Jim Kelly Tod im Moor

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Inhaltsangabe zu „Tod im Moor“ von Jim Kelly

Spannender geht es nicht: Erst findet man eine zum Eisblock gefrorene Leiche im Kofferraum eines verunglückten Wagens. Und wenige Tage später auf dem Dach der Kathedrale von Ely ein mehr als 30 Jahre altes Skelett. Für den Journalisten Phillip Dryden ist das alles kein Zufall, denn die Spuren führen auch zu seinem eigenen Leben: Wer war es, der ihn in einer finsteren Nacht vor mehr als zwei Jahren aus seinem im Moor versunkenen Auto gerettet hat - und seine Frau dabei zum Sterben zurückließ? Je intensiver Phillip nun recherchiert, desto näher rückt er in den Dunstkreis eines eiskalten Killers ...

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  • Rezension zu "Tod im Moor" von Jim Kelly

    Tod im Moor
    guybrush

    guybrush

    06. August 2012 um 20:39

    Sicherlich kein Mainstream-Thriller sondern ein solider englischer Krimi. Spannend, humorvoll und sprachlich schön. Die Moorlandschaft um Cambridge (man spürt dass Jim Kelly dort fest verwurzelt ist) und der wortkarge Taxifahrer sind für mich weitere Highlights diese Krimis. Und wieso ist der Held nicht sympatisch? Von Beruf Journalist, wie der Autor selbst, etwas düster aber durchaus glaubhaft. Ich habe mich auf keiner Seite gelangweilt.

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