Jimmy Carter Die Rebellen

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Inhaltsangabe zu „Die Rebellen“ von Jimmy Carter

Ethan Pratt ist ein einfacher Farmer. Mit seiner jungen Frau Epsey will er ein neues Leben aufbauen. 1773 ziehen sie nach Georgia, machen die Wildnis urbar und wollen nur in Frieden leben. Doch der Konflikt mit der britischen Krone dringt bis in die entferntesten Siedlungen vor. Gleichzeitig flammen Kämpfe mit den Indianern auf, die brutal aus ihrem Gebiet verdrängt werden. Ethan gerät zwischen die Fronten - und mitten hinein in die Rebellion, aus der die USA entstehen werden.§In der großen Tradition von "Der letzte Mohikaner" erzählt Carter von ganz normalen Menschen, die nicht ahnen, das ihre Entscheidungen und Taten Weltgeschichte machen werden. Er schildert die Zufälle, aus denen die Rebellion zur Staatsgründung wurde und er verwebt die authentische Geschichte seiner eigenen Vorfahren zu einem großen Abenteuerroman.

Ex- Präsidenten sollten auf ihre alten Tage nicht versuchen als Schriftsteller tätig zu werden.

— Maldoror
Maldoror

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  • Rezension zu "Die Rebellen" von Jimmy Carter

    Die Rebellen
    glowinggloom

    glowinggloom

    28. September 2008 um 22:24

    Nordamerika, unmittelbar vor und während des Unabhängigkeitskrieges gegen England. Geschildert werden die Lebensbedingungen und Ereignisse in Carters Heimat, Georia, und den Nachbarstaaten. Diese Region war damals sehr dünn besiedelt und ein Nebenschauplatz des Krieges. Die Hhauptereignisse spielten sich im Nordosten ab. Carter beleuchtet den Alltag der Siedler, ihre Auseinandersetzungen mit den Indianern, das Leben der Negersklaven auf einer Plantage, die Unzufriedenheit der Amerikaner mit der Regierung in London sowie, sehr detailliert, den Verlauf der kriegerischen Auseinandersetzungen, welche mit gnadenloser Grausamkeit geführt wurden. Dem ehemaligen US Präsidenten Carter, geht es darum, eine Epoche der Geschichte seiner Heimatregion festzuhalten. Dies tut dies detailliert und anschaulich, verfügt allerdings nicht über herausragende sprachliche Mittel.

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