Jim Thompson Getaway

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Inhaltsangabe zu „Getaway“ von Jim Thompson

Der Bankraub war ein Spaziergang. Alles klappte so, wie Doc McCoy es geplant hat: Sie hatten sich fast 300 000 Dollar geschnappt, und niemand hatte sie verfolgt. Doch dann fangen die Probleme an. Denn die Flucht ist alles andere als ein Spaziergang: die Flucht vor der amerikanischen Polizei über die mexikanische Grenze.

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  • Rezension zu "Getaway" von Jim Thompson

    Getaway
    damentennis

    damentennis

    08. June 2010 um 20:04

    eine frage an freunde der einstiegsfrage: was haben raymond chandler, chester himes, dashiell hammett und jim thompson gemeinsam? die antwort: sie alle sind "der thriller-autor schlechthin". so steht das zumindest auf den buchrücken, ständig sind alle die besten, jim thompson ist sogar der "mit abstand" beste, wie die new york times weiß. nun stehen die autoren nebeneinander in meinem bücherregal, einer besser als der andere (endlich stimmt dieses unsinnssprichwort mal), was kein mensch glaubt, weil jeder mensch das ganz new-york-times-mäßig ohnehin besser weiß. dafür ist er ja auf der welt. viel lieber als dem inhalt dieses netten büchleins würde ich an dieser stelle der frage nachgehen, was das immer soll, so einen quatsch auf die buchrücken zu schreiben, ob man da nicht etwas mehr respekt vor den autoren und eben den büchern haben sollte, anstatt alles mit so einem dünnen gerede zu veralbern. aber das wäre dann nicht im sinne der lovelybooks-rezensions-stilfibel, die ja auch wiederum von menschen gemacht wurde. ich möchte der lovelybooks-rezensions-stilfibel auf ihren buchrücken schreiben: "das ist mit abstand die beste stilfibel im internet überhaupt."

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