Jim Grimsley Dream Boy

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Inhaltsangabe zu „Dream Boy“ von Jim Grimsley

Der heranwachsende Nathan lebt mit seinen Eltern in einem kleinen Nest im ländlichen North Carolina. Die fromme Familienidylle ist nur Fassade. Nathans Vater, ein Alkoholiker, neigt zu Gewalttätigkeit; die hilflose Mutter verschließt davor die Augen. In dieser psychologisch angespannten Atmosphäre sehnt sich Nathan nach Liebe und Zuneigung. Und die Blicke des um zwei Jahre älteren Nachbarssohns Roy scheinen zu verraten, dass Nathan genau das bei ihm finden kann. Sensibel geschriebene Coming-out-Geschichte von Erfolgsautor Jim Grimsley (Quelle:'Flexibler Einband/01.07.2002')

Bedrückend, melancholisch und zum Schluss verstörend - eben typisch Jim Grimsley.

— JokersLaugh
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  • Rezension zu "Dream Boy" von Jim Grimsley

    Dream Boy
    Traeumerle_bln

    Traeumerle_bln

    07. November 2011 um 21:59

    Eine Story über die Lieber zwischen zwei jungen Männern gehört mit Sicherheit nicht zu den Geschmäckern vieler Leser. Mich hat dieses Buch jedoch gefesselt. Ich hatte es mir gekauft und seit diesem Zeitpunkt nicht mehr aus der Hand gelegt. Empfehlenswert ist dieses Buch vor allem für jene, die sich für "SchwuleKriminalltteratur" oder "schwule Romantik" interessieren.

  • Rezension zu "Dream Boy" von Jim Grimsley

    Dream Boy
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. March 2011 um 08:58

    Inhalt: Nathan ist mal wieder mit seinem Vater und seiner Mutter innerhalb der südlichen USA umgezogen. Diesmal aber nicht in eine Stadt, sondern aufs Land. Hier bewohnen sie ein altes, einfaches Haus, das direkt neben sich ein selbes Baustilhaus benachbart. In diesem lebt Roy mit seinen Eltern. Und dieser Roy, zunächst ein bewundertes, unerreichbares Idol, wird nach und nach jemand in Nathans Leben, den er nicht missen möchte... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Grimsley schreibt hier zu Beginn nicht so psycho-dramatisch wie in "Wintervögel" und ließ mich als Leser gut alles nachvollziehen. Er schuf schöne, bedrückende, trockene, erotische und gefühlvolle Bilder, doch dann... ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: 3/4 des Buches bekommt von mir die volle Sternen-Punktzahl! 1/4 - das Letzte - erhält einen Stern. Während das Buch in eine gelungene Stimmung der 80er (?) Jahre der Südstaaten, USA startet, und eine bedrückend und doch zugleich befreiende Liebesgeschichte zwischen zwei Jungen bietet, erlebt m.E. das Ende einen herben Abbruch. Hier zeigt Grimsley mal wieder (s. "Wintervögel"), welch psycho-dramatische Stimmung ihm über seine Sprache gelingen kann. Das Ende ist abgehoben und verwebt sich derart mit Bildern aus der Realität, dass es mir nicht mehr möglich war zu wissen, ist das nun erlebtes oder Nachtodliches, was sich da zwischen den beiden jungen Männern abspielt... Außerdem ist mir zum Ende ein Kapitel zu sehr damit beschäftigt eine flache "5-Freunde-Abenteuer-Stimmung" auf zu bauen. Schade. DENN: Gerade der Anfang des Buches zog mich in den Bann. ** ** ** ** ** ** ***

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