Jimmy Rice , Laura Tait Alles, was vielleicht für immer ist

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Inhaltsangabe zu „Alles, was vielleicht für immer ist“ von Jimmy Rice

Rebecca und Ben gehören zusammen, denn sie ergänzen sich perfekt: Er weint manchmal, wenn er kitschige Liebesfilme sieht. Ihre Augen tränen noch nicht mal beim Zwiebelschneiden. Während sie als Architektin Karriere macht, weiß er nicht so genau, was er aus seinem Leben machen möchte. Ihm fällt es leicht, mit fremden Menschen ins Gespräch zu kommen. Sie hasst Small Talk. Genau aus diesen Gründen sind die beiden das perfekte Paar. Nichts kann sie auseinanderbringen. Das glauben sie zumindest. Wenn da nur nicht diese eine Sache wäre, die Ben Rebecca eigentlich noch hätte sagen müssen und die sie schließlich selbst herausfindet. Auf einmal sind die beiden gezwungen, alles zu hinterfragen, was sie je übereinander wussten. Werden sie das verlieren, was für immer sein sollte? Oder gelingt es ihnen, einander zu verzeihen? Ein berührender und bittersüßer Roman von der Liebe, dem Verlust und allem, was dazwischenliegt.

Langatmig und irgendwie deprimierend

— sahni
sahni

"Man muss so vielen seiner Herzschläge wie möglich eine Bedeutung geben". Tolles Geschichte mit einem sehr überraschenden Ende <3.

— hasirasi2
hasirasi2

Leider enttäuschend - die Handlung ist ziemlich langatmig und es tut sich nicht wirklich etwas. Hatte mir mehr erwartet.

— kathi095
kathi095

ein wenig zu wenig emotionen und zu langartmig

— Agata2709
Agata2709

Wirklich schön!

— Daniidiamond
Daniidiamond

Schönes Buch über Freundschaft und das Leben. Sehr sympatische Charaktere. Zwischendurch einige Längen und ein überraschenden Ende.

— JessSpa81
JessSpa81

Schöner Anfang, überraschendes Ende, dazwischen leider etwas langatmig.

— JasminDeal
JasminDeal

Ein tolles Buch über Liebe, Freundschaft und den Sinn des Lebens! Sehr empfehlenswert!!!

— Suma2
Suma2

Bewegend, unterhaltsam, mit kurzem Durchhänger, aber gutem Finale.

— Minka93
Minka93

Humorvoll, herzergreifend, wunderschön! Mir hat das Buch sehr gut gefallen :)

— Minka93
Minka93

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    Alles, was vielleicht für immer ist
    SharonBaker

    SharonBaker

    01. March 2017 um 15:48

    Rebecca geht voll in ihrem Beruf als Architektin auf und möchte unbedingt Karriere machen. Ben dagegen kann zwar gut mit Menschen, sucht aber noch nach seinem Lebensinhalt. Sie ist unnahbar, er ist warmherzig, beide lernen sich durch ihre Freunde kennen und verlieben sich ineinander. Es scheint die perfekte Beziehung zu sein. Beide ergänzen sich, können nicht ohne einander und planen für die Zukunft. Sie sind das Vorzeigepaar und nichts kann sie auseinander bringen. Bis zu dem einen Tag, als Rebecca was erfährt, was Ben ihr hätte schon längst erzählen müssen. Missverständnisse brodeln hoch und ihre Beziehung steht auf Messersschneide. Was erfährt Rebecca? Und ist Ben doch nicht so perfekt wie gedacht? Ist ihre Beziehung überhaupt noch zu retten? Dieses Autorenduo konnte mich schon bei ihrer erste Geschichte einnehmen und so wirft man doch gern, ein Auge auf ihr neustes Werk. Was mir damals besonders gut gefallen hat und mir noch in Erinnerung ist, waren ihre realistischen Figuren. Sie beschreiben das reale Leben und verlieren sich nicht in die typischen Liebesromanszenen, aus kitschig und rosarot. Ob sie mich auch diesmal begeistern konnten, erzähle ich euch jetzt.Wie auch beim letzten Mal nimmt sich jeder Autor einer Figur an und erzählt abwechselnd aus seiner Sicht, was gerade passiert. So hat Laura Tait, eine starke weibliche Figur erschaffen, die sich in ihrem Job als Architektin durchsetzten muss und der Männerwelt beweist, dass sie es einfach drauf hat. Deshalb wirkt Rebecca etwas kühl, unnahbar und hat eigentlich immer die Hosen an. Außerdem steht für sie, der Beruf einfach im Mittelpunkt ihres Lebens und für einen Mann hat sie nicht wirklich die Zeit. Außerdem hasst sie es auf Menschen zuzugehen, ihr fällt Small Talk verdammt schwer und wirkt dadurch oft ablehnend. Sie ist halt eine Denkerin und neigt zur Vorsicht.  Bis sie Ben trifft und über ihren Schatten springt und glaubt, er ist der Richtige, denn sie ergänzen sich perfekt. Mit Rebecca warm zu werden ist mir nicht ganz einfach gefallen, sie ist ein Dickkopf, setzt sich gern durch und übernimmt die Entscheidungen. Erst mit dem großen Knall bricht ihre Fassade auf und eine unsichere junge Frau tritt hervor, die sich in Selbstmitleid suhlt und es ab und zu ein wenig übertreibt. Aber man konnte sie verstehen und innerlich feuerte man sie an, auch ihre weibliche Seite zu zeigen.Ben dagegen ist ein offener Mensch, für alles zu haben und ein absoluter Träumer. Sobald es gut bei ihm läuft, bekommen seine Vorstellungen Flügel und nur Rebecca hält ihm am Boden der Tatsachen. Er fühlt sich bei ihr geerdet und ist sich nicht zu Schade, zu kochen und das Chaos von ihr zu beseitigen. Allerdings fühlt er sich in seinem Job nicht wohl und sucht immer noch nach seinem Ziel im Leben. Ben muss man irgendwie mögen, trotz seiner weichen Seite und seiner Jammerei, kann man ihn nicht wirklich sehr böse sein. Für mich hat er den modernen Mann verkörpert, nicht dieses Alphamännchen, sondern den Intellektuellen, der sein Reiseziel noch nicht gefunden hat und davon gibt es heute reichlich.So startet die Geschichte mit dem Kennenlernen, dem Zusammenziehen, dem über den nächsten Schritt nachdenken und man fragt sich als Leser, was soll denn dann bitte noch kommen. Der große Knall, folgt dann auch flott und dann zieht sich leider die Geschichte etwas hin. Beide versinken in Selbstmitleid, hinterfragen ihre Beziehung, und während Rebecca stur dahin lebt, klammert Ben mit einer schirren Verzweiflung. Genau hier wurde die Geschichte etwas sehr langatmig, denn wir kamen nicht wirklich vom Fleck. Es ist nicht so, dass das geschriebene Wort nicht unterhalten hätte, denn erzählen können die beiden Autoren großartig, witzig, mit viel Schwung und einem Feingefühl für unsere Zeit. Aber es war halt sehr lang und dann nahm die Geschichte eine Entwicklung, die nicht unbedingt jeden recht sein wird. Mir war es ein Hauch zu viel, da hätte ich mir eine andere Lösung gewünscht, um die Hauptprotagonisten in die richtige Richtung zu stupsen. Aber nichtsdestotrotz haben Laura Tait und Jimmy Rice mir schöne Lesestunden bereitet und solche Geschichten müsst es mehr geben.Rebecca und Ben sind ein ungleiches Paar, ob das immer gut ist, wenn sich Gegensätze anziehen, oder ob man sich dadurch verliert, wird hier erzählt. Eine untypische Liebesgeschichte, wie aus dem Leben mit zwei Protagonisten die einem ans Herz wachsen und mit denen man was trinken gehen möchte.

