Jim C. Hines Die fiese Meerjungfrau

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Inhaltsangabe zu „Die fiese Meerjungfrau“ von Jim C. Hines

Wer kennt sie nicht, die Geschichte von der kleinen Meerjungfrau? Sie gab ihr Leben für einen Prinzen, damit er glücklich werden konnte. Doch diese Geschichte stimmt nicht.Die drei Prinzessinnen Danielle, Talia und Schnee kennen die ungeschminkte Wahrheit. Und ihre Version handelt nicht von Edelmut, sondern von Wahnsinn, Grausamkeit und fehlgeschlagener Magie ...

Darüber, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint

— Eternity

Interessant, wie Jim C. Hines sich das weitere Leben einiger Märchencharaktere vorstellt. Auf jeden Fall lesenswert.

— Deirdre

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  • Darüber, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint

    Die fiese Meerjungfrau

    Eternity

    31. May 2016 um 17:56

    Mensch, was hat die Geschichte viele Windungen und Wendungen. Da wird einem geradewegs mulmig im Bauch und schwindelig im Kopf, wie bei einer Schifffahrt bei stürmischem Seegang, um beim Thema des Buches zu bleiben...In meiner Erinnerung (die mich durchaus auch mal trügen kann!) war ich vom ersten Band um die drei heldenhaften Märchenfiguren Schneewittchen, Dornröschen und Aschenputtel so begeistert, weil in der Geschichte so herrlich viele Märchen versteckt und verarbeitet wurden. Dies war hier nicht ganz so sehr der Fall. Zwar wurde das Märchen der kleinen Meerjungfrau neu interpretiert und mal eine andere, durchaus mögliche Seite gezeigt, doch dies ist auch das einzige Märchen, das in die Geschichte Einzug fand. Zumindest habe ich kein anderes wiedererkannt. Ansonsten sind die Charaktere wieder jung, frisch, mutig, stark (alles bekannt aus Band I), die Beziehungen intensivieren sich, die Geschichte ist actionreich und rasant. So auf hoher, wilder See sollte man nicht allzu seekrank werden! ;)

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  • Jim C. Hines schenkt der Fantasy eine starke weibliche Stimme

