Jim C. Hines Libriomancer: (Magic Ex Libris Book 1)

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Inhaltsangabe zu „Libriomancer: (Magic Ex Libris Book 1)“ von Jim C. Hines

Isaac Vainio is a Libriomancer, a member of the secret organization founded five centuries ago by Johannes Gutenberg.  Libriomancers are gifted with the ability to magically reach into books and draw forth objects. When Isaac is attacked by vampires that leaked from the pages of books into our world, he barely manages to escape. To his horror he discovers that vampires have been attacking other magic-users as well, and Gutenberg has been kidnapped. With the help of a motorcycle-riding dryad who packs a pair of oak cudgels, Isaac finds himself hunting the unknown dark power that has been manipulating humans and vampires alike. And his search will uncover dangerous secrets about Libriomancy, Gutenberg, and the history of magic. . . .
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    Libriomancer: (Magic Ex Libris Book 1)
    fraenzesca

    fraenzesca

    04. February 2016 um 19:16

      Massenhaftes Lesen und Glaube an ein Buch ermöglicht talentierten Lesern die Möglichkeit, in diese hinein zu greifen und zum Leben zu erwecken. Der Hauptcharakter ist ein nerdiger Bibliothekar, der mit seinen Chefs etwas auf Kriegsfuß steht. Humorvoll und kurzweilig wird man in eine Welt entführt, die den Vielleser aufgrund der Bucherwähnungen schmunzeln lässt.  Recht selten und immer wieder erfreulich ist, wenn ich ein Buch erwische, dass eine frische und neue Idee in sich trägt. Libriomancer hat dies für mich erreicht. Ich werde die Serie auf jeden Fall fortsetzen.

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    Libriomancer: (Magic Ex Libris Book 1)
    Monkberg

    Monkberg

    31. March 2014 um 13:29

    Es ist fast unmöglich, ohne Spoiler eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben ... und genauso setzt die Lektüre (in gewisser Beziehung leider) voraus, dass der Leser das eine oder andere zeitgenössische Fantasy- und Science Fiction-Buch gelesen hat, oder mindestens schon einmal den Titel gehört hat. Zwischenbemerkung: Am Ende des Buchs gibt es eine Liste der verwendeten Werke; es sind auch einige darunter, die der Autor für den Roman erfunden hat. Wir werden noch dazu kommen, warum. Die Grundidee zu Libriomancer ist bestechend einfach: Bücher sind magisch. Wir kennen das Gefühl alle, wir lesen ein Buch und freunden uns mit den Figuren an, wir lernen ihr Umfeld kennen, und irgendwann passiert es. Das, was der Autor schreibt, nimmt uns so gefangen, dass die Buchstaben aufhören zu existieren. Wir kämpfen und leiden mit den Helden, wir leben in ihrer Landschaft. Das Buch saugt uns förmlich ein. Genau damit spielt Jim C. Hines. Sein Held Isaac Vainio ist Bibliothekar, doch nicht irgendeiner. Er besitzt die Gabe, in Bücher hineinzugreifen, und magische Waffen aus den Seiten zu generieren. Dabei ist Isaac einer von den Guten, aber sein letzter Feldeinsatz hat beinahe den nichts ahnenden Teil der Bevölkerung auf die Magie in den Büchern und alle ihre Seiteneffekte aufmerksam gemacht. Als die Handlung des Romans einsetzt, ist ihm daher jede Art Magie verboten. Johannes Gutenberg hat vor sechshundert Jahren eine Gemeinschaft von Wächtern ins Leben gerufen hat, die darüber wacht, dass die Magie der Bücher nicht missbraucht wird. Doch dann verschwindet der Meister spurlos, und Isaac Vaino sieht sich plötzlich in der Rolle des Helden, der es mit Vampiren und anderen magischen Wesen, mittelalterlichen Robotern, und nicht zuletzt seiner eigenen Angst und seinen Selbstzweifeln aufnehmen muss, um Gutenberg zu finden und zu befreien.  Große Teile des Buchs lesen sich wie eine Coverversion von The Quest, ich hoffe, der Filmtitel ist allgemein bekannt, und das war auch das, was bei mir dann doch zu Punktabzug führte. Jim C. Hines spielt virtuos mit den Möglichkeiten, die ihm Alice im Wunderland, Der Herr der Ringe und eine Reihe anderer bekannter Buchtitel eröffnen. Er spielt routiniert mit der Idee des Golem, mit den vielfältigen Typen von Vampiren. Das Buch zu lesen ist über weite Strecken einfach nur ein großer Spaß. Tja, und das war es dann auch. Der Autor und der Verlag versprechen, dass eine Serie daraus werden soll. Ich bin mir wieder einmal nicht sicher, ob ich die weiteren Bände lesen möchte. Vermutlich werde ich es tun. Ich bin Bibliothekarin. Magie kann ich leider keine wirken, ich weiß auch nach der Lektüre von The Libriomancer nicht, ob ich wirklich Gefahr laufen möchte, meine bequeme Couch zu verlassen. Aber wir, die, die diesen Beruf wählen, sind von Natur aus eines: notorisch neugierig,       

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