Jo Beverley

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Jo BeverleyDunkles Feuer der Leidenschaft
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Dunkles Feuer der Leidenschaft
Jo BeverleyLord des Feuers
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Lord des Feuers
Lord des Feuers
 (2)
Erschienen am 01.01.2005
Jo BeverleyPrinz der Schatten : Roman. Aus dem Amerikan. von Leokadia Winter
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Prinz der Schatten : Roman. Aus dem Amerikan. von Leokadia Winter
Jo BeverleyTeuflische Leidenschaft
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Teuflische Leidenschaft
Teuflische Leidenschaft
 (1)
Erschienen am 30.06.2006
Jo BeverleyUnheilvolle Leidenschaft
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Unheilvolle Leidenschaft
Unheilvolle Leidenschaft
 (1)
Erschienen am 03.12.2007
Jo BeverleyNächtliche Geheimnisse
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Nächtliche Geheimnisse
Jo BeverleyFluch der Leidenschaft
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Fluch der Leidenschaft
Fluch der Leidenschaft
 (1)
Erschienen am 16.04.2008
Jo BeverleyDie Winterbraut
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Die Winterbraut
Die Winterbraut
 (1)
Erschienen am 26.11.2014

Neue Rezensionen zu Jo Beverley

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jala68s avatar

Rezension zu "Dunkles Feuer der Leidenschaft" von Jo Beverley

Wie erwartet, schöne und typische Liebesgeschichte mit ein paar Schwächen.
jala68vor 2 Jahren

Nach seinem Sieg hat Wilhelm der Eroberer (Wilhelm I. von England) die Ländereien seiner Feinde an seine engsten Verbündeten verteilt. Nach dem Tot ihres Vaters und ihres Bruders erbt Madeleine diesen Landbesitz. Als Frau darf sie ihr Land aber nicht selbst verwalten und langsam aber sicher wirtschaftet es ihr Onkel zu Grunde. Um ihr Land vor dem Ruin zu bewahren muss Madeleine also heiraten.
Sie hat vom König die Zusage bekommen sich ihren Mann selbst auszusuchen. Er besteht aber auf einer Heirat innerhalb von drei Tagen und hat nur drei unverheiratete Männer in seinem Gefolge.
Sie wählt Aimery, der ihre Gefühle in Wallung bringt, dessen Geheimnis sie aber meint zu kennen und das ihn zum Verräter macht.
Kann sie ihn von seinem Vorhaben abbringen, oder wird sie ihn an den König verraten? …..

Mir hat die Geschichte gut gefallen. Sie ließ sich gut und flüssig lesen. Man merkt relativ schnell wie es wahrscheinlich enden wird. Es gibt zwar ein paar Missverständnisse und Wendungen, aber die waren eigentlich auch zu erwarten.

Ein paar Missverständnisse waren mir etwas zu sehr in die Länge gezogen und die Wendungen waren teilweise auch etwas zu glatt. Trotzdem hatte ich ein paar schöne und entspannte Lesestunden und vergebe 4 von 5 Sternen.

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Cridillas avatar

Rezension zu "Seduction in Silk (Malloren World)" von Jo Beverley

Ein Ausflug in das Regency Genre…
Cridillavor 3 Jahren

Das Genre:

Regency Romanzen sind ein Subgenre der Liebesromane, deren Setting in der Zeit des Britischen Regency (1811-1820) oder im frühen 19.Jahrhundert angesiedelt ist. Sie sind ein eigenständiges Genre mit eigenen Plots, stilistischen Sitten und Gebräuchen. Nicht nur simple Abklatsche von zeitgenössischen Liebesromanen in ein historisches Setting versetzt. Das Genre basiert nicht auf den Werken von Jane Austen, sondern ist aus den Büchern von Georgette Heyer entstanden, die über zwei Dutzend Bücher schrieb, deren Setting im Regency spielten. Es ging ebenso aus den Büchern, als die Bücher der Manieren bekannt, hervor. Ein paar der bekanntesten Schriftsteller dieses Genre, waren Evelyn Waugh, Henry James, Edith Wharton und John Marquand. Insbesondere bestehen die mehr traditionelleren Regency Romane zu einem Großteil aus intelligenten temporeichen Dialogen zwischen den Protagonisten und nur sehr wenigen freizügigen Sexszenen, wenn überhaupt.

