm Front

    Ralph71

    10. June 2012 um 17:25

    Der Roman hat mich glänzend unterhalten. Harry Dresden erinnert mich stark an die Detektive aus Kriminalfilmen der 30er. Ewig abgebrannt, ständig auf dem Kriegsfuß mit dem Gesetz, unschuldig verdächtigt... Ja sogar die lakonisch kommentierende Off-Stimme hat es in das Buch geschafft. In seinem ersten Fall sucht Harry nach einem verschwundenen Ehemann, wird von der Polizei als Berater in einem übernatürlichen Mordfall zu Rate gezogen und bekommt es mit der Mafia zu tun. Harry gerät schließlich sogar selbst unter Mordverdacht und muss sich einem gefährlichen schwarzen Magier stellen, der es auf sein Leben abgesehen.

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  • Rezension zu "(Storm Front) By Butcher, Jim (Author) mass_market on (04 , 2000)" von Jim Butcher

    Storm Front

    JuliaO

    07. February 2012 um 22:54

    Am Anfag war ich ja skeptisch, da ich zwar viel Fantasy lese, aber mit Detektiv Geschichten im Allgemeinen nicht viel anfangen kann... Aber Butcher hat mich hier eines besseren belehrt! Von der erste bis zur letzten Seite eine super spannende Geschichte, die man nicht mehr aus der Hand legen kann! Ich hab mir direkt den zweiten Teil besorgt ;) Also, was soll ich groß dazu sagen? Ich LIEBE diese Serie. Aber es ist gefährlich! Seit dem ersten Band kann ich kein anderes Buch mehr anfangen, denn immer wenn ich es versuche komme ich ganze 20 seiten weit nur um fest zu stellen, dass ich mcih nicht darauf konzentrieren kann, weil ich unbedingt wissen will wie's mit Harry weitergeht ;) Mittlerweile bin ich fast durch und zum Glück gibt es ja bisher nur 13 Bände, der Rest meiner Bücher fühlt isch langsam vernachläßigt :P Zum Inhalt/Stil - das ist natürlich keine epische Fantasy mit poetischer Sprache, sondern "locker flockige" Urban Fantasy die mich wieder und wieder schmunzeln lässt. Klar, Harry gewinnt auf dieein oder andere Weise immer (ist ja klar wenns schon 12 weitere Bände gibt...) aber für mich ist die Spannung trotzdem stets da. Es gibt immer wieder überraschende Wendungen und gerade Harrys Sprüche und Gedankengänge sind genau nach meinem Humor. Schon trocken, direkt und ehrlich. Butcher ist zu meinen aktuellen 3 Lieblings-Fantasy Autoren aufgestiegen: Rothfuss, Sanderson und eben Butcher :D 1: Sturmnacht / Storm Front 2: Wolfsjagd / Fool Moon 3: Grabesruhe / Grave Peril 4: Feenzorn / Summer Knight 5: Silberlinge / Death Masks 6: Bluthunger / Blood Rites 7: Erlkönig / Dead Beat 8: Schuldig / Proven Guilty 9: Weiße Nächte / White Night 10: Kleine Gefallen / Small Favor 11: Turn Coat 12: Changes 13: Ghost Story 14: Cold Days Side Jobs: 10 Kurzgeschichten die zwischen verschiednen Bänden handeln

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  • Rezension zu "Storm Front (The Dresden Files, Book 1)" von Jim Butcher

    Storm Front

    Andre_Wiesler

    02. June 2011 um 22:03

    Dieses Buch stellt den Auftakt zu einer Reihe dar, die ich verschlungen habe, wie selten ein Werk zuvor. Ich habe sogar das Schreiben an eigenen Büchern hintangestellt, wenn das nächste Buch der Reihe endlich im Buchladen eingetroffen war. Die Dresden Files sind moderne Mystery, wie sie sein sollte. Monster sind böse, die Helden sind eher dunkelgrau und Harry Dresden ist ein selbstironischer Mann mit Prinzipien und einer zu großen Klappe. Nägelkauend spannend, ROFL-lustig und originell, ohne die Genreerwartungen zu brüskieren. Sehr schade, dass der Reihe bisher der gebührende Erfolg in Deutschland versagt blieb. Ich empfehle Storm Front und die Dresden Files auf jeden Fall mit ruhigem Gewissen und Überzeugung weiter!

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  • Rezension zu "Storm Front" von Jim Butcher

    Storm Front

    Brienne

    07. August 2010 um 18:44

    Ein wirklich sehr gelungener Auftakt einer Reihe. Fantasy Krimis lese ich nicht oft und deshalb war es eine schöne Abwechslung und sicher nicht der letzte, den ich gelesen habe. Harry Dresden ist ein echter Zauberer, in unserer Welt, zu unserer Zeit, der es aber schwer hat an Arbeit zu kommen und vor allem - ernst genommen zu werden. Denn wer glaubt schon an echte Magie und echte Zauberer? Harry Dresden ist eine sehr sympathische Person mit Stärken und Schwächen. Was ich an ihm besonders mag, ist sein Humor und natürlich sein Haustier, ein großer Kater namens "Mister". Die Geschichte ist spannend, witzig und man kann sie schnell runterlesen. Das Buch hat "nur" 320 Seiten und es ist in sich abgeschlossen. Ich freue mich schon auf neue Fälle von Harry Dresden, einem der coolsten Zauberer überhaupt!

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