Jim C. Hines Die Goblins

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Inhaltsangabe zu „Die Goblins“ von Jim C. Hines

Jig ist ein Goblin. Ein kleiner, schwächlicher Goblin. Wenn er eines nicht sein will, dann ein Held. Eines Tages jedoch fällt er einigen Abenteurern in die Hände, die in seine Heimat eindringen. Sie verlangen, dass er sie zu einem magischen Artefakt führt. Dumm nur, dass sich das Artefakt in den Tiefen eines tückischen Höhlensystems befindet, in den Klauen eines Drachen. Um dieser misslichen Lage zu entfliehen, bleibt dem bibbernden Jig nur eine Wahl: Er muss zum Helden werden ... irgendwie.

Skurril und lustig

— georg_moor
georg_moor

Fantasy

— alanrick
alanrick

Überraschend gut! "Die Goblins" beschreibt das erheiternde und spannende Abenteuer eines Goblins names Jig.

— Kawasaki
Kawasaki

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  • Die Goblins

    Die Goblins
    alanrick

    alanrick

    27. April 2017 um 12:35

    Goblins und Zwerge in einem spannenden Fantasyroman

  • Solider Fantasyroman

    Die Goblins
    Mizuiro

    Mizuiro

    15. January 2016 um 13:32

    Die Goblins ist ein solider Fantasyroman. Er bringt alles mit, was zu dem klassischen Vertreter dieses Genres gehört: Da wären die üblichen Verdächtigen: Menschen, Zwerge, Elfen, Elben, Goblins, Oger, Trolle und Drachen. Dann gibt es noch Magie und ein Artefakt das von großer Bedeutung ist. Auch an der Handlung könnte man ein "Wie schreibe ich einen Fantasy Roman"-Ratgeber ableiten: Man nehme einen wenig heldenhaften Protagonisten, werfe ihn irgendwie in eine Gruppe heldenhafterer Figuren und lasse ihn eine Reise antreten, auf der er sich selbst findet und seinen Mut/seine Fähigkeit/ was auch immer entdeckt. Kennt man alles. So gesehen ist Die Goblins leider nichts Besonderes. Allerdings ist die Hauptfigur aber eben ein Goblin. Und Goblins, wie wir fantasybelesenen Bücherwürmer wissen, sind primitiv und feig und faul. Das macht das Ganze schon ein bisschen spannender. Was mein Herz letzten Endes allerdings für das Buch begeistern konnte, war die humorvolle Schreibweise. Immer wieder liest man die Gedanken des kleinen Goblins und möchte sich lachend auf dem Boden rollen. Zu Anfang mag der Protagonist höchst unsympathisch wirken, aber zumindest mich konnte er sehr schnell für sich gewinnen. Generell erinnert das Buch sehr an den kleinen Hobbit, aber der Stil ist doch ein ganz anderer, sodass Die Goblins trotzdem eine eigene Welt erschaffen kann. Trotzdem hat mir irgendwas gefehlt, auch wenn ich es nicht genau benennen kann. Ich habe mich größtenteils zwar herrlich unterhalten gefühlt, aber stellenweise musste ich einige Seiten mehrmals lesen, weil ich mit den Gedanken woanders war und ein wichtiges Detail überlesen hatte. Das Buch konnte mich also - wenn auch nur stellenweise - nicht so richtig fesseln. Ich gebe trotzdem vier Punkte und bin gespannt auf Teil zwei!

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  • Rezension zu "Die Goblins" von Jim C. Hines

    Die Goblins
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    19. May 2014 um 12:13

    "Jig stöhnte und setzte sich auf den Boden. Er war, ohne jeden Zweifel, ein toter Goblin." Schon seit längerer Zeit habe ich immer wieder ein Auge auf Jim C. Hines "Goblin-Saga" geworfen und mich dementsprechend wahnsinnig darauf gefreut. Doch leider wurden meine Erwartungen enttäuscht. Dies begann bereits mit dem Schreibstil des Autoren, welchen ich nur als mittelmäßig bezeichnen kann. Zudem gibt es immer wieder humorvolle Einschübe, die aber nicht meinen Nerv treffen konnten.  Die Geschichte an sich war eigentlich vielversprechend, aber leider mangelte es auch hier an der Umsetzung. Denn obwohl es viele Kämpfe und die ein oder andere überraschende Wendung gab, fehlte mir das gewisse Etwas, das aus diesem Buch ein Pageturner hätte machen können. Irgendwie fehlte die Spannung, sodass ich nicht vollens in der Geschichte um den Goblin Jig abtauchen konnte. Die Auflösung des Abenteuers war überzogen und passte schlichtweg nicht zum Rest des Buches. Gelungen fand ich dagegen die Charakterwahl. Da wäre zum einen der Protagonist Jig, welcher mir mit seiner herrlich verdrehten Art ans Herz wuchs. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Büchern ist der Goblin alles andere als ein Held. Dieser Zustand empfand ich als sehr erfrischend, tauchen solche Protagonisten denn extrem selten in der Buchwelt auf. Die Nebencharaktere fand ich ebenfalls gut ausgearbeitet und dargestellt, allerdings gibt es hier keinen, der mir wirklich sympathisch gewesen wäre. Fazit: Liebevoll ausgearbeitete Charaktere und ein Antiheld-Protagonist können das fehlende Etwas leider nicht ausgleichen. Mittelmäßige drei Sterne gibt es von mir!

