Jimmy Rice , Laura Tait Das Beste, das mir nie passiert ist

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Inhaltsangabe zu „Das Beste, das mir nie passiert ist“ von Jimmy Rice

Beste Freunde und heimlich ineinander verliebt. Und das seit der Schulzeit. Bei Holly und Alex kam immer etwas dazwischen, und der perfekte Moment war nie da. Dann zog Holly nach London, um zu studieren, und Alex blieb allein in der Provinz zurück. Zehn Jahre später ist endlich die Zeit für eine Veränderung gekommen.
»Das Beste, das mir nie passiert ist« ist ein temporeicher und herzzerreißender Liebesroman, eine Geschichte über ein Paar, das nie zusammenkommt. Fast nie. Denn wenn eine zweite Chance für die erste Liebe greifbar ist, würde man sie doch niemals verstreichen lassen. Oder?

Als Urlaubslektüre gut geeignet

— Vucha

für zwischendurch am Strand einfache und gute Unterhaltung

— dieFlo

Der Schreibstil war echt nicht meins, musste das Buch leider abbrechen...

— Kaci

Unterhaltsam und zum Mitlachen.

— Summersnowdrops

Eine schöne Liebesgeschichte mit zu kurzem Ende - hätte gern mehr von Al und Hols gelesen.

— Gaensebluemchenliebe

Ein Roman der für mich ein vorrausschauendes Ende hatte.

— BooksWillTurnYouOn

Hat meine Erwartungen im Vorfeld nur teilweise erfüllt.

— Dai-Quiri

Das Lesen des Buches hat mir sehr viel Spaß gemacht

— Julia2610

Sehr liebenswürdige Charaktäre! Zauberhaftes Buch auch wenn ich mir das Ende anders vorgestellt hatte.

— XxNuriyaxX

Symphatische Charaktere, spannende Flashbacks! Ein berührendes Buch.

— enchanted_mary

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  • Das Betse das mir nie passiert ist - Jimmy Rice

    Das Beste, das mir nie passiert ist

    BooksWillTurnYouOn

    07. March 2017 um 15:26

    Klappentext;Beste Freunde und heimlich ineinander verliebt. Und das seit der Schulzeit. Bei Holly und Alex kam immer etwas dazwischen, und der perfekte Moment war nie da. Dann zog Holly nach London, um zu studieren, und Alex blieb allein in der Provinz zurück. Zehn Jahre später ist endlich die Zeit für eine Veränderung gekommen. »Das Beste, das mir nie passiert ist« ist ein temporeicher und herzzerreißender Liebesroman, eine Geschichte über ein Paar, das nie zusammenkommt. Fast nie. Denn wenn eine zweite Chance für die erste Liebe greifbar ist, würde man sie doch niemals verstreichen lassen. Oder?Inhalt/ Fazit:Es ist eine Romanze zum Haare raufen. Holly und Alex schaffen es einfach nicht sich ihre Gefühle zu gestehen. Obwohl die beiden sich als Beste Freunde wirklich alles erzählen... Die Story ist gespickt mit witzigen und sarkastischen Situationen so hat man hier und da mal beim lesen die Gelegenheit zu lachen oder zu schmunzeln. Überraschungen hält das Buch leider keine bereit, ich finde es ist eine ziemlich abschätzige Geschichte. Ich war nur verwundert darüber das Jemma und Danny sich auf eine anbahnende Beziehung einlassen womit ich gar nicht gerechnet habe.  Die Zeitsprünge von hier und jetzt auf vor 10 Jahren waren manchmal etwas verwirrend, genauso wie die Standortwechsel in den einzelnen Kapiteln. Trotzdem ist das Buch flüssig und gut zu lesen. Ich würde sagen das dieses Buch für jeden Romantiker ein MUSS ist und nicht im Bücherregal fehlen darf.

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  • Holly und Alex

    Das Beste, das mir nie passiert ist

    Julia2610

    01. January 2017 um 15:42

    Holly und Alex sind seit der Schulzeit ineinander verliebt. Es ist aber immer etwas dazwischengekommen, dass die beiden kein Paar wurden. Zehn Jahre später treffen sich die beiden nun wieder, doch auch jetzt scheint nicht der richtige Zeitpunkt für die beiden zu sein. Holly hat eine Affäre mit ihrem Chef und Alex geht eine Beziehung mit einer Arbeitskollegin ein. Es soll einfach nicht klappen, oder doch?!Ich lese sehr viel und abwechslungsreich. Deshalb musste hier mal leichte Kost herhalten, die man einfach so weglesen kann. Von der Story her wirklich sehr einfach und auch sehr vorhersehbar, schaffen es die Autoren durch den wunderbar leichten und angenehmen Schreibstil, das man am Ball bleibt und das Buch gerne weiterlesen möchte. Dieses liegt auch an den beiden sehr sympathischen Protagonisten. Interessant bei dem Buch ist der Aspekt, dass es von zwei Autoren – einem Mann und einer Frau – geschrieben wurde. Es passt aber inhaltlich und vom Schreibstil her super zusammen. So wird aus beiden Sichtweisen erzählt. Als Leser bekommt man einen Eindruck in die Gefühlswelt beider Protagonisten und fiebert richtig mit, wann die beiden endlich zueinander finden. Denn an einigen Stellen hält die Geschichte Überraschungen parat, mit denen man nicht gerechnet hat. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war sehr kurzweilig, auch vorhersehbar, aber für Zwischendurch wirklich toll zu lesen. Ich kann es sehr empfehlen. 

