Jo Pestum , Lisa Althaus Die gestohlenen Weihnachtsgeschenke

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Inhaltsangabe zu „Die gestohlenen Weihnachtsgeschenke“ von Jo Pestum

Eine Weihnachtswichtelbande treibt in der Stadt ihr Unwesen. Wieso klauen sie ausgerechnet Spielsachen und Süßigkeiten? Till und Rufus stolpern zufällig über eine Spur, die sie zu den Weihnachtswichteln führt und nehmen die Verfolgung auf. Aber was haben Paula, Kerstin und Hassan mit der Sache zu tun? Und wer ist der Unbekannte, der ihnen am Telefon droht?

"Die gestohlenen Weihnachtsgeschenke" ist insgesamt ein gut lesbares, spannungsreiches, mit cleveren Figuren bestückter Roman.

— Kinderbibliothek

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    Die gestohlenen Weihnachtsgeschenke

    Kinderbibliothek

    26. November 2014 um 12:26

    Inhalt: In der Stadt treibt eine Wichtelbande ihr Unwesen. Sie rauben Süßigkeiten, Spielzeug und Kindersachen. Zufällig stolpert Till über ihr Versteck. Gemeinsam mit seinem Freund Rufus macht er sich auf, ihnen auf die Schliche zu kommen. Wer versteckt sich hinter der Wichtelbande? Und was hat der unbekannte Drohanrufer mit der Geschichte zu tun? In 24 Kapiteln erlebt man Tag für Tag in der Adventszeit eine spannende Krimigeschichte in diesem Kinderbuch als Adventskalender der besonderen Art. Meinung: Das erste Buch, das mir als Adventskalender mit einem Weihnachtsthema begegnete, war 2002 Jostein Gaarders "Das Weihnachtsgeheimnis". In 24 Abschnitten - für jeden Tag einen - entspann sich die Geschichte. Blickt man auf die Weihnachtsbücher in den letzten Jahren, ist dieses Format sehr beliebt geworden. Kein Wunder: überbrückt doch so ein Büchlein die Adventszeit perfekt, bietet Lesespaß und ist dazu noch schön kalorienarm. Jo Pestum hat einige solche Weihnachtsbücher geschrieben. Er konzentriert sich dabei auf das Krimi-Genre. Meist gibt es ein Jungsduo, das in detektischer Kleinarbeit einen Weihnachtskrimifall in ihrer Heimatstadt auflöst. Zwar wiederholt sich dann die Buchidee, aber durch die verschiedenen Charaktere, Kriminalfälle und dahinter sich versteckende Motive kann er eine Vielzeahl an Varianten durchspielen. "Die gestohlenen Weihnachtsgeschenke. Ein Weihnachtskrimi in 24 Kapiteln" möchte ich heute exemplarisch als Adventskalenderbuch vorstellen. Es ist für Kinder ab 10 Jahre ausgegeben. Meiner Meinung nach können auch Achtjährige gut mit dem Buch etwas anfangen. In diesem Lesebuch sind es Till und Rufus, die durch Zufall auf die Spur der Wichtelbande kommen. Diese rauben Süßigkeiten, Kindersachen und Spielzeug. Sehr ungewöhnlich, wie die beiden Freunde finden. Sie machen sich auf die Spur, der Wichtelbande auf die Schliche zu kommen. Wie es sich für einen Adventskalender gehört, umfaßt das Buch 24 Kapitel. Jedes hat einen Umfang von 4 Seiten zu je 2 Doppelseiten, die perforiert sind. Der Leser muß also die Seiten vorsichtig trennen, um die Geschichte lesen zu können. So gibt es eine kleine Hürde, das nächste Kapiteltürchen vorzeitig zu lesen. Die Geschichte ist lesenswert gestaltet. Schnell kommt Pestum zum Kern. Er konzentriert sich nicht nur auf die Entlarvung der Wichtelbande. Sie erfolgt relativ schnell. Vielmehr geht er dann noch einen Schritt weiter, als er einen Drohanruf einbaut. Die Kapitel hat er so gestaltet, daß die Handlung gut vorangetrieben werden, eine erste Neugier befriedigt worden ist, Spannung auf das nächste Kapitel aufgebaut wird. Mehr oder weniger ist jedes Kapitel für sich rund. Eine Frage am Ende überbrückt zum nächsten Tag. Das detektivische Niveau ist eher einfach. Mancher Zusammenhang erscheint doch konstruiert und für den Fortgang der Geschichte notwendig. Jedoch hat Pestum einen ansprechenden Sprachstil: sehr flüssig, leicht und flott zu lesen. Die Figuren sind gut entwickelt und erscheinen sehr realitätsnah. Die ethische Dimension der Geschichte, die Pestum selbst anspricht, erscheint mir für das Alter der Zielgruppe zu wenig in ihrer Konsequenz ausgearbeitet. Im Grunde kommt die Wichtelbande am Ende zu gut weg, auch wenn sie sich ihrer Missetaten sehr bewußt sind. Hier hat Pestum das Problem zu sehr dem Diktum der guten Sache und dem Weihnachtsgefühl unterworfen. Deswegen ziehe ich ein Punkt in der Bewertung ab. Lisa Althaus hat ansprechende Illustrationen zu dem Buch beigesteuert. Die Aufmachung als Adventskalender mittels Perforierung ist perfekt gelungen. "Die gestohlenen Weihnachtsgeschenke" ist insgesamt ein gut lesbares, spannungsreiches, mit cleveren Figuren bestückter Roman, der als Adventskalender perfekt seine schokigen Verwandten ersetzt.

