Jo Piazza

 3.8 Sterne bei 5 Bewertungen
Autorin von Ich klick dich weg, Charlotte Walsh Likes to Win und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jo Piazza

Jo Piazza lebt in Manhattan und schreibt als Journalistin unter anderem für „in Touch“, „Life & Style“ und „Closer Weekly“. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin berät sie Technologiefirmen und Start-ups.

Alle Bücher von Jo Piazza

Für immer auf Wolke sieben

Für immer auf Wolke sieben

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Erschienen am 09.01.2018
Beruf: Promi

Beruf: Promi

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Erschienen am 28.09.2012
Ich klick dich weg

Ich klick dich weg

 (3)
Erschienen am 20.08.2015
Charlotte Walsh Likes to Win

Charlotte Walsh Likes to Win

 (1)
Erschienen am 24.07.2018
Techbitch

Techbitch

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Erschienen am 04.06.2015
Celebrity, Inc.

Celebrity, Inc.

 (0)
Erschienen am 15.11.2011

Neue Rezensionen zu Jo Piazza

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miss_mesmerizeds avatar

Rezension zu "Charlotte Walsh Likes to Win" von Jo Piazza

Jo Piazza - Charlotte Walsh likes to win
miss_mesmerizedvor 4 Monaten

She is one of the most successful women in the Silicon Valley, but now she wants more: Charlotte Walsh is running for Senate in her home state Pennsylvania. She has got a great team, her campaign manager Josh has won several times before and is an experienced spin doctor and her assistant Laila has been with her in San Francisco before. But the most important are her husband Max and their three young daughters. So, the family leaves the bay area and moves in the house in the small town Charlotte grew up and that thirty years before she had sworn never to come back to again. Once the campaign starts, Max and Charlotte have to realise that they had no idea what these eighteen months would mean and the brittle marriage is getting closer to breaking. And their well-kept secrets suddenly threaten to come out when the fight for the win becomes ugly.

I really adored the character of Charlotte from the start. On the one hand, she is the successful businesswoman who made her way from a poor background to the top and is not afraid of taking hard decisions. On the other hand, we get her thoughts and years of success and a place at the top cannot prevent her from self-doubt and insecurity. She never really could get rid of the small town girl coming from a non-academic family.

Also the fact that she is constantly torn between having a career and being a mother seems to be quite authentic. Max takes a sabbatical to support her, but he is considered a wonderful and extraordinary husband – yet, he only does what thousands of women have done for their husbands and he still expects her to take over household duties. Even though they have quite an equal partnership, some traditional roles just cannot be abdicated that easily and more than once Charlotte wonders why this is the case and why she is treated differently from any male candidate.

Apart from those serious topics, the novel is first and foremost hilarious to read. There are so many comical situations that I several times wanted to laugh out loud, like e.g. when Charlotte picks a random pair of shoes for her first big speech since she is late and her baby daughter had “eaten” the one she wanted to wear and the media make a hype out of the question why she refuses to wear high heels and consider this an important statement – what she actually said was of only minor interest.

“Charlotte Walsh wants to win” is the perfect summer read, it gives insight in a political campaign which is fought with all means, also the very hideous ones, and adds to the discussion of gender roles and the question if women actually can achieve everything that men can.

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evafls avatar

Rezension zu "Für immer auf Wolke sieben" von Jo Piazza

Seid dankbar, denn man weiß nie, was morgen sein wird.
evaflvor 6 Monaten

Nur drei Monate nachdem Jo Piazza Nick Aster kennengelernt hat, macht ihr dieser einen Antrag, die beiden verloben sich. Als sie also recht schnell heiraten sucht sie das Patentrezept für eine glückliche Ehe, die ewig hält. Wie wird es gelingen für immer glücklich miteinander zu sein? Dafür hat sie fünf Kontinente bereist und dort Weisheiten und Ratschläge gesammelt, die sie im Buch zusammengefasst hat.

Ein Ratgeber wie man eine glückliche Ehe führen kann – das war mal eine spannende Lektüre, der ich mich nun angenommen habe. Glücklich möchte man ja in jeder Beziehung sein, egal ob das ganze schriftlich auf Papier mit steuerlichen Vorteilen festgehalten ist – oder eben nicht. Meiner Ansicht nach zählt beides gleich viel, was aber natürlich nicht so ist, aber gut, darum geht es in diesem Buch ja nicht.

Ein Patentrezept also, wie man dauerhaft glücklich ist in einer Ehe – darauf war ich nun echt gespannt. Der Schreibstil der Autorin hat mir größtenteils* gut gefallen, es lässt sich gut lesen, ist gut nachvollziehbar. Auch inhaltlich gab es kaum Fremdwörter oder Fachbegriffe, die nicht verständlich waren – also vom Lesen her eine angenehme Lektüre. Auch von den Einblicken in die verschiedenen Nationen und dortigen Bräuche oder Herangehensweise an die Ehe und auch die Familie bin ich recht angetan. War es doch mal spannend zu lesen, dass die Franzosen gar nicht so auf die Ehe aus sind, man in Dänemark sehr „hygge“ lebt und gerne mal eine Kerze am Tisch für Gemütlichkeit sorgt. Dass in den Niederlanden öfter in Teilzeit gearbeitet wird, damit auch genug Zeit für die Familie da ist. All diese Einblicke fand ich interessant und sehr lesenswert, von manchem hatte ich schon gehört, aber definitiv nicht von allen.