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  • Erste Liebe, zweite Chance

    Das Beste, das mir nie passiert ist

    Curly84

    28. March 2016 um 12:12

    Holly und Alex wachsen zusammen auf. Sie sind ineinander verliebt, sie wissen es aber nicht. Das Schicksal meint es aber auch nicht gut mit ihnen. Als Holly sich entschließt Alex ihre Gefühle zu gestehen, benimmt er sich völlig daneben und Holly ist verunsichert. Und als Alex es ihr gestehen möchte, hat sie bereits einen neuen Freund und plant ihr erstes Mal mit ihm. Und dann geht Holly nach London. Der Kontakt bricht ab. Bis elf Jahre später Alex beschließt nach London zu ziehen, um endlich zu leben und in seinem Beruf als Lehrer etwas zu bewirken. Holly und Alex kommen wieder in Kontakt und alte Gefühle flammen auf. Doch Holly ist in einer Beziehung oder eher Affäre mit ihrem Chef Richard und Alex beginnt eine Beziehung mit jemanden aus Holly's Büro. Irgendwie scheint es immer noch nicht klappen zu wollen oder?Mir gefiel das Buch recht gut. Der Schreibstil ist angenehm und leicht wegzulesen. Die Geschichte war in ihrer Grundidee natürlich nichts neues, aber trotzdem interessant. Holly und Alex waren mir sehr sympathisch. Anfangs auch Richard, weil er wirklich interessiert wirkte. Ich bin gespannt ob Laura Tait und Jimmy Rice nochmal ein Buch schreiben werden. Das Interview von den beiden im Anschluss war auf jeden Fall sehr lustig :)

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  • Symphatische Charaktere, spannende Flashbacks

    Das Beste, das mir nie passiert ist

    enchanted_mary

    18. January 2016 um 15:34

    Holly ist so symphatisch, man kann sich super mit ihr identifzieren! Und man verliebt sich gleich mit in Alex, ich finde es wunderbar amüsant geschrieben. Unschlüssig ist für mich warum Holly so lange bei ihrem Freund bleibt, ansonsten hat es mich sehr bewegt, gerade die Rückblicke in die Vergangenheit gehen unter die Haut.

  • Total enttäuschend...

    Das Beste, das mir nie passiert ist

    MimisBookworld

    22. December 2015 um 15:56

    Inhalt: Beste Freunde und heimlich ineinander verliebt. Und das seit der Schulzeit. Bei Holly und Alex kam immer etwas dazwischen, und der perfekte Moment war nie da. Dann zog Holly nach London, um zu studieren, und Alex blieb allein in der Provinz zurück. Zehn Jahre später ist endlich die Zeit für eine Veränderung gekommen. Meine Meinung: Als ich im Thalia war, fand ich das Cover, den Klappentext und auch einige Seiten (ich habe ein wenig reingelesen) und fand es ziemlich gut. Daher habe ich das Buch gekauft. Wie sich herausstellte, war das keine so gute Idee. Während dem Lesen wuchs nur meine Enttäuschung.  Beginnen möchte ich aber doch ganz vorne: Das Cover finde ich goldig gestaltet. Es wirkt ein bisschen wie mein Alltag. Alles unstrukturiert und doch liebenswert. Es wirkt auf mich sehr zart und lieblich. Hat jedoch keinen Bezug zur Story. Der Schreibstil der beiden Autoren war flüssig zu lesen, daher war es nicht verwunderlich, dass ich das Buch so schnell ausgelesen hatte. Doch leider bekommt man als Leser immer nur kleine Schnippsel aus der Vergangenheit und Gegenwart. Mich hat es ehrlich gesagt gestört, so oft in den Zeiten zu switchen. Ab und an war ich sogar ziemlich verwirrt, da ich nicht mehr wusste in welcher Zeit ich gerade bin. Nebenbei bemerkt war das eine einzige Hinhaltetaktik. Die Idee ist auch nicht wirklich neu und die Umsetzung hat es nicht gerade von den anderen abgehoben. Ich suche gerade ein passendes Wort... Langeweile trifft es ganz gut, denn davon gibt es reichlich Wenn ich ehrlich bin trieben mich Holly und Alex in den Wahnsinn. Man kann doch nicht erwarten, das nach 11 Jahre immer noch alles wie früher ist, was die Gefühle, Einstellung zum Leben und Persönlichkeiten betrifft. Dieses ewige Hin und Her hat mich wirklich total genervt gen Ende hin. Nebenbei bemerkt wurden mir die Charaktere auch noch nicht genug ausgearbeitet, bzw. sie haben mich einfach nicht angesprochen. Die Nebencharaktere waren total sinnfrei und unnötig. Da sie weder gut beschrieben wurden - man lernte sie nur ganz oberflächlich kennen - und sie keinen Beitrag zum Ende haben. Sie waren einfach da und gut ist. Das Ende ist total überzogen. Ich meine die ganze Zeit tänzeln die Beiden umeinander herum und dann plötzlich reiten sie gemeinsam in den Sonnenuntergang?! Irgendwie nicht authentisch. Waah wenn ich ehrlich bin, bin ich einfach nur genervt und enttäuscht von dem Buch. Diese ganze Gefühlsduselei wirkt einfach nur plump und überzogen anstatt authentisch. Und ich war froh als es zu Ende war. Ich will ganz ehrlich sein, dieses Buch war einfach ein Reinfall. Ich hatte mir jetzt nicht gerade viel erhofft, doch damit habe ich nicht gerechnet. Es war einfach nicht meins. Daher kann ich es nicht weiter empfehlen. Der einzige Pluspunkt ist das Cover. Daher vergebe ich das erste Mal nur einen Stern...