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  • Rezension zu "Die gestohlenen Weihnachtsgeschenke" von Jo Pestum

    Die gestohlenen Weihnachtsgeschenke

    Henriette

    11. January 2012 um 09:09

    Till und Rufus sind gute Freunde. Und sie spielen gern Detektiv. In der Weihnachtszeit werden Geschäfte von Weihnachtswichtel überfallen. Gestohlen wird nur Süßigkeiten und Spielsachen. Sehr merkwürdig. Die beiden Freunde forschen nach und stoßen auf eine heiße Spur. Sie beobachten unter anderem Paula, Kerstin und Hassan in der Schule. Warum benehmen die drei sich so merkwürdig? Eine spannende Weihnachtsgeschichte für Kinder, aber auch für Erwachsene. Das Buch ist als Adventskalender gestaltet. Es gibt 24 Tage, also 24 Kapitel. Die einzelnen Kapitel sind jeweils 2 Seiten lang. Nicht nur die Geschichte ist spannend, nein, der Leser muss erst auch noch die „Türchen“ öffnen. Die Seiten mit den Kapiteln sind an dem seitlichen Buchschnitt geschlossen. Leicht zu öffnen mit dem Brieföffner. Ich hatte mir in der Weihnachtszeit das Buch ausgeliehen. Somit hatte ich den ersten Eindruck der Spannung nicht. Dies tat der Vorfreude auf die Geschichte keinen Abbruch. Allerdings habe ich das Buch dann auch nicht als Adventskalender gelesen. Zur Geschichte an sich kann ich sagen, dass der Schreibstil sehr kindgerecht ist. Leicht und sehr gut verständlich. Empfohlenes Alter ist 10 – 12 Jahre. Nach meiner Ansicht ist es aber auch schon eher lesbar. Das muss aber jeder individuell für sein Kind selber entscheiden. Ich gebe dieser spannenden Weihnachtsgeschichte gern fünf von fünf Sterne. Ein wirklich gelungener Adventskalender für Kinder.

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  • Rezension zu "Die gestohlenen Weihnachtsgeschenke" von Jo Pestum

