Jim Butcher Windjäger

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Inhaltsangabe zu „Windjäger“ von Jim Butcher

Seit der Nebel die ganze Welt überzogen hat, leben die Menschen in festungsartigen Städten auf den Gipfeln der Berge. Den Nebel zu betreten kann tödlich sein. Dennoch fallen Truppen der Gipfelfestung Aurora in das Gebiet von Albion ein, und ein Krieg kann nicht mehr abgewendet werden. Der Gipfelfürst von Albion ruft seine Verbündeten zusammen und bereitet sein Volk auf den Kampf vor. Die Flotte ist stark, die Männer und Frauen sind gut ausgebildet. Doch seine größte Hoffnung setzt der Gipfelfürst auf die geheime Mission von Kapitän Grimm und dessen Luftschiff Jäger.

Teilweise langatmig, trotzdem spaßig

— MonkeyMoon

Wer Steampunk liebt, kommt um das Buch nicht herum

— DariaDante

Wieder eine gelungene Story mit interessanten Worldbuilding, die Butcher da geschaffen hat. Bin gespannt auf die Fortsetzung!

— TouchTheSky

Leider nicht so stark, wie Codex Alera ...

— KainAutor

Bereits die anderen Bücher von Jim Butcher haben mich überzeugen können und auch dieses Mal hat er wieder ein gradioses Werk geschrieben.

— Fuchsiah

Ein sehr tolles Buch, das noch sehr viel Möglichkeit hat, nach oben ausgebaut zu werden...vor Allem die verschiedenen tollen Charaktere...

— Maedilein_chen

In diesem Buch steckt viel mehr als erwartet! Fantastisch!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein toller Fantasy-Roman, der ein Muss für Katzenfans ist.

— wsnhelios

Tolle Charaktere, die man gerne auf weitere Abenteuer begleiten möchte. Bietet viel Potential.

— leucoryx

Hat mir richtig richtig gut gefallen, bin sehr gespannt auf eine Fortsetzung!

— Feni

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  • Jim Butcher not at his best

    Windjäger

    MonkeyMoon

    01. August 2017 um 10:10

    3,5 SterneIch frage mich oft, wie ich eine Rezension am besten anfangen soll.Mit dem Schlechten? Mit dem Guten? Mit einer Zusammenfassung des Inhalts?Vorneweg muss ich sagen, der deutsche Klappentext eine absolute Katastrophe ist. Noch nicht einmal der Name des Luftschiffs ist richtig! Da hat der Verlag echt geschlampt. Auch inhaltlich bietet der Klappentext nicht wirklich einen Anhaltspunkt, worum es in diesem Buch geht. Ich hatte den Eindruck, dass es in diesem ca. 760 Seiten dicken Wälzer hauptsächlich darum ging, Jim Butchers neuste Welt vorzustellen. Leider ist im das meiner Meinung nach nur bedingt gelungen, denn zumindest ich habe immer noch nicht wirklich eine Vorstellung davon, wie diese Welt aussieht. Die Menschen leben in Türmen -> verstanden.Diese Türmen sind riiiiiesen groß -> ok...Die Oberfläche ist nicht mehr bewohnbar und gruselige Tiere leben dort -> Warum? Auf all diesen Seiten wurde keine Erklärung für diesen Zustand geliefert.Was ich hingegen unglaublich toll fand waren die Luftschiffe und die Beschreibungen dieser. Alleine der Detailgrad ihrer technischen Funktionsweise hat mir persönlich sehr gut gefallen. Von den coolen Luftschlachten mal ganz abgesehen (Diese haben auch die Bewertung des Buches gerettet ;-))Was gibt es über die Charaktere zu sagen?Es gibt recht viele. Bridgett, Gwen, Benedict, Ferus, Grim, Folly, Rowl ... Teilweise sind sie mir zu blass geblieben. Es wird zum Beispiel immer wieder betont wie arrogant Gwen ist, aber wirklich etwas davon zu spüren bekommt man kaum. Auch hätte es mich Interessiert, wie genau es dazu gekommen ist, dass Rowl und Bridgett befreundet sind, oder was es mit den Kriegerstämmigen (Halb Katzen Menschen) genau auf sich hat, bei denen ich dauernd an die Khajiit aus der Elder Scrolls Serie denken musste :-D.Ich hatte den Eindruck, dass man noch am meisten über Kapitän Grim erfahren hat. Natürlich kann man an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es in Jim Butcher Manier natürlich noch viele, viele Teile in dieser Reihe geben soll, aber trotzdem habe ich mir für diese 760 Seiten irgendwie etwas mehr Tiefgang erwartet.Trotz allem war der Schreibstil toll. Da es sich um einen ersten teil handelt, bin ich etwas nachsichtig mit der Sterne Vergabe und hoffe auf etwas mehr Inhalt im nächsten Teil, den ich auf jeden Fall auch lesen werde.

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    • 3
  • Endlich mehr Steampunk

    Windjäger

    DariaDante

    29. June 2017 um 09:06

    Es ist schwer gute Steampunk Romane zu finden, umso glücklicher bin ich, dass ich das Buch gefunden habe, denn es lag mal so 0 prominent irgendwo aus und ich wusste nichts von seiner Existenz.Vielleicht rezensiere ich noch einmal ausführlicher, aber heute ist meine Zeit knapp und ich möchte euch das Schätzchen trotzdem ans Herz legen. Mir hat es vor allem die Welt angetan, in der Nebel herrscht und wo die Menschen auf den Felsen leben denn was bedeutet das? Luftschiffe! Ich steh da drauf.

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  • Ein Buch mit dem Butcher-Touch

    Windjäger

    Fuchsiah

    30. January 2017 um 19:30

    Als ich bei diesem Buch den Klappentext las, Nebel, der die Welt überzog und die Menschheit dazu zwang sich auf die Berggipfel zurückzuziehen, war ich bereits an der Angel. Dort auf den Bergen leben sie in Festungen, geschützt vor dem Nebel, und auch hier hat sich der Autor viel Zeit genommen, alles genau zu beschreiben, weshalb die Geschichte mit knapp 770 Seiten ein wirkliches Schlachtschiff abgibt. Faszinierend fand ich neben dem Cover und den vielen Seiten, dass es trotz allem nie langweilig oder langatmig wurde. Klar, weisen auch die Charaktere das eine oder andere Klischee auf, aber wer tut das nicht?  Die dickköpfige Adelige, die nicht auf ihrem vorherbestimmten Weg leben will, lernen wir direkt zu Beginn des Buches kennen. Eine Dame, die nicht gerne in der Festung bleibt und das Klischee einer hilflosen Lady bedient, denn sie weiß sich gut selbst zu verteidigen und kann verbal auch das eine oder andere Mal gut austeilen. Nur um ein Mal ein Beispiel zu nennen. Neben ihr werden wir mit zahlreichen weiteren Figuren konfrontiert, die ich persönlich alle sehr gemocht habe. Sie waren dynamisch und so unterschiedliche, dass die Geschichte aus anderen Blickwinkeln und Taten betrachtet werden konnte, die hinten im Schatten doch irgendwie wieder zusammenliefen. Gerade dieses Spiel mit den Elementen machte das ganze Buch zu etwas Besonderem. Jeder hat seinen Handlungsstrang, die Einen mehr, die Anderen weniger und doch kann man sagen, dass, wenn eine Figur fehlen würde, irgendwie ein Bindeglied verloren ginge. Dadurch, dass der Autor eine völlig neue Welt geschaffen hat, nimmt er sich dementsprechend viel Zeit, um die Szenarien und Details zu beschreiben. Glaubt man anfangs, dass dies langatmig sein könne, liegt man damit hier definitiv falsch. Leider werden in diesem Buch so viele Fragen aufgeworfen, die jedoch längst noch nicht alle beantwortet und die Stränge noch nicht zusammengeführt wurden. Die Geschichte ist ein typischer Butcher-Roman, mit Action und Spannung, aber auch Humor. Gerade die Charaktere haben es in sich, sind vielschichtig und total gelungen.

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  • Eine ganz neue Welt!