    Die fiese Meerjungfrau

    Wortmagie

    Ich mochte Jim C. Hines bereits, bevor ich anfing, über ihn zu recherchieren. Doch seitdem ich eine Weile auf seiner Website und seinem Blog herum gesurft bin und ihn ein bisschen besser kennengelernt habe, bin ich zusätzlich zutiefst beeindruckt von seinem Engagement hinsichtlich Genderthemen in unserer Gesellschaft. Seit 2012 stellt Hines Buchcover verschiedener Genres nach, um auf die sexistischen Inszenierungen von Männern und Frauen gleichermaßen aufmerksam zu machen. Das Ergebnis (HIER) ist nicht nur unheimlich witzig, sondern auch erfrischend schmerzfrei. Hines scheut sich nicht, sich für die gute Sache zum Clown zu machen. Das finde ich enorm sympathisch; außerdem beweisen die Fotos seine kreative Ader, auf die er wohl auch beim Schreiben seiner Romane zurückgreift. Es war einmal eine Meerjungfrau, die sich unsterblich in einen menschlichen Prinzen verliebte. Um mit ihm zusammen zu sein, bat sie eine Hexe um einen Zauber, der sie in einen Menschen verwandeln würde. Doch als sie zu ihm ging, brach er ihr Herz. Aus „glücklich bis ans Ende ihrer Tage“ wurde nichts. Was passierte mit der kleinen Meerjungfrau, nachdem ihr Prinz sie ablehnte? Die Prinzessinnen Danielle, Talia und Schnee – besser bekannt als Aschenputtel, Dornröschen und Schneewittchen – wissen es. Die kleine Meerjungfrau trägt den Namen Lirea und verfiel durch ihren Schmerz und Kummer dem Wahnsinn. Nun bedroht sie die Zukunft Lorindars. Können die drei Prinzessinnen sie aufhalten und so den Frieden zwischen Menschen und Undinen wieder herstellen? Die Idee der gesamten Reihe Die Todesengel beruht auf Jim C. Hines‘ Anliegen, Märchenfiguren und speziell Märchenprinzessinnen die Verantwortung für ihre Geschichten selbst in die Hand zu geben. Ich finde das fantastisch. Aus Fräulein in Nöten werden dadurch selbstbewusste, selbstbestimmte Frauen; lebendig und greifbar. In jeder Szene in „Die Fiese Meerjungfrau“ ist dieses außergewöhnlich starke, emanzipierte Frauenbild deutlich spürbar. Ob Danielle, Talia, Schnee oder auch Kapitän Hephyra, eine Dryade, die eins mit ihrem Schiff ist – sie alle sind echte Individuen, weit entfernt von jeglichen Klischees. Die Prinzessinnen sind nicht länger perfekte, romantisierte Ideale, sondern reale Persönlichkeiten mit Schwächen und Fehlern, deren Lebensläufe um einiges weniger märchenhaft sind, als es uns die alten Geschichten weismachen wollen. Märchen sind in ihrer Ursprungsform brutal, grausam und erschreckend. Mir gefällt, dass Hines ihre unbarmherzige Natur erkannte und sie nicht verharmlost. In „Die Fiese Meerjungfrau“ ist es natürlich vor allem Lireas Schicksal, das in mir tiefes Mitgefühl weckte. Sie verliebte sich und wurde kaltblütig und mitleidlos zurückgewiesen. Selbst in der Vorlage von Hans Christian Andersen findet sie nicht das Happy End, dass sie sich wünscht – Jim C. Hines geht noch einen Schritt weiter, zeichnet das Bild düsterer und portraitiert Lirea als die Frau, die sie vielleicht auch in der Realität durch all ihren Kummer geworden wäre. Gebrochen, verletzt, verwirrt und wütend. Oh, Lirea ist so zornig. Sie war bereit, ihr gesamtes Leben für den Mann aufzugeben, den sie liebt. Mehr noch, sie war bereit, ALLES aufzugeben. Der Zauber sollte sie in einen Menschen verwandeln. Sie hätte ihre vollständige Identität als Meerjungfrau – oder Undine, wie sie bei Hines eigentlich heißen – hinter sich gelassen. Nun ist sie weder das eine, noch das andere. Sie schwebt zwischen zwei Welten, die definitiv nicht vereinbar sind. In der Fantasy sind Nixen den Menschen häufig sehr ähnlich, sodass ich oft das Gefühl hatte, dass sie im Grunde nur Menschen sind, die eben im Wasser leben. Daher war ich wirklich begeistert davon, dass Jim C. Hines die Undinen als eigenständiges Volk mit einer komplett entwickelten Kultur beschreibt. Bei allem Lob muss ich allerdings zugeben, dass mich die Geschichte nicht ganz so fesselte, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Rahmenbedingungen stimmen, doch der Kampf um den Frieden zwischen Menschen und Undinen ist ein wenig konfus. Ich denke, hätte Jim C. Hines die Ereignisse in eine andere Reihenfolge gebracht, hätte er den Spannungsbogen deutlich straffer gestalten können. Der aufklärende Aha-Moment kam zu spät, um ihn noch richtig würdigen zu können, wodurch die Hintergründe der Geschichte eher nebensächlich erschienen. Das ist ein bisschen schade, schmälerte meinen Lesespaß jedoch nur geringfügig. Mir hat „Die Fiese Meerjungfrau“ wirklich gut gefallen. Sicher ist die Handlung kein Meisterwerk, doch die Idee der Reihe und die Umsetzung der Rahmenbedingungen konnten mich überzeugen. Es war eine wahre Freude, Charaktere mit so starken weiblichen Stimmen zu begleiten, die individuell und keinesfalls stereotyp sind. Im zweiten Band der Reihe treffen vier Prinzessinnen aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten – sie sind nicht beliebig austauschbar. Ich denke, Jim C. Hines hat seine Protagonistinnen genauso abgebildet, wie er Frauen sieht, statt sie zu idealisieren oder in bestimmte Rollen zu zwingen. Das passiert so selten, gerade in der Fantasy, dass ich nicht anders kann, als es ihm hoch anzurechnen, welches Frauenbild er beschreibt. Wenn ihr die Nase voll habt vom ausgenudelten Bild der hilflosen Prinzessin und wissen möchtet, was nach dem Happy End passierte, ist „Die Fiese Meerjungfrau“ genau die richtige Lektüre für euch. Danielle, Talia und Schnee werden euch beweisen, dass sie viel mehr drauf haben, als nur auf Bällen zu tanzen und Prinzen anzuschmachten. Sie nehmen ihr Leben selbst in die Hand und retten ganz nebenbei auch noch ihre Heimat vor einem verheerenden Krieg. Sie sind Heldinnen.

