Jim Butcher Wolfsjagd

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Inhaltsangabe zu „Wolfsjagd“ von Jim Butcher

Chicago wird von einer Mordserie in Angst und Schrecken versetzt – alle vier Wochen, wenn der Vollmond fahl am Himmel steht, sterben in der Stadt unzählige Menschen. Fallen sie einem Psychopathen zum Opfer? Einer Gang? Oder etwas ganz anderem?
Harry Dresden, Privatermittler mit besonderen Fähigkeiten und Polizeiinformant wider Willen, wird schneller, als ihm lieb ist, in diesen Fall verwickelt. Immer wieder kreuzen dabei Menschen seinen Weg, die ein dunkles Geheimnis haben: Im Schutz der Dunkelheit verwandeln sie sich – und jagen.

Liest sich nett und kurzweilig, fand es aber nie wirklich spannend, weil wegen weiterer Bände klar war, dass Dresden nichts passieren kann.

— JoergB

Chicago ist seine Stadt und nichts und niemand hat dort sein Unwesen zu treiben!

— phantastische_fluchten

Harry Dresden ist und bleibt einfach top!

— Marc_Keven

Ich freue mich schon auf den nächsten Teil :)

— Silivren

Wunderbare Unterhaltung!!!

— Mono-chan

der zweite Fall des Harry Dresden!

— Kruemelmonster28

Fast besser als der Vorgänger, aber auch spannend und eine tolle Geschichte. Ich werde die Dresden Reihe sicherlich weiter verfolgen!

— EmilyNoire

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  • Wolfsjagd

    Wolfsjagd

    kleeblatt2012

    08. February 2018 um 21:17

    Harry Dresden hat noch mit den Nachwirkungen seines vorherigen Falles zu kämpfen, wird aber schon in den nächsten reingezogen. Ein Mord hält die Polizei von Chicago in Atem. Als Harry das Mordopfer sieht, weiß er gleich, was dafür verantwortlich ist: ein Werwolf. Kurz darauf hat es Harry jedoch mit einem ganzen Rudel davon zu tun. Kann er herausfinden, welcher Werwolf dafür verantwortlich ist?Und der Gangsterboss Gentleman Johnny Marcone mischt auch wieder mit und unterbreitet Harry ein Angebot. Harry weiß jedoch, dass Marcone ebenfalls in dem Werwolf-Fall mitmischt und muss nun abwägen, wem er noch trauen kann.Der zweite Teil um den Privatdetektiv und Magier Harry Dresden konnte mich diesmal nicht so begeistern, was aber nicht am Schreibstil und der Spannung lag, sondern an dem Thema "Werwolf" an sich. Wölfe sind zwar in der Realität sehr faszinierende Tiere, als Gestaltwandler finde ich sie jedoch nicht so prickelnd. Trotzdem war alles sehr packend geschrieben und auch hochinteressant, vor allem, weil sich Harry weiterentwickelt und für sich als Mensch auch einige Schlüsse aus dem Fall zieht.Harry ist gewohnt mutig, magisch und an den richtigen Stellen gerade für die weiblichen Charaktere mysteriös. Er wusste jederzeit, was zu tun ist, aber genauso oft handelt er auch mehr als impulsiv, was nicht nur sein Leben bedroht, sondern auch sein Umfeld. Diesmal muss Harry so einige Verletzung einstecken und es gab Momente, in denen ich dachte: Jetzt ist es aus! Doch aufgrund guter Freunde, glücklicher Fügungen und gut getimter Finten kam es zur Rettung. Der Schreibstil konnte mich fesseln, bei Kämpfen schweifte ich jedoch oft ab, was jedoch an den Werwölfen lag. Neben Harry tauchen noch diverse andere Charaktere auf, die zur Geschichte eine Menge beizutragen hatten:Die Polizistin Murphy, die als Leiterin der Sonderermittlungseinheit beim Police Department von Chicago eh schon einen schweren Job zu stemmen hat, ist nicht gut auf Harry zu sprechen, obwohl er schon einiges für die Polizei tun konnte. Eigentlich will sie ihn hinter Gittern sehe, doch scheint sie sich sehr unsicher, weil sie unterbewusst weiß, dass es nicht nur Gut und Böse auf der Welt gibt und Harry einer der wenigen ist, der dies unterscheiden kann.Susan, ein Journalistin, hat nicht nur berufliches Interesse an dem charismatischen Magier und lässt ihn dies auch wissen. Harry kommt so mehr als einmal in eine Zwickmühle, lässt Susan aber nicht so recht an sich heran, weil er aufgrund seiner Fähigkeit als Magier und seiner mehr als grenzwertigen Ermittlungen die Gefahr förmlich anzieht. Er möchte nicht, dass jemand verletzt wird. Deshalb arbeitet er lieber alleine.Die Wölfin Tera kennt so gar keine Tabus. Ihr Mut ist unerschütterlich. Und sie zeigt große Gefühle für ihre Schützlinge. Sie wird Harry eine große Hilfe, obwohl er auch mehr als einmal zweifelt, ob er ihr trauen kann.Ich hatte das Gefühl, dass die Magie diesmal eher im Hintergrund stand, gerade was Harry anbetraf. Diesmal musste viel geredet und zugehört werden. Dies zeigte aber auch, dass Harrys impulsive Art dazu führt, dass er zu sehr genialen Einfällen neigt.Auch wenn Harry manchmal sehr kühl wirkte - zumindest nach außen hin- und auch gerne zu eher sarkastische Bemerkung neigt, ist er ein herzensguter Kerl und macht sich um sein Umfeld sehr große Sorgen. Er gibt alles, wenn es darum geht zu verteidigen, was er mag und liebt.Ich bin gespant, wie sich nun alles weiterentwickelt und ob alle aus der neu arrangierten Situation ihre Vorteile ziehen können bzw. sich auch einbringen.Fazit: Von der Thematik nicht so meins, vom Zwischenmenschlichen her sehr gelungen.

