Jimi Hendrix Starting at Zero

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Inhaltsangabe zu „Starting at Zero“ von Jimi Hendrix

Intim, persönlich, Augen öffnend – so nah kam man Jimi Hendrix noch nie Ausschließlich aus Original-Jimi-Hendrix-Texten bestehend, gibt dieses einzigartige Selbstzeugnis intimste Einblicke in das Leben einer unsterblichen Legende. Von Jimi Hendrix’ langjährigem Freund und Rechteverwalter Alan Douglas mit Filmregisseur und Musikhistoriker Peter Neal aus unzähligen Interviews, Notizzetteln, Aufzeichnungen und Tagebüchern chronologisch geordnet und zusammengestellt, gibt der entstandene Text erstaunliche Einblicke in ein faszinierendes Leben. Neben Elvis, John Lennon, Jim Morrison und Kurt Cobain zählte Jimi Hendrix sicher zu den wichtigsten und einflussreichsten Musikern und Künstlern des zwanzigsten Jahrhunderts. Seine Musik und seine Aura haben bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Der Mythos Hendrix lebt und wird von jeder nachkommenden Generation neu entdeckt. Viele vergöttern ihn, haben über ihn geschrieben, aber wie es in Jimi Hendrix selbst wirklich aussah, davon weiß man nicht viel. Doch jetzt kommt ein Buch, das uns den Menschen Jimi Hendrix näher bringt als jedes Werk zuvor. »Starting at Zero« ist O-Ton Jimi Hendrix, eine Art posthum zusammengestellte Autobiografie, ein außergewöhnlich intimes und erhellendes Zeitzeugnis.

Die beste Musikerautobiografie, die ich bisher gelesen habe. Für Musikfans ein Muss!

— nicigirl85
nicigirl85

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    Starting at Zero
    lyydja

    lyydja

    05. July 2017 um 14:08

    Starting at Zero, eine etwas andere (Autobiographie) von Peter Neal, ist eigentlich eher eine Ansammlung von Aufschrieben, Notizen und Interviews von Jimi Hendrx selbst zusammen mit verschiedenen Songtexten. In dieser Textsammlung erfährt man viel über die Person Jimi Hendrix an sich und über den Musiker und über sein Leben und dadurch, dass der "Autor" eigentlich nur Texte von Jimi Hendrix zusammengestellt hat, wirkt nichts an der gesamten Biographie überzogen oder sonst wie unreal und liest sich sehr gut. Starting at Zero ist eine der interessantesten Biographien, die ich gelesen habe, da man tiefe Einblicke in die Gedanken des Künstlers bekommen hat und lohnt sich wirklich zu lesen, auch wenn man nicht soviel mit Jimi Hendrix und seiner Musik zu tun hat.

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  • Innenansicht einer Legende

    Starting at Zero
    nicigirl85

    nicigirl85

    29. June 2014 um 08:57

    Aufgrund der durchwachsenen Rezensionen, die ich bisher zum Buch gelesen hatte, war ich mir nicht sicher, ob mir das Buch gefallen würde. Ich wusste nur eins: Ich möchte mehr über Jimi Hendrix erfahren. Geboten bekam ich dann etwas, das meine Erwartungen weit übertroffen hat, denn diese Autobiografie hat mich einfach geflasht. Das Buch ist zusammengesetzt aus realen Zeugnissen Jimis, das da können sein Briefe, Interviews, Notizen, Songtexte, etc. Das alles ist so gut miteinander verknüpft, dass man das Gefühl hat mit Jimi selbst zu sprechen. Als Leser begleitet man ihn bei seinen Anfängen im Musikgeschäft, seinem rasanten Aufstieg und seinem Schaffen bis zum unausweichlichen Tod. Die Biografie hat mich so sehr gefesselt, dass ich bereits nach den ersten 50 Seiten neben dem Lesen des Buches noch zusätzlich recherchieren wollte und das Thema Jimi Hendrix mich einfach nicht mehr los ließ. Zudem erfuhr ich viel mehr über diese Person als ich erwartet hatte. Sehr gut gefallen hat mir die besondere Gestaltung des Buches. Es sind keine Fotos von Jimi vorhanden, er wird dafür in Schwarzweißzeichnungen abgebildet. Die Texte sind ebenfalls sehr kreativ dargestellt, mal farbig, mal in der Form einer Gitarre usw. Im Anhang findet man übrigens viele Songtexte frei ins Deutsche übersetzt. Fazit: Ein überaus gelungenes Buch, das den Leser einen Blick in die Persönlichkeit Jimi Hendrix gewährt. Ich kann nur meine absolute Leseempfehlung aussprechen. Für Musikfans ein Muss. Tipp: Beim Lesen Hendrixsongs hören steigert den Lesegenuss noch.