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  • Rezension zu "Die Goblins" von Jim C. Hines

    Die Goblins
    Kittie

    Kittie

    29. September 2012 um 19:12

    Kurzreview: Goblins … ich musste auch lange überlegen, woher ich Goblins kenne. Das Einzige was mir dazu einfiel, sind Goblins in Videospielen als Standardgegner der niederen Levelstufen. In Büchern wüsste ich nicht, wo sie mir mal begegnet sein könnten. War daher auch erstaunt, was man aus einer Geschichte um einen kleinen feigen Goblin rausholen kann, der zum Held wird, der eigentlich gar keiner sein will. Denn erlebt doch schon ein großes Abenteuer für das erste Mal. Da war doch Einiges los und so manche Wende kam ziemlich überraschend. Dennoch ist es eine der typischen Fantasy-Geschichten mit all den Monstern, Menschen und sagenumwobenen Schatz. Ist aber nicht verkehrt, denn ich fand es gut verpackt und sehr unterhaltsam. Wollte dann doch wissen, wie es mit Jig weitergeht und vor allem wie er wieder aus der Situation – den Weg des Helden zu beschreiten – rauskommt. Beim Lesen bleibt es also spannend und spannend bleibt es auch im zweiten Band, den gleich nach den Ersten gelesen habe. Zu dem wird es auch noch eine Kurzreview geben und beim letzten Band der Goblin-Trilogie werde ich das Ganze noch mal etwas ausführlicher zusammenfassen. Dies hier soll erst einmal genügen.

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  • Rezension zu "Die Goblins" von Jim C. Hines

    Die Goblins
    cvcoconut

    cvcoconut

    14. July 2012 um 19:41

    Ich musste mich regelrecht durchquälen, um das Buch überhaupt zu Ende zu lesen und dafür hab ich auch zwei Wochen gebraucht. Ich habe erwartet, dass es bisschen neu ausgedachte Fantasy ist, aber hier lässt die Welt von Tolkien grüßen. Es ist zwar kein Hobbit der sich auf ein Abenteuer begibt, sondern ein Goblin, aber der läßt auch stark an Gollum denken. Die Zwerge, Elben, Menschen, Zauberer und sogar der Drache fehlen auch nicht. Sie alle zusammen suchen einen Schatz, in Form eines Zepters. Die Charaktere sind zwar alle ein wenig anders beschrieben, aber im Großen und Ganzen ist die Geschichte ein Abklatsch.

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  • Rezension zu "Die Goblins" von Jim C. Hines

    Die Goblins
    erdbeerliebe.

    erdbeerliebe.

    05. January 2011 um 18:40

    Das hätte ich nicht gedacht - ehrlich, vom Cover (gut, man sollte ein Buch nie vom Cover aus beurteilen - aber irgendwie tut man es ja doch!) und dem Klappentext hätte ich nie erwartet, so ein gutes Buch vorzufinden. Es handelt sich hierbei um den ersten Teil eines Dreiteilers, den man aber auch gut als einzelnes Buch behandeln kann. Die Goblins und ihre Verhaltensweisen werden sehr humoristisch, dennoch nicht veralbert durch Jig, die Hauptfigur des Romans, dargestellt und beschrieben. Dieser stolpert in eine Abenteuertruppe rein, die nicht wirklich harmonisch scheint und ein bestimmtes Artefakt beschaffen möchte - dafür brauchen sie letztendlich Jig, der sich nie geträumt hätte in so ein Abenteuer zu stolpern. Die Charaktere des Buches sind durchwegs gut beschrieben, es ist spannend und lustig zugleich, man hat nie das Gefühl das Buch weglegen zu müssen. Fünf Sterne von mir!

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  • Rezension zu "Die Goblins" von Jim C. Hines

    Die Goblins
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. March 2009 um 11:44

    absolut klasse. durch sämtliche gegebenheiten wird man sofort an ein typisches rollenspiel erinnert - der drachenhort, natürlich bewacht von allerlei wesen und getier. die abenteurergruppe, in der alles vertreten ist: der prinz, ein kämpfer mit schwert und rüstung, auf der suche nach dem schatz. an seiner seite ein magier und eher unfreiwillig eine kleine elfen-diebin. diese gruppe trifft auf die scheinbar schwächsten "monster" in der höhle - goblins. und von denen wird natürlich auch noch der magerste und unscheinbarste ausgewählt, sie zu führen. jig. jig kann sage und schreibe gar nichts, selbst bei seinem volk gilt er als der absolute versager. im laufe der zeit will er die seltsamen abenteurer jedoch verstehen. warum beten sie zu göttern? wozu? wer sind die überhaupt? so lernt er den fast vergessenen, resignierenden gott schattenstern kennen, der fortan zu ihm spricht und ihm eine gabe verleiht. jig kämpft an seite "seiner" gruppe gegen magier, nekromanten und drachen - und der humor ist fantastisch! unbedingt lesenswert.

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