Jo Franklin Hilfe, ich bin ein Alien!

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Inhaltsangabe zu „Hilfe, ich bin ein Alien!“ von Jo Franklin

Schlaksig, viel zu groß geraten und irgendwie seltsam – das ist Daniel Kendal. Als seine supernervige Schwester ihm eines Tages eröffnet, er wäre in Wahrheit ein Alien, der auf der Erde ausgesetzt wurde, kommt Dan eine ungeheuerliche Idee: Was, wenn er völlig normal ist und alle anderen die Durchgeknallten sind? Wäre er auf seinem Heimatplaneten vielleicht gar kein seltsamer Freak, sondern beliebt oder sogar cool?
Gemeinsam mit seinen Freunden, dem Computer-Nerd Gordon und dem Furzweltmeister Freddo, heckt Dan einen ziemlich abgedrehten Plan aus. Das Ziel: den Alien Dan zurück nach Hause befördern!

Tolles Buch für die junge Generation ab 9 :)

— sweetpiglet

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    Hilfe, ich bin ein Alien!

    Silliv

    01. December 2016 um 21:21

    Dan versucht herauszufinden, ob er ein Alien ist. Er unternimmt Versuche, um auf seinen Planeten zurückzukommen mit seinen 2 Freunden.
    Witzig und turbulent am Schluss.
    Ein schönes Buch für 9jährige.

  • Ganz nett

    Hilfe, ich bin ein Alien!

    Johannisbeerchen

    22. September 2014 um 19:19

    Meinung: Nach einem katastrophalen Start mit Verlag und BdB habe ich mir das Buch nun selbst besorgt und bin zum ersten Mal richtig enttäuscht von Coppenrath und BdB. Aber weiter zum Buch. Daniel ist überaus groß, schlaksig und ein seltsamer Bursche. Nach ein paar Zwischenfällen ist ihm klar geworden, dass er ein Alien ist und möchte mit Hilfe seiner Freunde Freddo und Gordon zu seinem Heimatplaneten Kepler 22B zurück kehren. Dass das nicht so einfach ist stellen sie bald fest. Zuallerst muss man einfach den Illustrator loben. Die Zeichnungen sind klasse, immer passend zum Buch und definitiv schöner als das Cover. Sie nehmen auch einiges an Platz sodass das Buch weniger Text hat als zuerst angekommen. Je nach Geschmack gut oder schlecht. Ich fands super. Die Handlung ist ganz ok. Für 9-jährige wohl auch bestimmt spannend und interessant, für mich aber hausgemachten Unsinn. Das Ende war noch ein Ticken besser, aber dann wird das Ganze einfach so abgetan und keinerlei Fragen mehr von Dan, die ich mir gewünscht hätte. Dan, Freddo und Gordon sind nicht die Beliebtesten, sondern die Nerds und reichlich seltsam. Trotzdem waren sie auf ihre Art ganz symphatisch. Fazit: Ganz nett

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  • Hilfe, ich bin ein Alien

    Hilfe, ich bin ein Alien!

    Zeliba

    10. September 2014 um 15:01

     Schon ein Blick auf das Cover genügt, um zu wissen, in welchem Bereich der Buchhandlung man dieses Band finden wird. Die Farben sowie Comic-Dan petitionieren ihn schon für die Kinderbuchabteilung und ich könnte mir, auch von der schönen Innengestaltung her, gut vorstellen, dass er seinen Platz neben Greg beziehen kann.  Auf den ersten Blick wäre das Buch also für Grag-Fans durchaus etwas um die Wartezeit für den nächsten Teil zu überbrücken. :3 Erster Satz - Ich habe mit meiner Familie NICHT DAS GERINGSTE gemeinsam, das schon mal vorab.  Eines Tages am Frühstückstisch, es war ein Morgen wie jeder andere auch, offenbart seine Schwester Dan aus heiterem Himmel, dass er eigentlich gar kein Teil ihrer Familie ist. Er ist ein Alien. Zurückgelassen von seinen Alieneltern. Das erklärt natürlich alles, findet Dan. Er war immer schon anders. Viel zu groß und von seinen Klassenkameraden gerne gemobbt. Das war Diskriminierung von Außerirdischen. und bestimmt machten sich seine richtigen Eltern auf Keppler 22b schon schreckliche Sorgen. Suchten ihn ganz sicher in den Weiten des Universums.  5 Alien-Beschäftigungen wenn man in einem Menschenbett gefangen ist: 1. Alle Simpsons-Comics noch mal lesen. 2. Die Sammelbilder mit tödlichen Giftschlangen neu sortieren. 3. Die Risse in der Decke zählen. 4. Ein bisschen döse. 5. Mehr fällt mir nicht ein.  Wie gut jedoch das er nicht alleine eine Lösung finden musste. Seine besten Freunde halfen tatkräftig mit. Zusammen begannen sie ihre Mission, den Alien Dan zurückzubringen. Ob das gut geht?  Der Stil ist gut auf die Altersgruppe zugeschnitten. Dabei legt die Autorin besonders viel wert auf Humor und ich muss gestehen das auch mir kleine Schmunzler einfach über die Lippen huschen mussten. Sei es bei den verrückten Ideen der Gruppe, oder wenn sich Dan seine eigene Herkunft zu erklären versucht. Genauso humorvoll wird auch die "Aliendiskriminierung" beschrieben. Da wir alles aus Dans Sicht betrachten, helfen die gut im Buch verteilten Illustrationen eine Situation für den Leser entsprechend aufzuklären. Einfach urkomisch.  Der Hauptcharakter ist Dan. Er ist jung, viel zu groß für sein Altern und fühlt sich von seiner "Adoptivfamilie" nur halb geliebt. Immerhin scheint es ja auch keinem zu interessieren, das seine Hosen ihm mal wieder viel zu knapp sind. Und überhaupt kümmern sich nur seine besten Freunde um ihn. Im Verlauf des Buches steigert er sich da etwas rein, nur um am Ende dann die Erkenntnis zu haben, dass er dort wo er ist, doch sehr glücklich ist. Nebendran stehen seine Freunde. Reichlich merkwürdig die beiden, aber dennoch passen sie einfach gut als Trio zusammen. Natürlich entsprechen sie hier sehr arg den Klischees. Genie. Schmuddel. Riese. Alle auf ihre Art Außenseiter.  Seine Familie sie auch so etwas seltsam. Besonders die Eltern, die ihren Sohn nach einem Vorfall nicht ins Krankenhaus bringen, weil sie das Elfmeterschießen nicht verpassen wollten. Die wenigen Seiten habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Es war so süß und humorvoll beschrieben, dass ich wirklich neugierig auf das Ende war, auch wenn die neugierig dessen im Grunde schon von Anfang an sehr klar stand. Dennoch fand ich es einfach gut, in welcher Weise die Autorin dann doch eine Message vermittelt hat. Es ist einfach klar das in einer Großfamilie auch mal jemand zurücksteckt. Das sich Zufälle häufen und man sich ungerecht behandelt oder nur halb-geliebt vorkommt. Genau in solch einer Situation findet sich Dan wieder. Dazu kommt dann der Ärger in der Schule. Ein ziemliches Gesamtpaket. Das Dan einfach zum Ende hin selber merkt, wie sehr er seine Familie liebt, trotz der alltäglichen Probleme, die bestimmt jeder schon mal erlebt hat, (Ärger mit den Geschwistern ect.) Ich fand es einfach sehr gut, dass man trotz des Humors auch noch etwas Kleines mit auf den Weg bekommt. Und gerade Kindern öffnet das auf eine sehr sanfte und spielerische Art und Weise die Augen. Toll. Der einzige Minuspunkt, den das Buch kassiert, ich habe es oben schon erwähnt, ist wegen dem wirklich sehr verantwortungslosem Verhalten der Eltern. Dan ist nach einer Aktion halb erfroren und sie beschließen, bis nach dem Elfmeterschießen zu warten. Sollten seine Lippen dann immer noch blau sein, können sie ihn ja immer noch ins Krankenhaus bringen. Nicht sonderlich witzig.