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    • 3
  • Die fiese Meerjungfrau

    Die fiese Meerjungfrau

    butterflyinthesky

    17. August 2013 um 17:11

    Zusammenfassung:Danielle, Prinzessin von Lorindar, soll die Udinen besuchen und somit "richtig" anerkannt werden. Nach einiger Zeit wird das Schiff aus dem Hinterhalt angegriffen. Beatrice, die Königign, wird von der Udine Lirea mit deren Messer getroffen. Lirea will ihre Schwester Lannadea haben, die Bea anscheinend bei sich im Schloss versteckt. Bea sackt zusammen und Lirea schafft es zu fliehen. Schnee, Zauberin, versucht Bea zu retten, kann abern ur feststellen dass ihre Seele weg ist - sprich ihr Körper ist vorhanden aber sonst nichts. Zusammen mit Danielle und Talia finden sie Lannadea. Sie weiß wie man Lirea davon überzeugen kann mit dem Kämpfen aufzuhören: Sie müssen die Großmutter finden. Doch die scheint nur auf den ersten Blick nett zu sein. Meine Meinung: Natürlich ist diese Buch nicht für jeden etwas. Es ist eine Mischung zwischen Disney-Prinzessinnen und Tomb Raider / 3 Engel für Charlie. Ich fand es aber richtig gut und ich hatte es in 2 Tagen ausgelesen. Ich freue mich auch schon darauf, die zwei nächsten Bände zu lesen.

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  • Rezension zu "Die fiese Meerjungfrau" von Jim C. Hines