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  • Harry Dresden |02| Wolfsjagd

    Wolfsjagd

    Divina_Commediante

    09. October 2016 um 21:30

    „Es gab alle Arten von Werwölfen, die du dir nur vorstellen kannst – Hexenwölfe, Werwölfe, Lykanthropen und Loup-garous. Die ganze Bandbreite von wölfischen Theriomorphen, die du dir nur vorstellen kannst.« »Terro- was?«, fragte ich nach.»Theriomorphen«, erklärte Bob. »Alles, was zwischen menschlicher Gestalt und einem Tier wechseln kann.“   Ging es im letzten Band vorweg um Magier, stehen hier die Werwölfe im Fokus. Jim Butcher vermischt schön Legende mit Klischee und rührt sein eigenes Süppchen. Mit ins Rezept kommen natürlich Harry Dresden, der struppige Anti-Held, Karrin Murphy, die lokale Polizistin,  das FBI, ein verzweifelter Millionär samt mysteriöser Freundin und ein nervöser, aber entschlossener Gangsterboss. Die Geschichte nimmt, wie auch im ersten Teil, ordentlich Fahrt auf und hält das Tempo ohne sich selbst oder dich zu ermüden. Butcher arbeitet vor allem mit Klippenhängern und epischer Vorausdeutung. Alles hat etwas von einem Film-Noir Genre; ein bisschen nostalgisch und an der Grenze zu Klischee und Kitsch ... aber eben nur fast.    Drei Dinge haben mich ein klein wenig gestört.   Erstens: Wie viele sich bei Jim Butcher "raubtierartig" oder "katzenartig" bewegen; bzw. "die Seele eines Tigers/Raubtiers" besitzen. Mit der Zeit nutzt sich dieser Vergleich ab.    Zweitens hat Harry dieses mal nicht den weißen Rat gegen sich; doch um ihm das Leben nicht einfach zu machen lässt Butcher ihn quasi alle paar Seiten verprügelt oder angeschossen werden. Ich bin mir nicht sicher, ob jemand, selbst als Magier, gegen Ende des Buches tatsächlich noch geradeaus laufen kann. Geschweige denn Kämpfe austragen, wie Harry es tut. Der arme Mann hat durchgängig Schmerzen, wird mehrmal in die Mangel genommen (durch den Wolf gedreht, ha ha ) ... es wirkt ein bisschen arg viel, in der Retrospektive.    Drittens sind alle vorkommenden Frauen entweder wunderschön oder wütend.  Manchmal sind sie wunderschön und wütend, aber etwas anderes gibt es nicht. Vor allem bei Murphy stört mich dass, weil es mir schwer fällt die Figur wirklich zu mögen. Und sie geraten grundsätzlich in Gefahr weil sie etwas tun, von dem Harry ihnen abrät. Wofür er sich die Schuld gibt, was aber nichts daran ändert, das Butchers Frauen versteckte"Dämchen in Not" sind, die sich als starke Charaktere tarnen. Auf der anderen Seite passte es in das allgemeine Film-Noir-Privatermittler-Setting. Ein bisschen chauvinistisch waren die auch, also kannst du da mit einem Augenzwinkern drüber weg lesen.   

