Jim Marrs Die Billionen-Dollar-Verschwörung

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Inhaltsangabe zu „Die Billionen-Dollar-Verschwörung“ von Jim Marrs

Die Wahrheit zu sagen ist zu einem revolutionären Akt geworden Der Kult- und Bestsellerautor Jim Marrs entwirft in seinem neuen Buch ein beängstigendes Szenario: Der gegenwärtige wirtschaftliche Zusammenbruch wurde von Politikern und multinationalen Konzernen bewusst herbeigeführt. Sie stehen für eine tyrannische Neue Weltordnung und sind entschlossen, uns alle zu versklaven. Trotz weitverbreiteter Unzufriedenheit dominieren in der heutigen westlichen Welt Apathie und Lähmung. Haben uns ein nivelliertes Bildungssystem, die Verdummung durch die Massenmedien und die Einlullung durch die Produkte der Pharmaindustrie zum Handeln unfähig gemacht? Ist die westliche Welt nur noch ein trostloses Abziehbild jener kraftvollen Nationen, die sie einst war? Leben wir heute eigentlich alle nur noch im Wohlfühlmodus und interessiert es niemanden, wie wir manipuliert werden? Jim Marrs beantwortet diese Fragen mit einem entschiedenen Ja. Seiner Meinung nach leben wir in einer beängstigenden Wirklichkeit, in der eine globale Elite uns eine Neue Weltordnung aufoktroyiert. Während der Autor die Erosion der bürgerlichen Freiheiten und die Entwicklung in Richtung Polizeistaat analysiert, hinterfragt er zugleich kritisch die Motive der Mächtigen, von Präsident Barack Obama über die Geheimdienste bis hin zu den multinationalen Konzernen. Jim Marrs macht den Leser mit Informationen vertraut, die von den Massenmedien unterdrückt werden. In diesem explosiven Buch bringt er Licht in die dunklen Hinterzimmer und die geheimen Absprachen, um eine erschreckende Wahrheit zu schildern, die zu berichten sonst niemand den Mut aufbringt. "Jim Marrs ist ein Autor, der nicht ignoriert werden darf. Nur wenige sprechen die Wahrheit so deutlich aus wie er." Dallas Observer "Sie glauben zu wissen, was läuft? Sie irren sich!" Wall Street Journal "Sehr beängstigend, gut belegte Erkenntnisse ... Jim Marrs ist brillant." Richard Belzer, Air America Radio

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    Die Billionen-Dollar-Verschwörung
    R_Manthey