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  • Guter Anfang, der im Verlauf leider immer schwächer wird

    Alles, was vielleicht für immer ist
    Literaturliebe

    Literaturliebe

    12. February 2017 um 19:32

    ‚Weißt du, wie oft das Herz eines Menschen im Durchschnitt schlägt?‘ ‚Klär mich auf.‘ ‚Drei Milliarden Mal, wenn die Leute Glück haben. Du darfst deine Zeit nicht verschwenden, indem du nur rumhängst und dich bemitleidest. Du musst so vielen dieser Herzschläge wie möglich eine Bedeutung geben.‘ S. 247 Sie sind die berühmten Gegensätze, die sich anziehen. Rebecca ist unnahbar, hat Schwierigkeiten Gefühle zu zeigen und lebt für ihren Job als Architektin. Ben dagegen ist offen und herzlich, hat aber noch kein richtiges Ziel im Leben. Obwohl sie so unterschiedlich sind, scheinen sie sich perfekt zu ergänzen. Jedoch spürt man auch die Unsicherheit, da beide sich bestimmte Gedanken machen, die sie aber aus Angst vor der Reaktion des anderen nicht laut aussprechen. Der Schreibstil sowie die zwei verschiedenen Sichten helfen dabei gut, die Protagonisten zu verstehen, aber das Hin und Her sowie das aneinander vorbeireden von Ben und Rebecca empfand ich mit der Zeit als sehr anstrengend. Der Einstieg in die Geschichte gefiel mir ziemlich gut, jedoch haben Rebecca und Ben im Verlauf einige Schwierigkeiten zu meistern. Vieles dreht sich dann im Kreis, die Geschichte gerät ins Stocken und wird dadurch teilweise zäh und langatmig. Außerdem ist man aufgrund der Sturheit und Eigensinnigkeit der beiden Protagonisten irgendwann nur noch genervt. Die wenigen Stellen, in denen die Handlung wieder in die Gänge kommt, können das leider nur bedingt wieder gut machen. Was mich persönlich ebenfalls sehr gestört hat und was ich einfach nicht nachvollziehen kann, ist, dass es zum Ende ein sehr einschneidendes und vor allem trauriges Erlebnis gibt. Wirklich, ich verstehe nicht, wie Laura Tait und Jimmi Rice dem Leser so das Herz brechen können. (Falls ihr das Buch lest, werdet ihr wissen, worauf ich hinaus will). Wollten sie die teilweise nicht vorhandene Spannung wieder aufbringen? Oder wollten sie irgendein Drama projizieren, was zu einer unvorhergesehenen Wendung führen könnte? Ehrlich, ich weiß es nicht und dieser Verlauf tat mir tief in meinem Leserherz weh. ABSCHLUSSWORTE „Alles, was vielleicht für immer ist“ ist ein moderner Liebes- und Beziehungsroman, der nach einem guten Start jedoch mit vielen Längen in der Handlung einiges an Geduld fordert. Manchmal habe ich das Buch gerne gelesen, oft wollte ich es jedoch auch abbrechen. Es gab einige schöne Szenen, aber mindestens genauso viele kosteten mich Nerven und die Motivation zum Weiterlesen. Damit gehört das Buch für mich eher zur Kategorie „Kann man lesen, muss man aber nicht“, da mir das erste Buch des Autorenduos weitaus besser gefallen hat.