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  • Eine filmreife Liebesgeschichte

    Das Beste, das mir nie passiert ist

    Samy86

    16. October 2015 um 14:29

    Inhalt: Holly und Alex kennen sich seit der Schulzeit und schwärmen heimlich füreinander. Keiner der Beiden weiß um die Gefühle des Anderen, immer kam etwas dazwischen und der perfekte Moment für ein Geständnis war nie da. Dann trennten sich ihre Wege und alles blieb so wie es war. Zehn Jahre später treffen sie erneut aufeinander. Sie sind zwar gealtert, aber die Gefühle füreinander sind so frische und jung wie damals. Ist jetzt die Zeit für eine Veränderung gekommen? Gibt es eine zweite Chance auf ein gemeinsames Liebesglück oder ist das Gefühl die Freundschaft nicht aufs Spiel zu setzen doch größer als die Liebe? Meinung: „ Das Beste, das mir nie passiert ist“ ist ein sehr temporeicher, verrückter, realistischer und gefühlvoller Roman aus der Feder von Laura Tait & Jimmy Rice. Die Handlung ist wirklich traumhaft und zum Verlieben geschrieben. Auch wenn so einiges vorhersehbar erscheint, so schafft es das Autoren-Duo dennoch an einigen Stellen mit Überraschungen aufzutrumpfen und die Handlung somit mit neuem Schwung und verrückter Energie zu einem romantisch-verrückten Leseerlebnis zu gestalten. Der Schreibstil ist sehr angenehm und malerisch gestaltet. Die Charaktere werden greifbar, die Schauorte zum hautnahen Erlebnis und die Geschichte zu einem Kopfkino-Spielfilm welcher verzaubert. Der Aufbau ist in zwei Erzählebenen gestaltet. So bekommt man wundervolle Eindrücke über beide Protagonisten dieser Handlung und kann eine tolle Beziehung zu den Beiden aufbauen und sich in sie & ihre Gefühlswelt  hineinversetzen. Das Cover ist simpel und schlicht gehalten, dennoch fällt es durch die vereinzelten verspielten Elemente und den gut in Szene gesetzten Titel sofort ins Auge. Fazit: Eine verrückt-romantische Liebesgeschichte mit sympathischen Charakteren und gelungener Umsetzung!

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  • Rezension zu "Das Beste, das mir nie passiert ist" von Laura Tait & Jimmy Rice