Die Autorin:

Jo Beverley, geborene Mary Josephine Dunn im britischen Blackpool, Lancashire (*22. September 1947) ist eine sehr produktive Englisch-Kanadische Schriftstellerin von historischen und zeitgenössischen Liebesromanen seit 1988. Dazu gehört auch ihre bekannte Malloren Reihe, die Rogue Reihe und deren Ableger, die zu den Regency Romanen zählen. Sie ist seit 1971 mit dem Engländer Ken Beverley verheiratet, den sie an der Universität Keele in Staffordshire kennengelernt hat. Inzwischen lebt sie wieder in England, Dawlish in Devon. Sie hat zwei erwachsene Söhne, ist New York Times Bestsellerin, fünffache Gewinnerin des RITA Awards und nur eine der wenigen Mitglieder des RWA (Romance Writer of America) Hall of Fame. Zweimal hat sie den Romantic Times Career Achievement Award verliehen bekommen. Ihre Reihen werden in mehrere Sprachen übersetzt und auch mehrmals ausgezeichnet. Ihre Romane gelten als sehr genau recherchiert, gespickt mit historischen Details und bevölkert mit Gemeinschaften von eng verwobenen Charakteren, die die Grenzen des Historischen Liebesromans ausdehnen.

Das Buch:

From five-time RITA Award winner Jo Beverley comes an exciting new novel set in the scintillatingly wicked Georgian age. Two lives are thrown into chaos by a centuries old feud and a wicked curse.

“Wickedly, wonderfully sensual and gloriously romantic.” – Mary Balogh

“Beverley can be counted on to come up with clever and creative ways of mixing paasion and intrigue to create a beguiling love story.” – Booklist

Peregrine Perriam, Sohn eines Earls hat nicht das Verlangen sich zu verheiraten; aber als er als Erbe von Perriam Manor eingesetzt wird, muss er feststellen, dass ihm nur ein Monat bleibt, um eine Fremde: Claris Mallow, zu überreden mit ihm vor den Traualtar zu treten. Sonst wird das Vermögen auf ewig für seine Familie verloren sein, und sein Familienzweig wird einem Fluch anheimfallen.

Die qualvolle Ehe ihrer Eltern einigermaßen unbeschadet überstanden, bevorzugt Claris eher die Armut als jemals einen Ehemann zu ehelichen. Als aber ein fremder Adeliger ihre Hand verlangt, verjagt sie ihn mit dem Lauf einer Pistole, die sie auf seinen Kopf richtet.

Perry setzt seine eigenen Waffen als Überredung ein und schon bald stimmt Claris seinem Antrag zu. Aber nur zu ihren eigenen Bedingungen; insbesondere, dass die Ehe nur dem Namen nach gültig ist. Sobald sie die Herrin von Perriam Manor ist, stellt sie fest, dass sie seinem Charmekünsten erliegt. Vielleicht ist eine wirkliche Ehe das Risiko wert – ein Ehebett miteingeschlossen…