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  • Ist es wirklich für immer ?

    Alles, was vielleicht für immer ist
    minicaspi

    minicaspi

    18. December 2016 um 13:25

    Alles was vielleicht für immer ist von Laura Tait & Jimmy Rice420 Seiten- DuMONT VerlagISBN: 978-3832163747Originaltitel: The Night that Changed EverythingInhalt (Klappentext):Ein Traumpaar und so was wie LiebeRebecca und Ben ergänzen sich perfekt: Er weint manchmal, wenn er kitschige Liebesfilme sieht. Ihre Augen tränen noch nicht mal beim Zwiebelschneiden. Während sie als Architektin Karriere macht, weiß er nicht so genau, was er mit seinem Leben anfangen möchte. Ihm fällt es leicht, mit fremden Menschen ins Gespräch zu kommen. Sie hasst Small Talk. Genau aus diesen Gründen sind die beiden das perfekte Paar. Nichts kann sie auseinanderbringen. Das glauben sie zumindest.Wenn da nur nicht diese eine Sache wäre, die Ben Rebecca eigentlich noch hätte sagen müssen und die sie schließlich selbst herausfindet. Auf einmal sind die beiden gezwungen, alles zu hinterfragen, was sie je voneinander wussten ...Meine Meinung:Das neue Buch von Laura Tait & Jimmy Rice hat mich wieder vollkommen überzeugt. Das Buch ist, wie auch das vorige Buch in einem schönen und leicht zu lesenden Schreibstil geschrieben. Anfangs musste ich mich erstmal ein bisschen in das Buch einfinden, aber nach den ersten zwei Kapiteln hat mich das Buch an sich gekettet. Ich konnte es kaum noch aus der Hand gehen. Gegen Ende hin hat es sich dann leider noch etwas gezogen, aber schön und gut zu lesen war es dennoch. Das Ende hätte ich mir gerne etwas anders gewünscht, aber grade dieses unerwartete Ende hat das Buch dann noch mal spannend gemacht.Die Charaktere in dem Roman haben mir sehr gut gefallen. Ben, Rebecca und auch die anderen Charaktere waren sehr liebevoll und auch sehr gut beschrieben. Besonders für Ben hatte ich besonders viel Sympathie.Die Geschichte wurde von Kapitel zu Kapitel immer mal aus der Sicht von Ben und dann wieder aus der Sicht von Rebecca erzählt. Bei anderen Romanen hat mich diese Erzählweise oft gestört, doch bei dieser Geschichte ist es genau die richtige Erzählweise.Man ist so noch viel näher in der Gedankenwelt von Ben und Rebecca dabei. Man lernt beide viel intensiver kennen, als wenn nur aus einer Sichtweise erzählt werden würde.Da man beide kennen lernt fängt man an richtig mit den Beiden mit zu fiebern und wird teilweise echt verrückt, weil die beiden so aneinander vorbeireden.Das Buch zeigt einem auf eine schöne Weise, was wirklich wichtig im Leben ist und das nicht immer alles so ist wie es scheint.Ich kann so diesen Roman wirklich nur an jedem empfehlen, da er auf jeden Dall tolle Lesestunden bereitet.http://www.dumont-buchverlag.de/buch/tb-tait-rice-alles-was-vielleicht-9783832163747/

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  • Ziemlich glanzlos, ich hatte mir mehr erwartet.

