Jim Harrison Dalva

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Inhaltsangabe zu „Dalva“ von Jim Harrison

Roman. 475 S. (Quelle:'Flexibler Einband/01.06.1998')

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  • Rezension zu "Dalva" von Jim Harrison

    Dalva
    Leserrezension_2009

    Leserrezension_2009

    28. September 2009 um 14:35

    Eingereicht von simoneg: Dalva Northridge, eine leidenschaftliche und unkonventionelle Frau mit Indianerblut in den Adern, macht sich auf die Suche nach ihrem Sohn, den sie als Jugendliche zur Adoption freigab... Außerdem verspricht der Klapptext eine "großartige Kulisse des amerikanischen Westens" und die Geschichte "ungewohnlichen Frau, ihrer Familie und der leidvollen Geschichte und ihrer Gegenwart der amerikanischen Ureinwohner". Wenn´s ein Schulaufsatz wär, wäre das inhaltlich ein "5", weil das Thema weitesgehend verfehlt wurde. Leider. Ich hatte mir von dem Roman einiges versprochen und bekam die Beziehungs- und Sexgeschichten dreier Frauen (Dalva, Mutter und Schwester) sowie den Alkoholiker Michael, Teilzeitlover Dalvas, der die Tagebücher der Vorfahren lesen und für wissenschaftliche Arbeit verwenden darf, vorgesetzt. Das wäre ja alles ertragbar gewesen, wenn die Ausbeute der Tagebücher detaillierter und vor allem chonologisch wär. Das ganze Buch ist allerdings chaotisch. Dalvas Geschichte ebenso wie die Enthüllungen aus den Tagebüchern ihrer Vorfahren. Die leidvolle Geschichte der Ureinwohner Amerikas findet irgendwie nur am Rande statt - man kann sie nur erahnen. Es gibt dazu einen zweiten Teil, den ich mir trotzdem besorgen werde, in der Hoffnung, daß ich dann endlich ein weiteres Stück der Geschichte der nordamerikanischene Indianer aufgedeckt bekomme.

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  • Rezension zu "Dalva" von Jim Harrison

    Dalva
    simoneg

    simoneg

    25. September 2009 um 23:43

    Dalva Northridge, eine leidenschaftliche und unkonventionelle Frau mit Indianerblut in den Adern, macht sich auf die Suche nach ihrem Sohn, den sie als Jugendliche zur Adoption freigab... Außerdem verspricht der Klapptext eine "großartige Kulisse des amerikanischen Westens" und die Geschichte "ungewohnlichen Frau, ihrer Familie und der leidvollen Geschichte und ihrer Gegenwart der amerikanischen Ureinwohner". Wenn´s ein Schulaufsatz wär, wäre das inhaltlich ein "5", weil das Thema weitesgehend verfehlt wurde. Leider. Ich hatte mir von dem Roman einiges versprochen und bekam die Beziehungs- und Sexgeschichten dreier Frauen (Dalva, Mutter und Schwester) sowie den Alkoholiker Michael, Teilzeitlover Dalvas, der die Tagebücher der Vorfahren lesen und für wissenschaftliche Arbeit verwenden darf, vorgesetzt. Das wäre ja alles ertragbar gewesen, wenn die Ausbeute der Tagebücher detaillierter und vor allem chonologisch wär. Das ganze Buch ist allerdings chaotisch. Dalvas Geschichte ebenso wie die Enthüllungen aus den Tagebüchern ihrer Vorfahren. Die leidvolle Geschichte der Ureinwohner Amerikas findet irgendwie nur am Rande statt - man kann sie nur erahnen. Es gibt dazu einen zweiten Teil, den ich mir trotzdem besorgen werde, in der Hoffnung, daß ich dann endlich ein weiteres Stück der Geschichte der nordamerikanischne Indianer aufgedeckt bekomme.

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