    Windjäger

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. January 2017 um 18:18

    Vielleicht hat ja der eine oder andere von euch schon auf dem Youtube-Kanal "ReadingTeabag" von diesem Buch gehört. Tami hat davon geschwärmt, als wäre es der neue Herr der Ringe. Gut, dann musste dieses Buch also her, denn angefixt war ich dann auch. Inhalt In einer Welt, in der Nebel den Erdboden meterhoch bedeckt und grausigen Kreaturen ein Zuhause bietet, leben die Menschen in hohen Türmen. In Turm Albion treffen Gwendolyn, Bridget und Benedict aufeinander, zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Denn der Turm befindet sich im Krieg und wird infiltriert und diese Drei geraten zusammen mit einer Katze zwischen die Fronten. Angeführt von Kapitain Grimm soll eine geheime Operation gestartet werden um dem Feind das Handwerk zu lesen und Gwendolyn, Bridget und Benedict sind mittendrin ... Idee Anders als vom Klappentext und Titel her zu erwarten, spielt das Buch nicht als gigantische Luftschlacht und Verfolgungsjagd in den Weiten des Himmels. Vielmehr geht es in diesem ersten Band darum, dass Leben der Menschen im Turm Albion zu schützen und die offensichtlichen Schwächen eines solchen Lebens im Turm zu beheben oder auszunutzen. Ich fand die Idee sehr interessant, diese Türme ähneln sehr den griechischen Polis (den Stadtstaaten), denn alles Leben und Handeln wird nur in diesem einen Turm betrieben. Die Helden der Geschichte sind eine Gruppe Menschen, aus den unterschiedlichen sozialen Schichten des Turmes. So haben wir das privilegierte Mädchen reicher, einflussreicher Bürger; ihren Cousin, der dank seiner Abstammung nicht ganz so privilegiert ist; eine anderes Mädchen, dass aus einer ehemals einflussreichen Familie kommt, aber nunmehr nur noch als bessere Bauernstochter gilt; ihre Katze (die in diesem Buch eine ganz besondere Rolle hat) und den verstoßen Ex-Soldaten, der sein Leben als Räuber/Händler fristet. In diesem Buch läuft alles was wir als Elektrizität beschreiben würden, über Edelsteine, die mit dem sogenannten Äther ungeahnte Kräfte entfalten. Licht, Energie, alles kommt von diesen Steinen. Und es gibt Menschen - sogenannte Ätheriker - die diese Steine nutzen können und Erfinder von neuen Konstruktionen sind. Durch sie fließt der Äther, sie haben eine Art sechsten Sinn für diese Energie und können damit zum Beispiel auch Vorahnungen haben. Umsetzung Wenn man sich an den Schreibstil und die Darstellungen gewöhnt hat, ist das Buch sehr spannend und interessant. Es ist ein High-Fantasy-Roman mit Steampunk-Elementen (Meiner Meinung nach) und wer z.B. Die Legende von Korra vom Nikelodeon-Kanal kennt und mag, dem werden in diesem Buch einige Geräte begegnen, die ein bisschen daran erinnern. Nicht alle Begriffe werden erklärt, was zu Verwirrung führen kann. Ich habe z.B. keine Ahnung vom Segeln und wusste somit zum großen Teil nicht, was auf den Schiffen vorging, wie ich mir das vorstellen soll oder was bestimmte Dinge zu bedeuten haben. Ein bisschen Vorwissen kann in diesem Bereich also nicht schaden, aber selbst ohne, versteht man das Buch, denn der Hauptaugenmerk liegt auf den Vorgängen im Turm. Auch im Turm gibt es wiederum Dinge, die nicht erklärt werden, von denen man sich selber Bild zusammenreimen muss, aber gerade das gibt dem Buch seine Würze, wie ich finde. Man muss sich darauf einlassen können, eine Weile im Dunkeln zu tappen, aber man versteht es mit der Zeit. Der Schreibstil ist meist sachlich gehalten, flößt den Figuren aber dennoch Charakter ein. Fazit Ein Buch, dass mindestens so fantastisch ist, wie dick und zudem durch eine besondere Welt besticht. Mir hat das Buch sehr gefallen und kann es nur jedem Fantasy-Fan weiterempfehlen. Alles Liebe, Rizzle 

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  • Windjäger

    Windjäger

    Maedilein_chen

    15. November 2016 um 16:07

    Allgemein: Am Ende ist mir aufgefallen, dass der Klappentext nicht mit dem Inhalt übereinstimmt. Die Flotte hat eigentlich überhaupt nicht wirklich kämpfen müssen, der Archon hatte nichts mit irgendwelchen Verbündeten zu tun und das Luftschiff von Kapitän Grimm hieß nicht Jäger sondern Raubtier… Keine Ahnung, was da schief gelaufen ist... Cover: Also das deutsche Cover ist ja mal wunderschön, oder? Mit dem Nebel und den Felsen und den leuchtenden Gebäuden oben drauf… Fürs Cover gibt’s 5 Sterne. Inhalt: Die Geschichte war toll. Eine interessante und super gute Idee mit den Türmen (Turm Albion und Turm Aurora). Dass ich die ganze Zeit nicht weiter gekommen bin hatte hauptsächlich mit meinem Zeitmangel zu tun, allerdings gab es auch ein paar kleine Längen. 4 Sterne. Schreibstil: Der Schreibstil hat mich etwas an die Gilde der schwarzen Magier erinnert, die Leute reden etwas altmodisch, auch wenn Windjäger eine Dystopie ist… Was auch besonders an dem Schreibstil war ist, dass es 6 verschiedene Sichtweisen gibt. Die von Kapitän Grimm, Gwendolyn, Bridget, Kater Rowl, Folly und Major Espira. Es erinnert ein bisschen an Herr der Ringe, aber längst nicht so ausgeprägt. Die einzelnen Sichtweisen gehen immer ungefähr ein Kapitel lang und dann enden sie oft mit einem kleinen Cliffhänger. Dann geht die neue Sicht los… Wenn man sich an die vielen verschiedenen Sichten gewöhnt hat, ist man total schnell wieder mitten drin im Geschehen und der Text war auch gut verständlich. Der Schreibstil kriegt 4 Sterne. Charaktere: Die verschieden Personen in Windjäger sind alle einzigartig und richtig toll. Jeder hat seinen eigenen ganz persönlichen Macken, insbesondere Folly und Ferus und ganz besonders auch Cavendish (die aber sehr im negativen Sinne)… Die Charaktere wachsen einem mit der Zeit richtig ans Herz (und auch die Raubtier), allerdings werden ihre Hintergründe, Beweggründe und ihre Vergangenheit leider oft nicht richtig erläutert, sondern nur kurz angeschnitten. Trotzdem sind die Personen alle einfach super toll und ich finde, man kann sich gut mit ihnen identifizieren. Für diese vielen netten, speziellen Menschen (und Katzen) gibt es 4,75 Sterne... Fazit: Da das Cover für mich keine so große Rolle spielt, bekommt Windjäger von mir insgesamt 4,25 Sterne. Es ist ein ziemlich gutes Buch, das noch sehr viel Potenzial hat, nach oben ausgebaut zu werden (besonders die Charaktere und das Thema Oberfläche, das auch nur kurz gestreift wurde…) und ich werde die Folgebände auch lesen, die hoffentlich auch auf deutsch veröffentlicht werden, den dritten Teil gibt es noch nichtmal auf englisch…Vielen Dank an das Bloggerportal, dass ich dieses Buch als Rezi-Exemplar zugeschickt bekommen habe.

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  • Ein toller Fantasy-Roman, der ein Muss für Katzenfans ist.

    Windjäger

    wsnhelios

    02. October 2016 um 10:08

    Inhalt: Ein Wolkenturm wird angegriffen. Schnell ist klar, dass es einen Verräter gibt, der gefunden werden muss. Windjäger ist eines der wenigen Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen, das von Anfang an toll ist – abgesehen vom etwas missglückten Prolog. Fliegende Schiffe faszinieren mich einfach und so musste ich hier zugreifen, war auch sofort gefesselt von der packenden Story, vom Kampf in windigen Höhen. Und dann kamen die Katzen. Sprechende Katzen. Man erfährt bereits in der Widmung, dass der Autor ein Katzenfan ist, aber ansonsten wird nirgends darauf hingewiesen, dass so etwas Teil der Story sein wird. Und für mich persönlich passt es auch gar nicht. Die Kapitel mit den Katzen haben irgendwie einen ganz anderen Stil und der erste Kontakt des Lesers mit diesen wirkt wie ein Faustschlag. Versteht mich bitte nicht falsch, auch Personen, die nicht Katzenfans sind, werden ihre Freude mit dem Buch haben, da der eigentliche Plot mit den Türmen, dem Äther, den Kristallen und den fliegenden Schiffen echt spannend ist. Aber es braucht eine Weile, sich an dieses Element zu gewöhnen. Katzenfans hingegen werden ihre helle Freude haben. Diese Kristalle und die fliegenden Schiffe erinnern mich stark an >>Chersos<<, aber ich bezweifle, dass der Autor dieses eher unbekannte deutsche ebook gelesen hat. Aber wer das eine Buch mag, wird ziemlich sicher auch das andere mögen. Der Plot selbst, also die Suche nach dem Verräter, ist recht dünn und streckenweise auch gar nicht wichtig, weil man einfach so in diese Welt eintaucht und sich mit den Charakteren anfreundet. Statt also gespannt zu sein, was als nächstes passiert, ist man gespannt, was einem diese Welt als nächstes bietet. Im Sinne einer Welterschaffung ist das Buch wirklich gut gelungen. Was man aber nicht unbemerkt lassen sollte, ist der gravierende Produktionsfehler, der eine falsche Erwartungshaltung geweckt hat. Im Klappentext steht nämlich, dass Grimm der Kapitän des Luftschiffs „Jäger“ sei, im Buch heißt es jedoch „Raubtier“. Meine logische Schlussfolgerung war also, dass die „Raubtier“ in einer coolen Szene zerstört würde und er dann die viel bessere „Jäger“ erhalten würde. Aber nein! Es ist einfach ein Fehler im Klappentext. Das Ende selbst ist gut, zufriedenstellend, aber so gestaltet, dass auf Wunsch ein zweiter Teil angeschlossen werden kann. Es ist also kein offenes Ende, sondern man hat hier durchaus eine abgeschlossene Leseerfahrung, mit jedoch genug Strängen, direkt ins nächste Buch überzugehen. Fazit: Ein großartiges Fantasy-Buch, das ich jedem Fan des Genres nur empfehlen kann. >>Hier<< zum Originaltext und zu weiteren Rezensionen.