    Alles, was vielleicht für immer ist
    kathi095

    kathi095

    02. December 2016 um 13:44

    Ben liebt Rebecca und Rebecca liebt Ben. Bis plötzlich alles den Bach runtergeht. Und sich eine sehr langatmige Geschichte entwickelt, die zwar durchaus ihre guten Momente hat, aber in vieler Hinsicht enttäuscht. Ben und Rebecca sind seit 11 Monaten zusammen und das, was man unter einem perfekten Pärchen versteht. Sie ergänzen sich optimal – Rebecca ist die selbstbewusste, toughe Karrierefrau die aber Smalltalk über alles hasst und dann ist da Ben, der liebe, offene Personalvertreter, der mit jedem gut klar kommt, aber irgendwie noch nicht so richtig weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll. Er weiß nur, dass er es mit Rebecca verbringen will. Aber dann geht alles schief. Und schon sind wir mittendrin in der Geschichte von „Alles, was vielleicht für immer ist“ (ganz schön sperriger Titel wenn ihr mich fragt), denn viel mehr gibt es hier leider nicht zu erzählen. Zentrum der Handlung ist eine Riesenstreiterei ziemlich am Anfang, die Rebecca und Ben auseinanderbringt. Und danach geht es dann das gesamte Buch lang darum, wie sie immer wieder versuchen, sich zusammenzuraufen. Die Handlung hat es also nicht so in sich. Dafür sind die Charaktere aber ziemlich toll. Die Protagonisten Ben und Rebecca hab ich ja eingangs schon beschrieben, mein Lieblingscharakter war aber eine Nebenfigur, nämlich ein gemeinsamer Freund von den beiden, Jamie. Er ist so quasi der Vermittler zwischen den beiden Streithähnen und hat eine angenehme, sympathische Art, die ich sofort gemocht habe. Rebecca mochte ich nicht besonders, sie war mir oft zu kindisch und zu nachtragend. Dieser verhängnisvolle Streit zwischen Rebecca und Ben entwickelt sich nämlich erst aufgrund einer komplett überzogenen Reaktion von ihr. Mit Ben kam ich besser klar. Aber mein Highlight war Jamie. Im Großen und Ganzen sind die Figuren  größtenteils ziemlich okay,  die Geschichte an sich hat aber leider nur sehr wenig, das einen zum weiterlesen anregt. Das Ding ist, dass sich das Buch die ganze Zeit nur um die Trennung von Rebecca und Ben dreht und wie sie damit klarkommen. Es gibt keine richtige Handlung nebenbei. Natürlich machen die beiden in ihrem Alltag weiter und das wird halt erzählt, aber sonst tut sich leider nicht viel. Das macht es sehr schwer weiterzulesen, ich hab mich manchmal ziemlich dazu zwingen müssen. Wäre dieses Buch kein Leserunden-Buch gewesen, ich hätte es vermutlich abgebrochen. Dadurch dass ich das nicht getan hab, kam ich noch in den zweifelhaften Genuss des Ende dieser Geschichte. Es scheint fast, als hätten die Autoren am Ende noch die Spannung reinpacken wollen, die dem Buch die ganze Zeit gefehlt hat – am Ende überschlagen sich die Ereignisse nämlich ein bisschen. Leider geben sie diesen Wendungen keine Zeit, sich richtig zu entfalten, denn kaum wird es ein bisschen interessanter, ist man auch schon am Ende angekommen. Netter Versuch, aber leider nicht besonders gut umgesetzt. Gefühle fehlen komplett Das Buch wird als Liebesgeschichte beworben, faktisch ist es eher eine Trennungsgeschichte. Oder eher eine „Ich erzähle euch 300 Seiten lang, wie es mir frisch getrennt geht“-Geschichte. So oder so hab ich mir für dieses Buch viel, viel mehr Emotionen erwartet. Die fehlen aber leider komplett. Sowohl die Flashbacks zur Kennenlernen von Rebecca und Ben als auch die Haupthandlung als getrennte Paar ist doch optimal geeignet dafür, ein paar gefühlvolle Momente einzuarbeiten. Das haben die Autoren aber komplett verabsäumt, sodass einen das Buch kein einziges Mal berührt. Man fühlt auch nicht wirklich mit den Charakteren mit und ist nicht mitten drin im Geschehen . Als Leser  kommt man sich eher wie ein Beobachter vor, der von außen vor zuschaut und noch dazu von der Handlung durch eine dicke Mauer getrennt ist, die verhindert, dass auch nur die kleinste Emotion auf ihn überspringt. Fazit: Das Potenzial überhaupt nicht genutzt Rebecca und Ben hätten sicher eine gute Story abgegeben. Auch, wenn sie getrennt sind – selbst daraus kann man eine gute Geschichte machen. Hat aber leider überhaupt nicht geklaptt. Ich hab mich beim lesen oft gelangweilt und bin weder mit Charakteren noch mit der Handlung je richtig warm geworden. Mehr wie zwei Sterne sind da nicht drin. Sehr schade, ich hatte mir mehr erwartet.

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  • Ziehen sich Gegensätze immer an?