    Die fiese Meerjungfrau

    Kaugummiqueen

    07. November 2012 um 23:11

    !Achtung, hierbei handelt es sich um den zweiten Teil einer Reihe. Diese Rezension kann Spoiler enthalten! Inhalt Nachdem Danielle Whitshore, Prinzessin von Lorindar, frisch gebackene Mutter und besser bekannt als Aschenputtel, Ermilliana, kurz genannt "Schnee" für Schneewittchen und Talia, die niemals Dornröschen genannt werden will, sich von ihrem anstrengenden Kampf gegen Danielles Stiefschwestern erholt haben, wartet schon das nächste Abenteuer auf die drei. Als Danielle nun auch dem Undinenvolk, das im Meer lebt, als offizielle Prinzessin Lorindars vorgestellt werden soll, wird das Schiff, auf dem sie sich befindet, von der neuen Undinenkönigin ohne Vorwarnung angegriffen und Danielles Schwiegermutter, Königin Beatrice, wird dabei schwer verletzt. Um die Königin zu retten müssen sich Danielle, Schnee und Talia mit der Schwester und der Großmutter der Undinenkönigin verbinden, die von ihrem Volk verstoßen wurden und als Verräterinnen gelten. Schneller als gedacht geraten die drei Heldinnen in eine Verstrickung von Intrigen, Lügen, Wahnsinn, Mord und unerfüllter Liebe. Meine Meinung Vorneweg muss ich sagen, dass mir auch dieser Band wieder gut gefallen hat, er mich aber nicht ganz so überzeugen konnte wie der erste. Während der erste Band noch mit seinem Witz und Humor zu begeistern wusste, stimmt die Handlung in diesem Teil eher negativ. Sie ist sehr erschütternd und große Lacher bleiben leider aus. Dennoch war die Geschichte wirklich spannend, aufregend und einfallsreich und konnte mich sehr fesseln. Dadurch, dass ich jedoch viel mehr Witz erwartet habe, gefällt mir dementsprechend das Buch ein bisschen weniger als der Vorgänger. Wie auch schon bei Drei Engel für Armand steigt der Leser sofort in die Handlung ein. Es wird nicht lange gefackelt und schon wird auch das Schiff, auf dem sich die Protagonisten befinden, angegriffen. Ich glaube, das geschieht schon auf Seite 21. Mich hat es jetzt nicht gestört, ich finde es eigentlich ganz gut, wenn die Haupthandlung nicht so lange auf sich warten lässt. Und da die Protagonisten alle schon bekannt sind und nicht mehr vorgestellt werden müssen, fällt natürlich auch der Part weg. Die drei Protagonistinnen Danielle, Schnee und Talia waren mir auch in diesem Band wieder sehr sympathisch. Alle haben ihre Charakterstärken und -schwächen und bleiben durchweg authentisch. Schon im ersten Band erfuhr man eine Menge über die Vergangenheiten der Prinzessinnen und auch in diesem Teil werden sie von ihrem früheren Leben beeinflusst. Danielle bleibt weiterhin die Haupt-Protagonistin (ist das nicht vielleicht ein bisschen doppelt gemoppelt?), doch ab und zu erlebt der Leser die Handlung auch aus der Sicht von Schnee und Talia, seltener Mal aus der Sicht der Undinenkönigin Lirea. Diese Momente sind sehr verwirrend und bestürzend, was der Autor sicherlich beabsichtigt hatte, um Lireas zerrütteten Geist darzustellen. Während Danielle, Schnee und Talia im ersten Teil über Land und in der Luft reisten, verbringen sie in diesem Buch die meisten Zeit auf und im Wasser. Dadurch gibt es recht wenige Beschreibungen der Umgebungen, aber man erfährt ein wenig über Seemanns-Fachchinesisch. Ein wenig hat mir gefehlt, dass Armand und Jakob, das Kind von Danielle und Armand, so wenig vorkamen. Ich hätte mir da ein wenig mehr gewünscht, vor allem da der Prinz ja schon im ersten Band sehr rar war. Zudem scheint es einige Rätsel um Jakob zu geben, die angedeutet, aber noch lange nicht gelüftet wurden. Ich bin schon gespannt, was da auf den Leser zukommen wird, wobei ich mich gefreut hätte, wenn in diesem Band schon ein wenig mehr darauf eingegangen worden wäre. Zwischendurch wurde verdeutlicht, dass Danielle ihren Mann und Sohn vermisst, aber das kam zu selten - wobei ich es natürlich auch nicht gut gefunden hätte, wenn sie vor Sehnsucht das ganze Buch über durchgejammert hätte. Die Handlung ist, wie bereits erwähnt, spannend und nervenaufreibend. Von einem Kampf stürzen die Heldinnen in die nächste Jagd, in die nächste Flucht, in den nächsten Kampf. Wer den ersten Band schon kennt wird dies nicht verwundern, da die drei gut auf sich selber aufpassen können. Besonders Talia und Schnee. Da fließt schon mal ein bisschen Blut und ein Speer steckt dann auch mal einer Undine im Arm und so weiter und so fort. Neben den Kampfszenen kommen auch wieder einige anrüchige Stellen in der Geschichte vor. Auch das Thema Sexualität spielt hier wieder eine wichtige Rolle. Besonderes Hauptaugenmerk liegt hier auf Talia. Im Ganzen ist die Geschichte weitaus ernster und erschreckender als die vom ersten Buch, wobei auch diese dort ihre sehr bewegenden und tiefgründigen Momente hatte. Vor allem die Geschichte um Lirea ist wirklich sehr erschütternd. Zum Ende hin gab es noch einige überraschende Wendungen und Lireas Schicksal, ihr Wahnsinn und ihre Trauer haben mich ziemlich berührt. Ebenso wurde verdeutlicht, dass die Ereignisse dieses Bandes noch Auswirkungen auf die spätere Handlung haben werden - ich bin sehr gespannt. Fazit Trotz des fehlendes Witzes konnte mich auch dieser Teil überzeugen, wenn auch nicht so sehr wie der erste Band. Die Charaktere machen eine weitere Entwicklung durch. Dennoch hoffe ich, dass der nächste Teil - Rotkäppchens Rache - wieder mehr mit seinem Humor überzeugen kan, ebenso mit einer höheren Präsenz von Armand und Jakob. Die Handlung war aufregend und konnte mich wieder fesseln. Da mir der Vorgänger ein wenig besser gefallen hat, bekommt dieser Teil von mir 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Die fiese Meerjungfrau" von Jim C. Hines

    Die fiese Meerjungfrau

    jimmygirl26

    Ein tolles Buch obwohl ich sagen muß das mir der erste Teil besser gefallen hat, es war mehr Witz dabei. Die Geschichte dreht sich diesesmal um Meerjungfrauen die Königin Beatrice ermorden wollen nur Talia, Schnee und Danielle können sie aufhalten oder auch nicht.