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  • Leserunde zu "Die Buchspringer" von Mechthild Gläser

    Die Buchspringer

    stefanie_sky

    KEINE LESERUNDE! LESE-JAHRES-CHALLENGE! Die Jahres-Challenge 2016 im Zeichen der indianischen Astrologie Ich habe lange überlegt, ob ich für dieses Jahr auch eine Challenge auf meinem Blog machen soll. Irgendwann dachte ich mir: Warum nicht? Hierzu habe ich mir die indianischen Sternzeichen und deren Bedeutung mal etwas näher angeschaut. Gegenüber dem abendländischen/westlichen und dem chinesischen Horoskop dürfte dies den meisten relativ unbekannt sein und ich muss zugeben, dass auch ich mich erst aufgrund der Idee zu dieser Challenge näher damit beschäftigt habe. Bestimmt wird dies aber nicht mein letzter Ausflug in die Astrologie der Indianer sein. Eigentlich finde ich sowas immer sehr interessant und spannend. Geht es euch auch so? Dann macht doch mit bei der Jahres-Challenge 2016 der indianischen Sternzeichen! Wie auch bei den uns hier bekannten Sternzeichen, kennen auch die Indianer 12 Sternzeichen an der Zahl und ihr Zyklus beginnt am 22.12. jeden Jahres mit der Gans. Da dieses Jahr jedoch bereits begonnen hat, fängt unsere Challenge mit dem Otter an und endet mit der Gans. Zu gewinnen gibt es auch eine Kleinigkeit. Derjenige mit den meisten Punkten darf sich Printbücher im Maximalwert von 30€ aussuchen [Hier gelten die regulären Buchpreise (UVP) wie sie im deutschen Buchhandel zu entnehmen sind und müssen über Amazon oder Thalia zu erwerben sein]. Wenn mir der Gewinner seinen Lieblings-Schauspieler (oder anderer Promi) nennt, darf sich derjenige auch noch über eine kleine Überraschung in Form einer Zeichnung freuen. Sollte es mehrere Teilnehmer mit der gleichen Punktzahl geben, entscheidet das Los. Je nach Beteiligung werde ich mir eventuell auch noch eine Kleinigkeit für den Zweit- und Drittplatzierten überlegen. Meine Punktewertung ist hiervon natürlich ausgeschlossen ;) Ihr könnt über meinen Blog, hier bei lovelybooks oder einen eigenen Blog teilnehmen. http://schattenfederlein.blogspot.de/2016/01/die-jahres-challenge-2016-der.html ************************* Zur Erklärung: [X] Die Sternzeichen-Aufgaben: Zu jedem Sternzeichen findet ihr eine Aufgabe, die ihr in dem angegebenen Zeitpunkt bearbeiten solltet. Jede Sternzeichen-Aufgabe ist nur einmal zu erfüllen. Eine Nachbearbeitung der Themen ist später (aber nicht vorher!) auch noch möglich. Allerdings habt ihr die Chance mehr Punkte zu sammeln, wenn ihr die Aufgaben in dem jeweiligen Zeitraum bearbeitet. [X] Die Elementar-Aufgaben: Nach jeder Sternzeichen-Aufgabe findet ihr die westliche Zuordnung des Zeichens und dementsprechend das zugehörige Element. Unten findet ihr Hinweise, welche Eigenschaften die Bücher des jeweiligen Elements erfüllen sollten. Jetzt habt ihr zwei Möglichkeiten. Entweder ihr lest in dem entsprechenden Zeitraum ein Buch, das sowohl die Sternzeichen-Aufgabe, als auch die Kriterien des zugehörigen Elements erfüllt oder ihr sucht euch für sowohl das Element, als auch das Sternzeichen zwei verschiedene Bücher. Nur Vorsicht: Solltet ihr euch dazu entscheiden zwei Bücher zu lesen, sollte das Element-Buch auf jeden Fall in dem jeweiligen Zeitraum gelesen werden. Kombinationen aus Sternzeichen+Element können allerdings auch nach Ablauf der Zeit bearbeitet werden. [X] Zusätzliche Farb-Challenge: Jetzt wird es etwas tricky. Solltet ihr mit einem Buch eine Elementar-Aufgabe abgeschlossen haben, achtet auf die Farbe des Buches. Sollte diese dem jeweiligen Element zugeordnet sein, gibt es Extra-Punkte. Allerdings sollte das Buch mindestens zur Hälfte in dieser Farbgestaltung gehalten sein. Insgesamt könnt ihr so über das Jahr verteilt bis zu 12 Extrapunkte sammeln. Nochmal kurz zusammengefasst: [X] Sternzeichen-Aufgaben - Jederzeit einzeln oder in Kombination mit anderen Aufgaben zu bearbeiten. Hier habt ihr die Möglichkeit am Ende des Jahres maximal 36 Punkte zu sammeln. [X] Elementar-Aufgaben - Einzeln zu erfüllen oder frei kombinierbar. Nur im jeweiligen Monat bearbeitbar, es sei denn sie steht in Kombination mit einer Sternzeichen-Aufgabe. Hier gibt es bis zu 24 Punkte bis zum Ende zu erreichen. [X] Farb-Challenge - Ausschließlich in Kombination mit den jeweiligen Elementar-Aufgaben zu lösen. Mit einem glücklichen Händchen lassen sich so bis zu 12 Extrapunkte einzuheimsen.  ---------- Am Ende der Challenge wären demnach 72 Punkte im Idealfall zu erreichen. Diese sind mit 12-24 Büchern zu erzielen. Punktevergabe:  [X] Sternzeichen-Aufgabe erfüllt: 2 Punkte [X] Sternzeichen-Aufgabe im jeweiligen Zeitraum erfüllt: 1 Punkt (zusätzlich zu den 2 Punkten) [X] Elementar-Aufgabe erfüllt: 2 Punkte [X] Farb-Challenge erfüllt: 1 Punkt Wenn ihr demnach ein glückliches Händchen besitzt und beispielsweise die Sternzeichen-Aufgabe (2Pkt.) im richtigen Zeitraum (+1Pkt.) kombiniert mit der jeweiligen Elementar-Aufgabe (+2Pkt.) mit einem Buch der richtigen Cover-Farbe (+1Pkt.) erfüllt, könnt ihr mit nur einem Buch sogar bis zu 6 Punkte bekommen. Weitere Regeln: [X] Ihr könnt jederzeit einsteigen. [X] Diese Challenge ist mit anderen Challenges kombinierbar [X] Ich erwarte keine Rezensionen zu jedem Buch, aber eine kurze Notiz darüber welchen Eindruck ihr von dem Buch hattet. Da reichen auch 1-2 Sätze. [X] Tragt zu jeder Aufgabe das Buch ein, mit dem ihr diese gelöst habt [X] Ihr könnt lesen, was ihr wollt. Egal welches Genre. Ob vom SUB oder neue Schätze. Egal ob Sachbücher, Romane oder sogar Graphic Novels. Allerdings sollten die Bücher wenigstens 90 Seiten enthalten. [X] Es sollten Bücher gelesen werden, die ihr bisher noch nicht kennt oder bei denen es mind. 5 Jahre her ist, dass ihr sie gelesen habt [X] Ihr könnt hier mit eurem Sammelbeitrag direkt über meinen Blog, Lovelybooks oder euren eigenen Blog teilnehmen. Falls ihr einen Blog besitzt wäre es natürlich auch schön, wenn ihr über die Challenge berichtet - ist aber kein Muss. Falls ihr nicht über Lovelybooks oder meinen Blog teilnimmt, schickt mir bitte einen Link zu eurem Sammelbeitrag. [X] Notiert in eurem Sammelbeitrag das Datum eurer letzten Bearbeitung. User, die seit 2 Monaten ihren Beitrag nicht aktualisiert haben fallen aus der Teilnahmeliste. Sammelbeiträge werde ich allerdings nicht löschen. Solltet ihr demnach aus der Teilnahmeliste fallen und doch wieder teilnehmen, gebt mir bitte Bescheid und ich nehme euch wieder in die Wertung mit auf. [X] Meldet euch auf meinem Blog oder bei Lovelybooks, wenn ihr teilnehmen wollt. Ich trage euch dann ein. [X] Euren Sammelbreitrag könnt ihr gestalten wie ihr wollt. Ihr könnt diesen jedoch als Vorlage nehmen: JANUAR - FEBRUAR Sternzeichen Otter: Element Luft: Farbe: FEBRUAR - MÄRZ Sternzeichen Wolf: Element Wasser: Farbe: MÄRZ - APRIL Sternzeichen Falke: Element Feuer: Farbe: APRIL - MAI Sternzeichen Biber: Element Erde: Farbe: MAI - JUNI Sternzeichen Hirsch: Element Luft: Farbe: JUNI - JULI Sternzeichen Specht: Element Wasser: Farbe: JULI - AUGUST Sternzeichen Lachs: Element Feuer: Farbe: AUGUST - SEPTEMBER Sternzeichen Braunbär: Element Erde: Farbe: SEPTEMBER - OKTOBER Sternzeichen Rabe: Element Luft: Farbe: OKTOBER - NOVEMBER Sternzeichen Schlange: Element Wasser: Farbe: NOVEMBER - DEZEMBER Sternzeichen Eule: Element Feuer: Farbe: DEZEMBER - JANUAR Sternzeichen Gans: Element Erde: Farbe: Bei Fragen oder Unklarheiten könnt ihr mich jederzeit anschreiben. http://schattenfederlein.blogspot.de/2016/01/die-jahres-challenge-2016-der.html ************************* 20.01. – 18.02. Otter Der Otter ist vom Glück gesegnet. Er ist ein erfinderischer Geist mit exzentrischer Neigung, wirkt dabei jedoch nie unsympatisch. Die meisten mögen ihn und somit verwundert es kaum, dass der Otter überall gerne gesehen ist.  Ein Otter ist selten allein. Lest ein Buch, das ein Teil einer Reihe ist. Welcher Teil dies ist, bleibt euch freigestellt. Ihr könnt daher gerne etwas Neues beginnen oder auch eine Reihe fortsetzen. Die Reihe sollte jedoch aus mindestens drei Teilen bestehen. WESTLICHE ZUORDNUNG: WASSERMANN; ELEMENT: LUFT 19.02. – 20.03. Wolf Der Wolf ist besonders tiefsinnig. Materielle Dinge interessieren ihn wenig. Dafür ist er umso mehr von guten Büchern oder Gesprächen gebannt. Philosophische und wissenschaftliche Themen reizen ihn dabei mehr als anspruchslose Nichtigkeiten. Allerdings neigt er zu Entscheidungsschwierigkeiten. Welcher Bücherwurm kennt das nicht? So viele Bücher, so wenig Zeit. Da soll man sich auch noch entscheiden können. Dem wird Abhilfe geschaffen. Wählt 3 oder 5 Büchern eures SUBs (=Stapel ungelesener Bücher) und bittet daraufhin einen Freund eines davon auszuwählen. Dieses lest ihr dann. Solltet ihr keinen SUB besitzen, könnt ihr alternativ auch Wunschbücher hierfür nehmen und die Namen davon auf Zettel schreiben und auslosen. WESTLICHE ZUORDNUNG: FISCHE; ELEMENT: WASSER 21.03. – 19.04. Falke Der Falke ist ein sensibles Wesen, das man schlecht einschätzen kann. Zum einen kann er schnell angriffslustig und ungeduldig werden. Zum anderen schafft er es mit seinem freundlichen Gemüt offen auf andere zuzugehen. Zudem hat er oft sehr kreative Eingebungen. Seine Launen können allerdings schnell wechseln. Emotionen und Fantasie - wozu verbindet man dies am besten? Aber sicher doch! Lest einen Roman mit fantastischen Elementen, in dem eine Liebesgeschichte vorkommt. WESTLICHE ZUORDNUNG: WIDDER; ELEMENT: FEUER 20.04. – 20.05. Biber Der Biber ist ein äußerst geselliges und fleißiges Tier. Freunde und Familie sind ihm wichtig. Für sie würde er wirklich alles tun.  