    Alles, was vielleicht für immer ist
    raven1711

    raven1711

    18. November 2016 um 09:58

    Klappentext:Rebecca und Ben ergänzen sich perfekt: Er weint manchmal, wenn er kitschige Liebesfilme sieht. Ihre Augen tränen noch nicht mal beim Zwiebelschneiden. Während sie als Architektin Karriere macht, weiß er nicht so genau, was er mit seinem Leben anfangen möchte. Ihm fällt es leicht, mit fremden Menschen ins Gespräch zu kommen. Sie hasst Small Talk. Genau aus diesen Gründen sind die beiden das perfekte Paar. Nichts kann sie auseinanderbringen. Das glauben sie zumindest.Wenn da nur nicht diese eine Sache wäre, die Ben Rebecca eigentlich noch hätte sagen müssen und die sie schließlich selbst herausfindet. Auf einmal sind die beiden gezwungen, alles zu hinterfragen, was sie je voneinander wussten ...Meinung:Wer kennt nicht das Sprichwort "Gegensätze ziehen sich an"? Denn auf Rebecca und Ben scheint diese Weisheit perfekt zu passen, ergänzen sie sich doch in allen Dingen, egal ob große oder kleine Angelegenheiten. Wo Rebecca rational und vorsichtig ist, ist Ben wagemutig und offen. So sorgt er dafür, dass Rebecca mehr aus sich herauskommt, und sie dafür, dass Ben auf dem Boden bleibt und nicht zu sehr abhebt. Doch können zwei so unterschiedliche Menschen miteinander glücklich werden? Als Rebecca an Bens Geburtstag mit einer Erkenntnis konfrontiert wird, wird die Liebe auf eine harte Probe gestellt, in dessen Verlauf sich zeigen muss, ob Rebecca und Ben wirklich das perfekte Paar sind, wie sie immer dachten.Rebecca ist beleibe keine einfache Protagonistin. Sie ist ehrgeizig und eher verschlossen. Beziehungen gegenüber ist sie recht misstrauisch und sie kann verdammt stur sein. Das ist leider nicht immer angenehm im Handlungsverlauf und hat mich ein paar Nerven gekostet, wenn sie wieder so uneinsichtig war. Ben dagegen mochte ich total gerne und er hat mir manchmal richtig leidgetan, so wie Rebecca mit ihm umspringt. Auch die Nebenfiguren leiden unter Rebeccas Benehmen, sind ansonsten aber gut umgesetzt und geben den beiden Hauptfiguren einen guten Rahmen zum Agieren.Der Einstieg in den Roman fiel mir unheimlich leicht und ich habe mit Spannung das Kennenlernen und die frische Beziehung zwischen Ben und Rebecca genossen. Doch nach und nach schlichen sich die ersten Längen in den Roman an. Gerade Rebecca hat mir mit ihrer sturen Art immer wieder Steine in den Weg gelegt und oft hätte ich mir gewünscht, sie wäre ein wenig offener. Doch sie ist nun mal wie sie ist, und so leidete ich im Verlauf der Geschichte mit Ben. Auch das sich der Handlungsverlauf anders entwickelte, als ich erwartet habe, hat mit dazu geführt, dass mir das weiterlesen immer schwerer fiel und meine Motivation nachließ. Doch ich habe durchgehalten, da ich doch wissen wollte, wie es mit den Zweien ausging. Das Ende ist schlüssig, wird aber nicht jeden Geschmack treffen.Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive aus Rebeccas und Bens Sicht. Dabei wechseln sich die Zwei kapitelweise ab. Die Kapitel selber sind angenehm lang. Der schwungvolle Start lässt aber nach einem Drittel leider nach und es kommt zu ein paar Längen im Roman. Auch der Handlungsverlauf entwickelte sich nicht nach meinem persönlichen Geschmack, habe ich doch etwas anderes erwartet. So war ich am Ende des Buchs recht froh, durch die Geschichte gekommen zu sein. An den Vorgänger Das Beste, das mir nie passiert ist, reicht dieser Roman leider nicht heran.Fazit:Alles, was vielleicht für immer ist startet stark, lässt aber leider im Handlungsverlauf etwas nach und konnte mich mit seiner Handlung nicht ganz so begeistern wie erhofft. Rebecca als Hauptfigur ist recht anstrengend und die Geschichte entwickelte sich anders, als erwartet. So war es alles in allem zwar kein schlechtes Buch, der Vorgänger aber hat mir besser gefallen.Von mir gibt es 3 von 5 Punkten.Vielen Dank an die Dumont Buchverlage für das Rezensionsexemplar.

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  • Es zog sich zu viel

    Alles, was vielleicht für immer ist
    Annamo85

    Annamo85

    03. November 2016 um 18:53

    An sich hat mir die Story gefallen, allerdings zogen sich einige Sachen darin, wie z.B.:Kommen Rebecca und Ben noch zusammen?Die Freundschaften werden wirklich auf eine harte Probe gestellt.Kommen die Freunde überhaupt nochmal zusammen?Einige Sachen hätten einfach kürzer beschrieben werden können. Und einiges hat mich manchmal gefesselt und ich musste weiter lesen.Rebecca und Ben trenne sich, da Sie raus findet das Ben was mit ihrer Freundin Danielle hatte und das an dem Abend als die beiden sich kennen lernten. Ihre Beziehung war so toll, sie haben sich immer verstanden und wussten wie der andere Tickt. Sie haben tolle Freunde. Aber diese eine Nacht hat alles zerstört. Rebecca hat ihre Freunde kaum noch getroffen, sie war oft bei ihrer Familie oder an der Arbeit. Sie konnte es Ben und Danielle nicht verzeihen. Sie litt darunter und wusste nicht ob sie ihn zurück will oder nicht. Ben wollte sie zurück oder doch nicht. Es war komisch, da sie sich immerhin auch mit anderen trafen. Sie mussten sich beide endlich klar werden, wollen sie zusammen sein? Wollen sie mit ihren Freunden Zeit verbringen? Oder soll es einfach beendet werden?

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  • Ein Liebesbuch der mal ganz anderen Art!!

    Alles, was vielleicht für immer ist
    JojoMaus

    JojoMaus

    01. November 2016 um 19:21

    Ich brauchte ein paar Tage, nachdem ich dieses Buch beendet hatte, um meine Gedanken zu sortieren. Vor allem aber, um quasi damit abzuschließen, wie als würde man einen besten Freund verlieren. Ich hatte leider anfangs sehr wenig Zeit es zu lesen, aber so ab der Mitte habe ich es wo auch immer ich konnte, verschlungen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, was für mich immer ein Zeichen ist, dass es ein wirklich guter Roman ist. Zunächst einmal zum Cover, also ich muss ehrlich sein. Ich verfalle Covern, die mir gefallen, immer sehr und das ist meistens der Grund, dass ich ein Buch von mir unbekannten Autoren lese. Es ist total meins. Es verspricht Liebe, Schmerz, Freunde, Chaos und alles was dazu gehört. Eine Liebe aus dem alltäglichen Leben. Der Schreibstil ist einfach wundervoll. Ich persönlich habe immer sehr großen Respekt vor Autorenduos, da man sich ja irgendwie einigen muss. Und diese beiden haben es einfach sehr gut gemeistert. Die zwei verschieden Sichten der Hauptprotagonisten Ben und Rebecca sind sehr schön gemacht. Man ist kaum verwirrt und hat Einblick in beider Gefühlswelt. Ein locker leichter Schreibstil, der die Seiten beim Lesen nur so fliegen lässt. Die Geschichte an sich super gelungen. Einfach eine ganz andere Art von Liebesroman. Ich finde, in Liebesromanen ist immer Vieles vorhersehbar (nichts gegen Liebesromane, ich lese sie auch super gerne und das gehört nun mal dazu), aber in diesem Roman wartet man eben auf dieses Vorhersehbare und es passieren einfach komplett Dinge, die man sich nie hätte denen können. Eine wundervolle, realistische Geschichte über das Leben, die Freundschaft und die Liebe. Und, dass jedes Ende einen Neuanfang mit sich bringt.