    • 5
  • Rezension zu "Die fiese Meerjungfrau" von Jim C. Hines

    Die fiese Meerjungfrau

    Sternenwanderer79

    29. May 2012 um 12:35

    Die Geschichte der Meerjungfrau, die sich in einen Prinzen verliebt, endet schon bei Andersen im Original nicht mit einem HappyEnd. Aber während sich die kleine Meerjungfrau in Meerschaum auflöst, tötet dieses Meerwesen den Prinzen und verfällt dem Wahnsinn. Bei einem Besuch bei den Meerjungfrauen wird die Königin von einem magischen Messer schwer verletzt. Die drei Prinzessinnen Danielle, Talia und Schnee setzen nun alles daran, hinter das Geheimnis der Meerjungfrau zu kommen. Wie schon im ersten Teil erfahren bedient sich der Autor eines klassischen Motivs und erzählt seine Variante. Die Geschichte ist gut erzählt und hält sich sogar recht nahe am Originalmärchen. Die Beziehungen der drei Prinzessinnen untereinander wird noch näher geleuchtet und sie bilden mal wieder ein perfektes Team. Die Geschichte liest sich flüssig und ohne große Lücken oder Logikfehler. Kurzum, das Lesen macht einfach nur richtig viel Spaß. Es ist gute, solide Unterhaltung mit einem Augenzwinkern, aber auch eine sehr tragische Geschichte.

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  • Rezension zu "Die fiese Meerjungfrau" von Jim C. Hines

    Die fiese Meerjungfrau

    kellermaeuse

    20. April 2012 um 19:14

    Im Gegensatz zum ersten Band hat sich dieser schon flüssiger gelesen. Doch der Titel verführt zu Vorurteilen, denn im laufe des Buches erlebt man doch eine kleine Überraschung wer denn nun die fiese Meerjungfrau ist.
    Gut aber noch nicht perfekt.

  • Rezension zu "Die fiese Meerjungfrau" von Jim C. Hines

    Die fiese Meerjungfrau

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. August 2011 um 12:40

    Die Fortsetzung von "drei Engel für Armand" ist auch sehr spannend und teilweise lustig aber auch ernst. Andersens Die kleine Meerjungfrau in einem anderen Licht.
    Prinz Armand s drei Engel haben auch hier wieder alle Hände voll zu tun.
    Auch sehr zu empfehlen!

  • Rezension zu "Die fiese Meerjungfrau" von Jim C. Hines

    Die fiese Meerjungfrau

    Belladonna

    06. April 2011 um 10:29

    Beschreibung: Wohl jeder kennt die Geschichte der kleinen Meerjungfrau die ihr Leben für einen menschlichen Prinzen gab damit er glücklich werden konnte, doch diese Geschichte stimmt nicht!!! Die Prinzessinnen Danielle, Talia und Schnee schippern in ein Abenteuer mit den Meereswesen und kommen der wahren Geschichte der jungen Meerjungfrau auf die Schliche...und diese ist nicht unbedingt romantisch dafür jedoch bietet sie einem spannungsgeladene Action und den Wahnsinn fehlgeschlagener Magie. Meine Meinung: Der humorvolle Fantasyroman >>Die fiese Meerjungfrau>Die Todesengel<<. Die Haupakteure bestehen aus dem Prinzessinnentrio Danielle (alias Aschenputtel), Talia (alias Dornröschen) und Schnee (alias Schneewittchen). Dieser bunt gemischter Märchenprinzessinenhaufen gerät in Jim C. Hines Roman mit der magischen Unterwasserwelt in Berrühung und machen Bekanntschaft mit der kleinen Meerjungfrau Lirea. Es tummeln sich nun ja so einige bekannte Märchengestalten in Jim C. Hines humorvollem und teilweise ziemlich kuriosen Fantasyabenteuer. Wie der Titel >>Die fiese Meerjungfrau<< jedoch schon verrät handelt es sich im Roman vordergründig um die Sage der Meerjungfrau, in der sie ihre Stimme und ihr Glück hingibt aus Liebe zu dem menschlichen Prinzen, der sie jedoch verlässt und einsam zurücklässt. Wie es manchmal mit Sagen und Geschichten eben so ist, stimmt auch diese nicht ganz. Lirea ist im Besitz eines Messers das mit schwarzer Magie behaftet ist, mit welchem sie sich an ihrem Prinzen rächt. Seitdem ist die Seele des Prinzen im Messer gefangen und schmerzlichen Folterqualen ausgesetzt. Als wäre das alles noch nicht genug so will Lirea die Herrschaft über alle Meerjungfrauen erkämpfen und somit den Glanz alter Tage wiederherstellen. Um die Stämme der Meerjungfrauen zusammenführen zu können schreckt Lirea nicht einmal vor Vatermord zurück. Lireas Schwester sucht das Weite und ihr Glück bei den Menschen, so gelangt sie zu Königin Beatrice die ihr Schutz gewährt. Bei einem Angriff von Lireas Streitkräften wird die Königin mit dem magischen Messer verletzt und ihre Seele wird durch die Wunde immer schwächer. Die Todesengel Danielle, Talia und Schnee setzten alles daran den Fluch zu brechen und Lirea ihrer gerechten Strafe zuzuführen. >>Die fiese Meerjungfrau>Die junge Meerjungfrau<< ziemlich gut gefallen, allerdings hatte ich zu Beginn etwas Schwierigkeiten mit dem Einstieg in die Geschichte und mir hat das Eingehen auf die einzelnen Charaktere gefehlt. Ich vergebe daher 4 von 5 Sterne. Mein Fazit: Ein rasantes Fantasyabenteuer mit vielen spritzigen Szenen. Eine humorvolle Lektüre für Fantasy und Märchenfans! Information zur Reihe: 2008 Drei Engel für Armand 2009 Die fiese Meerjungfrau 2010 Rotkäppchens Rache

