Jim Dodge

 4.6 Sterne bei 39 Bewertungen
Autor von FUP, Die Kunst des Verschwindens und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jim Dodge

Die Kunst des Verschwindens

Die Kunst des Verschwindens

 (13)
Erschienen am 01.08.2003
Fup

Fup

 (2)
Erschienen am 01.01.2002
FUP

FUP

 (20)
Erschienen am 01.03.2004
Wind in den Zäunen

Wind in den Zäunen

 (2)
Erschienen am 01.01.1989
Not Fade Away ("Rebel Inc")

Not Fade Away ("Rebel Inc")

 (1)
Erschienen am 01.07.1999
Not Fade Away

Not Fade Away

 (0)
Erschienen am 05.04.2004
Stone Junction

Stone Junction

 (0)
Erschienen am 28.12.2011

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Duffys avatar

Rezension zu "Fup" von Jim Dodge

Rezension zu "Fup" von Jim Dodge
Duffyvor 7 Jahren

Dieser Roman ist Kult. Und das zu recht. Die Geschichte des Whiskybrenners Grandaddy Jake, seines adoptierten Enkels Tiny und der zwanzigpfündigen Ente Fup ist von vorne bis hinten ein einziges Vergnügen. Ein wenig grotesk, im Grundtenor aber liebevoll, nimmt man teil an dem Leben der Drei, den Kampf mit dem Schwein Lockjaw, der zum Schluss in eine der schönsten und intensivsten Ansichten über die verschiedenen Aspekte des Sterbens mündet und damit auch gleichzeitig einige einfache Sätze über das Leben produziert. Der San Francisco Chronicle schrieb: "Ein Diamant in der Jauchegrube des Lebens". Dem ist nichts hinzuzufügen, außer, dass es selten so leicht war, sein Leben zu bereichern, wie bei der Lektüre dieses Buches. Herrlich illustriert von Atak und angemessen großartig übersetzt von Harry Rowohlt. Eines der wenigen perfekten Bücher, die in den letzten 50 Jahren das Licht der Welt erblickt haben. Dank an Jim Dodge dafür!

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Archibald Pynchon-Lights avatar

Rezension zu "Die Kunst des Verschwindens" von Jim Dodge

Rezension zu "Die Kunst des Verschwindens" von Jim Dodge
Archibald Pynchon-Lightvor 8 Jahren

Daniel Pearse lebt mit seiner jungen Mutter auf einer Farm in Kalifornien, die gleichzeitig Unterschlupf für Rebellen einer Geheimorganisation namens AMO ist, bestehend aus anarchistischen Magiern und Outlaws. Nach dem Tod seiner Mutter übernimmt die AMO Daniels Ausbildung. In den folgenden Jahren reist er zu verschiedenen, höchst exzentrischen Lehrern, die ihn in Zauberei, Maskierung, Imitation, Schlossknackerei, Zen-Buddhismus, Poker und - als höchste Stufe - der Kunst des Verschwindens unterrichten.

Ein Roman über Paranoia, Geheimbünde, Magie und Anarchie mit einem lobenden Vorwort von Pynchon. Eigentlich könnte die Kritik hier enden. Ich, als Leser, wäre bereits auf dem Weg in die Buchhandlung.

„Die Kunst des Verschwindens“ ist eine Art Hippie-Western, der in einer selbstgeschaffenen Welt jenseits der technologisch überwachten Zivilisation (Stand 1989) spielt. Randvoll mit kindischen Absurditäten, überzeichneten Figuren und unglaubwürdigen Wendungen. Aber das Buch hat auch Schwächen. Man erfährt beispielsweise nie die Ziele der AMO oder wofür Daniel seine langjährige Ausbildung erhalten hat. Darüber hinaus gibt es einige – sicher vermeidbar gewesene - Längen, Logiklöcher, in denen ein Reisebus wenden könnte und ein Ende, das in etwa so befriedigend ist wie das von „Die Versteigerung von No. 49“. Aber was soll´s.

Man hat es vielleicht schon an der ein oder anderen Stelle gemerkt: Ich mag dieses Buch. Es macht einfach Spass. Es ist etwas für „große Jungs“, die zu viel Popkultur abbekommen haben, Verschwörungstheorien und exzentrische Figuren mögen, Tom Robbins lesen, ein Faible für Pulp-Unterhaltung pflegen, sich eine gehörige Portion Infantilität bewahrt haben und in ihrem gezähmten Herzen immer noch Rebellen und Abenteurer sind.
Party on!

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Maultäschles avatar

Rezension zu "Fup" von Jim Dodge

Rezension zu "Fup" von Jim Dodge
Maultäschlevor 8 Jahren

Ich habe das Buch auf Englisch gelesen und fand es eine schöne Geschichte für Erwachsene.
Der Großvater Jake hat einen Neffen Tiny, der Zäune baut. Der Großvater stellt einen besonderen Whiskey her. Eines Tages entdeckt Tiny eine kleine schmutzige Ente - FUP :-) Mehr möchte ich hier nicht verraten, da es wie gesagt nur eine Geschichte ist, die nicht sehr lange ist. Lasst euch also überraschen von der eigenwilligen Ente FUP ;-)

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