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  • Es hätte auch weniger sein können

    Alles, was vielleicht für immer ist
    Agata2709

    Agata2709

    31. October 2016 um 19:34

    Ben und Rebecca sind so unterschiedlich und eigentlich deshalb das perfekte Paar. Dacheten sie zumindest. Als an Bens Geburtstag ein Geheimnis ans Licht kommt ändert sich alles. Können sie sich wieder zusammen raufen?Der Anfang war ganz nett zu lesen. Das Kennenlernen der beiden war schön zu lesen und beide wirkten sehr sympatisch. Aber nach dem das Geheimnis ans Licht kam wurde alles sehr in die länge gezogen und irgendwann haben mich die beiden doch etwas genervt und ich hatte Schwierigkeiten mit der Lust am lesen. Es wirkte ein wenig Platt. Aber ich habe meine Lieblingscharakter in dieser Geschichte gefunden. Jamie und Jemma sind einfach nur toll. Das was eigentlich den beiden Hauptprotas ein wenig fehlte.

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  • Freundschaften sind lebenswichtig!

    Alles, was vielleicht für immer ist
    Daniidiamond

    Daniidiamond

    29. October 2016 um 21:25

    Dieses Buch wurde in einem wirklich schönen und leichten Schreibstil geschrieben. Die Charaktere um Rebecca, Ben und ihre Freunde, die man auch sehr intensiv kennenlernt, gefallen mir wirklich gut. Man findet gleich in das Buch hinein und kann der Geschichte gleich ungemein gut folgen.Wir sind hautnah dabei wie sich Rebecca und Ben kennen und liebenlernen und auch dann als es in ihrer Beziehung zu einer großen Überraschung kommt. Für mich war das Buch ein auf und ab der Gefühle. Als Leser kann man mit jeder Seite die man liest, mitfiebern . Man denkt oft darüber nach was als nächses passieren wird und wird dann doch durch wirklich nicht vorhersehbares überrascht. Besonder schön fand ich das wir nicht nur die Dinge aus Rebeccas Sicht erzählt bekommen, sondern auch aus Ben. Besonders er ist mir gleich ans Herz gewachsen, auch wenn er in mancher Situation wirklich nicht mit Glanzleistungen Eindruck hinterließ.Dieses Buch beschreibt sehr schön und mit tollen Worten welche Dinge wirklich wichtig im Leben sind!Große Empfehlung meinerseits!

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  • Auf die Freundschaft und auf das Leben!

    Alles, was vielleicht für immer ist
    JessSpa81

    JessSpa81

    28. October 2016 um 13:38

    „Alles, was vielleicht für immer ist“ ist der zweite Roman nach „ Das Beste, das mir nie passiert ist“  von den beiden Autoren Laura Tait und Jimmy Rice. Dies erkennt man auch an dem Cover, da es bei beiden Büchern nach dem gleichen Schema gestaltet wurde. Auf diesem Cover sind typische englische Dinge dargestellt, was sehr passend ist, da das Buch in London spielt. Beide Bücher sind erschienen beim Dumont Verlag.   Inhalt „Und wenn er doch nicht der Richtige ist?“ Rebecca und Ben lernen sich in der Bar ihres gemeinsamen Freundes Jamie kennen und sind sich auf Anhieb sympathisch, obwohl sie sehr verschiedenen sind. Sie ist eher kühl und nüchtern und er der sentimentale Part.  Trotzdem oder genau aus diesen Gründen erscheinen sie wie das perfekte Paar. Doch da gibt es eine Sache die Rebecca von Ben nicht weiß und sollte dies herauskommen, könnte dies die Beziehung zerstören…   Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist leicht und flüssig, so dass man sehr gut folgen kann. Die Geschichte fängt gleich richtig an, was ist mir gut gefällt. Es gibt kein unnötiges Geplänkel. Im Mittelteil zieht sich die Geschichte leider ein wenig. Auf einigen Seiten passiert dann leider nicht so viel. Dafür ist das Ende umso besser und auch sehr überraschend. Wenn man am Anfang noch denkt, dass alles vorhersehbar ist, wird man hier eines besseren belehrt.   Man lernt nicht nur Ben und Rebecca kennen, sondern auch deren Freundeskreis, die auch teilweise die Arbeitskollegen der beiden sind. Ich finde die Charaktere alles sehr gut beschrieben, so dass man schnelle eine Beziehung zu ihnen aufbauen kann. Außer einer kleinen Ausnahme handelt es sich um sehr sympathische Charaktere.   Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Durch das Ende konnte ich über die Längen hinwegsehen. Ich fand, dass es ein schönes Buch über die Freundschaft ist, aber auch mit der Botschaft, dass man jeden Tag genießen sollte und auf sich selber hören sollte, was man selber will, damit man dies umsetzen kann. Ich vergebe für dieses Buch deshalb 4 Sterne.