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  • Rezension zu "Die fiese Meerjungfrau" von Jim C. Hines

    Die fiese Meerjungfrau

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. February 2011 um 12:18

    Obwohl ich kein großer Fan von Meerjungfrauen bin, war ich doch sehr gespannt auf dieses Buch und das lag nicht nur an dem frechen Cover. 'Die fiese Meerjungfrau' ist bereits das zweite Buch aus der Reihe um Königin Beatrice, Prinzessin Danielle, Talia und Schnee. Diese Prinzessinnen haben es in sich. Sie fürchten sich vor keinem Kampf und jede hat so ihre eigene Technik um mit ihren Gegnern fertig zu werden. Daniele ist eigentlich unter dem Namen Aschenputtel bekannt und kann auf die Hilfe von Tieren vertrauen. Talia ist Dornröschen und ist ein echter Haudegen und Schnee ist Schneewittchen deren Waffen ihre Schönheit und die Spiegelmagie sind. Diesmal bekommen die Prinzessinnen es mit der Undine Lirea zu tun. Lirea ist die kleine Meerjungfrau, aber anders als im Märchen von Hans Christian Andersen ist sie nicht als Schaum auf den Wellen vergangen und fand leider kein Happy-End wie Arielle von Disney. Diese Undine ist bitterböse, rachsüchtig und hat keine Probleme damit. ihr Messer zu ziehen. Besonders positiv finde ich, dass diese Power-Prinzessinnen nicht darauf warten, dass ein Prinz auftaucht um ihre Probleme zu lösen, dass können sie selber viel besser. Danielle bitte Haie um Hilfe und nicht die sonst üblichen Delfine. Auch fand ich die Idee, dass Talia in Schnee verliebt ist sehr gut und nicht nur die übliche sexuelle Orientierung angesprochen wird. Fazit: Ich freue mich schon auf den nächsten Band und wer eine Schwäche für Märchen, Kampf und starke Frauen hat, ist hier sehr gut bedient.

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  • Frage zu "Die fiese Meerjungfrau" von Jim C. Hines

    Die fiese Meerjungfrau

    sarahsbuecherwelt

    Kann man das Buch zur Romantic-Fantasy zählen. Drei Engel für Armand kann man ja dazu zählen, als wäre ja theoretisch die Fortsetzung ähnlich. Bin mir aber nicht sicher