Lest ein Buch, in dem der Protagonist sich für seine Liebsten aufopfert und bis an seine äußersten Grenzen und vielleicht sogar darüber hinaus geht (sollte er dies nur für einen Menschen tun zählt dies auch) WESTLICHE ZUORDNUNG: STIER; ELEMENT: ERDE 21.05. – 20.06. Hirsch Der Hirsch ist ein äußerst fantasievolles Wesen und viel und gerne unterwegs. Durch seine offene Art schließt er schnell Kontakte, langweilt sich allerdings schnell und sucht neue Herausforderungen. Daher gilt er auch nicht unbedingt als treu. Lest ein Buch, in der eine Reise thematisiert wird. Ein Urlaub, eine Wanderung oder vielleicht sogar eine Art spirituelle Reise? Ihr habt die Wahl. WESTLICHE ZUORDNUNG: ZWILLING; ELEMENT: LUFT 21.06. – 22.07. Specht Der Specht ist ein absoluter Familienmensch. Um seine Familie zusammen zu halten tut er alles. Er zieht sich gerne zurück und gilt eher als risikoscheu. Dies liegt aber nicht daran, dass er feige ist. Der Specht bevorzugt einfach eher ein harmonisches Leben und ist nicht auf der Suche nach Abenteuern. Familie. Heute gibt es so viele verschiedene Familienmodelle. Ganz egal welches es auch sein mag. Lest ein Buch, in dem es um familiären Zusammenhalt geht. PS: Dabei muss es nicht immer um Blutsverwandschaft gehen. WESTLICHE ZUORDNUNG: KREBS; ELEMENT: WASSER 23.07. – 22.08. Lachs Der Lachs strotzt nur so vor Selbstbewusstsein. Er steht gerne im Mittelpunkt, ist modebewusst und schlüpft gerne in verschiedene Rollen. Befehle nimmt er ungern an und neigt dazu anderen seinen Willen aufzuzwingen. Er schafft es daher schnell in Führungspositionen auzusteigen, wird aber dafür nicht unbedingt von allen gemocht. Auch wenn der Übergang etwas unelegant sein mag. Auch Psychopathen halten gerne die Fäden in der Hand. Sie lieben es, wenn sie merken, dass sie Macht über irgendwen oder irgendwas besitzen. Ihr ahnt schon in welche Richtung dies gehen könnte? Richtig. Lest einen spannungsvollen Thriller, in dem jemand sein unheilvolles Werk ausübt und Menschen in scheinbar aussichtlose Situationen treibt. WESTLICHE ZUORDNUNG: LÖWE; ELEMENT: FEUER 23.08. – 22.09. Braunbär Probiers mal mit Gemütlichkeit. Braunbären sind ruhige und gemütliche Genossen. Auch wenn sie eher unauffällig sind genießen sie ihr Leben in vollen Zügen. Lest ein Buch, dessen Handlung an einem Ort spielt, der für euch persönlich Harmonie symbolisiert. Das heißt natürlich nicht, dass die Handlung nicht durchaus auch dramatisch sein darf. Verzichtet hier nur auf Bücher der Genres Horror und Thriller. Wir wollen den armen Bären doch nicht verschrecken. WESTLICHE ZUORDNUNG: JUNGFRAU; ELEMENT: ERDE 23.09. – 22.10. Rabe Der Rabe ist sehr gesellig, neigt allerdings dazu seine eigene Meinung eher zurück zu halten. Dies macht ihn allerdings sehr flexibel und es fällt ihm nicht schwer sich neuen Situationen anzupassen. Ob Mode oder neue Trends. Der Rabe weiß Bescheid. Wer sich näher mit ihm beschäftigt wird zudem eine tiefsinnige Seite entdecken, die man ihm vielleicht gar nicht zugetraut hätte. Lest ein Buch, von dem ihr keine allzu hohen Erwartungen habt. Vielleicht werdet ihr ja eines Besseren belehrt. WESTLICHE ZUORDNUNG: WAAGE; ELEMENT: LUFT 24.10. – 22.11. Schlange Die Schlange ist das geheminisvollste Wesen unter den 12 Tierkreiszeichen. Wer auch nur einen Blick auf sein wahres Ich erhaschen will, muss sich dazu richtig ins Zeug legen. Ebenso gerne wie die Schlange Rätsel löst, ist sie für andere ein Buch mit sieben Siegeln. Schlangen wollen alles um sich herum analysieren und werden wahnsinnig, wenn sie etwas nicht ergründen können. Sie können deine besten Freunde oder deine schlimmsten Feinde sein. Los geht's, Sherlock! Nein, keine Angst. Ihr müsst hier nun nicht zwangsläufig etwas über den Detektiv lesen, obwohl ihr das natürlich gerne könnt. Hier geht es viel mehr darum ein Buch zu finden, in dem es um mindestens ein Geheimnis geht, das es zu lösen gilt. Seid ihr dabei? WESTLICHE ZUORDNUNG: SKORPION; ELEMENT: WASSER 22.11. – 22.12. Eule Die Eule steht für Weisheit und Forschung. Sie ist sehr neugierig, will alles erkunden und geht auch Konflikten nicht aus dem Weg. Daher sind Eulen meist sehr ehrgeizig und erreichen auch scheinbar unerreichbare Ziele. Allerdings neigt sie zu Klugscheißerei. Bringt etwas Licht ins Dunkel! Lest ein Buch auf dessen Cover eine Lichtquelle zu sehen ist. Dies kann ein Sternenhimmel sein, an dem ein Mond prangt oder die Flamme einer Kerze, die einen düsteren Raum erhellt. Sicher findet ihr hier auch noch einiges mehr, das zu diesem Thema passt. WESTLICHE ZUORDNUNG: SCHÜTZE; ELEMENT: FEUER 22.12. – 19.01. Gans Die Gans ist meist sehr hektisch, aber auch ehrgeizig. Sie will etwas in ihrem Leben erreichen und gibt dafür alles. Während sie für ihre Familie die Hand ins Feuer legen würde, hat sie jedoch keine Scheu davor andere im Berufsleben auszustechen. Sie ist ein waschechter Streber, wirkt aber oftmals nicht sehr kollegial. Egal ob Streber oder nicht. Etwas dazu zu lernen kann immer Spaß machen. Lest ein Buch, die eine Thematik anschneidet, mit der ihr euch noch nicht auskennt oder ihr etwas dazu lernen wollt. Es muss weder ein schwieriges Fachbuch, noch ein Sachbuch sein. Ein Roman, der geschichtliche Ereignisse, eine Krankheit oder auch etwas ganz anderes thematisiert sind demnach vollkommen zulässig. Auch Biografien eignen sich sicher sehr gut für diese Aufgabe. WESTLICHE ZUORDNUNG: STEINBOCK; ELEMENT: ERDE ************************* FEUER: Feuer ist das dynamischte Element. Es steht für jegliche Art von Impulsivität, kraftvolle Leidenschaft und Energie. Hier sollten Bücher gelesen werden, die entweder die Liebe oder auch einen Racheakt thematisieren. FARBEN: ROT, ORANGE, GELB, BUNT ERDE: Dieses Element steht für Ordnung, Struktur und alles, was das menschliche Auge erfassen kann. Hierzu fallen Bücher, die einen realistischen Hintergrund haben oder so in der Art in der Wirklichkeit passieren könnten. Dystopien, die eine denkbare mögliche Zukunft sein könnten sind allerdings ausgeschlossen. FARBEN: BRAUN, BEIGE, GRÜN WASSER: Dieses Element steht für große Emotionen und wenn man sich so richtig in den Protagonisten hinein fühlen kann, fiebert man als Leser gleich noch mehr mit. Daher sollten hier Bücher aus der Ich-Perspektive gelesen werden. FARBEN: BLAU, VIOLETT, TÜRKIS LUFT: Dieses Element steht für Kreativität. Hierzu gehören Bücher des Genres Science Fiction und Fantasy. Da dies nicht jeder gerne liest, gelten auch Bücher, in denen geniale Köpfe wie Künstler, Wissenschaftler oder Erfinder eine Rolle spielen. Auch Bücher, in denen der Protagonist über ein ausgesprochenes Talent verfügt oder eine kreative Tätigkeit ausübt dürfen hier eingeordnet werden. FARBEN: WEIß, SCHWARZ, SILBER, GOLD ************************* Teilnahmebedingungen und Infos zur Verlosung: Die Challenge findet vom 20.01.2016 - 19.01.2017 statt. Ausgewertet wird im Januar/Februar 2017. Teilnehmen darf jeder. Im Gewinnfall kann ich allerdings nur User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz berücksichtigen Im Gewinnfall solltet ihr mindestens 18 Jahre alt sein. Ansonsten wird die Einverständniss eurer Eltern vorrausgesetzt. Andernfalls könnt ihr dennoch bei der Challenge teilnehmen, bitte aber um die Angabe, dass ihr bei der Auslosung nicht berücksichtigt werden sollt Bitte schaut nach der Auswertung vorbei, ob ihr gewonnen habt und teilt mir eure E-Mail-Adresse mit, damit ich euch kontaktieren kann Der Gewinner erhält den Gewinn über den Postweg Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich Für den Versand übernehme ich keine Haftung Der Gewinner wird mit seinem jeweiligen Usernamen bekannt gegeben Sollte sich ein Gewinner innerhalb der ersten Woche nach Bekanntgabe aller Gewinner nicht bei mir gemeldet und seine Adresse übermittelt haben, lose ich unter den weiteren Teilnehmern neu aus Eure E-Mail-Adresse wird lediglich für dieses Gewinnspiel genutzt und nicht weiter gereicht oder andere Zwecke genutzt  Ich behalte mir vor den Gewinn gegebenfalls zu verändern oder zu streichen Der Rechtsweg ist ausgeschlossen ************************* Teilnehmer:Buchgespenst ban-aislingeach leucoryx dia78