Schwer getan habe ich mir aber im Vergleich dazu mit der Autorin, die ja mit diesem Buchprojekt auch ihr eigenes Leben öffnet und schildert. So erzählt sie hier, wie sie locker-leicht zweimal am Tag auswärts isst/gegessen hat, aber eigentlich kein Geld zur Verfügung hat bzw. auch für später mal zur Seite gelegt hat. Oder wie unverständlich sie darauf reagiert, dass das Smartphone beim Abendessen vielleicht mal nicht am Tisch liegen sollte. Alles Dinge, die für mich selbstverständlich sind (obwohl die Autorin und mich nicht allzuviele Jahre trennen), an die sie meiner Ansicht nach aber irgendwie naiv herangeht. Auch wie sie dann arbeitslos wird, aber all die Reisen ja bislang gemacht hat bzw. weiterhin macht – all das kostet ja auch Geld… Das ist in meinen Augen schon ein wenig eine blauäugige Herangehensweise, finde ich. Vielleicht auch einfach eine/die amerikanische Lebensart, die ich nicht nachvollziehen kann.

Ebenso wie die Schilderung einer Freundin der Autorin, die sich für das Treffen mit ihrer Freundin anschließend bei ihrem Mann, der währenddessen die Betreuung der Kinder übernommen hat, mit einer oralen Betätigung bedanken muss. Vielleicht sind wir da in Europa einfach weiter – und für uns ist es selbstverständlich, dass man sich in einer Partnerschaft bzw. Familie bei den unterschiedlichsten Tätigkeiten abwechselt? Ohne dass eine Belohnung eingefordert werden muss? Solche Aussagen im Buch haben mir das Lesen irgendwie vermiest, ich finde sowas einfach schäbig, solche Vereinbarungen grotesk.

Manche Einblicke waren wirklich interessant, so habe ich vielleicht auch den ein oder anderen Tipp für mich mitnehmen können („Seid dankbar, denn man weiß nie, was morgen sein wird.“) und habe Interessantes und Neues erfahren (auch über die sog. Zweitfrauen in Afrika, etc.). Dennoch habe ich mir vom Buch mehr erwartet und versprochen und muss sagen, dass mich manche Eigenart der Autorin dabei dann einfach gestört hat. So gut sie es mit diesem Buch vielleicht gemeint hat, für mich war da ein Ticken zuviel Naivität dabei. Auch die Übersetzung des Buchtitels aus dem Amerikanischen sollte man sich im Vergleich mal zu Gemüte führen – „How to be married: What I learnded from real women on five continents: About surviving my first (really hard) year of marriage“. Da liegen ja schon Welten dazwischen, zwischen dem Originaltitel und dem Titel des Buches im Deutschen.

Außerdem glaube ich generell einfach nicht, dass es ein Grundrezept für die Ehe gibt, hier hat sich die Autorin meiner Ansicht nach zuviel versprochen, als sie sich selbst auf die Suche gemacht. Sicher gibt es Ansätze wie man sich gegenseitig verhalten und natürlich respektieren und auch unterstützen sollte, wohl aber kein Patentrezept.

Mich hat das Buch leider nicht wirklich überzeugt, entsprechend vergebe ich 2 von 5 Sternen und kann keine Empfehlung aussprechen.

* bis auf manche meiner Ansicht nach naive Schilderung der Autorin (aus ihrem eigenen Leben)

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FrauLehrerins avatar

Rezension zu "Ich klick dich weg" von Jo Piazza

Zickenkrieg in der Modebranche!
FrauLehrerinvor 2 Jahren

Inhalt: Chefredakteurin Imogen Tate kehrt nach einer krankheitsbedingten Auszeit zu ihrem geliebten Modemagazin Glossy zurück. Doch dort hat sich nahezu alles verändert: Ihre ehemalige Assistentin Eve Morton kehrt mit einem Havard-Abschluss zurück und will das gesamte Magazin ins digitale Zeitalter führen. Im Klartext bedeutet das: Die Printversion, für die Imogen bisher verantwortlich war, soll einer Website mit einer zugehörigen App weichen. Mit dieser Situation sieht sich die Chefredakteurin zunächst überfordert. In der Modewelt kann sie sich zwar selbstbewusstbewegen, sie weiß Modeschöpfer zu umgarnen und Fotostrecken zu gestalten, aber von Facebook, Twitter, Instagram und Co. versteht sie nichts. Nun muss sie sich in einer neuen digitalisierten Welt zurecht finden und nebenbei auch noch mit ihrer intriganten Kollegin Eve konkurrieren. Diese sieht Imogen als "alten Dinosaurier", den es loszuwerden gilt. Ein Zickenkrieg beginnt!

Da das Cover mir nicht besonders zugesagt hat, bin ich überrascht, wie mich der Roman letztlich mitgerissen hat. Ich konnte gar nicht mehr aufhören, zu lesen. Das Autorinnen-Duo hat einen lustigen und flüssigen Schreibstil, der sehr unterhaltend ist. Gleichzeitig kann man mit der Protagonistin Imogen Tate richtig mitfühlen. Die Thematik rund um neue Medien und soziale Netzwerke ist brandaktuell und in die faszinierende Welt der Mode eingearbeitet worden. Man hinterfragt nach und nach, wie viel man im Netz eigentlich von sich preisgibt und wie sich das permanent "online" und "verfügbar" sein eigentlich auswirkt... Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!

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