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  • Textsammlung

    Starting at Zero
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    28. October 2013 um 14:00

      Eine in sich geschlossene, strukturierte und chronologische (Auto) Biographie wird der Leser in diesem Buch voller Texte von Jimi Hendrix nicht finden.   Am ehesten lässt sich das Buch als eine (einigermaßen) geordnete Sammlung von Texten, Assoziationen, Fragmenten und Statements von Jimi Hendrix bezeichnen. Wobei sich die Idee zu diesem Buch aus einer Filmbiographie entwickelte, innerhalb derer ausschließlich auf „authentische überlieferte Äußerungen“ Hendrix zurückgegriffen werden sollte. Ein Unterfangen, dass eine Fülle von Material im Lauf der Zeit ergab aus Interviews und  Notizen des „zwanghaft aufschreibenden“ Künstlers. Material, dass nun diesem Buch zu Grunde liegt.   Redigiert und chronologisch zusammengestellt ergibt sich so durchaus ein intensiver Einblick in die „Denke“ und Reflektion des Musikers. Wenn auch nach der Lektüre bezweifelt werden darf, dass aus all dem wirklich eine „außergewöhnlich klare und umfassende Darstellung seiner Person“ sich hier völlig offenbart. Dazu fehlt allein schon das Zusammenwirken mit der Familie und Weggefährten, mit einem „Blick von Außen“. Viele der kurzen Einblicke und Fragmente verbleiben daher im Buch ein stückweit auch solitär. Und entwickeln doch gerade daher, in Teilen, eine urwüchsige Kraft und einen unverstellten Blick.   Von simpelsten Interviews im „Bravo-Verfahren“ (Rauchst Du? Hast Du Hobbys, Was hältst Du von englischem Essen) reicht die Palette des Dargebotenen, bis hin zu durchaus intensiven Gedanken und dem Gefühl, sich Hendrix doch im Kern auch annähern zu können.   „Mein Medium ist die Gitarre“ ist solch ein tiefer gehender Eindruck. „Die schmutzige Welt des Alltages, in der wir heute leben, verhält sich zur spirituellen Welt wie eine Amöbe“.   Hendrix war geprägt von seiner Zeit, von innerer Suche, von der Ablösung der Fesseln alter Normen, von der Suche nach Ausdrucksmöglichkeiten des eigenen, spirituellen Inneren und Erlebens. Gepaart mit seiner meisterhaften Spieltechnik kann der Leser ohne weiteres nachvollziehen, wie symbiotisch sich die innere Person des Mannes  zu seinem äußeren Instrument, der Gitarre, verhalten hat. Einblicke, die auch dem erneuten Hören der Musik hier und da neue Impulse zu geben vermögen.   Und ebenso nachzuvollziehen in der chronologischen Abfolge ist die zunehmende Erschöpfung des Künstlers an der Welt, am „Business“.   „Ich weiß nicht, wie mir geschieht. Ich bin völlig erschöpft, wisst ihr. Diese Pressekonferenzen und die ganzen anderen, unnötigen nervigen Sachen machen mich fertig. Mir bleibt überhaupt keine Zeit  mehr für Musik“.   Musik, die eigentlicher Antrieb des Mannes war. Die sowohl innerer Ausdruck als auch „Aufladung der Batterien“  mit sich brachte. Je mehr Geschäft, je mehr Interviews, Auftritte, Hits, Auftreten um des Auftritts willen, desto mehr verschwand die eigentliche, sensible Person auch aus dem Blick des Musikers selbst.   Eine Erschöpfung, die spürbar zunimmt im Verlauf der Lektüre und die wie ein „immer weniger Werden“ des Mannes (bis zum Drogentod) eine fast unaufhaltsame Entwicklung vorantreibt.   „Ich höre mich ein bisschen so an wie eine Memme“. Ein Satz, der die spätere Verzweiflung und innere Spannung über sich selbst zum Ausdruck bringt   Keine Biographie im eigentlichen Sinne, aber eine durchaus lesenswerte Möglichkeit, einen sensiblen Menschen, einen spirituellen „Sucher“ („Gott ist für meinen Erfolg verantwortlich“) und einen an der Welt des Musikbusiness sich erschöpfenden Mannes in seine eigenen Gedanken zu folgen. Auch wenn der ein oder andere Text im Buch eher banal wirkt.

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