Jo Bailey "Mein Freund Chester"

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Inhaltsangabe zu „"Mein Freund Chester"“ von Jo Bailey

Der kleine Sam ist zwei Jahre alt, als er plötzlich aufhört zu sprechen. Nach einer Ärzteodyssee folgt die Diagnose Autismus – doch die führt erst recht dazu, dass sich der Junge komplett einigelt. Seine Mutter Jo ist verzweifelt und weiß nicht, wie sie ihrem Sohn helfen kann. Als Sam eines Tages dem teetassengroßen Minischweinferkel Chester begegnet, geschieht das Unglaubliche: Die beiden Außenseiter schließen sofort Freundschaft. Als Jo diese besondere Verbindung bemerkt, beschließt sie, das Schwein zu adoptieren. Ab der ersten Sekunde im neuen Zuhause lässt Chester Sam nicht aus den Augen. Fast ist es, als könne er verstehen, dass der Junge einen Freund braucht. Während Sams Vertrauen in sich selbst täglich größer wird, wächst das Minischwein zu einem hundert Kilo schweren Brummer heran, der das Leben der Familie gehörig auf den Kopf stellt ...

Großartige, sehr berührende Geschichte über die Intuition der Tiere und die Kraft einer Familie!

— AmyJBrown

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  • Über die Intuition der Tiere und die Kraft einer Familie!

    "Mein Freund Chester"

    AmyJBrown

    18. October 2017 um 15:37

    Dieser Bericht über das Leben mit Sam und Chester ist das erste Buch der Autorin und ich hoffe sehr, dass es nicht das Einzige bleiben wird.Zu Beginn der Geschichte ist Sam gerade zweieinhalb Jahre alt, als er mit Jo's Mutter einkaufen geht und böse gegen einen Betonpfeiler rennt, weil er sich auf sämtliche geraden Linien in seiner Umgebung konzentriert und sich so ordentlich weh tut. Durch diese Situation spricht Jo's Mutter mit ihr und rät ihr, Sam untersuchen zu lassen, weil mit ihm etwas nicht in Ordnung ist. Tief in ihrem Inneren ist Jo das natürlich auch schon aufgefallen, aber sie hat es bisher erfolgreich verdrängt. Nach und nach fallen ihr immer mehr Dinge bei Sam's Verhalten auf und sie wird unruhig. Bald spitzt sich die Situation immer mehr zu und Sam wird durch eine Kinderpsychologin die Diagnose "Autismus" gestellt. Für die Familie bricht eine Welt zusammen.Auch wenn ich mich selbst noch nie in einer ähnlichen Lage befunden habe wie Jo, konnte ich durch ihren detaillierten, sehr gefühlvollen Schreibstil jederzeit gut nachempfinden, wie es ihr in den verschiedenen Situationen, mit all ihren Ängsten, Verzweiflungen und Hilflosigkeiten gegangen sein muss.Neben Sam's Diagnose hat sie noch einige andere schwere Dinge zu meistern und ich habe mehr als einmal meinen Hut vor ihr gezogen, mit welcher Kraft sie dafür kämpft, das Sam die Hilfe bekommt, die er benötigt. Dafür gibt sie auf, was sie sich bisher alles erarbeitet hat und ändert ihre Lebenssituation so, dass Sam es möglichst einfach hat und der Familie etwas Druck von den Schultern genommen wird.Aber nicht nur Jo hat mich sehr begeistert, sondern natürlich auch Chester, das "Minischwein". Man muss aber bedenken, dass Jo sehr hart dafür gekämpft hat, dass Sam die Schweine überhaupt zu sehen bekommt, den Rest hat dann "Baby Chester" erledigt. Ich habe oft laut lachen müssen, weil ich durch den bildhaften Schreibstil alle lustigen Situationen, die Chester so heraufbeschwört, genau vor Augen hatte, so konnte ich mir im Gegensatz dazu auch gut verfolgen, wie Sam durch Chester's Einwirken auf ihn aus Sam einen so offenen Jungen macht, wie es niemand für möglich gehalten hätte.Das bestätigt wieder meine Meinung, dass Tiere die besseren Menschen sind und mehr wahrnehmen, als wir es uns je vorstellen können.Für dieses Buch gebe ich ganz klare 5 Sterne. Ich war traurig, als das Buch zu Ende war und hoffe sehr, dass es irgendwann einmal eine Fortsetzung gibt.Eine absolute Empfehlung für Tierliebhaber, die sich der Magie von Tieren schlecht entziehen können.

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