    Das Beste, das mir nie passiert ist

    Nine_im_Wahn

    [ERSTER SATZ] "»Es heißt ja immer, es bringt nichts, Sachen wieder aufzuwärmen, aber das machen doch alle.«" [INHALT] Beste Freunde und heimlich ineinander verliebt. Und das seit der Schulzeit. Bei Holly und Alex kam immer etwas dazwischen, und der perfekte Moment war nie da. Dann zog Holly nach London, um zu studieren, und Alex blieb allein in der Provinz zurück. Zehn Jahre später ist endlich die Zeit für eine Veränderung gekommen. »Das Beste, das mir nie passiert ist« ist ein temporeicher und herzzerreißender Liebesroman, eine Geschichte über ein Paar, das nie zusammenkommt. Fast nie. Denn wenn eine zweite Chance für die erste Liebe greifbar ist, würde man sie doch niemals verstreichen lassen. Oder? (Klappentext) [MEINE MEINUNG] Das Buch habe ich Dezember auf LovelyBooks im Zuge einer Leserunde entdeckt und mich dann direkt mal beworben. Schon lange hatte ich an keiner Leserunde mehr teilgenommen und dieses Buch wirkte einfach perfekt! Ich liebe diese Storys von besten Freunden, die ineinander verliebt sind. Das ist so süß! Und dann habe ich tatsächlich das Buch erhalten und durfte mich an der Leserunde beteiligen. :D Der Schreibstil der beiden Autoren war auch wirklich toll. Sie haben eine sehr amüsante Art zu schreiben und bringen immer mal wieder tolle Vergleiche ein, wie beispielsweise zu Yes-Törtchen und Take That. Ich war nie ahnungslos und habe mich gut aufgehoben gefühlt. Auch die Story war gut. Nach Jahren des Schweigens treffen Alex und Holly wieder aufeinander und sind immer noch fasziniert voneinander. Schnell freunden sie sich wieder an und es ist schön zu sehen, wie Holly ihren besten Freund wieder in ihrem Leben aufnimmt. Sowas mag ich an besten Freunden so sehr! Auch wenn man lange keinen Kontakt hatte, ist man sofort wieder vertraut miteinander und scherzt über alte Zeiten. Diesen Punkt mochte ich wirklich sehr an der Geschichte. :) Dagegen war die Hauptstory an sich dann doch etwas schleifend und... langatmig. Irgendwie wurde ich nicht richtig gefesselt und das ärgerte mich schon etwas, da ich mich so sehr auf das Buch gefreut hatte. Schön fand ich allerdings die Zeitsprünge in die Jugend der Beiden. Sowas liebe ich an Büchern immer sehr, da dem Leser erst einmal ein paar Teile aus der Vergangenheit vorenthalten werden und man dann zack am Ende erfährt, warum jemand so oder so gehandelt hat. Ich war hier schon wirklich sehr gespannt, was man noch so alles über die Beiden in ihrer Jugend erfährt, obwohl mir ein wichtiger Punkt fast von Vornherein klar war. Dennoch hätte ich gerne mehr über die Jugend der Beiden gelesen. Irgendwie bin ich wohl doch noch zu sehr bei Jugendromanen hängengeblieben. xD Es war auch sehr schön, dass die Kapitel abwechselnd aus den Perspektiven von Holly und Alex verfasst sind, wobei ich zugeben muss, dass ich lieber von Holly gelesen habe. Alex und seine Zwangsneurosen haben ihn mir anfangs nicht sehr sympathisch gemacht. Mit der Zeit hat er dann aber schon lustige Züge bewiesen und wurde mir zumindest ein wenig lieber. Dagegen erschien mir Holly zum Ende des Buches hin immer unsympathischer. Sie wies mehr und mehr egoistische Züge auf was Alex betraf und das auf eine sehr nervige Art. Doch auch andere Sachen störten mich an ihr – ihr ganzes Leben wirkte so trostlos und sie recht langweilig. Das Ende wurde dann noch etwas spannender, als endlich die Auflösung zu Ereignissen aus deren Jugend kam. Allerdings muss ich zugeben, dass ich eher weitergelesen hatte, weil ich es endlich beenden wollte. Schande auf mein Haupt, aber so sehr hat es mir leider nicht gefallen. :( Es ist gut. Ohne Frage. Aber ich habe mir einfach mehr erhofft. Vieles war vorhersehbar, klischeehaft oder kam mir aus anderen Büchern bekannt vor. Zum einen der Kern der Geschichte mit den besten Freunden, die sich verpassen (Für immer vielleicht von Cecelia Ahern) und dann noch das große Geheimnis von Holly (Niemand kennt mich so wie du von Anna McPartlin). Das ist aber gar nicht so schlimm, da man irgendwann einfach keine einzigartigen Geschichten mehr schreiben kann. Dennoch war es mir dafür aber nicht mitreißend genug geschrieben. [FAZIT] Leider hatte ich mir von diesem Liebesroman mehr erhofft. Alles in allem ist es ein gutes Buch, aber auch nicht überragend.

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    • 2
  • Verrückte und bewegende Liebesgeschichte

    Das Beste, das mir nie passiert ist

    Cornelia-Azalea

    29. August 2015 um 12:39

    "Das Beste, das mir nie passiert ist" gehört zu meinen liebsten Liebesromanen. Schon das Cover finde ich absolut toll. Und auch die Geschichte ist unglaublich schön. Natürlich ist der Plot, wie bei den meisten Lovestorys mit Happy End, etwas vorhersehbar. Aber das Buch hat wunderbar liebenswerte Protagonisten, in die man sich aufgrund der Erzählweise aus zwei Perspektiven auch wunderbar hineinversetzen kann. Holly und Alex kennen sich aus der Schulzeit und waren einmal beste Freunde. Schon damals waren sie außerdem ineinander verliebt, haben es aber nie geschafft, sich das gegenseitig zu gestehen. Nachdem Holly zum Studieren nach London gegangen war, hatten sich die beiden aus den Augen verloren. 10 Jahre später geht Alex als Lehrer an eine Londoner Schule und sie treffen sich wieder. Allerdings ist Holly vergeben und auch Alex lernt bald jemanden kennen. Es scheint sich nie der richtige Moment für die beiden zu ergeben, immer kommt etwas dazwischen. Wie das so ist, bekommt ihre Liebe am Ende des Buches natürlich doch eine zweite Chance. Aber passen sie dann wirklich zusammen oder soll es einfach nicht sein? Zwei Autoren plus eine tolle Idee ergibt eine wundervolle Geschichte!