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  • Setz die Äthersegel!

    Windjäger

    leucoryx

    23. September 2016 um 09:01

    Im Auftakt der neuen Reihe von Jim Butcher lernen wir den Kapitän Grimm kennen, der  angeheurt wird mit seinem Luftschiff Raubtier den Angriff der Aurora zu vereiteln. Da man nicht mehr weiß wem man noch vertrauen kann und wem nicht, bekommt der Kapitän ein kunterbunt zusammengewürfeltes Team unterstellt, dass ihm auf seiner Mission helfen soll. Ich habe mich sehr auf diese Buch gefreut, da ich bereits die Harry Dresden-Serie von dem Autor kennen. Dem Autor ist es wieder einmal gelungen außergewöhnlich und zum Teil skurille Charaktere zu zeichnen, die sich in eienr fantastischen Welt bewegen. Der Kapitän Grimm, der mit Herzblut sein Schiff führt, fühlt sich nur unter freiem Himmel wohl und ist wohl noch der normalste der Hauptpersonen. Sein Team besteht aus Grünschnäbeln, Zauberern und einer Katze. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Blickwinkeln der Hauptpersonen geschildert, so dass wir sogar ein Teil der Geschenisse aus den Augen der Katze Rowl betrachten können. Es gibt einige Anwohner der Himmelswelt, die Katzen verstehen können. Eine meiner Lieblingscharaktere war die Auszubildene Folly mit ihren Kristallen.Der Autor kreiert eine ganz eigene Welt hoch oben in den Wolken mit Luftschiffen, Zauberern, sprechenden Katzen und Monstern, denen man lieber nicht begegnet möchte. Die Hauptakteuere werden in einen Krieg hinheingezogen für den sie teilweise noch gar nicht gerüstet sind und der ihre Fähigkeiten stark auf die Probe stellt. Sie lernen dabei sehr viel über sich selbst und entwickeln sich weiter. Der Verlauf der Geschichte nimmt so manche Wendung und als Leser bleibt man lange im Dunkeln warum dieser Krieg überhaupt geführt wird. Die komplette Auflösung wartet wohl in den nächsten Bänden.So großartig wie der Schuplatz und die Charaktere gezeichnet wurden und auch die Handlung ein stetes Tempo aufweist, so hat mir dennoch ein bisschen was gefählt. Der Autor vermochte in den Harry Dresden-Romanen mehr Düsternis heraufbeschwören und größere Überraschungen hervorbringen. In seinem jüngsten Werk wirkt alles fast zu harmlos. Es gibt nur eine Art von Monstern von denen jedoch bekannt ist wie man sie her wird und es ist auch eindeutig klar, wer hier gut und wer böse ist. Der Roman wirkt auf mich wie ein All-Age-Roman, der teilweise zu oberflächlich bleibt.Der Autor hat wieder einmal eine großartige, fantastische Welt geschaffen mit außergewöhnlichen Charakteren. Die Geschichte hat noch viel Potential und ich hoffe, dass Jim Butcher sich noch steigern kann.