    R_Manthey

    01. July 2015 um 12:12

    Mitunter wird die Welt in amerikanischen Köpfen ziemlich merkwürdig wahrgenommen. Auch wenn das keine besonders originelle Erkenntnis ist, so bietet dieses Buch ein hervorragendes Beispiel dafür. Zwar verspricht der Titel eine besondere Geschichte, doch der wirkliche Inhalt hält dieser Ankündigung keineswegs stand. Ganz abgesehen davon, dass die im Titel angeprangerte Verschwörung im Inneren des Buches weder nachvollziehbar beschrieben, noch gar aufgedeckt wird, sollte der Leser wissen, dass der Text sich eigentlich an US-Bürger richtet. Wer es tatsächlich bis zum Schluss durchhält, kann dort viel über die innenpolitischen Probleme der USA im Detail erfahren. Die Grundaussage des Buches ist ganz einfach zu formulieren: Die USA sind eine Zombie-Nation, deren Zombie-Bürger vollgefressen und von der Pharmaindustrie vergiftet vor dem Fernseher hocken und sich von einer üblen Clique aus Superreichen manipulieren lassen. Im Grunde kann man gegen dieses Aussage tatsächlich nicht viel sagen. Doch leider ist dieses Buch nicht besonders gut geschrieben. Und es verwirrt durch einige völlig überzogene Behauptungen und bringt sich damit insgesamt in Misskredit, obwohl die meisten seiner Aussagen eigentlich richtig sind, wenn man sie nur in den richtigen Zusammenhang setzt. Eine dieser überzogenen Behauptungen findet der Leser bereits in der Einleitung. Dort steht: "Im Jahr 2008 vollzog das Land den Wechsel vom extremen Nationalismus zu einem marxistisch geprägten Sozialismus, als die totalitäre Bush-Administration durch die Obamas abgelöst wurde ...". Später wird der Autor dann seine Behauptung wiederholen, die USA seien von aus Deutschland nach dem letzten Weltkrieg geholten Nazis und ihren Nachfolgern durchseucht. An anderer Stelle meint er wiederum, die letzte Finanzkrise wurde absichtlich erzeugt, weil die amerikanischen Großbanken den Dollar schwächen wollen, um eine neue globale Weltwährung unter ihrer Vorherrschaft zu installieren. Wenn man sich solche Behauptungen ein wenig näher betrachtet, dann fällt auf, dass sie alle ein Körnchen Wahrheit enthalten, aber dennoch falsch und in sich widersprüchlich sind. Beispielsweise folgt aus der Unterstützung der US-Großbanken für die Bolschewisten in Russland oder die Nazis in Deutschland nicht unbedingt eine Sympathie für deren Ziele. Vielmehr hielt man sich dabei an eine fragwürdige Tradition. So haben schon die Rothschilds immer beide Seiten eines Krieges finanziert, um auf diese Weise am Ende stets beim Sieger zu sein. Der Autor jedoch folgert, dass die heutigen US-Banken eine sozialistische Weltherrschaft anstreben ohne allerdings zu verstehen, dass sie sich damit ihr eigenes Grab schaufeln würden. Neben der geringen Durchdringungstiefe und der teilweise ideologisch vorgeprägten Schlussweise muss man dem Autor zusätzlich ankreiden, dass er selten seinen roten Faden straff hält, soweit er im Konkreten überhaupt einen besaß. Statt Aussagen klar und nachvollziehbar zu formulieren, zitiert er permanent andere Leute, sodass man am Ende selten so richtig weiß, was er eigentlich wirklich präzise sagen wollte. Wirklich gut gefallen haben mir nur seine recht ausführlichen Beschreibungen, wie eine Hand voll riesiger Pharmakonzerne ihre Monopolstellung nutzt, um die halbe Bevölkerung (wie bei der künstlich erzeugten Schweinegrippe-Panik) zu verängstigen, damit sie anschließend ihre maßlos überteuerten Produkte massenhaft loswird. Zum Inhalt. Nach der Einleitung geht es im ersten Teil ("Eine Zombie-Nation") darum, dass den USA der Sozialismus droht. Der zweite Teil ("Wie man Zombies erschafft") erklärt zunächst recht oberflächlich die Finanzkrise, um sich danach mit dem Lieblingsthema des Autors, dem mit Fluoriden verseuchten US-Trinkwasser und anderen Lebensmittelmanipulationen, zu beschäftigen. Dann schlussfolgert er aus Aussagen amerikanischer Politiker, dass man mit verschiedenen Mitteln die Bevölkerung reduzieren möchte. Von dort bis zur Eugenik ist es dann kein weiter Weg. Anschließend folgt ein Abschnitt über erzeugte oder erfundene Pandemien, die in Zusammenhang mit der oben genannten Vermutung des Autors gesetzt werden. Dieser Teil schließt mit Bemerkungen über das US-Bildungssystem. Im dritten Teil ("Wie man Zombies kontrolliert") diskutiert der Autor die schleichende Rücknahme von bürgerlichen Freiheiten in den USA unter dem Vorwand der Terrorismus-Bekämpfung. Dieser Teil ist besonders durch den oft sehr konkreten Bezug auf die innenpolitische Wirklichkeit der USA gekennzeichnet. Der Letzte Teil ("Wie man Zombies befreit") macht zahlreiche Vorschläge, um aus der in den vorangegangenen Teilen beschriebenen Lage zu entkommen. Auch hier muss sich der Leser mit der US-Innenpolitik beschäftigen, um folgen zu können. Am Ende findet man 36 "Heilmittel für eine kranke Gesellschaft", über die die US-Bürger nachdenken sollten. Das Buch enthält im Anhang zahlreiche Quellenangaben. Fazit. Eigentlich ist dies eine recht gute Beschreibung der amerikanischen Wirklichkeit. Allerdings muss man sie dazu von überzogenen Behauptungen und falschen Zusammenhängen befreien. Und das fällt nicht immer leicht. Das Buch ist vor allem für US-Bürger geschrieben. Eine Bewertung fällt mir schwer, denn einerseits enthält dieser Text viel Wahres, das aber andererseits in falsche oder unvollständige Zusammenhänge gesetzt wird. Es ist auch nicht besonders spannend und klar geschrieben.

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