    • 5
  • Rezension zu "Die fiese Meerjungfrau" von Jim C. Hines

    Die fiese Meerjungfrau

    sarahsbuecherwelt

    03. February 2011 um 14:42

    Die moderne Fassung „Die kleine Meerjungfrau“ entführt den Leser in die Welt Lorindar. Er setzt an den ersten Teil „Drei Engel für Armand“ an. Danielle, besser bekannt als Aschenputtel; Schnee, besser bekannt als Schneewittchen und Talia, besser bekannt als Dornröschen müssen gegen die Meerjungfrau Lirea antreten. Die Undine sinnt nach Rache. Ihre große Liebe hat sie ausgenutzt, dabei hätte sie für ihn alles aufgegeben. In ihrem Wahnsinn bringt sie ihren Vater und ihre Schwester um. Lediglich eine Schwester kann flüchten. Genau diese Schwester sucht Lirea nun, um sie auch zu töten. Dabei geht sie über Leichen und verletzt die Königin Beatrice schwer. Nun müssen die drei Engel alles daran setzen, um Beatrice zu retten. „Die fiese Meerjungfrau“ ist der zweite Band der Todesengel-Reihe und stammt aus der Feder von Jim C. Hines. Ich persönlich hatte den ersten Teil leider nicht gelesen und musste mich während des gesamten Buches immer wieder mit Situationen aus dem ersten Teil auseinandersetzen. Zwar wird vieles erklärt, aber ich merkte schnell, dass immer das gewisse Grundwissen fehlt. Die Personen werden liebevoll eingeführt, aber trotz der Rückblenden zum ersten Teil, wurde ich nie wirklich 100% warm mit den Protagonisten. Viele Handlungsweisen setzen den ersten Teil voraus. Hat man sich mit dieser Tatsache auseinandergesetzt, richtet sich das Augenmerk mehr auf die Handlung. Statt die Geschichte mit dem Kennenlernen des Prinzen zu beginnen, fängt die Geschichte sozusagen in der Mitte. Nach und nach durfte ich als Leser die wahre Geschichte der kleinen Meerjungfrau erfahren. Die Grundidee, die Meerjungfrau, einmal böse erscheinen zu lassen, auf das Happy End zu verzichten und dabei sogar ein grausames Ende zu finden, fand ich interessant und gut gewählt. Leider nützt eine gute Idee keinem Autoren, wenn ihm die Umsetzung nicht gelingt. Die Problematik mit den Figuren ist kein Fehler des Autors. Schließlich ist es die Fortsetzung und in der Regel lesen Leser die Bücher vom ersten Band an. Er hat sich große Mühe gegeben, die komplexen Figuren auch Quereinsteigern näher zu bringen. Bei dem Umfang der Figuren wirklich unmöglich. Der Fehler von Jim Hines beginnt mit der Blässe der Geschichte. Er versucht an vielen Stellen Spannung aufzubauen, schafft es aber nicht diese zu vermitteln. Zum Beispiel wird ein Kampf zu detailliert beschrieben und mit unwichtigen Passagen verlängert. In meinen Augen geht dadurch die Spannung verloren. Dazu kommt, dass die anderen Figuren im Vergleich zu den drei Hauptfiguren, blass erscheinen. Schnee, Daniella und Tali konnte ich mir bildhaft vorstellen. Da merkt man, dass der Autor diese Figuren schon kennt, sie in sein Herz geschlossen hat und sie kennt. Die neuen Charaktere müssen erst definiert werden und das ist ihm nicht so gut gelungen. Als wenn er einfach nur schnell die Idee umsetzen wollte. Die Meerjungfrau mit ihren zwei Schwänzen kann ich nicht vor Augen sehen. Der Stil selbst ist gut gewählt. Detailliert, einfach und modern. Es lässt sich leicht lesen. Jim Hines verwendet keine verschachtelten Sätze, achtet auf kurze und knackige Beschreibungen. Für Kinder ab 12 Jahren ist es genau die richtige Wahl. Leider spiegelt sich dieses Alter nicht im Aufbau wieder. Kinder lesen zwar gerne, brauchen jedoch regelmäßig eine Pause. Daher finde ich es bei Kinderbüchern wichtig, dass genügend Kapitel vorhanden sind. Hier muss der Leser oftmals 30-40 Seiten lesen, bevor ein Kapitel endet. Selbst mir als Erwachsenen ist dies oft zu viel gewesen. Ich habe mir persönlich mehr von diesem Buch erhofft. Die eigentliche Geschichte, um die Meerjungfrau, die sich unglücklich in einen menschlichen Prinzen verliebt, wird zwar als Aufhänger verwendet, aber sie kommt in meinen Augen viel zu kurz. Zudem fehlt mir die Spannung. Nach rund 200 Seiten füllte ich mich gar nicht gefesselt. Wie dieses Buch ausgeht, war vorhersehbar und der mittlere Teil war irgendwie langatmig. Es ist nett, mal etwas anderes, aber mich hat es nicht überzeugt. Der gewisse Kick fehlte mir gänzlich, trotzdem kann ich es empfehlen, da ich es leicht zu lesen fand und wer den ersten Teil kennt, sicherlich mehr Freude daran haben wird.

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