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  • Windjäger

    Windjäger

    thenight

    29. August 2016 um 15:45

    Ein giftiger Nebel ist aufgezogen der die Menschen gezwungen hat in Türmen zu leben die weit in den Himmel hineinreichen um dem Nebel zu entgehen. Die verschieden Clans leben in erbitterter Konkurrenz zueinander und so ist ein Krieg unvermeidlich als der Turm Albion von den Aurorianern angegriffen wird, ruft der Fürst von Albion eine bunte Truppe zusammen, die die Feinde ausspähen sollen. Meine Meinung: Mein erstes Buch von Jim Butcher und eines der seltenen Fantasywerke an die ich mich heranwage, also verwunderte es mich nicht das ich etwas länger brauchte um mich in der Welt Gwens einer jungen Adligen die unbedingt zum Militär will und ihren Willen gegen alle Widerstände ihrer Familie auch durchsetzt zurechtzufinden. Als es dann aber so weit war, konnte ich mich dem Geschehen kaum entziehen, ich war fasziniert von der erschaffenen Welt, von dem Katzenvolk, das den Menschen gleichgestellt ein wichtige Rolle spielt. Jim Butcher hat einen angenehmen Schreibstil mit dem er mich als Leser durch die Geschichte führte wie kaum ein Zweiter. Ich freue mich schon auf die Folgebände, denn Windjäger ist der sehr gelungene Auftakt einer Reihe.

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  • Windjäger

    Windjäger

    ThePassionOfBooks

    12. June 2016 um 09:58

    Tja, so recht weiß ich gerade nicht wo ich anfangen soll. Irgendwie hatte ich mir mehr und vor allem etwas ganz anderes von dem Buch erhofft. Die Mischung zwischen Steampunk und Fantasy ist durchaus gelungen, aber so recht packen konnte mich die Story leider nicht und an einigen Stelle habe ich auch mal ein oder zwei Seiten übersprungen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, zum Teil aus der Sicht der Protagonisten, aber auch die Antagonisten dürfen vom Leser direkt begleitet werden. So hat man einen guten Einblick in beide Seiten und ist wirklich immer auf dem Laufenden. Besonders gut gefallen hat es mir, wenn man alles aus der Sicht von Rowl erfahren durfte. Einer solch stolze und intelligente, sprechende Katze begegnet man schließlich nicht alle Tage ;)Ebenfalls gut gefallen hat mir die Welt, die Jim Butcher geschaffen hat. Eine Welt über den Wolken ist mal etwas ganz anderes und für mich auch komplett Neues und ich war sehr gespannt darauf sie näher kennen zu lernen. Auch die Luftschiffe haben einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen und so manche Manöver waren extrem spannend und man ist nur so durch die Seiten gerast. Leider kamen dann häufiger auch Stellen die für mich überhaupt nicht spannend gestaltet waren und ich musste mich durch manche Seiten richtig durchquälen. Einige Gespräche waren mir doch etwas zu ausführlich und ein halbes Kapitel lang nur darüber zu lesen, wie die Gruppe gemeinsam eine Taverne sucht war mir dann doch zu ausführlich. 

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  • Eine grandiose Welt

    Windjäger

    thebookpassion

    03. June 2016 um 12:49

    Die Welt ist von einem gefährlichen und vor allem tödlichen Nebel umzogen, sodass die Menschen dazu gezwungen sind in riesigen Türmen zu leben, die weit in die Wolken hineinreichen. Doch jeder Turm verfolgt seine eigenen Interessen und so greift der Turm Aurora den Turm Albion an. Ein Krieg bzw. ein erbitterter Kampf ist unausweichlich. Der Fürst von Albion ruft eine bunte Truppe zusammen und das Schicksal des Turms liegt auf den Schultern nur weniger Menschen und so wird die kleine Truppe, angeführt von Kapitän Grimm, mit seinem Luftschiff auf Reisen geschickt, um das unvermeidliche zu verhindern. Ich war sehr gespannt auf das neue Werk von Jim Butcher, da ich schon einige Bücher von ihm gelesen habe und sie alle ausnahmslos gut fand. Auch in „Windjäger“ gelingt es dem Autor seiner Welt etwas Neues und Kreatives zu verleihen. Seine Ideen heben sich deutlich von der breiten Masse ab. Ein tödlicher Nebel umhüllt die Welt, sodass die Menschen dazu gezwungen sind, sich in Türme zurückzuziehen, die auf gigantischen Bergen erbaut wurden, damit sie nicht mit dem Nebel in Verbindung kommen. Insgesamt ist das Setting also sehr dystopisch angehaucht. Auch die Tiere haben sich aufgrund des Nebels in monströse Wesen verwandelt, die absolut gefährlich sind für die Bevölkerung und ein jeder hat Angst vor diesen Kreaturen. Aufgrund der vielen Menschen gibt er verschiedene Türme, die wie kleine Länder sind, denn jeder Turm hat seine eigene Regierung und strebt nach den Ressourcen der anderen Türme. So sind besonders die Kristalle von Bedeutung, da sie als Energiequelle dienen. So werden beispielsweise die Luftschiffe mit den Kristallen angetrieben, die zentral für den Schutz der Türme sind. Als absolute Katzenliebhaberin hat es mir vor allem das Volk der Katzen angetan, da sie in „Windjäger“ eine eigene Kultur erhalten. So können Menschen die sprach der Katzen (Kätzisch) erlernen und so mit ihnen kommunizieren. Sie sind in der Welt von „Windjäger“ ein anerkanntes Volk und besitzen die gleiche Rechte. Es gibt Katzenherrscher und auch Prinzen. Die Ideen und die Umsetzung sind einfach perfekt und konnten mich restlos begeistern. Der Schreibstil von Jim Butcher ist absolut bildhaft und sehr detailreich, sodass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Gekonnt spielt der Autor mit Informationen, so erhält man nur nach und nach neue Informationen und vieles bleibt offen. Des Öfteren weiß man nur so viel, dass man die verschiedenen Ereignisse soeben verstehen und nachvollziehen kann. So wird man zum Mitdenken angeregt und setzt sich viel intensiver mit der Geschichte auseinander. Der Roman besticht durch ruhige aber auch durch rasante Ereignisse, die nicht einfach wahllos aneinandergereiht sind. Die Figuren wirkten allesamt sehr interessant und vielschichtig auf mich. Sie wachsen über sich hinaus, begehen Fehler und entwickeln sich weiter. Der Kapitän Grimm ist der perfekte Anführer für sie kleine Gruppe, da er absolut aufrichtig ist und immer an seine Prinzipien festhält. Er versucht immer das richtig zu machen, auch wenn dies bedeutet, dass die Situation nicht gut für ihn ausgeht. So wird der Kapitän noch von Folly begleitet, eine Ethikerin, die besondere Fähigkeiten besitzt. Aufgrund ihrer Fähigkeiten legt sie ein sehr verwirrendes Verhalten an den Tag. Trotz dessen ist sie mir schnell ans Herz gewachsen und ihr verwirrte Art lässt sie sogar recht liebenswürdig erschienen. Auch Gwendolyn und Benedict begleiten die Gruppe. Beide entstammen einer sehr bedeutenden Familie, die die Kristalle für den Turm Albion züchten. Gwendolyn war mir von Anfang an sehr unsympathisch, da ich einfach nichts mit ihrer forschen und Teils arroganten Art anfangen konnte. Auch, wenn sie nur helfen will, verschlimmert sie mit ihrem Verhalten oft alles. Der Autor spielt bewusst mit den Charaktereigenschaften, da Gwendolyn oft von ihrem Cousin Benedict damit aufgezogen wird. Ein anderes Mitglied der Truppe ist Bridget, die ihre Zeit lieber zu Hause verbringen würde, da sie nicht viel für andere Menschen übrig hat. Sie hat Angst vor der Welt und möchte in ihrer geschützten Umgebung bleiben. Doch sie wächst an ihren Aufgaben und verliert nach und nach ihre Ängste. Sie beherrscht fließend Kätzisch und der Kater Rowl ist ihr bester Freund. Rowl legt ein sehr selbstverliebtes Verhalten an den Tag und ist einfach typisch Katze. Er glaubt, dass er Bridget erzogen hat und sie ihm alle Wünsche erfüllen muss. Er ist der festen Überzeugung, dass er jede Situation lösen kann und Katzen einfach das beste Volk sind. Einfach typisch Katze. Dennoch ist er ein treuer Begleiter von Bridget und sie ist ihm sehr wichtig. Alles in allem ist „Windjäger“ ein absolut mitreißender Auftakt und ich bin auf die Folgebände gespannt. Die kreativen Ideen und die Umsetzung konnten mich restlos begeistern. Zudem gelingt es dem Autor sich vom restlichen Genre deutlich abzuheben. Des Weiteren hat mir vor allem das Volk der Katzen den Roman zusätzlich versüßt. (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Leserunde zu "Die Indianische Kalenderchallenge 2016/2017"