    Die gestohlenen Weihnachtsgeschenke

    Claudias-Buecherregal

    18. September 2011 um 10:25

    Till und Rufus sind Detektive aus Leidenschaft. Als in ihrer Stadt immer wieder Überfälle auf Geschäfte stattfinden, die von einer als Weihnachtswichtel verkleideten Bande durchgeführt werden, versuchen die beiden den Fall aufzuklären. Ihnen ist aber bisher nicht einmal das Tatmotiv klar, denn warum sollte jemand ausgerechnet Spielsachen und Süßigkeiten stehlen? Die Geschichte um diese mysteriösen Diebstähle gefällt mir richtig gut. Sie ist absolut kindgerecht, flüssig geschrieben, spannend und durchgängig interessant. Nach und nach finden Till und Rufus Hinweise auf die Diebe, setzen Puzzlestück für Puzzlestück zusammen und schaffen es somit die Weihnachtswichtelbande zu enttarnen. Damit ist die Geschichte aber noch nicht beendet, denn es taucht noch ein unbekannten Anrufer auf, der der Bande droht und sie erpressen will. Natürlich helfen Till und Rufus den Weihnachtswichteln, denn böse haben sie ihre Überfälle nicht gemeint. Das Kinderbuch "Die gestohlenen Weihnachtsgeschenke" ist, wie der Untertitel bereits verrät, ein Weihnachtskrimi in 24 Kapiteln. Man könnte es auch einen literarischen Adventskalender nennen. Mit seinen 24 Kapiteln kann das Buch den Leser vom 01. bis zum 24. Dezember jeden Tag begleiten und die Vorweihnachtszeit versüßen. Da ich früher selbst schon solche Bücher gelesen habe, war ich sehr gespannt auf diese Geschichte und musste erfreut feststellen, dass der Fortschritt auch hier nicht halt macht. Als ich das Buch zum ersten Mal aufgeschlagen habe und durchblättern wollte, war ich verdutzt. Ich habe eine Zeichnung gesehen, mit der Überschrift "1. Dezember", auf der nächsten Seite eine weitere Zeichnung und anschließend eine dritte Zeichnung mit der Überschrift "2. Dezember". Wo ist der Text??? Dieses Kinderbuch hat geschlossene Seiten, das bedeutet das jeweils 2 Seiten am seitlichen Buchschnitt geschlossen sind und man somit den Inhalt erst lesen kann, wenn man diese perforierte Schnittkante mit einem Lineal oder einem Brieföffner öffnet. So etwas habe ich noch nie gesehen und war hellauf begeistert! So kann der Leser täglich 2 Türchen (Seiten) öffnen und hat verstärkt das Gefühl, es mit einem Adventskalender zu tun zu haben. Ich habe mir am Anfang etwas Sorgen gemacht, dass man beim Öffnen evtl. die Seiten beschädigen könnte, aber diese Sorge war unbegründet. Es gibt zunächst eine Seite zum "Üben" und da merkt man bereits, dass sich die Seiten problemlos öffnen lassen. Ich muss zugeben, dass ich mir für das Buch keine 24 Tage Zeit gelassen habe, aber schließlich ist ja auch noch nicht der 1. Dezember. Trotzdem habe ich mich jeden Tag darauf gefreut wieder ein paar Seiten öffnen zu dürfen und ich bin sicher, dass Kinder diesem täglichen Ereignis noch viel mehr entgegenfiebern, als ich es bereits getan habe. Pro Tag gibt es dann übrigens 4 Seiten zu lesen. Die Schrift und die Zeichnungen sind alle in roter Schrift gehalten. Erst hatte ich Bedenken, dass die rote Schrift evtl. nicht so angenehm zu lesen sein könnte, aber das war nicht der Fall. Es sieht dadurch eher schon weihnachtlich aus. Die Zeichnungen haben mir sehr gut gefallen, passen immer hervorragend zu dem jeweiligen Kapitel und sind dem Alter der Lesergruppe entsprechend gehalten. Ich bin absolut begeistert von diesem Adventskalender und kann nur jedem empfehlen so etwas an Kinder zu verschenken. Es muss nicht immer Schokolade sein, zumal dieser Kalender viel interessanter ist. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass das Buch auch schon für jüngere Kinder geeignet ist, zumindest wenn es zusammen mit den Eltern gelesen wird. Fazit: Ich bin absolut begeistert von diesem literarischen Adventskalender. Unbedingt kaufen und Kindern eine Freude machen! Gebundene Ausgabe: 200 Seiten Erscheinungstermin: September 2011 Sprache: Deutsch ISBN-10: 3401065904 ISBN-13: 978-3401065908 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre Verlag: Arena

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