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  • Nichts für mich

    Das Beste, das mir nie passiert ist

    Rebel_Heart

    09. August 2015 um 20:53

    Alex und Holly sind schon seit Jahren beste Freund. Bereits in der Schulzeit haben sie sich fast schon blind verstanden und konnten sich vertrauen, wie sonst keinem anderen. Heimlich ineinander verliebt, gestehen sie sich jedoch nie wirklich ihre Gefühle und als Holly nach London zieht, um dort zu studieren, bleibt Alex allein in ihrem kleinen Kaff in der Provinz zurück. Zahn Jahre später treffen sie sich erneut wieder und das ist doch eigentlich die Zeit für Veränderung, oder? Die Zeit, endlich die Vergangenheit aufleben zu lassen und über die wahren Gefühle dem jeweils anderen gegenüber zu reden... oder lassen beide auch diese Chance auf die große Liebe verstreichen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich mit diesem Buch verdammt schwer getan habe und es zwischenzeitlich sogar mal an die Seite gelegt habe, bevor ich es letztendlich zu Ende gelesen habe. Alex und Holly sind schon seit Schulzeiten ineinander verliebt und als sie sich nach elf Jahren endlich wieder treffen, ist doch nichts mehr so, wie es einmal war. Alex merkt, dass sie doch nicht mehr das Mädchen ist, in das er sich einst verliebt hat und Holly, ist bis zu einem gewissen Grad unglücklich verliebt, was die Sache nicht gerade einfacher macht. Die Idee ist schon so oft dagewesen und ich habe sie auch ein paar Mal gelesen, was es mir vermutlich etwas erschwert hat. Allein zum Ende hin, war ich einfach nur noch.. ich will nicht sagen genervt, aber dieses ewige Hin und Her, sie lieben sich ja noch immer, sie können aber doch nicht darüber reden und es soll doch lieber alles so bleiben, wie es ist, ging mir irgendwann einfach nur noch auf die Nerven. Da sollte man doch eigentlich meinen, nach 11 Jahren, wären beide ein Stückchen weit erwachsener und reifer geworden, aber das Gefühl hatte ich irgendwie so gar nicht. Als Pluspunkt muss ich allerdings hinzufügen, dass mir die Zeitsprünge eigentlich doch ganz gut gefallen haben. Jeweils mit Holly und auch mit Alex springen die Autoren in der zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her und obwohl mir das Verhalten der beiden - wie schon erwähnt - manchmal ein bisschen auf die Nerven gegangen ist, haben diese Zeitsprünge irgendwie in die Geschichte gepasst. Für mich persönlich war das Buch eher nichts, aber jeder, der auf eine Liebesgeschichte, die sich über Jahre hinzieht steht und sich abends einfach mal einem bisschen Schmalz und losem Gesülze hingeben will, diesem sei dieses Buch durchaus zu empfehlen.

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  • eine tolle Geschichte

    Das Beste, das mir nie passiert ist

    peggy

    14. July 2015 um 15:03

    Beste freunde und heimlich ineinander verliebt Holly und Alex sind das Paar das nie zusammenkommt.  Wie oft kann man sich verpassen, bis man endlich sagt : Ich liebe dich Das Buch  konnte mich gleich von der ersten Seite an in seinen Bann ziehen, es bisschen hat es mich an Für immer vielleicht erinnert, es war schlagfertig, humorvoll, Romantisch, ein richtiger Stoff aus dem Träume entstehen, der Schreibstil war leicht und locker, Ich habe Alex schnell ins Herz geschlossen und auch Holly war mir sehr sympathisch, auch die Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet und haben die Geschichte abgerundet, das Ende war mir zu abrupt, ich hätte gerne noch ein wenig mehr gehabt.

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  • Habe mir wesentlich mehr erhofft...schade : /

    Das Beste, das mir nie passiert ist

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    06. June 2015 um 09:58

    Der Klappentext hat mehr versprochen, als wie er halten konnte.... Klappentext: Beste Freunde und heimlich ineinander verliebt. Und das seit der Schulzeit. Bei Holly und Alex kam immer etwas dazwischen, und der perfekte Moment war nie da. Dann zog Holly nach London, um zu studieren, und Alex blieb allein in der Provinz zurück. Zehn Jahre später ist endlich die Zeit für eine Veränderung gekommen. »Das Beste, das mir nie passiert ist« ist ein temporeicher und herzzerreißender Liebesroman, eine Geschichte über ein Paar, das nie zusammenkommt. Fast nie. Denn wenn eine zweite Chance für die erste Liebe greifbar ist, würde man sie doch niemals verstreichen lassen. Oder? Meine Meinung: Irgendwie finde ich es ein wenig schwierig dieses Buch zu bewerten.... Der Anfang war echt super. Holly will Alex endlich sagen, dass sie ihn liebt. Es ist die letzte Chance bevor sie für´s Studium nach London zieht. Doch bei Alex kommt es gar nicht dazu, denn er prahlt von seiner letzten Eroberung. Tief verletzt zieht Holly zurück und erst nach vielen Jahren sehen die beiden sich wieder.....eine zweite Chance ?? Nop !!!! Das hätte echt ein superwitziger & liebensweter Roman werden können... rausgekommen ist der versuch eines Liebesromanen mit Hauptfiguren, die einfach zu blöde für die Welt waren... Ansich hat mir Holly ganz gut gefallen. Sie war etwas anderes & absolut lebensfroh...das hat schon ein bisschen angesteckt :) Andererseits, konnte sie verdammt nerven mit ihrem "Richard".... Das waren dann wieder so Momente, wo ich ihr Verhalten kein Stück nachvollziehen konnte.... Genauso Alex, den ich allgemein nicht sonderlich sympathisch fand.... Es gab so viele Chancen & der Idiot lässt jede davon verstreichen..... Vielleicht bin ich altmodisch oder einfach nur hoffungslos romantisch, wenn ich meine, dass der Mann auch heutzutage sich wie ein Mann zu benehmen hat & den ersten Schritt gehen sollte....naja... Ich konnte es einfach nicht verstehen, warum, wenn er doch soooo in Holly verliebt ist, sich dann mit einer Arbeitskollegin von Holly einlässt, die diese echt hasst ?! Vor allem, da diese Melissa mega unsympathisch & nervig war..... Die restlichen Charaktere fand ich ganz in Ordnung. Es wurde keiner vernachlässigt oder erlebte einen mega plötzlichen Sinneswandel. Den Schreibstil fandf ich auch ganz in Ordnung. Bewertung: Jaa...die Bewertung... Ich kann eigentlich nur sagen, dass es meine Erwatungen nicht erfüllt hat und teils vor Klischees so triefte. Ehrich gesagt, kann ich in keinster Weise verstehen, warum das Buch hier so in höchsten Tönen geliebt. Ja, es hat seinen gewisen Reiz....ist abder dennoch stinklangweilig !!! Daher von mir: 2 von 5 Sternen