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  • Tolle Geschichte, nicht so absehbar wie befürchtet aber stellenweise leider langatmig

    Alles, was vielleicht für immer ist
    JasminDeal

    JasminDeal

    24. October 2016 um 09:34

    Ich war sehr schnell in der Geschichte drin. Mir gefallen die unterschiedlichen Charaktere und auch die Protagonistin, die nicht einer typischen "Tussi" oder Prinzessin entspricht. Im mittleren Teil hing die Story leider deutlich. Das Hin und Her war mir persönlich zu viel. Es ging nur mit angezogenener Handbremse weiter, ein Schritt vor und zwei zurück. Zum Schluss bekommt die Geschichte eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet habe. Ich war positiv überrascht, dass das Buch somit nicht so vorhersehbar endet, wie ich befürchtet habe. Der Schreibstil hat mir im gesamten Buch gefallen, ich musste oft schmunzeln. Das Buch bietet gute Unterhaltung mit leichten Hängern. Generell kann man es aber für die Unterhaltung zwischendurch empfehlen.

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  • schoene Geschichte, ueber das was wirklich wichtig ist im Leben

    Alles, was vielleicht für immer ist
    elvire

    elvire

    20. October 2016 um 22:07

    Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Die Protagonisten waren mir auf Anhieb sympathisch und auch der Schreibstil gefaellt mir gut. Am besten fand ich, dass man immer abwechselnd die Sichtweise von Ben und von Rebecca kennenlernen konnte und so die Sache von beiden Seiten betrachten konnte. Mit dem Tod von Jamie nahm die Geschichte eine unerwartete Wendung, aber vielleicht konnten die Protagoniscten auch erst dadurch wirklich zur Besinnung kommen, sich neu orientieren und erkennen, was wirklich wichtig ist im Leben. Besonders gut gefaellt mir der Satz "man muss so vielen Herzschlaegen wie moeglich eine Bedeutung geben"

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  • Liebeskummer en masse

    Alles, was vielleicht für immer ist
    Loooora

    Loooora

    19. October 2016 um 20:47

    Denn man findet in dem Buch jede Menge Liebeskummer. Eigentlich handelt das halbe Buch von Liebeskummer, da es um die Beziehung und Trennung von Ben und Rebecca handelt und die Kapitel so unterteil sind, dass es immer aus der jeweiligen Perspektive der Protagonisten handelt. Ich habe in der Leserunde zu Anfang mitbekommen, da manch einer zunächst Schwierigkeiten hatte zu folgen, wer denn jetzt gerade dran ist von den beiden, ich hatte diese Schwierigkeiten aber nicht, fand es auch recht spannend, da ich noch nicht allzu viele Bücher in dieser Art und Weise gelesen habe. Es war für mich also mal was anderes. Die Charaktere waren alle durchweg sympathisch. Es gab eigentlich keinen, der in irgendeiner Art und Weise genervt hat (ausser Avril). Manch einer hatte vielleicht stellenweise nervige Züge, wie z.B. Rebeccas Trinkverhalten oder Bens Art und Weise mit der Situation umzugehen, aber das tat dem Lesen kein Abbruch. Die Freunde von den beiden waren alle auf ihre Art sehr amüsant, stellenweise musste ich echt lachen, vor allem was Jemma betraf, da streckenweise einfach so "dümmlich" rüberkam, bei ihr hatte ich immer das Klischee "blond-blauäugig-dumm" im Kopf. Die Story an sich handelt von Ben und Rebeccas Kennenlernen, über deren Beziehung, Trennung und wie es bei den beiden weiter geht. Die beiden lernen sich in einer Bar kennen und es funkt sofort zwischen der kühlen Architektin, mit der aufstrebenden Karriere und dem jungen Mann, der nicht wirklich weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll. Die Beziehung geht knapp über ein Jahr und in dem Buch werden viele Schnittpunkte gezeigt, das Kennenlernen von Rebecca Vater, die gemeinsame Wohnung und sogar die Tatsache, dass Ben Rebecca einen Heiratsantrag machen will. Soweit kommt es leider nicht, da die Tatsache ans Tageslicht kommt, das Ben mit Rebeccas bester Freundin Danielle geschlafen hat, auch noch an dem Abend als die beiden sich kennengelernt haben. Darauf hin trennt sich Rebecca, lässt Ben ausziehen und man kann anfangen richtig mit den beiden mitzuleiden. Vor allem Ben tat mir leid, da er ein sehr gefühlvoller, harmonischer Mann ist, der stark unter der Trennung leidet. Rebecca versucht mit Alkohol die Trennung zu überwinden, stürzt sich vermehrt in die Arbeit und freundet sich mit ihrer Kollegin Jemma an.Ein großes Schnittpunkt in der Geschichte, und dieser Schnittpunkt hat mir an sich gar nicht gefallen, da ich es persönlich mehr oder weniger übertrieben fand, war der plötzliche Tod vom gemeinsamen Freund Jamie. Jamie war für beide der Fels in der Brandung, und ich finde es sehr schade, dass sein Tod anscheinend passieren musste, bis die beiden (und auch Danielle) sich wieder zusammenraufen und Freunde werden können. Meiner Meinung nach hätte man diese Person nicht sterben lassen müssen, nur um eine plötzliche Wendung in der Geschichte bringen zu können. Aber nun gut. Im großen und ganzen war die Geschichte ganz nett und hat mich gut unterhalten. Es ist kein Buch, was mich jetzt stundenlang zum nachdenken anregt, aber es ist gute Unterhaltung. Eine schöne und traurige Geschichte, die mich zum lachen und zum weinen gebracht hat, mit tollen Charakteren, darum ist Buch für trotz seiner Schwächen schon 4 Sterne wert. Danke, dass ich an diese Leserunde teilnehmen durfte. :)