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  • Harry Dresden 2

    Wolfsjagd

    Asbeah

    14. July 2016 um 19:08

    Ein Held mit Tiefgang! Harry Dresden weiß einfach nicht, wann er die Klappe halten muss. Und so manövriert er sich auch in diesem zweiten Teil wieder mit schönster Regelmäßigkeit in tödliche Gefahren. Dieses Mal wird er mit Hexenwölfen, Lykanthropen, Werwölfen und Loup Garous konfrontiert. (Nicht, dass ich geahnt hätte, dass es da Unterschiede gibt). Auch Harry musste dies erstmal lernen und begreifen. Im Verlauf gab es dann auch jede Menge Intrigen, Verräter sowie zerfetzte und gefressene Leichen. Das Harry dabei überlebt ist eher seinem Glück als seiner Magie zuzuschreiben. Harrys Persönlichkeit gefällt mir ausnehmend gut, sie ist sehr facettenreich gestaltet. Ein schräger Sonderling und Gutmensch, taffer Held mit frechen und sarkastischen Sprüchen, Intelligenz, Ängsten und auch mal Tränen in den Augen. Er tut viel Gutes und auch oft Dummes, ganz wie im richtigen Leben. Er ist auch sehr nachdenklich und wiegt stets das Für und Wider ab, so dass man als Leser seinen Entscheidungen u. Handlungen gut folgen kann. So hat das Buch bei all seinen grausigen Mordgeschichten trotzdem auch etwas Weiches, indem man Einblicke in Harrys Seele bekommt. Fazit: Eine gelungene Mischung aus Magie, Krimi und Werwolfsmythos. 4 Sterne!

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  • Harry Dresden, Zauberer, Ermittler und Antiheld!!

    Wolfsjagd

    Kruemelmonster28

    17. April 2015 um 16:54

    Harry Dresden befindet sich nach seinem letzten Fall am Rande des Gesetzes, sowohl das der Zauberwelt als auch des der Menschenwelt.
    Bis ihn die hübsche Agentin Murphy um Hilfe bei einem Fall bittet...

    Wieder ist der Fall spannend konzipiert, die Figur des Harry Dresden super-sympatisch und das ganze schöön gruselig!!!

  • Solide Urban Fantasy

    Wolfsjagd

    andreasmk

    30. May 2014 um 12:24

    Eine brutale Mordserie erschüttert die Gegend in und um Chicago, als man Harry Dresden hinzuzieht. Harry vermutet in den Mörder sofort einen Werwolf, muss sich aber eingestehen, dass er über diese Wesen während seiner magischen Ausbildung kaum etwas gelernt hat. "Wolfsnacht" ist der zweite Band von Jim Butchers Buchserie um den Magier und Detektiv Harry Dresden. Die Handlung des Romans ist ein halbes Jahr nach den Geschehnissen des Vorgängerbandes "Sturmnacht" angesiedelt. Dabei versteht es der Autor, trotz der 6 Monate vergangenen Zeit, Bezug auf den ersten Band zu nehmen ohne wiederholend zu wirken. Fast alle aus "Sturmnacht" bekannten Charaktere haben erneut Auftritte und fügen sich glaubwürdig und stimmig in die neue Geschichte ein. Und auch der Hauptcharakter Harry wirkt wie gewohnt überwiegend sehr menschlich und mit Fehlern behaftet, trotz seiner übernatürlichen Fähigkeiten und seinem okkulten Wissen, und gewinnt den Leser mit seinem selbstironischen Humor für sich. Gegenüber dem Vorgängerband wirken die Handlung und Harry selbst leider in einigen Szenen etwas unglaubwürdiger. So schafft der magisch begabte Detektiv es trotz vollständiger körperlicher, geistiger und magischer Erschöpfung unerwartete Kraftreserven zu mobilisieren. Und das gleich so oft, das man als Leser nur zweifelnd den Kopf schütteln kann. Aber auch die Lösung der Morde wirkt etwas konstruierter und unspektakulärer als in "Sturmnacht". Trotzdem überwiegen, wie im Vorgängerband, die spannende Handlung ohne Längen, die ungewöhnliche Ideen und die unvorhersehbare Wendungen über die kleineren Schwächen des Romans. Gleichzeit schafft der Autor eine solidere Grundlage für zukünftige Bände, indem er eine unbekannten Macht im Hintergrund andeutet. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, die gegenüber dem Vorgängerband kleinere Schwächen aufweist, über die man aber hinwegsehen kann.