    Indianisches Horoskop / Geburtstagskalender (Wandkalender immerwährend DIN A3 quer)

    stebec

    Halli Hallo meine Lieben, Vorab: Es handelt sich hier um eine Challenge. Der Kalender kann nicht gewonnen werden!.Wie wir es schon angekündigt haben, möchten kattii und ich euch dieses Jahr auch wieder mit einer Horoskop-Challenge bespaßen. Da wir uns gedacht haben, dass zwei Jahre hintereinander das gleiche Horoskop ziemlich langweilig werden kann, haben wir uns dazu entschlossen dieses Jahr die Chinesischen Sternzeichen durch die Indianischen zu ersetzen. Wir haben auch noch ein paar kleine Änderungen vorgenommen, damit das Punktesammeln nicht mehr so kompliziert ist, wie letztes Jahr und somit das Lesevergnügen ganz im Vordergrund steht. Außerdem gibt es am Ende der Challenge auch eine Kleinigkeit zu gewinnen. Kommen wir also erstmal zu dem wichtigsten. Die Regeln:1. Wir sammeln diesmal Totems und keine langweiligen Punkte ;)2. Jeden Monat bekommt ihr zwei Aufgaben zu einem Tierkreiszeichen. Die Aufgaben beziehen sich immer auf eine negative und eine positive Charaktereigenschaft. 2.1. Für jede gelöste Monatsaufgabe gibt es ein Totem.3. Zusätzlich bekommt ihr von uns 12 Jahresaufgaben, die ihr über den gesamten Challengezeitraum lösen könnt. Die sind sozusagen eure Joker, falls ihr mal eine Monataufgabe nicht lösen könnt. Diese sind dafür etwas aufwändiger bzw. kniffliger.3.1. Für jede Jahresaufgabe gelöste Jahresaufgabe gibt es ein Totem.4. Denn um am Ende der Challenge in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr mindestens 24 Totems gesammelt haben.5. Gerne könnt ihr die Jahresaufgaben auch zusätzlich lösen. Eure Chance auf den Gewinn beeinflusst das jedoch nicht. 6. Wie auch letztes Jahr bekommt ihr die doppelten Totems, wenn ihr die Monatsaufgaben zu dem Tier löst, was euer Sternzeichen ist. ACHTUNG: Die Jahresaufgaben sind hiervon ausgeschlossen. 7. Eine Rezension oder Kruzmeinung zu den Büchern ist diesmal Pflicht und muss in einem Sammelpost festgehalten werden. Ob ihr diesen in dem Thread erstellt oder doch lieber mit eurem Blog teilnehmen wollt, ist euch überlassen. 8. Die Rezensionen oder Kurzmeinungen müssen immer bis zum 5ten des Folgemonats online sein. 9. Die Monatsaufgaben postet katti immer am 20ten des vorherigen Monats.10. Da noch nachträglich viele Anfragen eingehen. Ist die Anmeldefrist aufgehoben. Man kann jederzeit in die Challenge einsteigen, aber die gelesenen Bücher können nicht nachträglich gezählt werden. Es gelten die Bücher die ab Zeitpunkt der Challenge gelesen wurden.11. Sagt uns bitte bei der Anmeldung, wann ihr Geburtstag habt, damit wir die doppelten Totems nachvollziehen können.12. Wir behalten uns vor jeden Teilnehmer, der drei Monate abwesend war/ist, anzuschreiben und ggf. aus der Challenge auszuschließen.Natürlich interessiert euch auch, was es zu gewinnen gibt:Die Gewinne:1. Ein Überraschungpaket im Wert von 20-30€2. Zweimal einen Buchgutschein im Wert von 10 € von der Bockumer Buchhandlung.Ihr seht wir haben einiges geändert, sodass die Challenge etwas einfach und vielleicht auch attraktiver wird. Wir wünschen euch jetzt erstmal viel Spaß und hoffen, auf eine rege Teilnahme.Fragen können wie immer gerne im dazu vorgesehenen Thread gestellt werden.Die Teilnehmer:Ann-Kathrin Speckmann 07.09.1995 => 8 TotemsBücherwurm 25.06.=> 6 TotemsBuchgespenst 07.01.1981 => 16 TotemsFederzauber 20.06.1982 => 10 TotemsInsider2199 26.03.1968 => 15 Totemsjanaka 02.10.1965 => 14 TotemsJisbon 06.09.1994 => 8 TotemsLadySamira091062 09.10.1962 => 8 Totemslouella2209 22.09.1978 => 17 TotemsPaulamybooksandme 18.04.1993 => 4 Totemssomebody 01.03.1980 => 3 TotemsTatsu 08.10.1988 => 16 Totems

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    • 367
  • Ein neues Meisterwerk meines Lieblingsautors

    Windjäger

    Buchgespenst

    29. May 2016 um 14:26

    Freunde waren die unterschiedlichen Gemeinschaften der Türme nie, doch gute Handelspartner. Das ändert sich als die Truppen der Gipfelfestung Aurora in das Gebiet von Albion einfallen. Der Gipfelfürst von Albion ruft seine Verbündeten, um Schlimmeres zu verhüten und die Pläne der Auroraner zu erfahren. Doch statt gleich zu einer Kampftruppe zu greifen, schickt der Fürst den unehrenhaft aus der Flotte verstoßenen Kapitän Grimm mit seinem Luftschiff Raubtier. Mit an Bord das Halbblut Benedict und seine Cousine Gwen, beide aus einer der ersten Familien Albions, doch sehr jung, Bridget, eine junge Frau ohne Kampferfahrung, doch mit bester Beziehung zum Katzenvolk und die Ätheriker Meister Ferus und seine Schülerin Folly, beide etwas verrückt. Die ungleiche Truppe wird rasant in turbulente Ereignisse verwickelt, die alles übertreffen, was sie befürchtet haben. Was steckt wirklich hinter dem Überfall der Auroraner? Jim Butcher entwickelt auch in seiner neuen Reihe um die Aeronauten seinen unübertrefflichen Charme: spannend, witzig mit unglaublich liebenswerten und vielseitigen Charakteren und einer Handlung, die trotz der hier vorliegenden 760 Seiten noch ungeheuer viele Möglichkeiten birgt. Von der ersten Seite an wird der Leser gefesselt, mitgerissen und verliebt sich augenblicklich in diese neue, wundervolle Serie. Alles, was ich an „Codex Alera“ geliebt und geschätzt habe finde ich hier wieder. Jim Butcher hat ein unglaubliches Talent komplexe, magische Welten zu erschaffen, mit vielfältigen, phantastisch gezeichneten Charakteren zu bevölkern und auf jeder Seite mit neuen Ideen zu überraschen. Ich liebe diesen Autor! Der witzige, spannende Schreibstil und seine Phantasie fesseln mich immer wieder aufs Neue. Ein Stern am Fantasyhimmel, der es wert ist, dass man ihm in jede, absolut jede Welt folgt! Eine klare Leseempfehlung für alle High Fantasy-Fans! Wer Jim Butcher nicht kennt, dem ist etwas entgangen!

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  • Komm an Bord der Raubtier!