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  • Nicht nur das Cover ist wunderschön..!

    Das Beste, das mir nie passiert ist

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. May 2015 um 13:41

    Holy und Alex sind beste Freunde. Als Holy den kleinen Ort in York verlässt, möchte sie ihm eigentlich ihre Gefühle gestehen. Doch wie so oft im Leben kommt es nicht dazu, die beiden verpassen sich zum ersten Mal. Nach 10 Jahren treffen die beiden wieder aufeinander, wie oft sie sich noch verpassen werden, solltet ihr selbst in Erfahrung bringen - eine Achterbahnfahrt der Gefühle bis zur letzten Seite! Ich finde das Cover sieht schon so niedlich aus, und der Titel erst! Ich hatte dementsprechend große Erwartungen und wurde zum Glück nicht enttäuscht. Eine wunderbare Liebesgeschichte wie sie wirklich sein könnte, kein bisschen abgehoben oder total kitschig und realitätsfern. Erfrischend anders fand ich auch den Stil des Buches, dadurch dass es von zwei Personen geschrieben wurde. Die Personen bekamen dadurch ihren ganz eigenen Charakter. Es hat einfach nur Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, große Empfehlung!

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  • Rezension zu "Das Beste, das mir nie passiert ist"

    Das Beste, das mir nie passiert ist

    buecherwurm87

    24. April 2015 um 14:54

    "Das Beste, das mir nie passiert ist" erzählt eine Liebesgeschichte der ganz besonderen Art erzählt. Sie beginnt im Jahr 1998, als Holly und Alex in dem Provinzort Mothston noch zur Schule gehen. Sie sind beste Freunde, doch sie empfinden eigentlich mehr füreinander, ohne dass der jeweils andere etwas davon weiß. Durch äußere Umstände ist es den beiden nicht vergönnt, schon in jungen Jahren ein Paar zu werden. Nach über 10 Jahren der Funkstille, bietet sich Alex die Gelegenheit nach London zu ziehen, um als Englischlehrer an einer Schule zu arbeiten. Es ist die Stadt, in die Holly nach der Schule gezogen ist, um zu Studieren und in der sie immer noch als Sekretärin arbeitet. Die beiden verabreden sich zu einem Treffen und schon bald lassen sie die alte Freundschaft wieder aufleben. Doch die damaligen Geschehnisse in Mothston und neue Beziehungen, stehen immer noch zwischen den beiden. Der Roman ist in Ich-Form geschrieben. Allerdings wechselt die Erzählperspektive zwischen Holly und Alex immer hin und her. Das hat mir das Lesen, gerade in den ersten Kapiteln ein bisschen erschwert. Außerdem wird im Buch immer wieder zwischen 1998 und 2010 hin und her gesprungen. So wird beispielsweise im Prolog eine Szene aus dem Jahr 2010 erzählt, während das erste Kapitel im Jahr 1998 spielte. Solche Rückblenden sind über das ganze Buch verteilt. Mir haben diese Sprünge zwischen den "Erwachsenen-" und "Teenagerversionen" von Holly und Alex besonders gut gefallen, denn dadurch sind mir die Beweggründe ihrer Handlungen in der Gegenwart klar geworden und warum und wie sich die Protagonisten weiterentwickelt haben. Die zwei Hauptcharaktere Alex und Holly finde ich beide echt toll. Alex ist als Lehrer sehr rational und neigt dazu, Dinge überzuanalysieren. Holly arbeitet als Sekretärin und ist ein absolutes Organisationstalent. Allerdings wirkte sie zu Beginn der Handlung recht kühl, aber im Laufe der Handlung konnte ich diese Meinung über sie doch wieder revidieren. Beide scheinen sehr unkompliziert Persönlichkeiten zu sein und sie wirken auch mich vollkommen authentisch. Auch die Nebencharaktere sind gut gelungen: Kev, den besten Freund von Alex, habe ich gleich ins Herz geschlossen, obwohl er mir vom Typ her tierisch auf die Nerven gehen würde. Dennoch muss man ihn einfach gern haben. Dann gibt es aber auch noch die unbeliebten Charaktere wie z.B. Melissa, die Arbeitskollegin von Holly, die mir von der ersten Sekunde an unsympathisch war, oder ihren Chef Richard. Mit dem führt Holly eine heimliche Beziehung, die eher einer Affäre, als einer gleichberechtigten Partnerschaft entspricht. Warum Holly es so lange mit ihm aushielt, ist eine der Fragen, die mir nach Beenden des Buches geblieben sind. Dadurch, dass die Erzählperspektive nach jedem Kapitel zwischen Alex und Holly wechselte, fand ich das Lesen unterhaltsam und kurzweilig, denn ich hatte das Gefühl im Leben der jeweiligen Person dabei zu sein. Ich konnte die Geschehnisse und Gefühle sehr gut verstehen und nachvollziehen. Vom ersten Kapitel an, habe ich mitgefiebert, wer denn zuerst über seinen Schatten springen und dem anderen seine Gefühle gestehen wird. Richtige Höhepunkte während der Handlung gab es eigentlich nicht, allerdings war es durch die Rückblenden ins Jahr 1998 auch so spannend genug. Am Ende wurde es dann aber doch noch einmal richtig spannend, bevor Alex und Holly ihr verdientes Happy End bekamen. Allerdings war das wieder so ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Fazit:Eine absolute Leseempfehlung für jeden, der dieses Genre liebt! Die authentischen Protagonisten, die Handlung und der überaus ansprechende Schreibstil konnten mich von der ersten bis zur letzten Seite völlig überzeugen.