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  • Harry Dresdnes 2. Chace

    Wolfsjagd

    TanteGhost

    18. December 2013 um 10:25

    Das Cover ist in Grün und schwarz gehalten. Das erzeugt Schon von Vornherein eine recht mystische Stimmung. Deswegen braucht es wohl auch nicht viel an Bildmaterial, als diese schattenhafte ,Gestalt die leicht gebückt durch Gestrüpp zu schleichen scheint. Weiter sind nur noch Autor und Titel abgedruckt. - Aber wie, schon gesagt, das Cover erzeugt so schon eine sehr mystische Stimmung und stimmt den Leser so ganz prima auf den Inhalt ein. Doch nun will ich auch mal kurz auf den Inhalt des Buches eingehen: Harry Dresden hat ein Problem: Geldmangel. Nur das ist der Grund warum er sich von einer Frau zum Essen einladen lässt. Kim jedoch macht das auch nicht ohne Eigennutz. Sie hat einen Zettel dabei, auf dem sie magische Symbole abgebildet sind. Zu diesen befragt sie Harry, der ihr jedoch nicht viel sagt, weil er das für Kim zu gefährlich hält. - Hier hat er sich aber gründlich geirrt, denn wenig später findet er sie von einem Wehrwolf zerfetzt vor. Harry ist ganz überraschend in eine Fall hinein geschlittert, bei dem es um eine seltsame Mordserie geht. Die Leichen sind immer grausam zugerichtet. Eine davon ist Kim. Während die einen aber froh sind, die Hilfe von Harry zu bekommen, sehen das andere nicht so gern. Ehe er sich noch recht einarbeiten kann, in den Fall, ist er selber schon zum Gejagten geworden. Doch Harry gibt nicht auf, trotzt den ganzen Widrigkeiten und beißt sich durch. Er verbündet sich am Ende sogar mit einem Rudel junger Wehrwölfe. Genau die, die er zunächst für die Täter gehalten hat.... Harry wird verletzt, überstrapaziert seine magischen Fähigkeiten, leidet unter Schlafmangel, macht Fehler und bügelt sie wieder aus, erleidet im Kampf noch mehr Verletzungen und kann am Ende doch der richtigen Seite helfen. Also, was Harry in diesem Buch so alles aushält, würde in einem normalen Krimi mehr als unglaublich wirken und so das ganze Buch ins Lächerliche ziehen. Da es sich hier aber um Fantasy handelt, wirkt es zwar übermenschlich, aber Harry ist ja auch ein Magier, also nicht wirklich ein normaler Mensch. Die Handlung fließt immer schön voran. In dem anderen Buch der Reihe, was ich gelesen habe, zog sie sich wie Kaugummi und drehte sich immer wieder um die selben Dinge. Das hatte ich hier aber nicht. Und genau das hat den Autor in meine Augen wieder etwas rehabilitiert. - Kaufen würde ich die Bücher deswegen nicht auf der Stelle. Da gibt es weitaus bessere Werke. Aber mal so für zwischendurch ist das schon in Ordnung. Beschreibungen von Orten und Personen wirken in der Handlung nicht störend. Sie zerreden den Stoff nicht. Dafür fügen sie sich sauber in die Handlung ein und ergänzen diese. - Auch das ist ein Punkt, vor dem ich bei Beginn der Lektüre ganz schönen Bammel hatte. Es kommt mir fast so vor, als wenn der Autor einen Weiterbildungskurs zwischen den beiden Büchern gemacht hätte. War, wie gesagt, eine leichte Lektüre für Zwischendurch hat mich jetzt, aber auch nicht komplett vom Hocker gerissen . Kern mal wieder, aber jetzt auch nicht unbedingt .