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  • Alienalarm

    Hilfe, ich bin ein Alien!

    sweetpiglet

    15. August 2014 um 15:20

    Meine Meinung: Gleich vorweg, dieses Buch richtet sich eher an die jüngere Generation, was schon an der Aufmachung, dem Klappentext und der Seitenzahl zu erkenne ist. Die Gestaltung des Covers finde ich wirklich passend, denn ich denke, dass mit diesem Buch vor allem die männlichen jungen Leser angesprochen werden sollen. Die grünen und blauen Farben, dazu Dan, der schlaksige Teenager, alles ist stimmig und passend. Es geht um Daniel Kendal, der eines Morgens aufwacht und von seiner Schwester Jessie zuhören bekommt er sei ein Alien, und seine Eltern hätten ihn nur adoptieren. Ohne zu wissen was sie damit in Bewegung setzt geht Jessie zur Schule und Daniel bleibt geschockt sitze. Ist er wirklich ein Alien? Oder gar adoptiert? Auf der Suche nach seinem "Heimatplaneten" und der Wahrheit helfen ihm seine Freunde Freddo und Gordon, zwei sehr eigentümliche Jugendliche, mit einigen Macken aber dem richtigem Herz. Daniel, oder auch Bot genannt, wirkt sehr zurückhaltend und schüchtern, eigenen Aussagen nach hat er noch nie ein Wort mit einem Mädchen gesprochen. Er ist eher der Außenseiter, aber das scheint ihn nicht zu stören, denn er hat ja seine beiden besten Freunde, Freddo und Gordon. Sie sind das Herz, Freddo, und das Hirn, Gordon, der Operation "Daniel Kendal muss zurück zu seinem Heimatplaneten". Kritisch zu betrachten ist, dass Daniel mit diesen zwei Freunden teilweise sehr ruppig umgeht, was nicht in Ordnung ist. Dadurch wirkt Daniel egoistisch und fies, zum Glück wird ihm an Ende des Buches aber klar, dass man so nicht mit Menschen umgeht. Bei dem Abenteuer im Buch lernt Daniel, und auch der Leser, vor allem etwas über Freundschaft, Zusammenhalt und den ein oder anderen technischen Hintergrund. Es geht um die Familie und was eine Familie wirklich ausmacht. Das Buch ist in Kapitel unterteilt, welche immer die passenden Titel tragen und in einer angenehmen Länge sind. In jedem kapitel finden wir auch witzige Zeichnungen die alles anschaulicher machen und die ganze Geschichte auflockern. Es wird aus der Sicht von Daniel geschrieben, und ich muss sagen, dass der Schreibstil sehr angenehm war, passend für das angestrebte Alter. Zum Schluss sei noch gesagt, der Autor Jo Franklin plant eine Fortsetzung für das Jahr 2015, ich bin gespannt. Fazit: Die Idee und Umsetzung fand ich gut und stimmig, passend gestaltet mit den kleinen Zeichnungen wird das Buch gut abgerundet. Insgesamt ein sehr schönes und unterhaltenes Buch für Leser ab 9/10 Jahre, wo die Leselust geweckt wird. Selbst eine kleine Moral zum Ende der Geschichte ergibt sich, was dann auch pädagogisch wertvoll ist.

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