Der Kenner der Malloren Welt, wird hier, ebenso wie ich erfreut feststellen, dass endlich der redegewandte modisch perfekt gekleidete politisch äußerst involvierte Höfling Perriam Peregrine, liebevoll „Perry“ von seinen Freunden und Mitstreitern auf dem höfischen Parkett genannt, seine eigene Geschichte und somit Ehegattin bekommt. Dass sich das Ganze zu Beginn als etwas kompliziert erweist, dürfte ebenso klar sein. Angefangen mit dem Testament seines ungeliebten Onkels Giles, dessen Linie im Begriff ist mit ihm auszusterben. Durch eine lange zurückliegende Familienfehde ist der Besitz von Perriam Manor einschließlich der Ländereien auf einen weiblichen Zweig der Familie übergegangen und wird seitdem, von Generation zu Generation weitergegeben, aber nicht an Perriams Seite. Bis jetzt. Da der alte Earl kinderlos – nach diversen Eheversuchen auch mehrfach verwitwet – stirbt, glaubt er einem alten Fluch erlegen zu sein, der von einer Vorfahrin von Claris Mallow über ihm ausgesprochen wurde. Dieser Fluch muss nun seiner Meinung auch gebrochen werden, in dem Peregrine eine direkte Nachfahrin dieser Hexe binnen eines Monats ehelicht. Sollte ihm das nicht gelingen, wird der Besitz auf immer für seinen Zweig der Familie verloren sein. Ungeachtet dessen, dass die junge Frau, Tochter eines Vikars, noch nichts von ihrem Glück weiß, setzt Peregrine alles nur Erdenkliche daran den Teil des Testamentes zu erfüllen, um den vor sieben Generationen verlorenen Besitz endlich wieder in den Schoß der Familie zurückzuführen. Claris, nunmehr in ärmlichen Verhältnissen bei ihrer exzentrischen Großmutter und deren Gesellschafterin oder besser gesagt Busenfreundin Ellie, in einem Cottage lebend, wo Athena, besagte Großmutter, Tränke und Salben herstellt um ihren Lebensunterhalt zu sichern, trifft eines schönen Morgens auf den gutaussehenden Fremden, der ob seines Auftretens und seiner Kleidung hochwohlgeboren zu sein scheint und etwas schlichtweg unmögliches von ihr verlangt: ihn zu ehelichen. Dermaßen aus ihrer Ruhe gebracht, schnappt sie sich eine Pistole von Ellie und bedroht den unverschämten Eindringling. Aber weit gefehlt. Jetzt ist Peregrine erst recht entschlossen seine Braut wider Willen zu erobern und zieht alle Charmeregister, die ihm als gewandter Höfling zu Verfügung stehen. Es gelingt, trotz Claris enormer Vorbehalte, was die Institution Ehe betrifft. Als sie kurz nach ihrer Eheschließung auf Perriam Manor eintreffen, beginnt ein zermürbender Tanz der Geschlechter, in dem Peregrine immer mehr an Boden gewinnt, da er nicht nur Stolz auf seinen Besitz ist, sondern sich auch das Ansehen seiner Gattin erobern will. Beide rechnen nicht mit den Gefühlen, die sie füreinander entwickeln, da sie die Ehe eigentlich nur pro forma führen wollten. Und da Peregrine seinen Weg in ihr Herz nicht nur über ihre jüngeren Brüder hineinfindet, sondern auch in der Art, wie er mit ihrer ganzen Familie umgeht und den Angestellten auf Perriam Manor, ist es nur eine Frage der Zeit, bis beide ihren Gefühlen nachgeben. Aber wie wird der Fluch sich auf sie auswirken, vor allen Dingen, da alle Kinder, die auf ihrem neuen Besitz zur Welt gekommen sind, sehr früh starben, genau wie die Mütter. Claris beginnt sich zu fragen, wer die Verwandte war und warum sie Giles verflucht hat und was ihre Mutter damit zu tun hat. Werden die Schatten der Vergangenheit ihr frisch gefundenes Glück trüben?...

So sehr ich Jo Beverley normalerweise liebe, so sehr ich ihre intelligenten Dialoge und ausgefeilten Plots schätze, so sehr mir die Charaktere der Malloren Welt ans Herz gewachsen sind, so muss ich hier doch leider einen Stern abziehen. Mehr hatte ich mir für Perry erhofft, mehr Witz, mehr höfische Intrige, mehr Verwicklungen mehr familiäre Einsichten in seinen Hintergrund, mehr Entschleierung, was seine Herkunft betrifft. Und vielleicht auch eine ihm mehr ebenbürtigere Gefährtin, und nicht nur jemand so Profanes, wie Claris. Klar ist sie auch scharfzüngig und durchaus nicht auf den Kopf gefallen, aber um in der Welt eines Spions der Krone zu überleben, scheint sie mir doch etwas zu simpel gestrickt, die gewisse Raffinesse fehlt um dem höfischen Leben gewachsen zu sein. Und interessanterweise ist es ausgerechnet dieser Charaktermangel, dem sich Claris bewusst ist, und der sie in ihren Augen seiner Liebe unwürdig macht. Genau das wiederrum, macht Claris in Peregrines Augen umso wertvoller. Nicht ganz nachvollziehbar für mich. Aber, was soll’s. Schön ist noch ihre Ahnenforschung, die sie auch ohne seine Hilfe betreiben will und interessant, was dabei zutage gebracht wird. Ein weiteres Plus ist natürlich ihre Familienkonstellation, ihre beiden Brüder, ihre exzentrische Tante mit einer ebenfalls dunklen Vergangenheit und Ellie, die eigentliche Heldin in diesem Buch (zumindest für mich). Auch erwähnenswert ist das Auftauchen vom Oberhaupt des Mallorenclans im Zuge politischer Geplänkel, die leider am Rande stattfinden und fast versanden. Aber nichtsdestotrotz erwähnenswert.