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  • Mann, Frau und ihre Missverständnisse ...

    Das Beste, das mir nie passiert ist

    SharonBaker

    16. April 2015 um 18:08

    Holly und Alex sind seit der Schulzeit beste Freunde und das, obwohl sie so gar nicht in der gleichen Liga spielen. Alex ist eher Einzelgänger, während Holly verrückte Träume hat und recht beliebt ist. So haben sie eine ganz besondere Freundschaft, aber nicht nur das, denn sie sind auch heimlich verliebt ineinander. Allerdings gab es nie den passenden Moment zum Gestehen und so lebt Holly jetzt in London und Alex fristet sein da sein weiter im Dorf am Ende der Welt. Nach zehn Jahren ist aber Zeit für Veränderungen und so zieht Alex nach London und trifft Holly wieder. Wie werden sie sich gegenüberstehen? Wird es bei beiden wieder funken? Oder hat das verliebt sein gar nicht aufgehört? Werden sie es diesmal wirklich schaffen den Moment war zunehmen? Oder soll es einfach nicht sein? Was für eine schöne Geschichte, auch wenn das Thema hier nicht unbedingt neu ist, fand ich sie unheimlich charmant, bezaubernd und auch realistisch umgesetzt. Man muss das Rad ja nicht immer neu erfinden, wenn man was richtig Gutes daraus macht, oder? Es war für mich eine große Freude es zu lesen und ich hatte mit den Missverständnissen zwischen Mann und Frau einfach eine Menge Spaß. Die Geschichte wird aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt, einmal kommt Alex dran und dann Holly, abwechselnd erzählen sie, wie es gerade in ihrem Leben aussieht. Zwischendurch reisen wir immer mal wieder in die Vergangenheit und erleben so Stück für Stück mit, was damals schief gegangen ist und erleben außerdem noch mit, wie sehr sie sich zu ihren Teenagerdasein verändert haben. Dabei fällt sofort auf, das man gar nicht merkt das es zwei Autoren sind, der Erzählstil der Beiden harmoniert hier wirklich gut und ist perfekt abgestimmt. Ich muss gestehen, dass ich mich sofort in Alex verliebt habe, er hat so ein extrem nettes Wesen, seine Macken sind herrlich und er hat dieses, einfach in den Arm nehmen wollen, an sich. Dabei ist er irgendwie linkisch charmant und irgendwie, seihen wir ehrlich, der Mann fürs Leben. Natürlich nicht für jeden, aber sein Glaube an das Gute und der Wille, es auch zu bewirken ist einfach sehr schön, auch wenn er da manchmal zu romantische Vorstellungen zu hat. Er ist noch ein bisschen ein Träumer und sucht noch seinem Platz im Leben, denn seine Vergangenheit hat das nicht unbedingt gefördert. Dagegen haben wir Holly, sie ist ein Organisationstalent und ist in ihren Job als Sekretärin richtig gut, aber dabei hat sie sich selbst verloren und das spürt man beim Lesen. Holly wirkt am Anfang nicht direkt sympathisch, eher ein bisschen unterkühlt. Sie versucht sich selbst einzureden das ihr Leben großartig ist und verschließt vor der unangenehmen Wahrheit gern mal die Augen. Ihr Traum von ihren Reisen und Abenteuern hat sie schon lange begraben oder besser gesagt, ausgetauscht, ihr Ziel, die Frau eines erfolgreichen Mannes zu sein und vielleicht Kinder haben. Dieses Denken wird extrem durcheinandergebracht, als sie von ihrer Mutter genötigt wird, sich mit Alex zu treffen, immerhin kennt er ja keinen in London. Tja und dieses Treffen wirbelt einiges wieder auf. Was ich an dieser Geschichte ganz besonders mochte, waren die Gedanken und dargestellten Gefühle darin. Es war alles so zum Greifen nahe, als ob man hier selber mitspielt und das machte es so realistisch, natürlich hat das Ende dazu noch beigetragen, das es hier nicht so ins kitschige abgedriftet ist. Mit viel Witz und auch einer großen Portion Ironie lassen die zwei Autoren ihre Figuren durchs Leben laufen, und da sie uns durch ihre Rückblenden erst spät aufklären, was damals schief gelaufen ist, bleibt es auch noch indirekt spannend, denn man möchte mehr wissen. Aber es bleibt doch immer das Gleiche, Männer und Frauen interpretieren sich einfach immer falsch und das führt zu den größten Missverständnissen und hier ist es herrlich umgesetzt und erzählt. Ich mochte diese Liebesgeschichte sehr, weil sie einfach real rüberkam und sich auch mit vielen Fragen beschäftigte, die man sich so beim Erwachsen werden stellt. Aber leider fehlte mir der letzte Funke, um daraus ein absolutes Lieblingsbuch zumachen, vielleicht lag es an Holly, die mich oft geärgert hat, oder an etwas anderem. Dieses Buch ist trotzdem eine wunderbare Geschichte und jeder der was Realistisches aus dem Leben gegriffen lesen möchte, sollte hier zuschlagen.  