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  • Leserunde zu "Alles, was vielleicht für immer ist" von Jimmy Rice

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    Ein Traumpaar und so etwas wie Liebe ... Gegensätze ziehen sich an. Wie Rebecca und Ben – unterschiedlicher als die beiden könnte ein Paar gar nicht sein. Und genau das scheint ihre geheime Liebesformel zu sein, bis zu dem Tag, an dem Rebecca diese eine Sache herausfindet ...Auf einmal sind die beiden gezwungen, alles zu hinterfragen, was sie je übereinander wussten. Werden sie das verlieren, was für immer sein sollte? Oder gelingt es ihnen, einander zu verzeihen?Das erfolgreiche Autorenduo Laura Tait & Jimmy Rice sind nach ihrem ersten Herzens-Roman "Das Beste, das mir nie passiert ist" nun mit einem neuen Buch zurück! Habt ihr Lust auf einen berührenden und bittersüßen Roman von der Liebe, dem Verlust und allem, was dazwischenliegt? Dann bewerbt euch für unsere Leserunde zu "Alles, was vielleicht für immer ist" von Laura Tait und Jimmy Rice!Zum InhaltRebecca und Ben gehören zusammen, denn sie ergänzen sich perfekt: Er weint manchmal, wenn er kitschige Liebesfilme sieht. Ihre Augen tränen noch nicht mal beim Zwiebelschneiden. Während sie als Architektin Karriere macht, weiß er nicht so genau, was er aus seinem Leben machen möchte. Ihm fällt es leicht, mit fremden Menschen ins Gespräch zu kommen. Sie hasst Small Talk. Genau aus diesen Gründen sind die beiden das perfekte Paar. Nichts kann sie auseinanderbringen. Das glauben sie zumindest. Wenn da nur nicht diese eine Sache wäre, die Ben Rebecca eigentlich noch hätte sagen müssen und die sie schließlich selbst herausfindet ... Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!Mehr über die AutorenLaura Tait & Jimmy Rice  sind beide Anfang dreißig und leben in London. Sie kennen sich bereits seit dem Journalistikstudium an der Sheffield University. Zehn Jahre lang haben sie sich in Pubs getroffen und über das Leben und die Liebe philosophiert. Viel hat sich nicht verändert, seitdem sie miteinander Romane veröffentlichen. Außer dass sie ihre Laptops mitbringen und alles aufschreiben. Ansonsten schimpft Jimmy noch immer mit Laura, weil sie ständig zu spät ist. Und Laura kann Jimmy noch immer unter den Tisch trinken. Ihr Debütroman ›Das Beste, das mir nie passiert ist‹ erschien 2014 bei DuMont.Zusammen mit dem DuMont Buchverlag vergeben wir im Rahmen dieser Leserunde 25 Exemplare von "Alles, was vielleicht für immer ist" von Laura Tait & Jimmy Rice. Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis zum 02.10.2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und beantwortet folgende Frage:Wie Pech und Schwefel – Mit welcher Person seid ihr unzertrennlich verbunden? Und seid ihr euch ganz ähnlich oder doch gerade sehr verschieden?Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg!* Bitte beachtet auch unsere Richtlinien für Buchverlosungen & Leserunden. 

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  • Rezension zu "Alles, was vielleicht für immer ist" von Jimmy Rice und Laura Tait

    Alles, was vielleicht für immer ist
    xxlxsa

    xxlxsa

    19. October 2016 um 11:52

    Klappentext: Rebecca und Ben ergänzen sich perfekt: Er weint manchmal, wenn er kitschige Liebesfilme sieht. Ihre Augen tränen noch nicht mal beim Zwiebelschneiden. Während sie als Architektin Karriere macht, weiß er nicht so genau, was er mit seinem Leben anfangen möchte.Ihmfällt es leicht, mit fremden Menschen ins Gespräch zu kommen. Sie hasst Small Talk. Genau aus diesen Gründen sind die beiden das perfekte Paar. Nichts kann sie auseinanderbringen. Das glauben sie zumindest. Wenn da nur nicht diese eine Sache wäre, die Ben Rebecca eigentlich noch hätte sagen müssen und die sie schließlich selbst herausfindet. Auf einmal sind die beiden gezwungen, alles zu hinterfragen, was sie je voneinander wussten ... Eigene Meinung: Die beiden Hauptcharaktere Rebecca und Ben fande ich direkt Sympathisch. Der ständige Perspektivenwechsel der beiden Charaktere hat gut gepasst, da man so immer abwechselnd etwas über die Sichtweisen und Gedanken der Erzähler erfahren hat. Auch der Humor hat mir gut gefallen, weshalb ich ständig lachen und grinsen musste. Was mir nicht ganz so gefallen hat, war das Beziehungsdrama. Dieses hat sich über 200 Seiten in die Länge gezogen und wurde mit der Zeit eintönig und ein wenig langweilig. Zum Ende hin wurde das Buch emotional, womit ich garnicht gerechnet habe und sogar ein paar Tränen vergiesßen musste... Das Ende hat mir insgesamt sehr gut gefallen, da es überhaupt nicht vorhersehbar war. Fazit: Insgesamt fande ich das Buch wirklich gut! Das einzige, dass mich gestört hat war das lange Beziehungsdrama. Ansonsten finde ich aber, dass das Buch absolut gelungen und lesenswert ist :)

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