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  • Rezension zu "Harry Dresden 2 - Wolfsjagd: Die dunklen Fälle des Harry Dresden Band 2" von Jim Butcher

    Wolfsjagd

    Ralph71

    22. November 2012 um 20:56

    Inhalt: Chicago wird von einer Mordserie erschüttert. Die Spuren an den Tatorten und der Vollmond deuten darauf hin, dass ein Werwolf dafür verantwortlich sein könnte. Bei seinen Ermittlungen gerät Harry Dresden in Konflikt mit einer Bande von Lykanthropen, dem Gangsterboss Marcone, der Polizei, Hexenwerwölfen und einem fürchterlichen Loup-Garoux. Kritik: Auch der zweite Band zeichnet sich wieder durch durch die gelungene Mischung von Krimi, Mistery sowie schwarzen Humor aus. Das macht Appetit auf mehr.

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  • Rezension zu "Harry Dresden 2 - Wolfsjagd: Die dunklen Fälle des Harry Dresden Band 2" von Jim Butcher

    Wolfsjagd

    JuliaO

    31. July 2012 um 19:44

    Und noch eine geniale neuen Reihe auf die ich dank eines Kollegen gestoßen bin! Für alle Fans von Fantasy und/oder Detektivgeschichten, die es gern spannend aber durchaus auch humorvoll mögen! Eine super Allternative für alle die "Die Flüsse Londons" gut fanden und nach Nachschub suchen ;) Der zweite Band ist mindestens genauso spannend wie der erste, und auch wenn es diesmal um Werwölfe get, kann ich versprechen, dass es nicht der übliche durchgekaute Abklatsch ist, sondern definitiv mal was anderes! 1: Sturmnacht / Storm Front 2: Wolfsjagd / Fool Moon 3: Grabesruhe / Grave Peril 4: Feenzorn / Summer Knight 5: Silberlinge / Death Masks 6: Bluthunger / Blood Rites 7: Erlkönig / Dead Beat 8: Schuldig / Proven Guilty 9: Weiße Nächte / White Night 10: Kleine Gefallen / Small Favor 11: Turn Coat 12: Changes 13: Ghost Story 14: Cold Days Side Jobs: 10 Kurzgeschichten die zwischen verschiednen Bänden handeln

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  • Rezension zu "Wolfsjagd" von Jim Butcher