Auch wenn meine vielleicht zu hohen Ansprüche aufgrund des Vorgängerwissens etwas enttäuscht wurden, so ist „Die Verführung in Seide“ doch ein mehr als durchschnittlich guter Regency mit liebgewonnen Figuren und neuen Charakteren, die ihren Platz in der Malloren Welt verdient finden. Drehungen und Twists sind diesmal nicht so häufig gesät, aber die paar vorhandenen sind durchaus gelungen. Witz und verbale Schlagabtäusche sind genügend zu finden und heben den Ausflug in die Georgianische Regierungszeit über den Durchschnitt hinaus. Wer Unterhaltung abseits des normalen historischen Liebesromans sucht, ist hier perfekt aufgehoben. Man muss auch keine Malloren Vorkenntnisse haben, um in die höfische Welt des redegewandten Peregrine Periams einzutauchen.

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luckydaisys avatar

Rezension zu "Doch die Liebe war stärker" von Jo Beverley

Rezension zu "Doch die Liebe war stärker" von Jo Beverley
luckydaisyvor 7 Jahren

Kurz zur Inhaltsangabe:
Galeran von Heywood wird Kreuzritter, da seine Frau Jehanne keine Kinder bekommen kann. Als er nach 2 Jahren aus Jerusalem zurückkehrt, ist sein Sohn (der während seiner Abwesenheit geboren wurde) verstorben, und seine Frau hat eine Tochter, die sie von einem anderen Mann empfangen hat. Jehanne wurde nämlich mitgeteilt, daß Galeran im Krieg gefallen wäre. Galeran hat nun alle Hände voll damit zu tun, seine Ehe zu kitten. Ausserdem muss er den Bischof davon abbringen, ihm die uneheliche Tochter und seine untreue Frau "abspenstig" zu machen, denn Jehanne soll für ihr sündiges Verhalten gestraft werden.
Eines vorweg: Wer schon Romane von Jo Beverley gelesen hat, weiß, daß er keine 08/15 Romances serviert bekommt. Wer also Probleme mit ungewöhnlichen Plots hat, sollte tunlichst die Finger von Beverley-Romanen lassen.
Wie die Inhaltsangabe schon verrät, geht es hier vorrangig darum, dass Jehanne und Galeran - trotz ihrer bewiesenen Untreue - wieder zueinander finden. Und das ist gar nicht so leicht, schließlich bekommt Galeran von allen Seiten Druck, seine frevelhafte Frau zu verstoßen und die Tochter Donata zu töten.
Jo Beverley hat hier konsequent mit den rosaroten "Ritter & Burgfräulein-Klischees" aufgeräumt. Sie zeigt deutlich, daß das frühe Mittelalter stark von Religiosität, Aberglauben, politischen Unruhen und Intrigen geprägt war. Mir hat das ausgesprochen gut gefallen, denn der Roman hebt sich deutlich vom sonstigen Einheitsbrei der Romances ab.
Ein großer Pluspunkt ist außerdem der flüssige Schreibstil. Ich habe das Buch in einem Rutsch weggelesen. Die Geschichte ist atmosphärisch dicht erzählt und fesselt ungemein.
Die Geschichte wird hauptsächlich aus dem Blickwinkel Galerans erzählt. Jehanne selbst spielt dabei nur eine Nebenrolle. Es geht in erster Linie um Galerans Konflikt, wie er mit der Untreue seiner Frau umgehen soll.
Aber gerade das, was ist als herausragend empfinde, könnte doch manch andere Leserin deutlich vorn Kopf stoßen.
Wer aber genug Offenheit und Toleranz aufbringt, sich auch einmal auf einen ungewöhnlichen Plot einzulassen, wird mit einer wunderschön erzählten Liebesgeschichte der etwas anderen Art belohnt.
Den 1 Stern Abzug hat das Buch nur deshalb erhalten, weil in der Mitte des Buches die Konfliktsituationen etwas überhand nahmen und einige Längen aufkamen. Wenn man den Mittelteil jedoch überwunden hat, wird es zum Schluß nochmal richtig spannend.

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