    Windjäger

    Bea1002

    23. May 2016 um 11:18

    "Was hatte die Änderung bewirkt? Was machte den Unterschied? Sie selbst. Ganz allein sie selbst."S. 528KlappentextSeit der Nebel die ganze Welt überzogen hat, leben die Menschen in festungsartigen Städten auf den Gipfeln der Berge. Den Nebel zu betreten kann tödlich sein. Dennoch fallen Truppen der Gipfelfestung Aurora in das Gebiet von Albion ein, und ein Krieg kann nicht mehr abgewendet werden. Der Gipfelfürst von Albion ruft seine Verbündeten zusammen und bereitet sein Volk auf den Kampf vor. Die Flotte ist stark, die Männer und Frauen sind gut ausgebildet. Doch seine größte Hoffnung setzt der Gipfelfürst auf die geheime Mission von Kapitän Grimm und dessen Luftschiff Jäger.Inhalt & AufbauKurz nachdem Turm Albion von aurorischen Truppen angegriffen wurde, wird eine kleine Gruppe von albionischen Gardisten auf eine wichtige Mission geschickt, um dem Gegner das Handwerk zu legen. Das tückische an der Sache ist, dass ebendiese Gruppierung aus drei jungen Menschen, die zur Zeit des Angriffs noch mitten in der Grundausbildung steckten, zwei Ätherikern, die sonderbarer nicht sein könnten und einem Luftschiffkäpitän, der vor Jahren unehrenhaft aus der albionischen Luftschiffflotte entlassen wurde, besteht.Der Leser begleitet dieses Team an Sonderlingen auf eine spannende Mission, die die Gegner Albions zu Fall bringen soll.Das Buch umfasst 69 Kapitel auf 764 Seiten. Zu Beginn eines jeden Kapitels erfährt der Leser kurz anhand der Überschrift, in welchem Teil der Welt er sich gerade befindet. Die Kapitel beschreiben die Geschehnisse um verschiedene Charaktere im Wechsel, wodurch der Leser einen Eindruck davon erhält, welche Ereignisse sich zu bestimmten Zeitpunkten zutragen.Funfact sowie Wissenswertes zu Buch & AutorEin kleiner Funfact am Rande hat noch niemandem geschadet. :) In den Klappentext hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen, denn das Schiff des Kapitäns Grimm heißt im Buch nicht "Jäger" sondern "Raubtier". Ein viel passenderer und auch emotionalerer Name als "Jäger", wie ich finde. ;)Nun stellt sich mir die Frage, ob sich der Titel des Romans auf eine falsche Übersetzung des Luftschiffnamens stützte oder andersrum... Oder gar nicht? In der englischen Version wird das Luftschiff übrigens "Predator" genannt, also tatsächlich "Raubtier". Der englische Originaltitel lautet "The Aeronaut´s Windlass - The Cinder Spires" ("Die Ankerwinde des Aeromauten - Die Aschetürme"; nagelt mich bitte nicht auf diese Übersetzung fest ;] ), was so ziemlich gar nichts mit dem deutschen Titel zu tun hat, den ich für den Roman durchaus passender finde.Jim Butcher wurde 1971 in Independence, USA geboren und wurde durch seine schriftstellerischen Serien "Dresden-Files" (abgeschlossen in 15 Bänden; deutsche Übersetzung komplett im Feder&Schwert Verlag erschienen) und "Codex Alera" (abgeschlossen in 6 Bänden; deutsche Übersetzung komplett im Blanvalet Taschenbuch Verlag erschienen) weltbekannt. Im September 2015 erschien der erste Band seiner Steampunkt-Serie "Cinder Spires", welche im deutschen Raum unter dem Titel "Windjäger" (März 2016) bekannt geworden ist.CoverDas Cover hat mir tatsächlich sehr geholfen mir die Stadt bzw. den Turm Albion vorzustellen. Ich konnte mir aus den Beschreibungen im Buch keinen so wirklichen Reim darauf machen, wie der Autor sich diese Welt nun tatsächlich vorstellte. Da war dieses Bild richtig hilfreich. Aber auch ohne diese Hilfestellung gefiel mir das Cover ungemein gut. Durch Nebel und Nacht ist es relativ düster und spiegelt die Zeit des Krieges wieder, in der sich Albion befindet.SchreibstilDas Buch kann durch einen sehr flüssigen und bildhaften Schreibstil überzeugen. An manchen Stellen beschreibt Butcher die Atmosphäre und Umgebung dermaßen ausführlich, dass man denken könnte, man stünde selbst in der Szenerie. Diese Ausführungen verwendet er allerdings in einem solch ausgewogenem Maß, dass es einem nicht zu viel erscheint.MeinungDieses Buch ist ein wahrer Schatz für mich geworden. Butcher hat mit Windjäger eine Welt erschaffen, die komplexer kaum sein könnte. Zugegeben: Anfangs fehlten mir ein paar Hintergrundinformationen, um mir ein allumfassendes Bild von der Welt machen zu können, aber nach und nach bekommt man ein Gefühl für die Szenerie und wünscht sich, dass dieses Buch niemals enden würde. "Windjäger" liest sich meiner Meinung nach mehr wie eine Erzählung, als ein Roman. Mit einer Selbstverständlichkeit werden dem Leser Fakten und Begebenheiten dargelegt, dass man denken könnte, Butcher hätte es mit eigenen Augen gesehen. Der Ausbau der Charaktere hat mir wahnsinnig gut gefallen. Jeder einzelne glänzt durch eine eigene Hintergrundgeschichte, wodurch eine unglaubliche Charaktervielfalt gegeben ist. Von der mutigen Heldin mit großem Mund über ein verrücktes Mädchen, das überhaupt nicht ahnt, wie wichtig es für den Verlauf der Dinge ist, bis hin zu einem stolzen und wortgewandten Kapitän, der lieber sterben würde, als Schiff & Crew zu verlieren, ist alles vorhanden.Besonders erfrischend ist die Figur Rowl: Ein Kater, stolz und arrogant, der aufgrund seines Wesens einfach nur geliebt werden muss.Die Dialoge sind angenehm durchdacht und überzeugen durch Witz und Sarkasmus. Aber auch die Ernsthaftigkeit der Dinge geht in diesem Buch nicht verloren. So manche Wahrheit versteckt sich zwischen den Zeilen und hat mich einige Male dazu angehalten, das Buch zur Seite zu legen und erst einmal über das Gelesene nachzudenken.Der Verlauf der Geschichte war so nicht vorhersehbar, aber auch nicht sonderlich überraschend. Wie es an sich mit der Story weitergehen wird, kann ich nicht behaupten zu erahnen. Ich freue mich auf jeden Fall schon riesig auf Teil 2! Mr. Butcher, hau in die Tasten!FazitEin grandioser Fantasy-Reihenauftakt mit Steampunk-Elementen, der durch einen komplexen Weltenaufbau und sensationelle Charaktere überzeugen kann.

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  • Packende Fantasy! Steampunk! Katzen! TOP!

    Windjäger

    Elfendy

    22. May 2016 um 18:07

    Das Leben auf der Erdoberfläche ist unmöglich geworden. Daher haben sich die Menschen in riesige Türme geflüchtet, welche ganze Städte beinhalten. Eines Tages greifen die Aurorianer Turm Albion an, was die Regierung zum Handeln zwingt. Die Türme ziehen ihre Truppen zusammen, ein Krieg ist nicht abzuwenden. Der Leser begleitet primär einige Auserwählte von Albion auf einer Art Späher-Mission, die aufdecken soll, was der Feind vor hat und warum. Dabei lernt er Gwen kennen, ein Mädchen aus gutem Hause, verwöhnt, arrogant, kaltschnäuzig. Dennoch ein starker Charakter, der für seine Freunde und seine Überzeugungen einsteht. Ihr Cousin Benedict ist ein Kriegerstämmiger. Mit von der Partie ist außerdem Bridget, die aus einfachen Verhältnissen kommt und eher eine Außenseiterin ist. Sie ist kürzlich der Armee beigetreten und hat dort auch Gwen und Benedict kennengelernt. Ihr Begleiter ist die Katze Rowl, welcher für mich die beste Figur im ganzen Buch darstellt. Sie alle sind zum Schutz für Meister Ferus und seinem Lehrmädchen Folly abgestellt worden und werden von Grimm, dem Kapitän des Luftschiffes "Raubtier" zum Turm Aurora eskortiert. Dies ist eine weitere Besonderheit am Buch: Hier wird Fantasy mit Steampunk vermischt, was wirklich eine spannende und explosive Kombination ist. Die Menschen beziehen Energie aus Kristallen. Diese können Licht und Wärme erzeugen, man nutzt sie für Waffen, beispielsweise Kampfhandschuhe, die Energiestrahlen abschießen. Außerdem spielen sie eine wichtige Rolle in der Aeronautik, also der Luftfahrt. Mit ihrer Hilfe bleiben die Schiffe in der Luft, sie bilden zudem einen schützenden Schleier, um Geschosse zu absorbieren. Dieses Steampunk-Element ist ganz besonders interessant und faszinierend. Ein weiteres Highlight ist definitiv Rowl und die gesamte "Katzenschaft", welche im Buch eine mehr oder weniger anerkannte Bevölkerungsschicht darstellt. Sie leben in den Lüftungsschächten und Kanälen, haben ihre eigene Hierarchie und Sprache. Sie können, sofern die Menschen diese Sprache beherrschen, auch mit diesen kommunizieren. Katzen, und allen voran Rowl, halten sich generell für besser als die Menschen. Für sie sind die Menschen das primitive und dumme Volk. Rowl sieht beispielsweise Bridget als seinen Menschen an, den er erzogen und ausgebildet hat. Für Katzenliebhaber ist es wirklich eine Freude Episoden aus Rowls Sicht zu lesen. Die Geschichte wird abwechselnd aus den verschiedenen Perspektiven erzählt, wobei auch die Gegenseite, also die Aurorianer immer wieder zu Wort kommen. Vor allem Bridget, Gwen und Rowl machen im Verlauf des Buches einige Entwicklungen durch und zeigen, was wirklich in ihnen steckt. Bis zum Ende des Buches wird nicht ganz klar, warum das Leben auf der Oberfläche unmöglich ist, wer der wahre Feind ist und was seine Beweggründe sind. Dies lässt auf einen oder mehrere Teile hoffen, über die ich mich sehr freuen würde. Windjäger vereint alles, was packende Fantasy ausmacht: Unterschiedliche und überzeugende Charaktere, eine fantastische, magische und mysteriöse Welt, ein packendes Szenario, atemraubende Kämpfe. Das Ganze dann noch garniert mit Steampunk und Katzen – TOP!

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