    Wolfsjagd

    Lara_S

    28. April 2011 um 13:39

    Der mit dem Wolf tanzt - Harry´s zweiter Streich Harry Dresden ist ein Privatdedektiv aus Chicago, der auch den magischen Künsten gegenüber nicht ganz unbedarft ist. In Butchers Fantasiewelt ist dies allerdings nicht außergewöhnlich. In diesem Chicago leben Magier, Hexen, Dämonen, Vampire und auch Werwölfe Seite an Seite mit den Menschen. "Wolfsjagd" ist der zweite Teil der Reihe um "die dunklen Fälle des Harry Dresden". Es empfiehlt sich, die Romane der Reihe nach zu lesen, da sie trotz immer neuer Fälle, trotzdem auf einander aufbauen. ****************************** ******** Inhalt: Ganz Chicago wird von einer wirklich grausamen Mordserie in Atem gehalten. Immer wenn der Vollmond am Himmel steht geschehen bestialische Morde, bei denen zum Teil gleichzeitig mehrere Menschen gleichzeitig umgebracht bzw. teilweise richtig ausgeschlachtet werden. Harry hin und wieder auch als Berater in magischen Angelegenheit die Polizei berät, wird auch in diesem Fall beauftragt tätig zu werden und die Ermittlungen zu unterstützen. Kaum mit dem Ermittlungen begonnen, steckt Harry Harry auch schon wieder mittendrin, im Schlamassel, bei dem sich schnell heraustellt, dass der Täter wohl ein Werwolf sein muss. Was Harry allerdings nicht so schnell begreift ist, dass Werwolf nicht gleich Werwolf ist. Des Weiteren macht Harry auch die bittere Erfahrung, wie es ist, wenn man auf einmal für das FBI der Hauptverdächtigte ist. Wäre das nicht schon schlimm genug gerät Harry auch noch zwischen die Interessen zwischen verschiedenen Werwolf-Rudeln und natürlich mischt auch das organisierte Verbrechen von Chicago wieder kräftig mit. Harry hat es also in diesem zweiten Fall erneut nicht allzu leicht. Im Gegenteilt er wird zunehmend mehr und mehr in die Ecke gedrängt, denn ihm sind Werwölfe, die Mafia und auch noch das FBI nah auf den Fersen.... ****************************** ********** Meine Meinung: Butchers Romane um den Magier-Dedektiv und Anti-Held Harry Dresden, besitzen alle Zutaten für einige fesselnde und faszienerende Lesestunden. "Wolfsjagd" stellt hierbei keine Ausnahme dar. Die Zutaten für dieses spannende Lesevergnügen sind, ein sehr sympathischer und auch eigenwilliger Dedektiv, der sich mehr schlecht als recht durchs Leben schlägt; die Polizei, die Harry immer wieder um Hilfe bittet, das organisierte Verbrechen, dass ganz eigene Vorstellungen hat sich Harry zu nutze zu machen, schöne Frauen, die Harry um den Verstand bringen, immer wieder ganz neue und überraschende dunkle Geheimnisse, die Harry aufdeckt. Des Weiteren besitzt unser Held auch noch eine wirklich interessante Vergangenheit, über die wir von Butcher aber immer nur häppchenweise mehr und mehr erfahren. Das ist natürlich nicht das schlechteste Mittel, seine Leserschaft bei Laune und vor allem auch bei der Stange zu halten! (... so muss es aber auch sein!) Das Buch liest sich sehr flüssig und macht dabei auch großen Spaß. Butcher vermischt den gängigen Krimistil mit Horrorbüchern und würzt dies noch mit einer gehörigen Portion Humor. Dies gelingt ihm einfach vortrefflich gut. Auch die Art und Weise, wie er seine Charaktäre aufbaut ist wunderbar und erscheint mir teilweise so gar sehr liebevoll, da diese Ecken und Kanten besitzen und nicht einfach nur einem gängigen Klischee entsprechen. Meist verbirgt sich auch noch eine ganz andere Seite in ihnen, die erst später richtig zu Tage tritt. Diese Vielschichtigkeit der Charaktäre finde ich persönlich wirklich sehr gelungen. Jim Butcher benutzt allerdings einen sehr - nun sagen wir mal - saloppen, umgangssprachlichen Schreibstil, der mir persönlich wirklich sehr gut gefällt. Da Butcher aus der Ich-Perspektive von Harry erzählt, passt es einfach. Ein Privatdedektiv redet halt mal nicht so geschwollen. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass sich einige davon abschreicken lassen. Ich meine jedoch, dass genau dieser Stil den besonderen Charme von Butcher´s Harry Dresden ausmacht. Bei dem Roman "Wolfsjagd" handelt es sich, wie eingangs bereits erwähnt um den zweiten Teil einer ganzen Roman-Serie. (Anmerkung: Diese Rezension habe ich so auch bei Ciao.de veröffentlicht.)

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  • Rezension zu "Wolfsjagd" von Jim Butcher

    Wolfsjagd

    Catty

    15. August 2007 um 23:06

    Kurzbeschreibung (von Amazon) Chicago wird von einer Mordserie in Angst und Schrecken versetzt - alle vier Wochen, wenn der Vollmond fahl am Himmel steht, sterben in den Straßen der Stadt unzählige Menschen. Fallen sie einem Psychopathen zum Opfer? Einer Gang? Oder etwas ganz anderem? Harry Dresden, Privatermittler mit besonderen Fähigkeiten und Polizeiinformant wider Willen, wird schneller, als ihm lieb ist, in diesen dunklen Fall verwickelt. Immer wieder kreuzen dabei Männer und Frauen seinen Weg, die ein Geheimnis haben: Im Schutz der Dunkelheit verwandeln sie sich - und jagen ... _________________________________________ Wie schon beim ersten Teil "Sturmnacht" bemerkt, mag ich Harry Dresden wirklich gern. Er ist witzig, mutig, tollpatschig - und ein Magier der seine Künste u.a. nutzt um der Polizei bei paranormalen Fällen zu helfen. "Wolfsjagd" gefiel mir noch besser als der erste Teil. Noch mehr Action, noch mehr Spannung, die im Prinzip fast niemals nachlässt. Es ist nicht besonders realistisch was der arme Harry so alles über sich ergehen lassen muss (Werwolfsangriffe, aus dem fahrenden Auto springen, verprügelt werden, angeschossen werden usw. usf.). Aber hey - das verlangt bei Fantasy auch eigentlich niemand oder? ;). An treue Magie-/Fantasy-/Spannung-/Vampir-/ u. Werwolffans richte ich jedenfalls eine große Empfehlung meinerseits.

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