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  • Eine schöne Geschichte

    Das Beste, das mir nie passiert ist

    Literaturliebe

    15. April 2015 um 08:19

    " 'Es heißt ja immer, es bringt nichts, Sachen wieder aufzuwärmen, aber das machen doch alle. Es gibt ja für alles noch mal eine zweite Chance. Schlaghosen. Und Yes-Törtchen. Und sogar Take That' " S. 9 Geschichte & Umsetzung Mit "Das Beste, das mir nie passiert ist" hat das Autorenduo eine andere, aber schöne Geschichte über verpasste Chancen, unerfüllte Träume, falsche Entscheidungen und das Lernen daraus geschrieben. Alex und Holly haben sich nie getraut die Wahrheit darüber zu sagen, was sie für den anderen empfinden. Als nun nach 11 Jahren die Reunion der beiden kommt, fiebert man mit, ob sie es diesmal schaffen. Man freut sich mit, als sie endlich erkennen, dass nach all der Zeit immer noch Gefühle da sind. Und man möchte sich gegen die Stirn hauen, als sie wieder eine Chance verstreichen lassen, um die Wahrheit zu sagen. In die Geschichte lassen die Autoren Zeitsprünge in die Vergangenheit einfließen, die Alex und Holly als Teenager zeigen. Die Zeitsprünge passieren dabei an den richtigen Stellen, sodass der Lesefluss keineswegs gestört wird. Zum Ende hin wird es nochmal spannend und ohne zu viel verraten zu wollen: Ich schwöre, ich habe einen halben Herzinfarkt erlitten! Charaktere & Entwicklung Alex ist ein Charakter, der mir sofort sympathisch war. Er ist einfach ein absolut liebevoller Mensch. In seinem Job als Lehrer geht er vollkommen auf und man merkt, dass ihm was an den Schülern liegt. Nur die Sache mit der Person, an der ihn am meisten liegt, hat er nie richtig hinbekommen. Die Sache mit Holly. Ich fand es schade, dass er nie den Mut hatte Holly die Wahrheit zu sagen, kann aber auch die Angst vor der Zurückweisung verstehen. Mit Holly hatte ich einige Startschwierigkeiten. Sie war sehr kühl, kam mir sehr distanziert vor und hat sich mit den Jahren ziemlich verändert. Sie wollte den Mut aufbringen und Alex ihre Gefühle gestehen, bevor sie zur Uni ging. Doch das Geständnis lief anders als geplant und so wurde es ein ziemlich unglücklicher Abschied. Holly macht im Verlauf allerdings eine gute Entwicklung durch, sodass ich zum Ende hin besser mit ihr klargekommen bin. Sie trifft ein paar Entscheidungen, die zwar im ersten Moment wehtun, aber die sehr richtig waren und die sie für sich selber brauchte. Kev und Jemma, Freunde von Alex und Holly, waren mit ihrer Art manchmal etwas anstrengend, allerdings brachten sie mit ihrer ironischen Art und den lustigen Sprüchen die nötige Lockerheit in die Geschichte. Und sie erwiesen sich als wirklich wahre Freunde. Schreibstil Der Schreibstil war sehr angenehm und lies sich schnell lesen. Und man merkte, dass hier zwei Autoren am Werk sind. Die Sprache ist der heutigen Zeit angepasst, ohne jedoch zu übertrieben zu wirken. Erzählt wird die Geschichte dabei sowohl aus der Sicht von Holly als auch von Alex, was ihre Entscheidungen und Gedanken in einem anderen Licht erscheinen und damit besser verstehen lässt. Abschlusswort Laura Tait & Jimmy Rice haben mit "Das Beste, das mir nie passiert ist" eine schöne Geschichte über die große Liebe und zweite Chancen geschrieben. Die Charaktere sind sehr sympathisch, auch wenn ich mit dem einen oder anderen einige Startschwierigkeiten hatte. Immer wieder auftretende Blicke in die Vergangenheit sorgen für zusätzliche Spannung und das Buch lässt sich erst weglegen, wenn man weiß, ob Alex und Holly nach 11 Jahren endlich ihre zweite Chance nutzen.

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